Sommerende
Wie kann man das Ende des Sommers besser feiern, als mit einer Grillparty zu zweit…

Gedankenentsorgung
Wie kann man das Ende des Sommers besser feiern, als mit einer Grillparty zu zweit…

das war’s wohl. Heute am 7. Oktober sollte wirklich der letzte Sommertag sein, an dem man einfach draußen sitzen kann und das Wetter im T-Shirt genießen darf. Ab morgen soll dann wirklich der letzte Hauch des Sommers weg sein und ein Wetterumschwung kommen, was ich dann endgültig auf Herbst umstellt. Mir fällt es noch immer schwer, den Sommer loszulassen, auch wenn er sich soweit bis in den Oktober reingezogen hat. Vielleicht liegt es daran, dass dieser Sommer besonders war und auch noch ist und es mir nicht passt dass er jetzt ändert, da das, was im Sommer begann, noch lange nicht zu Ende ist.

Ja, und meine sind groß zumindest meine große macht mir Sorgen. Mein Großer hat ja auch erst vor kurzem eine 180° Wendung hinbekommen und kann nun mit Volldampf ins leben starten. nun ist es die vermutlich kleine, die uns ab und zu einiges Kopfzerbrechen bereitet. Es geht nicht richtig vor und zurück und sie steht ein Punkt, wo sie wahrscheinlich nicht mal die Richtung weiß, wo sie hin möchte. Da wir nicht wissen, was Macke und was Ahle psychische Einschränkung ist, sitze ich heute mit ihr bei einem Psychologen, der dies klären soll. Immerhin ist so Sorge getragen, dass wir ihre Sorgen ernst nehmen und sie zumindest so angehen, als wären sie real. Stutzig macht mich dann nur, dass sie selbst unterfachlicher Hilfe sich benimmt wie ein Esel, der auf einem Gleis steht und wieder davor noch zurück will. Das schlimme daran, ich war in ihrem Alter fast genauso und habe es alle spüren lassen, dass ich keinen Plan hab, wo meine Reise hingehen soll, und damit mich niemand zu sehr ärgert, eine Krankheit vorgeschoben, die ich zwar real hatte, aber dessen Ausmaß sich jeweils an meinem gewünschten Wirkungsgrad orientierte. 

Im tiefen Nebel als wäre es November. Der Morgen ohne richtiges Tageslicht…da fällt natürlich auch auf, das nun wirklich die ersten Blätter durch den Herbst schweben.

Es war dein Blick gestern, der mir mir ging, der mich selbst heute noch nicht loslässt. Du hattest ihn in deiner Kontrolle und im Wissen dessen, geht dein Blick zu mir um mit mir diese Kontrolle zu teilen. Genau in diesem Moment spürte ich wie in keiner anderen theoretischen Version vorher, das wir unseren Platz gefunden haben und beide genau auf diese Art funktionieren. Was du alles in diesen einen langen Blickkontakt mit mir transportieren kannst. Eine Verbundenheit in uns und in unserer Sache. Du hast mein Spiel nicht nur für dich angenommen, du bist nun mit mir dieses Spiel selbst. Dieser Moment hat mich geflutet und hält bis jetzt an, mit dir allein durch einen Blickkontakt so verbunden zu sein, das sich anfühlt, als würde unsere stärkste Verbindung keine körperliche sein. Unsere wahre Energie, die uns zusammenhält funkt auf einer ganz anderen Frequenz und momentan verstärken wir dieses Funkfeuer und damit unseren Draht zueinander, den niemand ausser uns fühlen kann….und allein das läßt mich dir sehr nahe sein.
Verabredung stand fest…gestern trafen wir uns dann wieder, um den dritten Teil dessen umzusetzen, an was wir uns in den zwei malen davor herangetastet haben. Diesmal wollten wir alle Regeln und Sicherheitsnetze weglassen und uns mal komplett in dieser Dynamik treiben lassen, was uns allen dreien wieder einen sehr schönen Abend beschert hat. Ich hätte es nie von mir gedacht, das ich mal die eigene Energie von zwei Menschen so intensiv positiv auf mich wirken lassen kann, wenn man sich der Situation einfach mal hingibt und sie machen läßt. Weiter gab es wieder diese Momente in denen ich das Gefühl hatte um uns drei schliesst sich ein fester Kreis und jede Dynamik, jedes Handeln oder Empfindung ihren Weg durch den Kreis sucht und eine ganze Kette von Folgeemotionen mit sich bringt. Eine jede Entscheidung der Lust bewegt sich einmal reaktiv durch diesen Kreis und kommt mit einer verstärkten Reaktion wieder bei dir an. Ich bin immer noch überrascht, wie aufgeladen wir beide übereinander herfallen, wenn wir uns dort aufgeladen haben und die Tür hinter uns zufällt. Und ich bin wieder überrascht, wie ruhig und erfüllt mich dieses Erlebnis zurück lässt. Zum Glück ist heute Sonntag und ich kann einfach mich in dieser komplett ausgeglichenen Ruhe legen und dabei die geerdete Zweisamkeit danach geniessen. Ihre Blicke während dessen in meine Richtung sind etwas, was ich bei ihr noch nie erlebt habe, aber mir das Gefühl geben, ich habe in uns selbst etwas geweckt, was zwischen uns eine ganz neue intensive Verbindung ermöglicht, die nach mehr ruft. Eine Kraft, die uns weiter voran treiben wird , in dem Weg auf den wir gehen, den wir mit jedem schritt erkennen, das es der Richtige für uns ist.
Es ist Freitag und morgen wird es wieder soweit sein. Wir besuchen einen Mann um uns der Erotik hinzugeben, die es mit sich bringt, wenn wir alle das Gleiche wollen. Er ist nun irgendwas zwischen einem Bekanntem und einem Fremden. Man kennt ihn schon, aber noch nicht lange,. Was man weiß ist, das es perfekt funktioniert. Vielleicht ist es das Wissen, das es wie von selbst funktioniert, was uns heute wieder nervös macht, oder das Wissen, was uns erwart? Vielleicht ist alles auch nur Vorfreude auf das was kommt…Aufregung ohne diesmal das Eis erst brechen zu müssen. Zumindest ist die Hochspannung wieder da, die wir jetzt im Urlaub nicht hatten und kurz verschnaufen könnten und nun alles wieder so spannend aber auch lebendig ist.
Nach dem frühen Feierabend noch etwas in den Garten setzen, und so tun, als wäre es Sommer. Bei 24°. Heute am 1. Oktober gönne ich mir etwas Ruhe und lasse die Seele baumeln bei einem guten Buch. Noch sind die meisten Blätter grün und nichts sieht so richtig nach Herbst aus. 

Es ist bereits der 1. Oktober und das ist Zeit für die letzten Sommergefühle, wenn der Tag einem schon 24° bietet. Ein letztes Eis an der Eis Bude54 noch mal genießen, wie zum Start des Sommers jetzt auch zum Finale.

Es ist Ende September und die Zeit um mich rum fühlt sich an, als wäre es um mich rum die letzen Tage des Augusts oder die ersten im September. Die Natur wirkt noch so unherbstlich und auch die Temperaturen passen noch nicht so richtig zum beginnenden Oktober. So fühle ich mich etwas verloren in der Zeit oder zumindest irgendwie ihr einen Monat hinterher.

So typisch für dieses Jahreszeit… noch im Dunkeln kämpfe ich mich aus dem Schlaf und kann dann im Bad diesen roten Himmel sehen, der mir sagt, es wird jetzt richtig Herbst. Zumindest darf ich jetzt noch untern mit dem ersten Tageslicht meinen Kaffee genießen… und muss noch nicht gefûhlt…“Mitten in der Nacht“ los.

Aus Sommer wird ganz sicher und immer schneller der Herbst, und ich frage mich, wie lange wir noch in dieser Saison in unserem Sommerhaus verweilen werden. Irgendwie ist das alles schon wieder zu einem ersten zu Hause geworden. War es doch letztes Jahr eher unser Zweitwohnsitz. Aber irgendwie kommt gerade die Lust auf sich auch mal wieder in der Stadtwohnung zu Hause zu fühlen.

Wenn sich morgens beim Aufstehen der Tag durchkämpft, scheint es langsam vorbei mit Tageslicht am ganzen Arbeitstag. Die Tage werden kürzer .

Es geht zurück…

Die letzen Stunden noch effektiv nutzen..





Das war’s..Abreise aus Cala Millor..war schön hier…wir werden wiederkommen.


Schon wieder vorbei unser Urlaub und eine herrliche Woche hier in Cala Millor. Heute nochmal schön Essen Gehen..den schönen Abend in Zweisamkeit geniessen.



Zum zweiten Mal in dieser fantastischen Ferienwohnung und immer wieder bin ich fasziniert von dieser Aussicht vom Balkon. Den Blick weit aufs Meer , links die Bucht hinter Cala Millor. Es ist schon ein schönes Fleckchen Erde, was mich hier irgendwie runterbringt, wenn ich aufs Meer starre und meine Gedanken auf Pause gesetzt..

Der Yachthafen…eine ganz andere Welt…aber irgendwie ..einsam und langweilig.







Ausflug heute auf die andere Inselseite…













