Deponie

Monat: September 2019

Herbstlich

Es ist nass, dunkel und so windig das der erste Herbststurm den ersten Schwung Blätter von den Bäumen holt. Jede Jahreszeit hat ihr eigenes Gesicht, aber diese ist einfach ungemütlich.

Gedanken am Sonntag

Ein geht typischer Sonntag in der „Drinnen-Saison“.Draußen ist es zu kalt und zu nass und das frühere Dunkelwerden merke ich in den letzten Tagen doch schon sehr deutlich. Ein Tag komplett auf der Couch, aber ich glaube der Freitag hatte es auch so in sich, das ich nun mit Ruhe den Preis dafür bezahlen muss. Nach einem großen Berg kommt doch auch immer ein Tal. Ein bisschen in Gedanken um meine verkomplizierte Freundschaft, die sich nun spürbar immer weiter zurück zieht und ich überlege ob das trübe Wetter auch seinen Teil daran hat. In lauter Sonntagsritualen freue ich mich doch auf die nächste Woche, denn ich habe immer vor Augen das es praktisch nur eine sehr kurze sei wird und da viele den Brückentag mitnehmen werden, wahrscheinlich sogar eine kurze und entspannte.

Fussballabend

Gestern stand der ganze Tag wieder im Zeichen des Heimspiels Wie immer traf man sich schon kurz nach Feierabend , weit vor dem Spiel aufs erste Bier des Tages und die Prozedur von „allem ein bisschen Zuviel“ ist da auch irgendwie schon Tradition. Anpfiff war erst 20:30 Uhr und selbst nach dem Spiel hatten wir irgendwie noch nicht genug und somit traf sich ein Teil meiner Freunde danach hier in meiner Küche wieder und hier ließen wir dann den Tag ausklingen .Als ich nach 12 Stunden um das Heimspiel drum herum im Bett lag, war ich froh, das dies ein Freitagsspiel war und ich das ganze Wochenende vor mir habe, um mich von dem Tag gestern zu erholen.

Neues Auto

Heute habe ich mein neues Auto in Beschlag genommen, welches mir meine Firma organisiert hat. Wieder eine ganz andere Welt in diesem Seat Leon mit all möglichen Extras, bei denen ich noch gar nicht weis, wie ich diese alle nutzen kann. Soviel Technik um mich herum , aber trotzdem ein schönes neues Fahrgefühl, an das ich mich erstmal gewöhnen muss. Den typischen Geruch eines Neuwagens in der Nase.

Pisa letzter Tag

Da wir noch einen halben Tag Zeit hatten, ehe es auf Rückreise geht, sind wir noch einmal zum Turm und von da aus zum Bahnhof und somit praktisch einmal durch die ganze Stadt. Entlang einer langen Fußgängerzone, die am heutigen Montag doch viel belebter aussieht und Pisa das verschlafene Image abnimmt, das wir gestern hier nach unserer Ankunft hatten.Alles noch einmal gesehen.

Pizza

Wohl die letzte Pizza während dieser Italienreise, denn das tägliche Essengehen macht sich langsam als Übersättigung bemerkbar. Heute nochmal richtig schlemmen und ab Morgen soll wieder ein anderes Essverhalten herrschen.

Pisa

Zwischenstopp in Pisa und kaum hier angekommen, müssten wir natürlich gleich zur Hauptattraktion der Stadt. Die Stadt wirkt heute am Sonntag etwas verschlafen und deutlich ruhiger als das große Florenz, aber umso näher man dem Turm kommt, desto mehr reiht manisch in den Strom der Touristen ein, die das Wahrzeichen sehen wollen und aus aller Welt kommend ihre Fotos machen wollen, so wie wir. Dort angekommen , sieht der Turm selbst mal weniger schief aus, mal bedrohlich geneigt, je nachdem welchen Blickwinkel man hat, wenn man drum herum läuft. Für mich war dieser Blick heute ein weiterer den ich selbst mal gesehen habe. Er ist beeindruckend , aber einmal gesehen muss ich hier auch kein zweites Mal hin.

Abendrunde in Florenz

Nach einem guten Essen noch einmal durch die Stadt schlendern, von der wir nun, nach zwei Tagen, sagen können, das wir subjektiv alles gesehen haben.Somit waren die zwei geplanten Tage auch ausreichend um nichts „ungesehen“ zurück zu lassen. Immer wieder führt es uns nun auf die schönste Piazza zurück, die so beeindruckend ist, das man dieses einfach nicht aufs Bild bekommt. Der persönliche Eindruck muss hier reichen, dieses in Erinnerung zu behalten.

Florenz zweiter Tag

Nach dem „mal gleich früh zum David“ sind wir nun einen halten Tag Kreuz und quer durch die Stadt gelaufen. In Florenz ist zwar alles fussläufig zu erreichen, aber trotzdem stecken einem die Kilometer irgendwann in den Beinen. Überall gibts was zu sehen, aber die Stadt ist auch voller Touristen, die sich hier quasi nur so durch die Stadt schieben.Florenz gefällt trotzdem, scheint die Stadt schon immer so gewesen zu sein und hier baulich in den letzten 200 Jahren nichts dazu gekommen zu sein.

David

Hauptattraktion hier in Florenz ist für mich Michelangelos David, und so sind wir heute morgen gleich als erstes hin, um diesen weltbekannten Marmorklotz mal selbst zu sehen. Viel größer als gedacht steht er da nun vor mir …endlich mal mit eigenen Augen gesehen.

Florenz

Angekommen in dieser Stadt, die so viel mehr zu bieten hat, als ich das erwartet hatte. Recht schick und teuer hier, aber es gibt sehr viel zu sehen was rental total beeindruckt…Der erste Abend hier und schon überwältigt.

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