Monchique

Heute wieder ein kleiner Ausflug auf den höchsten Berg hier in der Algarve.
Ich weiß gar nicht wie oft ich hier schon oben war, zumindest so oft, das ich eigentlich hier nicht noch einmal rauf müßte.
Aber es war der Wunsch meines Sohnes und in Anbetracht dessen, das wir wohl so schnell nicht wieder hier her kommen, mache ich gerne alles mit, was hier in den Jahren irgendwie zur Tradition geworden ist. Einen schönen Tag mit einer schönen Aussicht haben wir erwischt, auch zum x-ten Mal…einfach schön hier oben.

Ein Fisch

Wenn ich so nah am Meer Urlaub mache, möchte ich auch einmal Fisch essen. Heute passiert…frisch zubereitet und als gut empfunden.

Kalt und Klar

Der erste Poolgang dieses Urlaubs.

Evora

Heute mal ein ganztägiger Ausflug nach Evora, gerade weil wir hier noch nie waren und um dem Urlaub auch mal einen paar neue Eindrücke mitzugeben zwischen der ganzen Nostalgie, die man in immer wiederkehrenden Orten und Plätzen hat.
An und für sich hat sich die Reise gelohnt, denn ich stand noch nie „Wie Indiana Jones“ in einer Kirche, die rundherum mit echten Knochen und Schädeln „gebaut“ wurde, was irgendwie einen unheimlichen Charakter hatte. Am Diana-Tempel waren wir genauso wie wir einfach alle Kirchen mal abgeklappert haben ,die es da zu sehen gibt und damit ist Evora auch abgehakt. Kommt in die Schublade, schöner Tag und Reise hat sich gelohnt, aber ich muss hier kein zweites Mal hin.

Zurück am Pool

Die frühe Reisezeit hat durchaus ihre Vorteile, denn am Urlaubsort und Ferienanlage herrscht noch entspannte Stille. Hier so am Pool, sich von der Sonne anscheinen zu lassen, oder dann wieder ein schattiges Plätzchen suchen um in meinem Buch weiter zu lesen…lässt immer mehr das Gefühl durch…endlich hier angekommen zu sein.

Erste Runde

Nachdem wir den lagen Weg hierher überstanden haben und die Koffer ausgeräumt und und hier schon einkaufen waren, sind wir nach 10 Stunden eigentlich schon am Ende der Kräfte. Anreise- und Abreisetage haben es in sich und trotzdem sind wir heute gleich nochmal los auf eine kleine Spazierrunde durch den Urlaubsort.
Vielleicht, weil wir hier schon alles kennen und dann auch auf der ersten kleinen Runde alles Wiedererkennen, kommt man so ein wenig im Urlaub an und hat irgendwie das Gefühl, hier schon was erlebt und gesehen zu haben.

Faro Flughafen

Einen ruhigen Flug von 3,5 Stunden später, sind wir wieder in Faro gelandet, und ich habe nachgerechnet, es ist mein neuntes Mal hier.
Am Flughafen beginnt und endet jeder Urlaub und trotzdem habe ich immer das Gefühl, der Körper kann zwar schnell an den Zielort gebracht werden, aber es braucht noch eine Weile bis die Seele hinterherkommt.
So warte nicht nun, bis beides hier wieder vereint ist und ich dann endlich hier komplett ankommen werde und sich das Urlaubsgefühl einstellt.

Flughafen

Und wieder Flughafen und wieder Schönefeld. Diesmal gehts in den Urlaub.Irgendwie früher als sonst im Jahr, aber die Atmosphäre eines Flughafens reißt einen schon etwas raus aus dem Alltag in Richtung Urlaub.

Erstaunlich wie gut und schnell dieser kleine Flughafen mit dem Ansturm der ersten Ferienwoche fertig wird…kaum 30 min nach Betreten des Flughafens sind wir schon unsere Koffer los und durch die Sicherheitskontrolle.

Urlaub

Es ist soweit, früher als sonst und gefühlt was zu früh, beginnt die Urlaubszeit. Zum einen haben wir mit der Firmeninternen Reisezeit die ersten drei Wochen der Sommerferien bekommen und dazu kommt dann noch das die Ferien viel früher beginnen als sonst und somit fühlt sich diese Urlaubszeit schon irgendwie sehr früh an.
Arbeiten bis zum letzten Tag und daher kommt in der hektischen Reisevorbereitung keine Ruhe auf, sondern alles ist rech dicht gepackt mit den Dingen ,die unbedingt vorher noch erledigt werden müssen.Morgen werden wir dann wohl mit allen anderen dieser Stadt versuchen am Flughafen den Alltag zu verlassen.Hoffe das sich vor Ort schnell die ersehnte Urlaubsruhe einstellt.

Angekommen in der inneren Ruhe

Auch wenn der Arbeits-Freitag länger ging und durchaus stressiger war als ein normaler Freitag, befinde ich mich nun doch jetzt in meinem Wohlfühlmodus. Angekommen im Garten meiner Eltern, auf einer Liege zwischen Pool und wild gewachsenem Raaen, in Ruhe und ein Buch zur Hand.

Für mich die perfekte Umgebung und Voraussetzung , schnell und einfach abzuschalten, von Alltag auf Urlaub zu wechseln und mich einfach nur in die Geschichte eines Buches fallen zu lassen.

Sommer…genau wie ich ihn mag.

Grün

Mein Nutella-Blumenglas-Projekt.Gestern sah es noch nach nichts aus und heute, nach fünf Tagen des Wartens, zeigt sich das erste Lebenszeichen in grün.

..und wieder draußen

Bei dem Sommerwetter habe ich mich schon den ganzen Tag drauf gefreut.Nach Feierabend einfach raus zu fahren und mit meinem Buch in den Garten zu legen.Genau so war immer mein Bild des Sommers..und nun lebe ich es.

12 Jahre..

..ist es nun schon her, als meine Tochter zur Welt kam. Irgendwie scheint die „Kinderzeit“ vorbei.

Gedanken übern Gartenzaun

Gerade den Vormittag im Garten meiner Eltern verbracht, und in vielleicht 30 Meter Luftlinie, das Haus meiner verkomplizierten Freundschaft.
Es ist mal wieder soweit, denn geht der Kontakt nicht von meiner Seite aus, gibts wahrscheinlich garkeinen, wie bei einem Frage- und Antwortspiel bei dem er nur sehr zweckmäßig antwortet, sieht momentan unserer „Kontakt“ aus.
Mit den ersten Sonnenstrahlen fragte ich mal, ob er auch die Sonne draußen genießt, denn immerhin verfügt sein Haus auch über einen Garten. Die Antwort war nein, sowas macht er nicht.
Nun frage ich mich in diesen Momenten wieder, was macht Jemand, der seit mehreren Jahren arbeitslos und ohne Kontakte zur Außenwelt offenbar nur in seiner Bude hockt?
Jemand, der keine Hobbies hat und es eigentlich nichts gibt, was ihm Grund geben würde, die Wohnung zu verlassen. Außer hin und wieder im nahen Supermarkt nach Nachschub von Nährstoffen zzu sorgen, bringt ihn wohl nichts mehr aus den eigenen vier Wänden und wahrscheinlich auch nichts vor dem täglichen Fernsehprogramm weg.
Ich kann mir das gar nicht richtig vorstellen, aber er scheint irgendwann morgens wach zu werden, um dann Fernsehen zu gucken, bis er wieder einschläft. Zwei mal Sport und zwei Mal Einkaufen in der Woche brechen die Regel.
Tagein Tagaus egal ob Montag, Sonntag, Sommer oder Winter…jeder Tag vor der Kiste scheint dem davongehenden zu gleichen.
Und warum ist man in dieser Lebenslage nicht bestrebt, irgendwie Abwechslung rein zu bekommen, denn immer wenn ich ihn frage oder Vorschläge mache, wobei er mit dabei sein könnte. kommt meistens ein „NEIN“…
Fragen mit Blick auf ein Lebenszustand, den ich einfach nicht nachvollziehen kann, aber der mich auch beängstigt.

Pooltime

Ich hab’s geschafft, und war das erste Mal in dieser Saison im Pool. Spontane Idee heute, einfach mal raus zu fahren und für ein paar Stunden Luft und Licht an die Haut zu lassen.

Lange davon geträumt, wenn es wieder warm ist, endlich wieder im Garten zu liegen und ein gutes Buch zu lesen…heute war dieser Moment da.

Hochzeitskirschen 2019

Seit unserer Hochzeit im Jahr 2006 steht dieser Kirschbaum hier und gibt jedes Jahr genau einen Monat nach dem Hochzeitstermin seine Früchte an uns ab.

Blümchen-Projekt

Nutella verkauft sich in einer Aktion als nachhaltiger Blumentopf inklusive Blumensanen.

Sowas muss ich natürlich wieder mitmachen.Start des Blümchenprojektes war heute.

Freitagsstimmung

Und von diesem Freitag blicke ich in ein langes Wochenende.Irgendwie wollten wir heute wieder einen kleine Küchenparty bei uns machen und am Samstag waren wir zum Grillen eingeladen.
Beides hat sich nun doch irgendwie in Luft aufgelöst….sollte nicht sein und wurde erstmal verschoben.So liegt nun ein ruhiges Wochenende vor mir und endlich mal wieder eine Zeit, die nicht bis zum abwinken mit all den aufregenden Dingen gefüllt ist, und es fühlt sich gut an.
Und mit diesem Wissen, mal in eine Phase der Ruhe zu starten, war sie heute auch wieder kurz wahrnehmbar..meine typische Freitagsstimmung.Das Gefühl der ausklingenden Woche in einem Gefühl als würde auch der Geist so langsam aus dem Arbeitstrott runterfahren.
Diesmal keine „Volle Power“ weiter durchs Wochenende, sondern angenehme Leere.
Eine Leere, die man nun spontan mit den Dingen füllen kann ,die sich spontan dazu bereitstellen.
Keine Termine, keine großen Vorhaben….
So sehr ich das Leben unter Volldampf auch schätze, manchmal tut es einfach gut….stehen zu bleiben..sich umzusehen und einfach nur ….raus..zu sein.

Zurück im Alltag

Verreisen bringt immer den schönen Effekt, einen komplett aus dem Leben hier und dem Alltagstrott komplett rauszureissen.
Aber wer rausgerissen wird, muss aush irgendwann wieder zurück, und somit ist für mich heute nach vier Stunden Schlaf der Tag nach der Reise zu einem recht müden Alltagstag geworden.
Die Eindrücke der Reise müssen wir erstmal sacken lassen und der Wert dieser Familienreise wird sich erst später so richtig herausstellen.
Und so schiebe ich mich heute gleich durch den bisher heissesten Tag des Jahres, aber dieser Alltag erscheint mir nur wie eine schmale Brücke, da ich in zwei Wochen dem Alltag wieder entrissen werde und meinen Sommerurlaub antreten werde.Dieser Gedanke trägt mich heute etwas leichter durch den Tag.

Letzter Akt London Luton

Und wieder ein Flughafen weit weg von der Stadt, zu dem er eigentlich gehören soll. Außer den London City Airport habe ich dann hier auch alle gesehen, und es ist, wie ich finde, der schlechteste. Vielleicht trübt das Bild aber auch eine drei Stündige Verspätung, die EasyJet uns hier aufbrummt und wir gar nicht richtig wissen , wo man hier bequem sitzen und warten kann .