Familienabend

Eine gute Idee wars definitiv. mit der ganzen Großfamilie etwas unternehmen. Zuerst ins Kino und danach alle zum Griechen schön essen gehen, so der Plan.
Im Kino hier bot sich der Film „Ich war noch niemals in New York“ an, sicherlich der kleinste gemeinsame Nenner für eine Gruppe von 16 Personen, daher waren meine Erwartungen an den Film eher gering.
Vielleicht fand ich ihn dann doch besser als erwartet, vor allem die Hauptdarsteller überzeugten und ich denke es war keine Zeitverschwendung, zumal ich für mich nie in diesen Film gegangen wäre und somit was gesehen habe, was doch irgendwie ganz gut war.
In Anschluß dann Essen beim Griechen und gerade wenn man länger nicht war, schmeckt es besonders gut. Sonst ist es selbst mir einfach zu fleischlästig aber mal gehts.
Im Fazit wars ein schöner Abend mit dem größeren Kreis der Familie und ich hab die Gemeinschaft bewußt sehr genossen.
Kann man gerne mal wiederholen.

Wunschessen heute

…weil es dies lange nicht gab…

Saftbar

Der Kauf eines Entsafters soll nun helfen, mehr Vitamine in die Familie zu bekommen. Immerhin ist schneller und einfacher mal ein Glas getrunken als fertiges Obst dann doch nicht gegessen wird.

Lotto

Hatte vor ein paar Nächten davon geträumt unbedingt Lotto spielen zu müssen und habe mir zumindest nach Jahren mal diesen Traum erfüllt. War gleich ein Grund mehr für einen weiteren Spaziergang heute und dann zur Lottobude und einfach mal einen Tipp abgeben..mehr zum Spaß als mit realer Gewinnabsicht.

Gut eingerostet

Seit gut zwei Wochen vergehen meine Tage etwas anders, als der Alltag es sonst von mit anfordert. Zuerst die Krankschreiben und dann die Weihnachtsferien bewirken das man, erstmal lange ausgeschlafen, einfach so in den Tag hineinlebt. Zumal das Wetter und die Jahreszeit mich auch nicht wirklich rausziehen und es so schon eher die Ausnahme ist, das man mal für eine Stunde das Haus verläßt. So spielt sich das Leben seit genau diesen zwei Wochen eher „ruhig“ ab, zwischen Bett, Couch und zwischen Fernseher und Buch. So war es mir ein Warnsignal heute, als ich von unserem einstündigen Ausflug zum Mediamarkt und zum Supermarkt gut K.O. wieder zu Hause ankam. Soll heißen, das sich das faulen dahinleben durchaus negativ auf die Grundkonditon auswirkt. So angenehm es ist, mal einfach nur das als nächstes zu tun, zu was einem gerade ist und der Tag ganz schön weit in die Nacht fällt, es hat auch eine andere Seite. Undzwar gewöhnt man sich ganz schnell an das Nichtvorhandensein von jeglicher Anforderungen. Hatte die gleiche Beobachtung schon mal während meiner Arbeitslosigkeit gemacht und kann nun mit dieser Erkenntnis die letzte Woche der Faulheit noch geniessen, kann dann aber auch froh sein, das ich dann wieder ein anderes Leben leben muss und ich dann wieder morgens früh raus muss und was bringen muss. So könnte es nicht in alle Zeiten weitergehen.

Zwischen den Jahren

So langsam komme ich in diesem typischen Fluß der Zeit an , der so typisch für die Zeit zwischen Weihnachten und Jahreswechsel ist.Jeden Morgen lange ausschlafen und den Tag ganz ruhig und spontan angehen.Meißt mehr Faulheit und Couch als irgendwas bewegendes, aber so kommen Körper und Geist zur Ruhe und es tut einfach mal gut, so so komplett raus zu nehmen.

Herr Back

Er war mit der erste, der mit von Kindertagen an die Technik und die Computer erklärt hat. Schon früh war der WDR Computerclub für mich wöchentliches Bildungsprogramm. Ein kleiner Nachruf in Gedanken..,und immer ein Bit übrig behalten..Wolfgang Back.

Raus in die Natur

Eine gute Idee, heute einfach mal eine Stunde raus die Natur zu gehen. Frische kalte Luft, Tageslicht und Bewegung..eine Stunde lang machen echt eine magische Wirkung nach dem tagelangen Wohunungshocken der letzten Tage.

Weihnachten

Das wars schon wieder mit Weihnachten für dieses Jahr. Aufgrund der bedrückten Familiensituation dieses Jahr natürlich wirklich anders und viel bedrückter.
Das erste Weihnachten, das ich ohne meine Mutter erlebte.

Die innere Ruhe

Obwohl diese Weihnachtszeit anders für mich verläuft als alle vorher, kommt es nun doch dazu, das ich ein wenig von der Ruhe spüre, die sonst so typisch für diese Zeit ist. Dieses leichte „runterkommen“ und Zeit für Dinge finden, die man sonst nur so vor sich herschiebt. Auch wenn es lange nicht so entspannend und besinnlich ist wie sonst in dieser Zeit um den Jahreswechsel, zumindest ein Teil davon ist da. Eigentlich immer wichtig für mich, zwei dieser meditativen Phasen im Jahr zu haben..einmal im Sommerurlaub und einmal direkt zwischen den Jahren auf der anderen Seite des Jahreskreises.

Weihnachtsmarkt

Wenigstens einmal in dieser unwirklichen Weihnachtszeit auf den Markt. So sollte es heute sein, und so sind wir auf den, der hier am nächsten ist und fielen dann auf den völlig überfüllten Platz. Aber trotz Menschenmassen, jeder kam irgendwie auf seine Kosten und somit ist das Projekt Weihnachtsmarkt für dieses Jahr abhaken.

Wintersonnenwende

Der Tag ist da, an dem der Winter seinen dunkelsten Tag gefunden hat, zumindest rein rechnerich, denn das Wetter glänzt heute wieder mit Frühlingswetter uns Sonne.
Ab heute werden die Tage wieder länger und die warme Jahreszeit kommt nun wieder auf uns zu anstatt von uns weg.

Eine gute Idee

..war es heute, mal einfach spontan chinesisch essen zu gehen. Merke immer mehr, wie negativ sich der Hüttenkoller auf mich auswirkt.Bewegungsarmut, Kopf und Nackenschmerzen, die durch eine einseitige Körperhaltung hervorgerufen wird. Ich roste ein und sollte etwas dagegen tun. Ohne Ziel hat man kein Plan und geht deswegen auch nicht vor die Tür, aber so kann es nicht weitergehen und somit war der Gang zum Chinesen der erste Schritt.

Rundflug

Kleine Flugrinde mal übers Heimatdorf.

Kinoabend

Heute mal wieder Kino.Schon länger geplant, denn die Fortsetzung für Kultreihe Star Wars musste ich mit meinem Sohn wahrnehmen. So stand es schon länger fest, das ich mit ihm möglichst gleich nach Erscheinen in diesen Film gehe. Der Sturm des Lebens um mich herum hat sich auch ein wenig zum (verhältnismäßig) besseren gedreht, das wir dann doch den inneren Zugang hatten und auch Lust auf Kino hatten. Und wieder einen schönen Vater-Sohn-Abend verbracht..und das ist das einzige was für mich heute gezählt hat.

Winterlich?

Mitten im Dezember …ein Blick us dem Fenster und wieder einmal stelle ich fest, das Winter, so wie ich sie kenne immer seltener werden.
So wie ich mich erinnern kann, gab es sicherlich nicht jedes Jahr Weihnachten im Schnee aber dennoch gab der Dezember schon ab und zu mal einen kleinen Vorgeschmack auf den Winter mit Frost und Schnee.
Auch wenn es nicht der ganze Dezember war, der durchgehend unter einer Schneedecke verschwand, aber so etwas wie jetzt, finde ich nicht in meiner Erinnerung. Entweder graue Waschküche oder ,fast schon wärmende Sonne, im Dezember und die Temperaturen um die 10 Grad. So als würde es keinen echten Winter mehr geben, sondern der Sommer würde als Hauptjahreszeit nur eine kurze Pause machen.
Vielleicht liegt das alles auch nur an meiner Wahrnehmung und deswegen wünsche ich mir einen saukalten frostigen Januar.

Fluggerät

Hab mir heute mal etwas Ablenkung beschert und mein neues Fluggerät ausprobiert, eigentlich mein erstes Fluggerät überhaupt.
Bin begeistert was heute so möglich ist, einfach selbst mit einer Kamera in die Luft aufzusteigen und sich selbst einen Überblick über die Landschaft in Vogelperspektive zu geben.

Insekt

Wollte ich schon lange schon lange haben und hab’s jetzt wahr gemacht, und mich heute in den ersten Versuch des Drohnenflugs gewagt. Schon faszinierend, wie einfach es einem heute gemacht wird so ein Fluggerät fliegen zu lassen. Erst am Anfang, aber kann schon jetzt bestätigen…es macht Spass.

Smartphone 11

Nach über drei Jahren Dienstzeit hat dann auch mein täglicher Begleiter ein Upgrade verdient. Neues Handy, neuer Vertrag, neuer Anbieter…alles neu ..bin zufrieden.

Rastlos

zu Hause und trotzdem innerlich ohne Ruhe. Offensichtlich liegt diese innere Unruhe nicht nur (oder gar nicht) an den Medikamenten die ich vom HNO bekommen habe, sondern an meiner Psyche, die versucht irgendwie mit dieser traurigen und ungewissen Lebenssituation versucht umzugehen. Scheinbar stecke ich das doch nicht alles so gut weg und es nagt in mir so das ich nur jetzt an den Nerven und an dieser Unruhe in mir mitbekomme. Wenig Schlaf aber trotzdem ständig müde, aber zum richtigen Schlafen fehlt mir dann doch irgendwie die Sorgenlosgkeit.
So kann ich mich kaum auf irgendwas konzentrieren und beschäftige mich mit den Dingen ,die mir gerade in den Kopf kommen und irgendwie machbar sind.Am Ende der Woche werde ich wohl schlauer sein, wenn die Operation an meiner Mutter gelaufen ist und es vielleicht eine genauere Prognose gibt. Vielleicht kehrt dann mit neuer Hoffnung auch wieder ein Stück Ruhe in mich zurück.