Angekommen in meiner Entspannung
Besser kann es heute nicht mehr werden..

Gedankenentsorgung
Besser kann es heute nicht mehr werden..

Passend zu meinem letzten Hörbuch, soll mich dieser Roman entführen.

Ein Akkupack, was sich einfach tagsüber in der Sonne aufläd und mir dann Abends Energie für mein Handy gibt. Bin gespannt, was sich zwischen den solarbetriebenen Taschenrechner und heute im Thema Sonnennutzung getan hat.

Wieder hier am alten Weg.Diesmal sogar in der richtigen Richtung. In Gedanken über Orte mit Bedeutung.

Immerhin ist es Freitag und herrlichstes Frühlingswetter. Ein Kontrolltermin beim Neurologen bescheinigte mir heute meinen Genesungsfortschritt an meinen letzten leicht tauben Stellen meiner Hand. Also gibts heute ein bisschen was für die Seele, das ich keinen Weg bald geschafft haben vermag.


Lange nicht gesehen…aber immer wieder gut und kultig.

Seit meinem Unfall vor nun fast 11 Wochen, war nur duschen möglich. Klar, wie sollte ich auch mit meiner gebrochenen Schulter wieder aus der Wanne kommen. Heute war es soweit…das erste Vollbad nach 11 Wochen…so herrlich. Ein sehr wichtiger Meilenstein auf meinem Genesungsweg.

Weil uns das Wetter heute rauslockt, verbringen wir noch ein paar Stunden in der Sonne um den Tag mit Licht zu füllen.

Endspurt auf meiner Genesungsroute. Am Ende dieser letzten Station sollte ich wieder ganz zurück im Leben sein… Heute der erste Tag dieser letzten Etappe. Nach Wochen der reinen Schonung nun wieder den Trab trainieren. Erster Tag..Fix und fertig…

Mal wieder in einer Gruppe essen gewesen. So langsam wieder in Richtung Normalität, raus aus der Krankheits -Isolation. Noch sehr anstrengend, aber es wird.


Und etwas melancholisch , das dieses kurze Wochenende nun doch schon vorbringst. offensichtlich war es für mich mehr, als ein kleiner Tapetenwechsel und kur mal raus, wenn mir dessen Ende nun so traurig nachhängt. Hier in der Stadtwohnung, bin ich wieder in meinem Genesungsalltag und hoffentlich auch bald wieder in meinem Arbeitsalltag zurück. Etwas wehmütig am Sonntagnachmittag .

Um den puren Abreisetag doch noch mit ein paar Eindrücken zu fluten, ein kleiner Umweg nach Wismar. Eine Stadt im Sonntagsschlaf, aber dennoch irgendwie nett. Vielleicht kommen wir nochmal wieder ..zur Sommerzeit.













Ein letztes Mal am alten Strom und an den Fischbuden vorbei und das war’s fûr diesen Aufenthalt hier. Die Zeit verflog hier.



Guten Morgen..Warnemünde. Letzter Tag , was nehme ich mit? Einen deutlichen Sprung meiner Genesung.Auch wenn man jetzt etwas melancholisch abreist, heißt es doch wahrscheinlich ..die Zeit hier war gut.

Abend in Warnemünde ..Gedanken können sich wieder frei bewegen und lasen auch schwere Gedanken zu. In der Ruhe des Abends kommt man ins Grübeln..über die Zeit…das Leben..und über die, die nicht mehr da sind.

Direkt am Meer und durch Wohnzimmer mit Balkon und Schlafzimmer mit breiter Fensterfront direkten Meerblick , was will man mehr, wenn man für zwei Tage einfach mal alles hinter sich lassen will.



Wieder am Am Strand entlang und noch eine kleine Runde durch den Ort. Beim Griechen genug Essen und Bier getankt, das man nun zurückfällt in diese seelische Hängematte der momentanen Zufriedenheit mit dem Moment.






Wetter gut..Spiel dafür schlecht.

Ganze drei Stunden spazieren gehen entlang des Strandes, weg vom Zentrum von Warnemünde. Hier in diese Richtung sind wir noch nie gelaufen und es ist weiter und anstrengender als es auf den ersten Blick aussieht. Geschafft und nun erstmal Erholungspause.




