Kurze Gedanken über den Tod

In einem Alter angekommen, wo es um mich herum auch immer häufiger zu Schicksalsschlägen kommt. Irgendwie auch immer dankbar, das es das persönlichste wieder verfehlt hat, gibt es doch immer zu denken, wenn wieder jemand Bekanntes uns verlässt oder es die Nachricht gibt, das er absehbar tun wird. Diese Einschläge kommen mal sehr nah ran, mal sind sie aber auch nur mittelbar. Nun fühle ich aber eine Erkenntnis, was beide Varianten miteinander verbindet. Gleich ob jemand aus dem direkten Altrag einfach geht, oder jemand mit dem man nicht täglich zu tun hat…im Leben scheinen wir alle irgendwie verbunden zu sein und mit jedem der aus deinem Umfeld geht wird es ruhiger und leerer um dich selbst herum.

Montag

Scheiben kratzen an diesem klirrend kaltem Montag Morgen. Der Winter hat sich diesmal den Februar für seine stärkste Zeit ausgewählt. Ich ..für mich ..stelle an diesem Montag fest, das ich mich noch nicht ganz vom letzten Samstag erholt habe. Bin heute froh, nicht mit einem langen Dienst in die Woche starten zu müssen.

Heimspiel

Nach Monaten der Pause, war ich gestern mal wieder mit dem Freundeskreis beim Heimspiel. Irgendwie hatte es sich in den letzten Monaten irgendwie nicht ergeben und irgendwie hatte ich auch lange keine Lust, und so kam es das ich in dieser Saison erst zu einem Heimspiel und einem Auswärtsspiel mit dabei war. Hatte noch nie eine so lange Pause, aber die letzte Zeit war auch irgendwie nicht normal, wenn ich überlege wieviele schwere Krankheitsfälle um mich herum eingeschlagen sind, was mir doch irgendwie dauerhaft auf der Seele als Last lag. Gestern also wieder eine Art Comeback und wenn man lange nicht feiern war, fehlt bei mir auch ganz schnell die Kontrolle über die Dinge. Ich weiß nicht, ob und wann ich das letzte Mal so betrunken war, das ich nichtmehr alles rekonstruieren kann, was gestern alles passiert ist. Kann mir bis heute nicht vorstellen, das wir den ganzen Weg vom Stadion bis zu mir gelaufen sind…Muss aber so sein. Dieser Sonntag war also dementsprechend einfach nur verkatert und streckenweise wusste ich nicht ob mir doch noch schlecht wird oder nicht. Es war eindeutig Zuviel…lange auf alles verzichtet und daher scheint es für mich so überwältigend gewesen sein, das. Ich mich in so eine Alkoholvergiftung getrunken habe. Der Tag im Bett tat ganz gut…hoffe das es mir morgen zum Wochenstart noch ein großes Stück besser geht.

Winter legt zu

Es ist Freitag und der Winter hat über Nacht nochmal zugelegt und eine dick eingeschneit Landschaft hinterlassen. Auch wenn ich dieses krasse Weiß überall auch genießen kann, wäre es noch schöner gewesen, diese Winteroptik hätte in der Vorweihnachtszeit Einzug gehalten und nicht jetzt, wo ich innerlich voll auf Frühling eingestellt bin.

Schnee über Nacht

Alles weiß draußen …Winter über Nacht..zu einer Zeit in dem ich schon mit dem Winter abgeschlossen habe und eigentlich den frühen Frühling erwarte.

Sport-Start 2025

Bin ja krank in dieses Jahr gestartet und habe lange gebraucht, diese Phase hinter mir zu lassen und wieder ganz gesund zu werden. Heute war es dann soweit für den letzten Schritt meiner Genesung, der erste Tag im Fitnessstudio. War nicht lange, aber gut..schön wieder so gesund zu sein um wieder hier sein zu können.

FarCry 5

Hab erstmal genug vom Witcher und mich nun mal in dieses Abendteuer gewagt.

Trümmerberg

Weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal hier hoch bin, aber es muss länger her sein. Heute perfekt fürs Spazieren gehen inklusive kleiner Berg im sich ein bisschen anzustrengen.

Abschied aus Usedom

In Karlshagen nochmal einen kleinen Strandspaziergang gemacht, um uns dann hier erstmal von der Ostsee zu verabschieden. War ein sehr schönes und erfüllendes Wochenende hier …und diesmal nehme ich das Rauschen des Meeres mit nach Hause.

U-461

Ich war noch nie in einem U-Boot, hier in Peenemünde möglich, einmal durch dieses ausrangierte russische U-Boot zu klettern. Diese Enge und die bedrückende Atmosphäre war einfach eine total interessante Erfahrung und mein Highlight des Tages. Vorstellen kann man sich ja immer viel, aber einmal selbst erleben ist da schon beeindruckender.

Peenemünde

Wollte ich wenigstens einmal gesehen haben..hab ich…Haken dran..

Station bei Karls

Karls Erdbeerhof…bin immer gerne hier..hat was von Urlaub…gut eingekauft hier heute…

Seebrücke Heringsdorf

Drei Tage hier und eins haben wir bis jetzt nicht geschafft…ein Gang auf die Seebrücke Heringsdorf. Durch die frühe Morgenstunde aber ein beeindruckender Moment hier. Diese Ruhe, das Meer und die Sonne die sich ihren Weg in den Tag bahnt.

Hotel verlassen

Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir nun unser Hotel in Heringsdorf verlassen und versuchen aus dem Tag mehr zu machen, als ein reiner Rückreisetag.

Samstagabend

Nach unserem wirklich sehr langen und kräftezehrenden „Morgenspaziergang“ ist nach einer langen Mittagspause nur noch ein kurzer Gang durch den Ort drin, mit einem Abendessen im Usedomer Brauhaus. Sehr empfehlenswerte Location mit sehr gutem Essen und breiter Getränkekarte, läd man hier mit lockerer Atmosphäre und Livemusik zum Verweilen ein. Wir haben dies selbst als guten Tipp erhalten und wurden echt nicht enttäuscht. Schöner Ausklang eines schönen Tages.

Spaziergang am Meer

Nach dem Frühstück mit der Bahn nach Swinemünde und dann den ganzen Weg am Strand entlang zurück über Ahlbeck zurück nach Heringsdorf. Hier kann man wunderbar lange Spaziergänge machen, die einfach gut tun. Seeluft und Bewegung…Projekt Kopf frei und mal auf andere Gedanken kommen funktioniert hier am Strand wunderbar.

Frühling

Es ist Samstag , der 8.Februar und ich habe den ersten „Blüher“ entdeckt.

Am Meer

Es ist immer wieder beeindruckend, wieviel Energie man zurück bekommt, wenn man am Meer ist…wie schnell die Seelenakkus wieder aufgeladen werden.

Heringsdorf

Angekommen auf der Insel Usedom. Gestern Abend war alles noch eine Idee und nun sind wir hier. Dank eines sehr frühen Feierabends konnten wir schon echt früh los und waren daher schon am Nachmittag hier, was sich so anfühlt, als hätten wir schon fast einen halben Tag hier verbracht. Ein gutes Essen und ein schöner Strandspaziergang war schon drin und trägt bereits zur Erholung bei. Wir wollten raus und den Kopf freikriegen und ich hab das Gefühl, auch wenn wir die Gedanken an die Problematik zu Hause auch hier her mitnehmen, ein bisschen Abstand gelingt sehr wohl. Zwei Tage Ostsee stehen uns bevor und ich bin mir sicher, wir werden erfüllter nach Hause zurück kehren, als wir losgefahren sind. Tapeten und Ortswechsel wirkt Wunder.

Freitag im Dunkeln

Dieser grau in grau Düsterwinter zeigt sich hartnäckig …wenn es morgens um 9 Uhr immer noch so dunkel scheint, das alle Autos noch ihre Scheinwerfer an haben.