Stubenhockerzeit

Es ist Mitte Dezember und der Tag dauert gefühlt nur einen kurzen Augenblick ehe es schon wieder Nacht wird. In dieser Zeit hält man sich fast immer in der gut geheizten Wohnstube auf und starrt von der Couch aus auf den Fernseher und wartet irgendwie die Zeit ab. Irgendwie schon eine deprimierende Zeit, in der man wirklich nicht mehr so oft rausgeht wie in der warmen Jahreszeit und gefühlt das ganze Leben um einen herum ein wenig ausbremst und einfach ruhiger wird. Bis auf ein Glas Wein vor zwei Wochen habe ich es nun geschafft, ganze acht Wochen ohne Alkohol auszukommen, obwohl gerade in dieser Stubenzeit auch mehr getrunken wird. Noch zwei Wochen, dann ist zumindest der Zenith der dunklen Tage überschritten. Bis es wirklich wieder Frühlingshafter wird, will ich die Zeit sinnvoll nutzen und mit dem Sport weiter machen, bevor es im Sommer dafür wieder zu heiß ist, ich andere Dinge vorhabe oder mir ganz andere Ausreden einfallen.

Neues auf die Ohren

…Nach dem Besuch in Weimar ist mir nun mehr nach Goethe und Schiller..

Freitag

..Herbst der ungemütlichen Art und ich bin angeschlagen…Körperlich ..mental…irgendwie der Wurm drin derzeit …

Upgrade

Viel besser….

Spiel am Abend

Mit vier Stunden Spielzeit, ist es doch heute etwas länger geworden.

Wie ein Eigentor

Vier Wochen hält nun schon mein kompletter Lebenswandel an..Mit gesunder Ernährung , Sport und einem weitestgehend gelungenen 16/8 Intervallfasten fühle ich mich jeden Tag besser vitaler und gesünder. …bis heute. Denn gestern gab es zusammen mit Freunden ein sehr spätes und mächtiges Essen und ich war schon stolz darauf, das ich statt Alkohol dazu nur Wasser und Cola zu mir nahm. Tja Dank der Cola konnte ich die halbe Nacht keinen Schlaf finden und das ungewohnt späte und fettige Essen liegt mir bis weit in den nächsten Tag einfach so schwer im Magen, das mich heute einfach „out of Order“ fühle. Selbst das Fussballheimspiel , auf was ich mich wirklich gefreut habe, muss heute ohne mich stattfinden…was mich schon nervt. Durch den ganzen gesunden Wandel keine Toleranz mehr für ein bisschen Zuviel fettigen Auflauf…auch nicht das, was ich erwartet hatte.

Game Over

Hab’s geschafft, Cyberpunk 2077 durchzuspielen und beende heute eines der besten Storyspiele, die mich jeh gepackt haben.

Erfurt

Auf dem Rückweg nochmal Halt in Erfurt gemacht um nochmal kurz durch diese schöne Stadt zu spazieren. An diesem Herbstsonntag ist etwas weniger los als wir das letzte Mal an einem belebten Samstag hier waren…als kleiner Heimfahrtshappen lohnt es sich allemal.

Thüringen….Klösse

Natürlich…wenn man schonmal wieder in Thüringen ist…darf man Thüringer Klöße nicht auslassen. Diesmal im weißen Schwan, dem Lieblingsrestaurant Goethes.

Bauhaus Weimar

Auf meinen Wunsch hin, sind wir heute noch ins Bauhaus-Museum Weimar gegangen. Ich kann nicht mal erklären, was mich an Bauhaus so fasziniert und anspricht. Würde mir nichts davon in meine Wohnung stellen und trotzdem löst dieser Stil irgendwas faszinierendes in mir aus.

Spaziergang durch Weimar

Zwischen dem Kulturprogramm ein Spaziergang durch die Stadt. Der Weihnachtsmarkt wird aufgebaut..die Weihnachtszeit ist da.

Weimar …Goethe Haus

War schon öfters in Weimar, aber noch nie hier im Goethe Haus. Diesmal wollte ich dann dieses auf jeden Fall mal kennenlernen .

Sechs Wochen

…nach sechs Wochen ganz ohne Alkohol, war heute spontan die Beendigung dieser Zeit. Auch wenn ich dabei bleiben will, zukünftig Alkoholgenuss zu einer Ausnahme zu machen , ist heute mal diese Ausnahme. Verzicht und Reduzierung sind gut, ab ab und zu darf es dann auch mal eine Ausnahmeregelung geben.

Kunst in Weimar

Zufällig hier im Atrium auf eine Banksy Ausstellung gestossen. Sofort beeindruckend und nachdenklich…

Einfach mal raus

..und wieder gehts einfach mal raus..weg..Diesmal gehts übers Wochenende nach Weimar in Thüringen.

Tempelhofer Feld

Das größte Brachland de Stadt…war lange nicht hier und verstehe es immer noch nicht, warum man hier den Platz nicht nutzt, denn als Erholungspark dient es nicht gerade mit der Stadtautobahn nebenan.