Krankenhausgedanken

Ich bin hier..leider..aber nicht zu ändern. Aber ich bin hier um den ersten Schritt zu machen, wieder völlig zu genesen. Der Bruch wird heilen und der Aufenthalt hier wird irgendwann eine abgeschlossene Erfahrung sein. Aber so geht es mir , und ich muss nicht weit sehen um zu erleben das ein Krankenhaus auch wie eine klebrige Falle des Lebens sein kann, der man nur schwer wieder entkommen kann, für manch einen sogar die letzte Station des Lebens. Rund um meinen Aufbruchswillen in eine wieder gesunde Zeit, muss ich nicht weit gucken um wieder die Endlichkeit des Leben zu sehen. Und dieses reflektiert automatisch meine eigene Vergänglichkeit. Vielleicht liege ich hier als letzte Station des Lebens oder in ein paar Monaten? Und wieder einmal werden meine gerade noch großen gesundheitlichen aber reversiblen Probleme ganz Klein und der Gedanke streift mich, das ich in dieser Phase, in der ich mich gerade befinde, mir genau diese Gedanken machen soll.

Hörbuch

Dieses wird wohl mein Krankenhaus-Hörbuch. Hier habe ich Zeit dafür mich in eine Geschichte entführen zu lassen.

Genau eine Woche

.. nachdem ich mir auf den glatten Gehwegen Berlins den Arm ausgekugelt, die Gelenkpfanne gebrochen und diverse Dinge zerrissen habe, ist der Schaden nun operiert und bisher fühlt es sich an, wie der beste Tag dieser Woche. Zwar Aufenthalt im Krankenhaus aber von hier an startet meine Genesung.

Voruntersuchung

Es wird ernst. Den ganzen Tag im Krankenhaus verbracht und diverse Untersuchungen und Gespräche über meine bevorstehende Operation passieren lassen. Nun will ich es einfach nur hinter mich bringen, damit es endlich besser werden kann.

Auf glatter Strecke

Es war glatt undzwar so glatt, das es auch noch zum Stürzen gebracht hat. So stark , das ich am letzten Freitag innerhalb einer Stunde mit einem aufgewühlten Arm und einer Fraktur unter Schmerzen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Schnell stellte sich raus, das wird eine längere Sache.