Wieder ein Beet-Projekt
Dieses Jahr soll wieder selbst was pflanzliches bis zur Ernte in einem kleinen Beet gepflegt werden. Spontan fiel heute die Wahl auf Erdbeerpflanzen.

Gedankenentsorgung
Dieses Jahr soll wieder selbst was pflanzliches bis zur Ernte in einem kleinen Beet gepflegt werden. Spontan fiel heute die Wahl auf Erdbeerpflanzen.

..und nun kommt doch etwas die Sonne raus und macht diesen Apriltag mehr nach einem gefühlten Tag im Mai..Buch weggelegt und neben der Luft auch mal das Licht an Körper und Seele gelassen…inneren Akkus aufladen.

Vor fast 19 Jahren zur Hochzeit ein Kirschbäumchen gepflanzt, für das wir ab da verantwortlich waren. So empfängt mich dieser Baum an diesem Wochenende mit seinen Blüten, habe ich mich mal dazu entschlossen , ihn viel öfter selbst zu gießen in dieser spürbaren immer stärker werdenden Trockenheit. Jedes Jahr fällt weniger Regen, was der Pflanzenwelt immer mehr Stress bedeutet. Mein Paten-Baum soll es nun an Wasser nicht fehlen. Auf regelmäßigen Regen ist kein Verlass mehr.

Kein warmer Sommertag, aber mit Decke geht’s dann doch…etwas frische Luft zu tanken. Ein Buch dabei und meine Entspannung ist vollkommen .

Zum draußen sitzen war es einfach zu kalt, aber den Grill draußen aufgestellt und den Abend in der Veranda verbringen, das ging schon. Frisch gegrillt schmeckt eben immer und der gesellige Abend in einem kleinen Teil der Familie läd das soziale familiäre Akku wieder auf. So ein Abend auf einen Freitag zu legen ist einfach perfekt. So fühlt sich der Samstagmorgen schon so erfüllt an in diesem Wochenende.

..diesmal die Hochzeitskirche..nun bald 19 Jahre her…gefühlt viel weniger…man sagt, wenn die Zeit schnell vergeht, hat man eine gute Zeit…

..eine weitere Station auf meiner Frühjahrstour zum Besuchen alter Orte mit persönlicher Bedeutung…

Heute ist es schon ganze 10 Jahre her, das mein Alltag erbebte und sich mir eine Phase auftat, in der ich wohl einiges fürs Leben lernen sollte. Demnach passt es auch, das ich genau heute am Jahrestag auch den inneren Zugang habe, mich komplett an diese Zeit und den damit verbundenen Lernprozess zu erinnern. Also bleibe ich heute noch wenig in dieser wichtigen Zeit. Leider sind die Zeiten im Leben in denen man wirklich was außerhalb der Komfortzone lernt, erstmal die schmerzvollsten und erst im Nachhinein die lehrreichsten.
Der große Umbau zum Regionalbahnhof ist im vollen Gange. Es wird weggerissen, was in vielen Jahrzehnten lokalen Charme entwickelt hat und typisches Stahl/Glas/Beton-Gebäude ersetzt. Stadionsschilder auf den Bahnsteigen nicht vergessen, sonst könnte es jeder x-beliebige andere Bahnhof sein.

Jedes Jahr gucke ich einmal vorbei…Gedanken kreisen über das was war und wie schnell alles vorbei sein kann…

Ist es nicht immer im Frühjahr bei mir so, das ich alle alten Orte meiner Vergangenheit immer wieder aufsuche. Als ob ich nach dem langen Winter erstmal alle bedeutenden Orte meiner Vergangenheit einmal aufsuchen muss, bevor das Jahr so richtig startet und wieder Neues in meinem Leben dazu kommt. Heute also die Gegend um die Schleuse…erinnere mich , wie ich als Kind hier war und dann irgendwann mit den eigenen Kindern…beides sehr lange her.







Ich hatte mir diese Zeit echt anders vorgestellt. Wenn wir erstmal im April sind, ist der Frühling wieder da und man kann wieder draussen sein, es ist warm und man kann die Wärme und die Sonne geniessen. In dieser Zeit rollt auch das ganze soziale Leben wieder an und viele Dinge stehen an, was das Leben rund macht. Durch die Situation um die Schwiegermutter, fühlt sich nun alles nach einem schweren Rucksack im Alltag an, der einen irgendwie überall ausbremst. Um den Jahreswechsel war eigentlich noch alles in Ordnung und nun nun verlebt die Frau austherapiert ihre letzte Zeit in einem Hospiz. Es ist wie ein Warten auf den Tod, der eigentlich gar nicht kommen soll. Und in dieser Situation kann man nun nicht so weitermachen wie bisher, da sich ja jeden Tag irgendwas verändern kann, jeder Tag kann der Tag X sein. Keine größeren Planungen keine Urlaubsplanungen für dieses Jahr.Meine Frau will nicht sehr weit weg, da sie im Fall der Fälle schnell bei ihrem Vater sein kann, der die Sache schon jetzt weniger als schlecht verkraftet….verständlich. Ich bin da ganz bei ihr, aber während des Wartens pausiert das Leben ein wenig und wahrscheinlich ist gerade auf diese Phase, das Leben ansich oder gehört zumindest zum Leben dazu genau wie die ausgelassenen schönen Momente.Uns so fühlen wie uns mehr und mehr wie zwei leere Akkus und müssen und immer wieder selbst Konfetti ins Leben schmeissen, wie gestern..das man überhaupt noch irgendwie ab und zu aus dieser Situation kommt. Der Frühling ist da und wir nicht bereit…es wird kein schönes Jahr, hat meine Frau nach der Krebsdignose ihrer Mutter gesagt…und ich denke sie hat recht…dieses Jahr wird anders, aber auch dieses wird Lebenszeit sein, mit denen Gott uns irgendwas erfahren lassen will. Es wird nicht ohne höheren Plan sein…man muss nur Vertrauen haben.
Gestern mal wieder seit langem bowlen gewesen…mit Freunden…war schön …

Seit 2009 war ich bei Twitter unterwegs und fand dies ganz praktisch und informativ. Tja leider ging es mit dem Übergang in X damit immer weiter bergab und zuletzt konnte ich nur noch mit dem Kopf schütteln , was mir da ausschließlich für ein Schwachsinn geboten wurde. Hab lange nicht mehr reingesehen und heute nur noch einmal um mich zu deaktivieren und die App dann zu löschen. Eine weitere Ratte verlässt das stinkende Schiff…bin nun bei Bluesky..da ist alles so, wie es früher mal bei Twitter war.

..auch hier erwacht der Frühling..Schade nur das die alten Paternoster nun endgültig ausrangiert ist….





Irgendwann musste es ja kommen, das mein Firmen-Auto von der Vertragswerkstatt ausgemustert wird. Zu alt zu viele Macken…hat lange gehalten aber nun ist es durch. Heute meinen fahrbaren Untersatz abgegeben, mein neues ist schon unterwegs. Trotzdem ein komischer Moment…ein Ende eines Abschnitts.




Ein kleiner Gang bei T-Shirt-Wetter durch die Köpenicker Altstadt und gleich mit dem Gang zur Bibliothek verbinden, um ein neues Buch auszusuchen.





Das erste was man an den Bäumen am blühen sieht, sind gleich diese tollen Farben.

Nach nur 5 Tagen ist mein erstes Buch aus der Bibliothek ausgelesen..ich fands interessant.
