Familienessen
Wieder einmal trifft sich die Großfamilie zum netten beisammen sein. Diesmal in der „Glocke“ essen gewesen..und alle mal wiedergesehen ..das erste große Treffen für mich nach meinem Unfall.

Gedankenentsorgung
Wieder einmal trifft sich die Großfamilie zum netten beisammen sein. Diesmal in der „Glocke“ essen gewesen..und alle mal wiedergesehen ..das erste große Treffen für mich nach meinem Unfall.

Sehr spät aber nun…der erste Spargel für dieses Jahr.

An diesem Sonntag, an dem die Welt da draussen ruhig wie ein Bild vor meinen Fenstern steht, kommen in dieser Ruhe Gedanken um die Zeit um mich herum.
Seit 11 Wochen beschreite ich nun diesen Sonderweg völlig abseits meines einstigen Alltags auf einer langen Strasse der Genesung, die gewünscht irgendwann wieder zu diesem alten Alltag führen soll.
Dabei fällt mir auf, das keine Lebenszeit als umsonst oder reine Wartezeit angesehen werden sollte. Jeder Lebensabschnitt hat doch eine ganz bestimmte Farbe und damit wahrscheinlich seinen ganz eigenen Sinn.
Die letzten 11 Wochen waren definitiv ruhiger und mit anderen Gedanken beladen, als ich je im Alltag dazu solchen Zugang gehabt hätte.
War es oft auch einfach enttäuschend, nicht wie gewohnt im Leben zu stehen und Dinge zu tun, die man sonst gerne tat, war es trotzdem eine Zeit, die irgendwie ein „Out of the Box“ Gefühl in mir hervorbringt.
Ich bin mir sicher, das diese Zwischenzeit auch einen Sinn, eine Botschaft oder eine Weiche hat, die mich bis in den Wiedereintritt in den Alltag verändern soll.
Also sehe ich es nun als meine spirituelle Aufgabe, herauszufinden, was diese „Zwischenzeit“ in mir ausgelöst oder gar verändert hat. Das traurige Gefühl, „erstmal raus“ zu sein, wird irgendwas in mir bewegen, was mich verändert. Erkenne ich noch in dieser Zeit, welche Weichen gestellt wurden, erkenne ich vielleicht auch den Abstand zwischen altem und neuem Weg und genau darin wird der Sinn dieser Zeit liegen.
Ein stabiles warmes Wetter kann man Mitte April noch nicht erwarten. Und so werden wir den Sonntag wohl teilen und gegen Nachmittag wieder in die Stadtwohnung wechseln und die neue Woche von dort beginnen.Freu mich schon auf den Moment hier im warmen Teil des Jahres zu sitzen und meinen Gang der Genesung fast hinter mir zu haben.

Ein gegrilltes Steak und ein Bier…tut der Seele gut.

Dieses Jahr sollen es mal einfache Sonnenblumen sein.

Beim Besuch im Baumarkt , sah ich diese Eule und konnte nicht widerstehen…

Besser kann es heute nicht mehr werden..

Passend zu meinem letzten Hörbuch, soll mich dieser Roman entführen.

Ein Akkupack, was sich einfach tagsüber in der Sonne aufläd und mir dann Abends Energie für mein Handy gibt. Bin gespannt, was sich zwischen den solarbetriebenen Taschenrechner und heute im Thema Sonnennutzung getan hat.

Wieder hier am alten Weg.Diesmal sogar in der richtigen Richtung. In Gedanken über Orte mit Bedeutung.

Immerhin ist es Freitag und herrlichstes Frühlingswetter. Ein Kontrolltermin beim Neurologen bescheinigte mir heute meinen Genesungsfortschritt an meinen letzten leicht tauben Stellen meiner Hand. Also gibts heute ein bisschen was für die Seele, das ich keinen Weg bald geschafft haben vermag.


Lange nicht gesehen…aber immer wieder gut und kultig.

Seit meinem Unfall vor nun fast 11 Wochen, war nur duschen möglich. Klar, wie sollte ich auch mit meiner gebrochenen Schulter wieder aus der Wanne kommen. Heute war es soweit…das erste Vollbad nach 11 Wochen…so herrlich. Ein sehr wichtiger Meilenstein auf meinem Genesungsweg.

Weil uns das Wetter heute rauslockt, verbringen wir noch ein paar Stunden in der Sonne um den Tag mit Licht zu füllen.

Endspurt auf meiner Genesungsroute. Am Ende dieser letzten Station sollte ich wieder ganz zurück im Leben sein… Heute der erste Tag dieser letzten Etappe. Nach Wochen der reinen Schonung nun wieder den Trab trainieren. Erster Tag..Fix und fertig…

Mal wieder in einer Gruppe essen gewesen. So langsam wieder in Richtung Normalität, raus aus der Krankheits -Isolation. Noch sehr anstrengend, aber es wird.


Und etwas melancholisch , das dieses kurze Wochenende nun doch schon vorbringst. offensichtlich war es für mich mehr, als ein kleiner Tapetenwechsel und kur mal raus, wenn mir dessen Ende nun so traurig nachhängt. Hier in der Stadtwohnung, bin ich wieder in meinem Genesungsalltag und hoffentlich auch bald wieder in meinem Arbeitsalltag zurück. Etwas wehmütig am Sonntagnachmittag .

Um den puren Abreisetag doch noch mit ein paar Eindrücken zu fluten, ein kleiner Umweg nach Wismar. Eine Stadt im Sonntagsschlaf, aber dennoch irgendwie nett. Vielleicht kommen wir nochmal wieder ..zur Sommerzeit.












