Stubenhockerzeit

Es ist Mitte Dezember und der Tag dauert gefühlt nur einen kurzen Augenblick ehe es schon wieder Nacht wird. In dieser Zeit hält man sich fast immer in der gut geheizten Wohnstube auf und starrt von der Couch aus auf den Fernseher und wartet irgendwie die Zeit ab. Irgendwie schon eine deprimierende Zeit, in der man wirklich nicht mehr so oft rausgeht wie in der warmen Jahreszeit und gefühlt das ganze Leben um einen herum ein wenig ausbremst und einfach ruhiger wird. Bis auf ein Glas Wein vor zwei Wochen habe ich es nun geschafft, ganze acht Wochen ohne Alkohol auszukommen, obwohl gerade in dieser Stubenzeit auch mehr getrunken wird. Noch zwei Wochen, dann ist zumindest der Zenith der dunklen Tage überschritten. Bis es wirklich wieder Frühlingshafter wird, will ich die Zeit sinnvoll nutzen und mit dem Sport weiter machen, bevor es im Sommer dafür wieder zu heiß ist, ich andere Dinge vorhabe oder mir ganz andere Ausreden einfallen.

Neues auf die Ohren

…Nach dem Besuch in Weimar ist mir nun mehr nach Goethe und Schiller..

Freitag

..Herbst der ungemütlichen Art und ich bin angeschlagen…Körperlich ..mental…irgendwie der Wurm drin derzeit …

Upgrade

Viel besser….

Spiel am Abend

Mit vier Stunden Spielzeit, ist es doch heute etwas länger geworden.