Wieder zurück

Und etwas melancholisch , das dieses kurze Wochenende nun doch schon vorbringst. offensichtlich war es für mich mehr, als ein kleiner Tapetenwechsel und kur mal raus, wenn mir dessen Ende nun so traurig nachhängt. Hier in der Stadtwohnung, bin ich wieder in meinem Genesungsalltag und hoffentlich auch bald wieder in meinem Arbeitsalltag zurück. Etwas wehmütig am Sonntagnachmittag .

Wismar

Um den puren Abreisetag doch noch mit ein paar Eindrücken zu fluten, ein kleiner Umweg nach Wismar. Eine Stadt im Sonntagsschlaf, aber dennoch irgendwie nett. Vielleicht kommen wir nochmal wieder ..zur Sommerzeit.

Warnemünde Adé

Ein letztes Mal am alten Strom und an den Fischbuden vorbei und das war’s fûr diesen Aufenthalt hier. Die Zeit verflog hier.

Sonntag

Guten Morgen..Warnemünde. Letzter Tag , was nehme ich mit? Einen deutlichen Sprung meiner Genesung.Auch wenn man jetzt etwas melancholisch abreist, heißt es doch wahrscheinlich ..die Zeit hier war gut.

In Gedanken

Abend in Warnemünde ..Gedanken können sich wieder frei bewegen und lasen auch schwere Gedanken zu. In der Ruhe des Abends kommt man ins Grübeln..über die Zeit…das Leben..und über die, die nicht mehr da sind.

Die Hüttn hier

Direkt am Meer und durch Wohnzimmer mit Balkon und Schlafzimmer mit breiter Fensterfront direkten Meerblick , was will man mehr, wenn man für zwei Tage einfach mal alles hinter sich lassen will.

Abendrunde durch Warnemünde

Wieder am Am Strand entlang und noch eine kleine Runde durch den Ort. Beim Griechen genug Essen und Bier getankt, das man nun zurückfällt in diese seelische Hängematte der momentanen Zufriedenheit mit dem Moment.

Fußball im TV

Wetter gut..Spiel dafür schlecht.

Morgenspaziergang

Ganze drei Stunden spazieren gehen entlang des Strandes, weg vom Zentrum von Warnemünde. Hier in diese Richtung sind wir noch nie gelaufen und es ist weiter und anstrengender als es auf den ersten Blick aussieht. Geschafft und nun erstmal Erholungspause.

Warnemünde 7 Uhr

Nach einem richtig gutem Schlaf auch noch ausgeschlafen , kommt Körper und Seele hier mal auf ein ganz entspanntes Level. Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal so erholsam geschlafen habe. Und dann mit diesem Blick wach zu werden und ihn mal wirken lassen um sich zu sammeln…tut gut.

Nach 90 Tagen

Seit 90 Tagen keinen Tropfen Alkohol getrunken, aber heute mal bei Gosch in Warnemünde das erste Bier gegönnt. Die enthaltsame Zeit war wichtig und nötig für meine schnelle Genesung, aber die Seele braucht heute ein Bier.

Warnemünde

Mal wieder hier und nicht nur für einen Tag. Schöner Ort, schönes Wetter und schönes Zimmer. Nur wir sind eigentlich total KO. Vielleicht kann man hier trotzdem mehr Kraft tanken als zu Hause. Das Wochenende wird es zeigen.

Zwei Wochen

Nun sind es fast zwei Wochen, in denen ich hier draußen versucht habe an der frischen Luft des Dorfes zu genesen. Morgen wird es wieder zurück gehen in die Stadtwohnung, allerdings nur für eine Nacht. Nehme mir vor, den Tag morgen da mehr zu genießen, schon allein weil es sich eher wie ein Kurzbesuch anfühlt.

Das sieht nun wirklich nach Frühling aus

Der Spargel kommt, gefühlt etwas später als sonst, aber allein der Anblick dieser Häuschen zeigen mir..es ist soweit..die warme Jahreszeit ist da.

Zwischenzeit

Bei meinen täglichen Spaziergängen mit viel Zeit, fühle mich irgendwie derzeit wie in einer Zwischenzeit. Als würde ich mich in einer art anderen Dimension bewegen, weit weg vom Alltag nur umgeben von meinen einsamen Gedanken auf einsamen Spaziergängen.

Neues Buch

…herrlich…ein Buch zum verschlingen..werd nicht lange brauchen, um es auszulesen.

Frische Luft

Es zwar windig und kühl, aber es gibt auch Sonne. Und das selbst noch um 17 Uhr. Genieße den Nachmittag draußen und die erwachende Natur des Frühlings, obwohl ich heute damit beginnen musste meiner Allergie mit Tabletten aus meinem Leben zu sperren.

Veränderung

Neues Erscheinungsbild meines Replika…bin zufrieden…

Kleine Runde

Eine Stunde spazieren, was heute echt mal gut tat und mich ein bisschen aus der eingerosteten Schonhaltung geholt hat. Zuerst zu dem Platz, an dem mal mein Kindergarten war, wo nun nur noch ein Eisentor im Wald steht, was aber immerhin als letztes Relikt der Erinnerung bis heute hier durchgehalten hat. Weiter zum Denkmal, wo wir uns früher nach der Schule oft getroffen haben.