Am kürzesten Tag

..und wahrscheinlich am dunkelsten Tag des Jahres angekommen. Seit Tagen dieses nasskalte und dunkle Depriwetter, so das man selbst am Tage, der nur zwischen 9 und 15 Uhr stattzufinden scheint, muss man in den Räumen das Licht anmachen. Niederringendes und nicht einladendes Grau da draußen , schummriges Kunstlicht drinnen..zwingt einen förmlich drin zu bleiben… Aber ab jetzt am tiefsten Punkt gehts wieder Richtung Sommer.

Gut entschieden

Mich diese Woche noch komplett arbeitstechnisch aus dem Verkehr ziehen zu lassen, hat sich als gute Entscheidung herausgestellt. So kann ich heute den ersten Tag wirklich behaupten , mich wieder gesund zu fühlen, aber trotzdem noch nicht wieder bei Kräften zu sein. So bin ich dem Risiko entgangen, diese Angeschlagenheit noch durch eine weitere Arbeitswoche zu ziehen und konnte mich so wirklich erholen. So das nun am Ende der Genesung noch ein wenig Zeit für mich bleibt. Mal die Ruhe des Tages genießen, mal wieder durch durch alte Bilder und Videos schwelgen ..Innerlich noch ein bisschen runterkommen. Passt ganz gut zum Ende des Jahres, ein wenig sinnieren ..nur ich mit mir selbst..keine Pflichten und keine Termine..kein Druck..Raum zur Entfaltung.

Raus

Seit Tagen..ja eigentlich Wochen in dieser krankheitsbedingten Schonhaltung auf der Couch. Es fehlt an Bewegung um auch mal langsam den Kreislauf wieder in Schwung zu kriegen. Leider läd das Wetter in den letzten und auch in den nächsten Tagen nicht unbedingt dazu ein, sich draußen aufzuhalten, aber heute musste es mal sein. Nach einer knappen Stunden Spazierengehen bin ich nun so durch, als hätte ich mich untrainiert mit einem Marathon übernommen. Sicherlich wird diese Anstrengung heute gut gewesen sein, aber erstmal bin ich von dem Bisschen erschreckend K.O.

Weihnachtsfrei

Nun ist es amtlich, Krankschreibung und Betriebsferien gehen dieses Jahr nahtlos ineinander über, was mir nun ab jetzt drei Wochen Freizeit beschert. Wäre lieber nicht so lange krank gewesen und lieber gesund und arbeiten gewesen, aber nun kam alles anders und somit nehme ich es nun auch hin, das es mir so langsam wieder richtig gut geht und ich die folgenden drei Wochen wohl eher als willkommenen Urlaub über den Jahreswechsel sehen werde. Drei Woche um mal gesund was von meiner Lebenszeit zu haben…drei Wochen um mal so richtig runter zu fahren und den Arbeitsalltag ganz weit weg schieben. Diesen Luxus gönne ich mir mal jetzt.

Freizeit

Bin zwar noch krankgeschrieben, kann aber endlich diese gewonnene Zeit anders nutzen, als mich nur mit meiner körperlichen Genesung zu befassen, sondern mal was für die Seele tun. Habe ich sonst im Alltag kaum soviel Zeit um mich mal zeitintensiven Dingen zu widmen, nutze ich nun einfach diese Bonuszeit dazu, mir mal einige meiner alten Urlaubsvideos anzuschauen und dabei in der Vergangenheit zu schwelgen und meiner Seele damit echt was gutes zu tun.

Wieder im Spiel

Zum Glück ist hier mein alter Spielstand noch gespeichert, so das ich nach einer langen Pause genau da wieder weitermachen kann, wo ich aufgehört hatte.

Kraftlos

Nun rächt sich diese meine lange Phase, in der ich immer wieder irgendwelche neuen Infekte habe, denn seit dem lebe ich auf Sparflamme und achte auf viel Ruhe. Zuviel dieser Ruhe hat mich nun träge gemacht und so war es heute ein echter Kraftakt als es mal wieder raus ging und wir eine Freundin im Krankenhaus besuchen gefahren sind. Danach war die Energie für den ganzen Tag verbraucht und nun stehe ich vor dem Problem, wahrscheinlich bald auch die letzte Welle von Corona und jeglicher Erkältung überstanden zu haben, aber mich in den letzten Tagen und Wochen zu passiv verhalten zu haben, das ich danach erstmal wieder zu Kräften kommen muss.

Langer Weg

Kann immer noch nicht behaupten, dass es mir gut geht und ich gesund bin. Derzeit macht mir mein entzündeter Daumen die größten Sorgen. Daher heute ein akuttermin beim Hautarzt wahrgenommen und dafür neue Medizin und eine Salbe abgeholt in der Hoffnung, dass auch diese Geschichte sich dann langsam zum Guten wendet. Ich geb die Hoffnung auf, vielleicht bis zum Weihnachtsfest wieder komplett hergestellt zu sein. Dieser Herbst hat es in sich, in dem ich bisher die ganze Zeit nur krank war.

Krank auf Arbeit

War zwei Wochen krankgeschrieben, bin aber heute wieder auf die Arbeit und erkenne gleich, das ich mich immer noch ganz schön kränklich fühle. Nur noch länger krank im Bett bleiben kann ich nicht, denn irgendwann ist auch das lange im Bett liegen ein Problem. Ruhe hatte ich nun genug und nun versuche ich mich zumindest ein bisschen wieder an mehr Belastung zu gewöhnen, auch wenn ich bei Feierabend mir gleich wieder die Ruhe gönnen werde…vielleicht machst ja die Mischung um so langsam mal aus diesem Tal des Dauerkrankseins zu kommen.

Immunsystem stärken

Hoffe damit mein Immunsystem wieder auf Trapp zu kriegen…hat schonmal funktioniert, damit den Rest einer langen Erkältungsphase endlich weg zu bekommen.

Genesung

Es geht mir endlich besser. Es sieht sogar gut aus, das ich nach 60 sehr unangenehmen Stunden ohne Nasenspray auch diesen Teufelskreis durchbrochen habe und mich nun auf dem Weg sehe, auf dem meine Wiederherstellung jetzt jeden Tag noch weiter an Fahrt gewinnt. Möchte einfach nur wieder komplett gesund sein. Der Tag an dem ich mich so fit fühle, das ich zum Sport gehen kann, wird für mich ein innerer kleiner Feiertag sein.

TV mal 261

Gerade bei Waipu aufgefallen, das mir hier ganze 261 Sender zum klassischen Zappen angeboten werden. Lässt man mal den Gedanken über die Zukunft des Fernsehens außen vor, wer braucht 261 Sender um irgendwas zu finden was gefällt? Bin mit 5-6 TV Sendern aufgewachsen und frage mich gerade, wieviel Zeit vom Abend bereits verstrichen ist, ist man beim Zappen bis 261 angekommen.

Nächste Netflix Serie

Langsam lasse ich mich immer mehr in das Serien-Universum ziehen. Eine Serie durchgesehen ..Zack gleich die Nächste her…

Bloggeburtstag

Heute sind es schon 17 Jahre her, als ich damals mit dem Schreiben begonnen habe, was mir so täglich auf der Seele liegt. Hab schnell rausgefunden , das das Wegschreiben von Gedanken wie das Ablegen und teilweise abheften von gedanklichen Dingen ist und sich für mich im Alltag wie eine Therapie auswirkt. Ich teile mein Gedankenkarussell meinem digitalen Tagebuch mit und bin damit gefühlt mit diesem Gedanken nicht mehr allein…habs niedergeschrieben und kann ab da wieder nach vorne sehen und diese Situation dieses Gedanken wieder verlassen.
Somit weiß ich garnicht, wem oder was ich heute eigentlich gratulieren soll….vielleicht diesmal einfach mir selbst, das ich dem Schreiben und Beten irgendwie nie müde geworden bin und es für mich immer eine Bereicherung und Anker im Leben war und ist.

Mittag heute

Hühnchen …zur Genesung…

Neues Hörbuch

Jetzt , wo ich Zeit habe….diese mal Sinnvoll nutzen.