Rom erster Tag
Früh in der Stadt gewesen und gleich mal in toller Sommerhitze die Gegend rund um den Vatikan erkundet. Ferienwohnung ist auch gleich hier in der Gegend..erste Pasta genossen…passt.






Gedankenentsorgung
Früh in der Stadt gewesen und gleich mal in toller Sommerhitze die Gegend rund um den Vatikan erkundet. Ferienwohnung ist auch gleich hier in der Gegend..erste Pasta genossen…passt.






Wieder am Flughafen. Chaotisches Jahr, denn bisher haben wir noch immer keinen Sommerurlaub gebucht. Allein diese kleine Reise nach Rom stand fest und da wir sie schon oft verschieben mussten, freue ich mich, das die Reise, die mein Sohn zur Jugendweihe bekommen hat, heute endlich stattfinden kann. Mir passt das zur Zeit auch ganz gut ins Leben… Muss mal raus..



Hab mich mal in Animal Crossing versucht und mich gleich in diese beruhigende Spielweise verliebt. Es passt heute zu meinem Katertag, das ich mich heute praktisch den ganzen Tag diesem Spiel gewidmet habe:

Wurde spontan überredet mit zu einem Konzert der Beatsteaks zu kommen.Und wie das immer so ist, erst hat man gar keine richtige Lust drauf und dann wird’s doch ein sehr schöner Abend…Diesmal mit einem Kollegen und deren Freundeskreis unterwegs gewesen..ja ..der Tag hat sich gelohnt.

Es werden Kirschen geerntet..vom eigenen Baum, der mal als Hochzeitsbaum gepflanzt wurde. So genießt man die Früchte, wenn man Ehe und Bäumchen gleichermaßen pflegt.

..und es hat mir gefallen…so das ich mir gleich den zweiten Teil gekauft habe..


Das Wetter wird langsam wieder besser und sommerlicher, also wechseln wir mal wieder in unsere Sommerresidenz .

Seit Monaten, wenn nicht Jahren überleg ich mir, wieder einen Nintendo Konsole zuzulegen. Einfach wegen der alten Faszination dieser Nintendo Spielewelt. Nun hab ich sie doch…zwar das nun ältere Modell, aber für die Wiederbelebung meiner Nintendo-Nostalgie Gefühle komplett ausreichend.

Meine Tochter wird heute achtzehn Jahre alt und damit sind alle unserer Kinder nun offiziell erwachsen. Einerseits Freude, das wir es geschafft haben sie groß zu ziehen, andererseits sind jetzt die „Kinder-Zeiten“ endgültig vorbei. Man blickt zurück auf die Familienzeit, die nun irgendwie hinter mir liegt..kann man nicht zurück holen..

Heute ganze 12 Stunden vor der PlayStation verbracht… muss auch mal sein.


..ein schöner Abend und die Erkenntnis..was wäre man ohne Freunde…

Bin hier schon so oft vorbei gefahren und jedes Mal sagte ich mir, irgendwann gehst du mal rein. Wenn nicht irgendwann jetzt ist, wird’s nie was. War heute mal drin, schon deswegen um den Wunsch nicht noch länger vor mir her zu schieben. Und ich hab sogar was gefunden zum mitnehmen.

..ein neues Buch betritt mein Leben.

Jetzt kommt wohl langsam raus, was für Energie das Leben der letzten fünf Monate doch gekostet haben. Das Sterben der Schwiegermutter , was von der ersten Diagnose bis hin zum Tod in uns allen einen unplanbaren Schwebezustand beschert hat, das man nie wußte was der nächste Tag uns bringen wird, man nie so richtig abschalten kann und sich das Thema so im eigenen Leben dreht, das kaum Platz für anderen Dinge ist.
In all der Zeit scheint uns das Leben soviel Energie gekostet zu haben, das nun das große Loch da ist, was wir schon vermutet haben..Wenn dann erstmal Ruhe einkehrt ist man wie leer.
Und genauso leer schreite ich durch meinen Tag und trotte dabei irgendwie nur so vor mich hin. Die Akkus werden sich wieder aufladen und es kommen auch wieder andere Phasen…derzeit ist alles nur wie ein lauwarmes Glas alter Milch.
Buch Nr.6 für dieses Jahr..hat mir ganz gut gefallen..gerade der Bezug auf den Klimawandel mit einer realistisch wirkenden Zukunftsvision, wie man dagegen global angehen könnte.

Seit Monaten wissen wir, das die Mutter meiner Frau, meine Schwiegermutter, unheilbar krank ist und sterben wird…bald. Seit Wochen zeigt alles immer deutlicher auf Abschied. In den letzten Tagen hat sie mehr gekämpft als man es im Hospitz kannte und nun kam der Anrief, das sie es nun geschafft hat, erlöst wurde…aber auch uns verlassen hat. Gemischte Gefühle, denn man gönnt ihr den Frieden , wollte sich aber generell nicht schon so früh von ihr verabschieden. Durch die Wochen im Hospitz hatte meine Frau alle Gelegenheit sich auf den Abschied von ihrer Mutter vorzubereiten und sie in ruhigem Gewissen gehen zu lassen. Auch wenn der Moment jetzt trotzdem hart ist, so ist es doch wohl ein Gehen in Frieden. Trotzdem fühlt es sich noch alles sehr unreal an.