Ich dachte, ich komme in diesem Jahr einfach mal so drum herum, in dem ich die ersten Niesattacken und die Nächte mit verstopfter Nase einfach mal so über mich ergehen lasse, in der Hoffnung, die Zeit geht vorbei und der Körper reguliert sich von selbst auf die Pollenflut.
Aber es geht nicht. Nach einer fast schlaflosen Nacht, mußte ich nun doch heute wieder zu einem Allergieblocker greifen und bin mir fast sicher, das mich dieses Reactine noch ein paar Wochen mit begleiten wird.
Das beste Eis bleibt ein Softeis. Keine noch so exotische Kugel kommt da Tan. Umso schöner das ich heute diese Softeisbude als geöffnet vorgefunden hatte und schon konnte ich nicht anders, und habe gleich die größte verfügbare Größe genommen.
Ein Tee aus einer südamerikanischen Pflanze. Soll Körper und Geist besser und länger beleben als jeder Energydrink und nicht so zappelig machen wie Kaffee. Und ich finde, genau das tut er. Ein Tee nach dem Mittagstief und man ist wach bis in den späten Abend (und hat noch was vom Tage) ohne dieses aufgeputschte Gefühl. Bin begeistert.
Länger nicht gemacht und da wir alle heute Feiertag und morgen Brückentag haben, war es eine spontane und gute Idee, den Abend mit einem langen gemeinsamen Essen in der Familie zu genießen . Mit anschließenden Familienfilm auf der großen Wohnzimmercouch ..ein schöner Abend.
Ein paar warme Tage und ein paar Tage Regen reichen aus um die Natur im Mai aus ihrer Reserve zu locken. Endlich ist das ganze satte Grün da, was ich mit dieser Jahreszeit verbinde. Ein paar Tage reichen aus um den ganzen Look der Umwelt zu verändern. Leider kommt mit diesem Aufblühen der Pflanzenwelt auch meine Allergie zurück. Alles wie gehabt in dieser Jahreszeit und doch kann ich noch keinen ruhigen und entspannten Gedanken fassen. Um mich mit meinen Gedanken treiben lassen zu können, müsste die Welt um mich herum auch sorgenfreier werden.
Von Dauerherbst auf Sommer in nur zwei Tagen. Zwei Tage herrschen nun Sonne und relativ sommerliche Temperaturen, bevor der Rest vom Mai wieder in einem zu kühlen regnerischen Grau verschwinden soll. So muss man diesen Tag einfach draußen verbringen, um wenigstens ein wenig Licht ins Leben zu lassen. Nutze den Moment und lass die Sonne auf die Haut.
Spontane Idee , heute Abend einfach mal Saisongerecht Spargel zu essen. In einer nervenden Woche voller zwischenmenschlichen Problemen auf der Arbeit, die irgendwie zu viel Energie kosten. Hoffe auf bessere und ruhigere Zeiten.
Ich..allein vor der PS4. Fünft Stunden zocken und drei Bier taten einfach mal ganz gut, von dieser blöden vergangenen Woche voller kleiner Probleme mal abzuschalten. Gewählt wurde dazu GTA5, und obwohl ich die Story vor einem Jahr schonmal begeistert durchgespielt HBF durchlebt hatte, schön es mit das richtige Spiel, um allen hinter mir zu lassen. Zweck erfüllt…gut fünf Stunden keine quälenden Problemgedanken.
Genau fünf Wochen nach meinem „Ich werde krank Gefühl“ und nach zwei krankgeschriebenen Wochen finde ich so langsam in meinen Alltag zurück.
Die üblichen Beschwerden wie Unwohlsein, Müdigkeit und sich ständig fiebrig fühlen, wird von Tag zu Tag hintergründiger und so langsam komme ich auf ein gutes Wohlfühlniveau zurück.
Leider plagt mich immer noch der kleine Hexenschuss, den ich mir zusätzlich am letzten Samstag zugezogen hatte. Irgendwas ist halt immer, aber wenn der auch noch ausgeheilt ist und ich mich endlich wieder Rundrum gesund fühle…bin ich am ersehnten Ziel und der Mai kann dann kommen.
Ein Sonntag im späten April. Es gibt Spargel und das ist auch schon das Einzige, was derzeit so richtig passt.
Das Wetter sieht immer noch nicht nach dem belebenden Frühling aus, den man sich für diese Jahreszeit so wünscht. Zum anderen bin ich in meiner fünften Woche in der ich steht das Gefühl habe, irgendeinen Infekt in mir zu haben, der mir die Kraft nimmt. Immer leicht kränklich und müde. Aber seit zwei Tagen vernehme ich gerade bei diesem Problem eine kleine Besserung. Ja irgendwie gehts mir langsam und ein kleines Stück besser, wäre also alles hoffnungsvoll, wenn es mir dafür gestern nicht beim schweren Heben in den Rücken gefahren wäre. So habe ich zu meiner kleinen Besserung gleich den nächsten Schmerz draufbekommen, der die Gedanken um die eigene Genesung beherrscht.
So hätte ich heute schön mal ein wenig rausgehen können und versuchen können, wenigstens ein kleinen Happen der sich selten zeigende Sonne abzubekommen. Doch nun kreisen die Gedanken wieder darum, was man am besten tut um endlich mal wieder voll einsatzfähig zu sein.
Immer noch leicht angeschlagen werde ich morgen trotzdem den Weg zur Arbeit wagen, denn irgendwann muss es ja auch weitergeht und vielleicht ist mir da in Genesungsfragen der Arbeitsalltag ja noch eher hilfreich.
Das Kinoerlebnis fehlt doch ab und zu. Und so bleiben mir nur die Streaminganbieter und der heimische TV und ein ein wenig Glück bei der Auswahl des Films. Gestern habe ich gleich zwei Mal ins schwarze getroffen und zwei Filme gesehen, die mir sehr gut gefallen haben und mich über den Abspann hinaus beschäftigt haben. So mag ich das.
Heute mal eine große Spazierrunde. Zwei Stunden durch die Gegend und schon sieht man mal Stadt und dann wieder Land.Erstaunlich wie schnell man doch zu Fuß von eine Welt in die andere gelangt.
Kleiner Spaziergang zum Müggelsee. Hauptsache raus und neben allen medizinischen Heilungsmitteln auch mal Licht und Luft ihre magische Wirkung tun lassen. Der Ort hier hat was schönes und trauriges zugleich. Zum einen ist es herrlich wenn der Frühling in Seenähe langsam an Kraft gewinnt, aber gleichzeitig wird auch dieser Frühling nicht so, wie man ihn von früher kannte. Die Welt steckt in der Pandemie und diese Tatsache steckt auch in uns.
Jeden Tag ein bisschen raus. Wenigstens spielt jetzt auch das Wetter mit und zum Ende des Aprils kommt schon ein bisschen Mai mit Sonne und Wärme mit.
In dem Auf und Ab der letzten Wochen habe ich heute mal das Gefühl, das es mit mir wieder bergauf geht. Optimistisch sehe ich auf mein Befinden heute, das ich vielleicht doch schon in der letzten Aprilwoche noch mein Alltagsleben zurück bekomme.
Obwohl ich behaupten würde, das es mir besser geht als vor einer Woche, kann ich jedoch nicht behauten, ich wäre wieder völlig hergestellt.
Auf die Gefahr hin, das ich diese Sache irgendwie noch weiter verschleppe, als sie sich eh schon von alleine schleppt, bin ich heute morgen wieder zum Arzt und habe mich noch eine weitere Woche aus dem Arbeitsleben ziehen lassen. Morgen sind es dann ganze vier Wochen, in denen ich nicht so funktioniere, wie ich es gern hätte und das Gefühl habe, irgendwie angeschlagen zu sein. Nun Hoffe ich das mir die zweite Woche Krankschreiben hilft, dieses endlich los zu werden.
Die Tage am Wochenende mal genutzt, um jeden Tag einen kleinen Spaziergang zu unternehmen um den, immer noch geschwächten, Körper wieder an Belastung zu gewöhnen.
Nach der Woche rumliegen, Antibiotika und Schonhaltung, kann ich nicht richtig deuten ob meine kleine Müdigkeit, die ich immer noch in mir habe, noch Ausläufer dieses langen Infekts sind oder ob ich mich durch die letzte Woche einfach auch ein bisschen müde gelegen habe.
Bin gespannt und voller Hoffnung, ob ich ab morgen wieder ins Leben zurück starten kann und diese Wochenlange Abgeschlagenheit endlich hinter mir lassen kann.
Nach Tagen der Ruhe, fühle ich mich so langsam als genesen an, nachdem ich dieses infektiöse angeschlagene Gefühl nun fast drei Wochen mit mir herumgetragen hatte.
Da ich noch krankgeschrieben bin aber mich körperlich nicht mehr krank fühle, nutze ich die restlichen zwei Tage der Genesung um auch meinem Geist eine kleine Kur zu gönnen.
So werde ich heute und morgen nutzen um mich frei von jedem zeitlichen Zwang, dem zu widmen was mir gerade spontan in den Kopf kommt um meine Zeit mal mit etwas anderem zu füllen, was an dieser Stelle mein Alltag für mich hätte.
Mich mal durch alte Bilder und Erinnerungen blättern, mal einen Film nach dem anderen auf Netflix starten oder mal Musik hörend, den digitalen Ballast auf dem Rechner aussortieren.
Mal Zeit für Dinge, die einfach nur so Alltagsfern sind und daher der Seele gut tun.