Besuch

Waren heute mal seit langem mal wieder bei meinen Eltern zum Mittagessen. Keine 10 Kilometer von uns entfernt und wir haben es seit Wochen nicht hier her geschafft. Irgendwie vergehen die Wochen nun im Fluge und der Alltag frisst die Zeit und selbst wenn mal Freizeit, hat man einfach keine Lust auf ältere Herrschaften und deren Gerede. Ein bisschen schlechtes Gewissen wegen meiner seltenen Besuche hab ich da schon. War auch heute gar nicht so ein abzuharkendes Pflichtprogramm wie das vorher noch erwartete.

Was kommt da auf uns zu?

Es ist nicht sonderlich überraschend, das mit dem herbstlichen Wetter auch wieder die Zeit der Infektionskrankheiten kommt. Sei es nun Corona oder ein gewöhnlicher Schnupfen, ab Oktober mehren sich schon immer die Krankmeldungen, und ich frage mich da, wie man damit nun umgehen will. Schließlich war es bisher immer jahreszeitlich bedingt „normal“ das es an jeder Ecke hustet und niest. Wie wird man es generell über diese Zeit schaffen, wenn man eh überall mit Erkältungskrankheiten und deren Ausfälle zu kämpfen hat und sich darüber hinaus noch die Coronafrage stellen muss. Muss ich mit meinen (im Winter) Dauererkälteten Kindern nun alle paar Tage neu zum Test oder wird sich das alles mischen und man entscheidet dann nur noch zwischen Krank und nicht krank.
Ich weiß nicht, wie sich Corona bei mir äußern würde, oder vielleicht schon bei mir garnicht geäußert hat, aber es scheint doch so, wenn es ausbricht, scheint es schon belastend zu sein. Wie wird es sein, wenn in diesem Winter eh viele immer irgendwelche Infektionen in sich haben und damit mehr oder weniger zu kämpfen haben und dazu noch das Coronavirus oben drauf bekommen? Vielleicht steckt man eine Grippe locker weg und auch eine Erkrankung durch Corona haut einen nicht mehr um als eine normale Grippe, aber was passiert wohl ,wenn man beides gleichzeitig hat?
Ich bin kein Virologe und habe daher keine Einschätzung und Meinung über die Bedrohungslage, aber selbst mir leuchtet ein, das eine zusätzliche Pandemie in einer eh angeschlagenen Zeit der Erkältungs- und Grippeinfektionen als Kombi das Ganze nicht ungefährlicher macht.

Freitag

Es ist Freitag und meine typische Freitagsstimmung bleibt heute einfach aus. Obwohl Freitag immer der Tag mit dem kleinsten Arbeitsvolumen der Woche ist, scheint heute einfach zuviel lo s zu sein um sich mental schonmal ein bisschen ins Wochenende einzustimmen. Schade..aber ist nunmal so.

Du sollst nicht reisen

..Jeden Tag überschlagen sich die Meldungen von neuen Gebieten mit Corona-Rekordinfektionen und die Fleckchen, wo man noch unbedarft hinreisen könnte, werden immer weniger.
Es ist mal wieder soweit, das Leben wird wohl den neuen Infektionsgeschehen angepasst und derzeit scheinen wieder alle etwas ratlos zu sein. Was machen die Anderen, das machen wir auch. Partyverbot und Maskenpflicht in der Öffentlichkeit wird uns wohl genauso treffen wie Einschränkungen im Sozialen. Es liegt in der Luft, das diese Welle an uns nicht vorbeigehen wird und man wieder genauso runtergefahren wird..alles nur eine Frage von Wochen ..oder Tagen.
Bin irgendwie ganz froh, das ich meinen Urlaub in genau dem Fenster antreten konnte, als die Apokalypse ganz kur eine Verschnaufpause brauchte. Schon länger gibt es ja den Spruch, der auf jede Krise zutrifft, wenn man die Frage nach dessen Ende stellt. Erstmal wird es noch schlimmer, bevor es besser werden kann.

Lietzensee

Gerade heute zufällig in der Gegend gewesen und einen Moment damit verbracht, alte Erinnerungen aufzufrischen. Vor 5 Jahren das letzte Mal hier gewesen.

Wilder Westen am Abend

Nach einem recht anstrengenden Tag, einen kurzen Spielmoment in eine andere Welt abtauchen.

Nochmal Grillen

Das Wetter hat einfach gepasst und so hatten wir uns alle heute nochmal im Garten zum Grillen eingefunden. Und unplanbar wie die Situationen im Leben so sind, war es wieder mal mehr als ein einfaches Grillen. Länger als gedacht blieb ich heute und habe einfach den Moment der perfekten geselligen Stimmung genossen. Man soll die Feste feiern wie sie fallen.

Mein Westernspiel

Gefangen im wilden Westen, zumindest in meiner neuen Spielwelt, die mich neuerdings umgibt. Red Dead Redemption 2 läuft bei mir und hat mich gepackt.

Depressiver Freitag

Und wieder Freitag. Eigentlich ist mir meine leicht melancholische Freitagsstimmung immer sehr zum Ende der Woche willkommen. Diesmal scheint es mir von diesem wiederkehrenden Gefühl doch etwas viel zu sein. Aushaltbar aber dennoch ein eher depressives als melancholisches Gefühl. Vielleicht habe ich mich durch den deutlichen Wetterherbst in den letzten Tagen doch etwas runterziehen lassen. Vielleicht kommt es auch dazu, das mir nun jetzt erst auffällt, welche Vorhaben ich in diesem Sommer nicht oder nicht oft genug genutzt habe und nun ist die Zeit erstmal vorbei.Vielleicht ist es auch das kleine Gefühl, das in diesem Jahr Corona alles aus seinen Bahnen gerissen hat und eigentlich so fast gar nichts „los“ war, was man sich bisher so als kleine kulturelle und soziale Aufheiterung im Alltag regelmäßig ins Leben gekippt hat. Es fühlt sich ein bisschen so an, als wäre der vergangene Sommer eine Suppe ohne Salz. Irgendwie war doch eigentlich alles da, aber dann doch irgendwie nicht richtig. Und so erscheint mir vielleicht gerade heute, wenn ich diesen Gedanken nachhänge, die Welt um mich rum auch ein wenig wie die Suppe ohne Salz. Nach der Arbeit bin ich dann doch noch einen langen Freund besuchen gefahren, um dem Tag vielleicht doch noch eine andere Farbe als die von Arbeit und Couch zu geben. So besuchte ich ihn in seiner lange selbst gewählten Selbstisolation und beide stellten wir fest, das dieses Jahr mehr verändert hat, als wir das alle bisher merken. In der Vorstellung, das das alte soziale Leben irgendwie derzeit unbestimmt Pause hat und keiner richtig weis, wie lange diese dauern wird, und ob wir alle nachher auch aus der Pause kommen und ob die Pause vielleicht gar keine Pause sondern das Ende der alten Welt und das hier der Beginn der neuen Welt ist…ziehe ich heute irgendwie das Grau einer niedergeschlagenen Ungewissheit in mich rein…

Oktober

Vorbei der September und der erste Tag im Oktober zeigt sich gleich von seiner herbstlichen Seite und begräbt alle Hoffnungen , in diesem Jahr noch irgendwelche Sommerfrischen Dinge draußen zu tun.

Die dunkle Jahreszeit naht

Nun ist es schon soweit, das ich morgens in der Küche schon das Licht einschalten muss, da das anbrechende Tageslicht noch nicht ausreicht. Das typische Zwielicht, der Zeiten vom Übergang in den Sommer oder Winter. Nur das ab nun das Kunstlicht immer öfter benötigt wird.

Kaufsucht und Selbstbeherrschung

Hin und wieder befallen mich anfallartig die unlogischsten Kauf (Haben) Wünsche. Da kann ich Monate mit dem zufrieden sein was ich habe und eigentlich nichts weiteres materielles zu meinem Glück brauchen und dann das.
Durch dieses Coronajahr sind auch die meisten der Dinge ausgefallen, was wir so vorhatten, wo wir auch Geld ausgegeben hätten. Man konnte nirgends hin und kulturell war einfach alles abgesagt. Also steht unser gleichbleibender Lohn viel weniger Ausgabemöglichkeiten gegenüber und nun noch diese Phase, des „irgendwas Neues haben wollen“.
Wir haben hier schon in der Wohnung die eine und andere Ausgabe gemacht, aber irgendwie scheint mir noch nicht genug Geld ausgegeben zu sein.
So plage mich mit mich dem Gedanken, nachdem ich von Apple schon alles besitze, was es so gibt, mir auch noch ein iPad zuzulegen, was auf den ersten Gedanken ein schöner und guter Gedanke ist, aber auf den zweiten Blick totaler Quatsch ist.
Neben Mac und Macbook habe ich ein iPhone für den mobilen Bedarf und auch schon ein Tablet eines anderen Herstellers. Somit wüßte ich garnicht, was ich mit diesem Ding überhaupt machen sollte und wo ich es sinnvoll in meine Mediennutzung einbauen könnte.
Ich habe weder die Zeit noch einen Sinn für ein weiteres Endgerät und trotz Erkennen des Unsinns bleibt der Kaufwunsch.
Das Einzige, was mich derzeit abhält dem Wunsch/Drang nachzugeben, ist die Erkenntnis, das es mich am ende noch viel mehr ärgern würde, wenn ich nach dem kauf eines Gerätes immer wieder feststellen würde, das ich dafür keine Verwundung habe und es würde mich nerven, wenn es dann nur ungenutzt rumliegt.
Aber vielleicht heile ich mich von dem iPad Wunsch und kaufe mir dann die Playstation5, wenn sie denn rauskommt..ein Gerät was ich eigentlich noch weniger benötige.

Neue Spielwelt

Gestern gerade ein Spiel beendet und heute gleich das nächste geladen. Diesmal soll es dieses sein. Für die nächsten Wochen meine Spielwelt.

Detroit become Human

Heute hatte ich mal wieder Lust auf ein Spiel und habe es heute auch geschafft „Detroit become Human“ zu Ende zu spielen, zumindest meine Art der Geschichte zu ende zu spielen. Im Spiel selbst gibt es immer wieder Weggabelungen, die das ganze weitere Geschehen beeinflussen. Mein Geburtstagsgeschenk meines Sohnes durchgespielt und gefallen hat es mir auch.

Zu zufrieden??

Neulich habe ich irgendwo mal aufgeschnappt, das sich 87 Prozent aller deutschen Arbeitnehmer von hier Arbeit gestresst fühlen. Im Kontext wurde dazu noch gesagt, das die Leistungsanforderungen und Opferbreitschaft in der deutschen Arbeitswelt immer weiter steigen. Sicherlich höre ich um mich rum nur Berichte, wie nervend oder belastend die Arbeit doch ist, und das kaum noch Energie nach Feierabend übrig bleibt.
Hab ich da irgendwie ein ganz großes Glück gehabt?? Ich kann dieses auf mich überhaupt nicht übertragen, was mir von anderen Erfahrungen zugetragen wird. Ich finde sogar, das ich einen recht stressfreien Job habe, habe angenehme Arbeitszeiten und bin sogar weitestgehend mit meinem Gehalt zufrieden. Sicherlich ist mehr immer mehr, aber realistisch gesehen geht das schon ok.
Weiter hört man viele unter den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona.Krise klagen. Und wieder kann ich das nicht wiedergeben, denn wir sind keine Profiteure an der neuen Situation und trotzdem geht es uns in der Firma laut Auftragslage eigentlich besser als im letzten Jahr.
Bin ich wirklich einer der wenigen 13 Prozent, die einfach nicht zu klagen haben, oder sehe ich das Leben einfach entspannter? Hab ich einfach in der Beziehung Glück gehabt und muss mir einfach im Arbeitsalltag kaum Gedanken oder Sorgen machen..geschweige dann mich allzu gestresst fühlen? Bin ich an die Situation besonders gut angepasst oder doch in einer Position in der ich über diese einfach mal dankbar sein sollte??

Freitag

Und ein Freitag im Herbst. Kälte, Regen und grau, heute ist alles dabei was richtiges Herbstwetter ausmacht. Bei der Fahrt durch meinen sonst so grünen „Tunnel“ ist zu beobachten, das das erste Grün die Blätter verlässt. Der heutige Freitag ist noch nicht ganz so typisch gedankenverloren wie sonst , aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. Ist ja noch ein bisschen Zeit, hab ja Spätdienst heute.

Unzufrieden

Den zweiten Nachmittag sitze ich nun schon an meinem Blog und versuche mich soweit einzuarbeiten um dem Erscheinungsbild meines Blogs mittels Elementor ein neues (oder eigentlich altes ursprüngliches) Erscheinungsbild zu verpassen. Stelle nun wieder fest, das der Umgang mit dem Elementor noch ganz so einfach ist, wie die Profis es mir auf vielen erklärenden YouTube Videos erklärt haben, aber noch bin ich nicht so stark abgeschreckt das ich dies wieder über den Haufen werfe. Hab ja Zeit und nicht drängt nichts und ich kann mich dann mit beschäftigen, wenn mir gerade dazu ist.

Neues Hörbuch

Nachdem mich die letzten gewähltenHörbücher nicht so gepackt haben , dachte ich schon , mit meiner Konzentrationsfähigkeit für dieses Medium ist es vorbei. Dabei lag es gar nicht an mir, denn dieses hier macht wieder richtig Spaß .

Kleine Runde

Spontane Idee nach Feierabend nochmal raus, obwohl ich mich heute so typisch Montag fühle und nach der letzten kurzen Nacht eigentlich total durch war. Aber es war schön, nicht gleich in die Routine, Haus, Couch, Bett zu verfallen. Durch Corona gab es erst heute das erste Eis an der Eisbude, denn es hatte sich dieses Jahr irgendwie nicht so ergeben gleich mit den ersten Sonnenstrahlen das erste Eis zu geniessen. Dann noch eine kleine Runde bis runter zum See.