Immer wieder werde ich von Träumen und der damit verbundenen Erkenntnis heimgesucht, das Gefühle (positiver und negativer Art) in Träumen mir sehr stark verstärkt vorkommen. Positive wie auch negative Situationen scheinen mir im wachen Zustand nie so ungefiltert und absolut zu sein, als wie sie einem im Traum heimsuchen. Nach reichlicher Überlegung mit der Einbeziehung meines spirituellen Denkens, kann es für mich dafür nur eine Erklärung geben. Für mich ist die Idee, schlüssig, das wir alle doch ein Wesen sind, was einfach existiert und während dieses Lebens in einem physischen Körper wohnt. Jede Emotion ansich ist absolut und würde auch von uns als absolut wahrgenommen, wäre da die Maschine (Körper) die uns umgibt nicht ein gewaltiger Filter für alles. Das Leben betrachtet aus einer Maschine heraus, die wir steuern und bedienen um in dieser materiellen Welt überhaupt etwas bewegen zu können, tritt hier samt denkenden Verstand einfach als gewaltiger Filter auf. Seelen, die Körper benutzen wie Menschen Autos um in dieser Welt überhaupt erlebbare Erfahrungen machen zu können, nehmen jede rein seelische Kommunikation ungefiltert auf. Erfolgt diese Kommunikation von Mensch zu Mensch (Maschine zu Maschine) so scheint sie mittelbarer zu sein und daher umgewandelt, übersetzt oder gefiltert. Ein kleiner Beweis für meine Gedanken sehe ich den Moment, wenn wir unsere Maschine (Körper) temporär abschalten und nur noch gesitige Wesen sind…und zwar im Schlaf. Da scheinen alle Emotionen und Gedanken wieder völlig frei von Hemmungen, Kontrolle und Vernunft zu sein…das wir nur da wirklich so frei sind, wie wir es eigentlich sind. Der Sinn des Lebens wäre demnach einfach das , Verbindungen zueinander aufzubauen und zu halten, obwohl wir durch die Benutzung von Körpern emotionale Kommunikations-Barrieren zu überwinden haben. Als wäre es unsere Aufgabe, eine gemeinsame Kommunikation und Übereinstimmungen zu finden, obwohl jeder eine andere Sprache spricht. Das Überwinden dieser Barriere ist das Lernziel.
Tag: 21. März 2025
Freitag
Endlich Wochenende und Start in einen sehr frühen und warmen Frühling. Fast schon T-Shirt-Wetter…Sonne schon so herrlich warm. Zeit draußen abzuschalten mit einer schönen Geschichte aus Entenhaueen.