Bibliothek

Nachdem es mich seit Monaten dazu bewegt hat, mich mal wieder in eine Bibliothek zu begeben, bin ich dem heute endlich mal nachgegangen und habe mir diesen Traum erfüllt. Hab nun seit Schulzeiten mal wieder einen Bibliotheksausweis und gleich das erste Buch ausgeliehen. Wenn einem schon irgendwie immer wieder eine innere Stimme dazu drängt, ist es ein gutes Gefühl , dem zu folgen. So kommt wieder was Neues ins Leben.

Marzahn

Hier stand mal ein Berufsbildungszentrum, was ich in der knappen Nachwendezeit besucht habe. Heute zufällig daran vorbei gekommen… alle Häuser weg, hier entsteht ein neuer Wohn-Kiez…das was man in der Stadt gerade dringender braucht. Ein weiterer Ort, der nur noch in meiner Erinnerung so existiert, wie er mal war und für mich Bedeutung hat.

Wenn das Leben auf unruhigen Saiten spielt

Lebens ist das, was passiert, als man eigentlich etwas anderes vor hatte….so heißt es oft…und trifft uns in letzter Zeit so oft, das dieser Spruch quasi unser derzeitiger Alltag ist. Chaotisch und kaum planbar…. ständig leben in der Unsicherheit, das jeder Zeit das Telefon klingeln kann und ab der Sekunde alles wieder verändert. So auch wieder gestern, als wir eigentlich den Nachmittag und Abend eigentlich mit Freunden verbringen wollten. Kaum angekommen klingelte das Handy und schon wieder war wieder alles anders und statt einen netten geselligen Abend fuhr meine Frau mit ihrem Vater zusammen ihre Mutter wieder ins Krankenhaus und ich blieb allein in der Freundesrunde zurück. Seit Jahresbeginn leben wir alle in der Situation zwischen..es geht ihr besser und dann könnte es jetzt zu Ende gehen.. ständig in diesem Wechselbad zwischen Hoffen und erschrecken.. obwohl wir wissen, das es keinen wirklich guten Ausgang der Geschichte geben wird, sondern nur eine Erlösung für allen. Der Tod ist immer schwierig im Leben, aber wenn der Tod immer wieder ums Haus schleicht und wieder geht um dann in ein paar Tagen wieder zu klingeln, ist es nicht nur für die betroffene selbst eine unwürdige Quälerei. Sie selbst steckt fest in einer Situation in der sie nie langen wollen würde und sie nun am liebsten so schnell wie möglich beenden würde. Für uns ist die Person, die sie vor ihrer Gehirnoperation war nicht mehr anwesend, man erkennt nur noch Facetten ihres eigentlichen Wesens. Meine Frau steht vor dem Problem, in keinster Weise helfen zu können und dahinter stehe ich, ihr selbst ebenfalls in keinster Weise irgendwie helfen zu können. Das eigentliche Abwarten, was das Schicksal als nächstes in dem Kapitel mit uns vor hat ist die momentare Aufgabe des Lebens. Ich selbst befinde mich da nur in der zweiten Reihe des Geschehens, was mir aber auch genug Gelegenheit verschafft , selbst genug über die Situation als solches und das Leben mit seinen schweren Zeiten nachzudenken und mich so zu verunsichern, was kommt wohl noch auf mich in Leben zu? Welche Prüfungen muß ich noch bestehen? Welchen Schmerz noch ertragen? Und mit diesen Gedanken kommt die egoistische Schluß der Überlegung, das das eigene Leiden oder der eigene Tod die Bessere Sache sein kann, als Verlust erleben zu müssen. Man kann sich die Rollen im Leben nicht aussuchen und daher bleibt mir nur, mich auf ein Vertrauen zu stützen, das dies alles erdacht ist und letztlich irgendeinen Sinn und Zweck hat.

Gedanken über Kräfte von Emotionen

Immer wieder werde ich von Träumen und der damit verbundenen Erkenntnis heimgesucht, das Gefühle (positiver und negativer Art) in Träumen mir sehr stark verstärkt vorkommen. Positive wie auch negative Situationen scheinen mir im wachen Zustand nie so ungefiltert und absolut zu sein, als wie sie einem im Traum heimsuchen. Nach reichlicher Überlegung mit der Einbeziehung meines spirituellen Denkens, kann es für mich dafür nur eine Erklärung geben. Für mich ist die Idee, schlüssig, das wir alle doch ein Wesen sind, was einfach existiert und während dieses Lebens in einem physischen Körper wohnt. Jede Emotion ansich ist absolut und würde auch von uns als absolut wahrgenommen, wäre da die Maschine (Körper) die uns umgibt nicht ein gewaltiger Filter für alles. Das Leben betrachtet aus einer Maschine heraus, die wir steuern und bedienen um in dieser materiellen Welt überhaupt etwas bewegen zu können, tritt hier samt denkenden Verstand einfach als gewaltiger Filter auf. Seelen, die Körper benutzen wie Menschen Autos um in dieser Welt überhaupt erlebbare Erfahrungen machen zu können, nehmen jede rein seelische Kommunikation ungefiltert auf. Erfolgt diese Kommunikation von Mensch zu Mensch (Maschine zu Maschine) so scheint sie mittelbarer zu sein und daher umgewandelt, übersetzt oder gefiltert. Ein kleiner Beweis für meine Gedanken sehe ich den Moment, wenn wir unsere Maschine (Körper) temporär abschalten und nur noch gesitige Wesen sind…und zwar im Schlaf. Da scheinen alle Emotionen und Gedanken wieder völlig frei von Hemmungen, Kontrolle und Vernunft zu sein…das wir nur da wirklich so frei sind, wie wir es eigentlich sind. Der Sinn des Lebens wäre demnach einfach das , Verbindungen zueinander aufzubauen und zu halten, obwohl wir durch die Benutzung von Körpern emotionale Kommunikations-Barrieren zu überwinden haben. Als wäre es unsere Aufgabe, eine gemeinsame Kommunikation und Übereinstimmungen zu finden, obwohl jeder eine andere Sprache spricht. Das Überwinden dieser Barriere ist das Lernziel.

Freitag

Endlich Wochenende und Start in einen sehr frühen und warmen Frühling. Fast schon T-Shirt-Wetter…Sonne schon so herrlich warm. Zeit draußen abzuschalten mit einer schönen Geschichte aus Entenhaueen.

Tempelhof

War wieder mal in meiner ganz alten Wohngegend gewesen. Alle Erinnerungen die hier auf mich warten, sind mindestens 28 Jahre her. Immer wieder zieht es mich an diesen Ort zurück, wie es auch immer wieder meine Gedanken in diese Zeit zurück zieht. Warum bestimmte Lebensabstände mehr und andere weniger Ladung tragen…keine Ahnung.

Feierabend

…früh Feierabend und mal raus unter die Märzsonne..

Spiel am Abend

Zum Abschalten dient nun neben Diablo 4 nun auch Grand Tourismo 7….

Denki

Alter Treffpunkt zu meinen Schulzeiten…oben auf einem Hügel. Mal wieder hier..schönstes Frühlingswetter heute:

Spieltag

Einmal PlayStation an und schon sind wieder fünf Stunden verzockt. Diesmal hat mich Diablo 4 nicht mehr losgelassen…

Tram ohne Seele

Gegen dieses seelenlose Gefährt hat man dich eingetauscht. Mit deinem Vorgänger ist schon mein Vater als kleines Kind gefahren..eine Straßenbahn die so alt ist, das dies immer irgendwie nostalgischen Stil hatte, mit so einem Oldtimer bis zur Woltersdorfer Schleuse zu fahren. Die Fahrt mit so einer alten Bahn war das eigentlich Abenteuer. Warum man alten Charme überhaupt aktualisieren muss…weiß ich nicht….aber nun fährt dieser seelenloser Transporter…schade..

Das erste Eis der Saison

Hab mir einen Tag mit durchwachsenem Wetter ausgesucht und hab nun keine große Schlange mit langen Wartezeiten vor mir an der lokalen Eisbude. …für mein erstes Eis des Jahres…

Helene-Weigel-Platz

Mal wieder hier…alter Ort mit persönlicher Bedeutung..schön wenn man Ort auch nach langer Zeit wieder erkennt, weil hier wenig verändert wurde.

Kleiner Spreewaldpark

Hier in Schöneiche war zu meinen Schulzeiten ein beliebtes Freibad. Dieses hat die Wende nicht überlebt und ich habe lange gebraucht um rauszufinden, wo dies genau war, da sich heute Buslinien verändert haben und eh viel neu gebaut wurde. Da wo das Freibad mal war, hat man nun einen echt hübschen kleinen Park angelegt, der ab und zu wirkt als würde man durch ein Sumpfgebiet laufen.Da wo man unsere Wasserschlachten statt fanden , guckt nun eine Schlange aus Stein in den Park…

Kleiner Spreewaldpark

Hier in Schöneiche war zu meinen Schulzeiten ein beliebtes Freibad. Dieses hat die Wende nicht überlebt und ich habe lange gebraucht um rauszufinden, wo dies genau war, da sich heute Buslinien verändert haben und eh viel neu gebaut wurde. Da wo das Freibad mal war, hat man nun einen echt hübschen kleinen Park angelegt, der ab und zu wirkt als würde man durch ein Sumpfgebiet laufen.Da wo man unsere Wasserschlachten statt fanden , guckt nun eine Schlange aus Stein in den Park…

Vitamin D

Den Tag heute noch schön in der Sonne genießen ..in der Erwartung heute einen großen Schub Vitamin D zu bekommen.

Mein Fahrrad

Seit meiner Jugend bin ich nun wieder Besitzer eines eigenen Fahrrads. Hier draußen einfach mal die Möglichkeit haben, sich zu bewegen, wenn einem danach ist, das war mir wichtig und hat mich veranlasst mir einen eigenen Drahtesel zuzulegen. Eine kleine Einführungsrunde hat mich bestätigt…eine gute Entscheidung .