EM ohne Schweiz

Die Schweiz ist bei der Fußball EM ausgeschieden.
Auf der anderen Seite hatte ich nichts anderes erwartet ,aber so wie sie gespielt hatten , hätte ich ihnen ein Weiterkommen gegönnt.
Schade.

Kinderuhr

Meine erste Armbanduhr bekam ich mit sechs Jahren.
Für unseren 3 einhalb Jährigen konnten wir nicht widerstehen und haben ihm eine Uhr gekauft , die sogar mir als Kind gefallen hätte.
Nun muß er nur noch die Uhr lernen um was mit dem Teil anfangen zu können.
Aber dabei stellt er sich garnicht mal so schlecht an.
Das Uhrenlesen beibringen ist jetzt meine Mission.

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Geburtstag

Heute hat meine Tochter Geburtstag..undzwar ihren ersten.
Meine Gedanken an diesem Tag sagen mir ,das das alles erst ein Jahr her sein soll…
Irgendwie ist alles noch sehr präsent..die Fahrt ins Krankenhaus ,die Geburt selbst..aber gleichzeitig wirkt es weiter weg als ein Jahr…oder das Jahr war eben diesmal extrem lang.

Fragwürdige Werbung für die Stadtreinigung

In diesen Tagen ist es wieder soweit.
Die Berliner Stadtreinigung (BSR) wirbt mit großen Plakaten und Werbeflächen für ihre Dienste.
Mit Humor und Witz zeigt man den Leuten ,was die „BSR“ so alles für seine Bürger tut.
Nach dem schmunzeln kommt mir aber die Frage in den Sinn….wer bezahlt das und vor allem ,warum bezahlt man das?

Schließlich is die BSR ein stadteigener Renigungsdienst ,der quasi Monopolstellung hat.
Warum gibt man hier viel Geld für eine witzige Werbung aus ,wenn der Kunde eh keine Wahl hätte ,wer bei ihm die Mülltonnen abholen soll.

Die Werbekampagne sieht für mich daher so aus ,als würde man für Millionen einen Werbefeldzug starten ,der das Volk vom Nutzen der Feuerwehr überzeugen soll.
Nun sind wir uns aber alle einig ,das wir die Feuerwehr genauso brauchen ,wie die Stadtreinigung…warum wird dafür also geworben?

Will man hier mal Millionen aus dem Fenster werfen ,weil man die Notwendigkeit der Stadtreinigung den Bürgern nochmal ins Gedächtnis rufen will ,da man dann auf mehr Verständnis hofft ,wenn man die Entsorgungskosten wiedermal erhöhen will?

Das würde doch eher so ankommen ,als müsste man als Bürger die lustigen Werbetafeln als Aufpreis auf die Mülltonne auch noch bezahlen.

Na klar ,wer soll es denn sonst bezahlen?

Ein Jahr World of Warcraft

Seit ziemlich genau einem Jahr hänge ich immer wieder in diesem Spiel fest.
Dabei bin ich eigentlich gar kein Spieletyp.
Da gab es mal SimCity was ich mal länger gespielt habe oder Diablo oder die Sims aber kein Spiel konnte sich bisher länger als einen Monat als aktuelle Begeisterung bei mir halten.
Nun will ich nicht behaupten ,das sich das letzte Jahr komplett WoW durchgespielt hätte ,aber in unregelmäßigen Abständen gucke ich immer wieder ein und entdecke immer wieder neue Sachen ,die neu sind und die es zu erkunden gilt.
Ein Jahr spielen ist sicherlich nur ein kleiner Zeitabschnitt in einem Endlosspiel ,aber für mich ist das schon faszinierend ,das sich das Spiel so lange bei mir hält.
Unbegrenzte Möglichkeiten der Interaktion und die Tatsache ,das man hier nicht nur einfach gegen ein Computerprogramm spielt (wie es bei allen üblichen Spielen so ist) sondern mit und/oder gegen andere Spieler spielt.
Das Spiel zwischen realen Menschen (auch wenn hier mit viruellen Charakteren) ist wahrscheinlich das ,was mich so lange in dieser virtuellen Welt spielend gefangen hält.

Kopfdruckwetter

Heute drückt mir das Wetter ganz schön auf den Kopf.
Der Tag gestaltete sich heute doch stressiger als anfangs vermutet.
Dabei habe ich wohl heute das Trinken etwas vernachlässigt , was sich dann als Kopfschmerz rechte.
Nun schütte ich Pipelineähnlich Wasser in mich rein , wo es dann auf einen Berg Aspirin treffen wird und seinen Dienst tun sollte.

Fußball EM Balken

Schonwieder.
irgendwie habe ich das Gefühl der Anzeigebalken über den Spielstand ist wieder etwas verrutscht.
Hängt ja fast mitten im Bild.
Früher hat man das dezent am oberen Rand eingeblendet.

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Ossi-Show

Was lassen sich Einkaufscenter so alles einfallen um ihren Kunden etwas besseres zu bieten als das Center um die Ecke.
So hat man hier im Berliner AlleeCenter eine Art OssiShow aufgestellt , die zeigen soll wie der Konsumalltag in der DDR aussah.
Das finde ich doch mal eine gute Idee , so eine Ausstellung mitten in einen modernen Konsumtempel einzubetten.
So kann man direkt vor Ort mal vergleichen , was besser geworden ist und was unnützer Überfluß ist.

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Burger King

Gerade wenn man es länger nicht gegessen hat , ist es einfach lecker.

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Ein Platz an der Sonne

Es gibt doch kein besseres Sommergefühl , als wenn man am Nachmittag eines 30 Grad Tages in ein Auto ohne Klimaanlage steigt , das den ganzen Tag in der Sonne geparkt hat.

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Wieder zurück

Der Urlaub ist zuende und ich bin wieder in meiner gewohnten Welt angekommen.
Nach 9 Stunden und 33 Minuten Autofahrt (Nettofahrzeit) von Balatonlelle ins südliche Berlin ,klingt heute noch etwas der Urlaub nach..genauso wie noch die Ohren vom Motorengeräusch klingeln.
Ab Morgen wird dann der Alltag vollkommen bei mir angekommen sein.

Diesmal bleibt die Kiste kalt

Eine Ferienwohnung mit allem , was man sich vorstellen kann , sogar Sateliten TV.
Sonst gehörte die Flimmerkiste bei mir sogar im Urlaub zum guten Ton , auch wenn man nur sehr sporadisch reinsah.
Nun sitze ich hier Abends mal allein im Haus , draußen regnet es ein wenig, und ich will diese Kiste einfach nicht einschalten.
Die ganze Woche gings mir ohne Fernsehen besser.
Endlich mal Innere Ruhe und sogar in solch einem Moment wie diesen , schwelge ich lieber in meinen eigenen Gedanken als mich ablenken zu lassen.
Durch die Fernsehfreie Zeit erkenne ich ganz neue Gedanken in mir.
Eine Bereicherung.

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Balatonrundfahrt

In den ruhigen Abendstunden mit dem Tretboot raus auf den See und man bekommt eine ganz neue Perspektive.
Ruhig.Das Licht ist anders.
Entspannend.

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Dollar nicht gut

Die einstige Leitwährung unseres Universums scheint immer wertloser und unbeliebter zu werden.
So wollte ich hier mal meine letzten Reisechecks eintauschen , die ich noch vom letzten Amerika-Urlaub übrig hatte.
In den alten ungarischen Wechselstuben denkt man schon in Euro und akzeptiert gerade mal so europähische Einzelgänger.
Diese wollten meine wertlosen US Dollar Reisechecks garnicht.
Die dritte Bank wollte mich wahrscheinlich nicht wieder als Mensch zweiter Klasse dastehen lassen und wechselte mir ein drittel meiner Checks ein.
Vielleicht brauche ich hier für den Umtausch von US Dollar auch bald eine Zollerklärung , wie früher für den Umtausch von DDR Mark notwendig war.
Das das Vertrauen in den Dollar immer weiter sinkt , sieht man hier auch an den immer unfairen Kursen für Bargeld.
Ich werde in zu Hause dann den Rest zurücktauschen bevor der überhauptnichts mehr wert ist.
Mehr als die Hälfte des Wertes habe ich schon wartend verfallen lassen.
Ein Ostblockland will keine Dollar haben , wer hätte das gedacht.

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Ein Getränk aus der Vergangenheit

Diese Zitronenlimonade kenne ich noch als Urlaubsbrause meiner Kindheit.
Als ich vor zwei Jahren nach 17 Jahren wieder nach Ungarn kam , hatte ich das verschwundene Getränk schon zu den Opfern der Wendezeit gezählt.
Nun hab ich es doch wieder entdeckt und zählt nun zu meinem ersten Erfrischungsgetränk , solange ich hier bin.
Wenn schon Nostalgie dann richtig.

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Angekommen am Balaton

Angekommen am Ferienort meiner Kindheit.
Nun bin ich mit meiner eigenen Familie hier.
Nostalgiereise oder Familientradition.
Oder beides.

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