Nochmal raus
Nach der Arbeit nochmal raus, auf einen ausgedehnten Spaziergang im flotten Schritt. Bewegung an der frischen Luft wertet den Tag auf…herrlich.

Gedankenentsorgung
Nach der Arbeit nochmal raus, auf einen ausgedehnten Spaziergang im flotten Schritt. Bewegung an der frischen Luft wertet den Tag auf…herrlich.

Es hat sich gelohnt , zwischen den Sporttagen mal zwei Ruhetage einzulegen und daher bin ich erst heute wieder zum Sport. Alles ging heute viel leichter als und vielleicht sollte ich mich grundsätzlich an längere Ruhephasen gewöhnen, wenn dann besser läuft …..

..und diesmal bin ich nicht dabei. Zu groß ist die Enttäuschung, das msn hier unfähig zu sein scheint eine demokratische Wahl abzuhalten. Zum zweiten habe ich das Vertrauen in dieses Wahlsystem verloren, denn in meinem Wahlkreis gab es mehr Stimmen als Einwohner. Das Wahlsystem bei dem man auf vielen Ebenen das Ergebnis nach oben weitergibt, ist mir auch zu Anfällig für Wahlbetrug und ich habe nach dem letzten Unregelmäßigkeiten kein Vertrauen mehr in Wahlhelfer und die ganze Institution, nachdem rausgekommen ist, das bei Auszählungen Stimmen bewußt falsch gewertet wurden , für das politische Lager, das die Wahlhelfer bevorzugen. Wenn ihr falsch zählt und damit eh meine Stimme in den Topf packen würdet, der euch passt, dann braucht ihr dazu meine Stimme nicht…Macht einfach ein Kreuz das ich da war und gebt meine Stimme der Partei, der ihr meine Stimme eh gegeben hättet…brauch ich nicht selbst hin..Danke
Heute bin ich das zehnte mal in diesem Jahr beim Sport und es kommt mir schon viel länger vor, so als würde das Training hier schon viel länger zu meinem Alltag gehören. Heute gleich nach dem Frühstück los und gleich gemerkt, heute ist einer dieser Tage an dem das Training etwas schwerer fällt. Kann sein, das die „alle zwei Tage“ Kombi nicht die Beste ist und die Ruhephasen zu kurz um gleich wieder volle Kraft zu geben. Also habe ich mich heute mehr schlecht als recht durch diese gute Stunde gekämpft, bin aber zufrieden das ich das einfach durchgezogen habe und nicht schwach abgebrochen habe. Heute steht nichts weiter an, also kann man sich da auch einmal völlig patt machen ….hat sich gelohnt.

Woche wie im Fluge geschafft. Nach dem Spätdienst noch zum Sport und mich in 70 Minuten komplett ko bekommen…schönes Gefühl.
Es ist kaum zu glauben, das es morgen schon wieder eine ganze Woche her ist, als wir nach einem frühen Feierabend zu einem Wochenende an der Ostsee aufgebrochen sind. Diese Woche verging so schnell, das es für mich noch so wirkt als wären wir gerade wiedergekommen und ich wäre vielleicht gerade mal zwei Tage im Alltag zurück. Erschrocken stellte ich dann fest, das dieses schöne Ereignis bereits schon wieder eine Woche hinter mir liegt, aber ich habe schon jetzt das Gefühl, das es was Besonderes war.
Habe seit ein paar Tagen den Selbstversuch zu laufen, so wenig wie möglich Zucker zu mir zu nehmen. Seit dem ich wieder mit dem Sport angefangen habe, will ich das nun auch durch eine etwas gesündere Ernährung unterstützen, und dabei viel mir beim Lesen immer wieder auf, welche Böse Rolle Zucker dabei spielt. Noch im alten Jahr war ich eigentlich ein Traumkunde der Zuckerindustrie. Zucker in jeder Form gegessen und getrunken und wollte nunmal gucken, was mit mir passiert, wenn ich das weiße Gift komplett weglasse. Einfacher gesagt als getan, denn fast überall was Über ein Kassenband eines Supermarktes läuft, ist mit verstecktem Zucker versetzt, so das eine Reduktion auf Null eine sehr schwere Aufgabe sein dürfte. Also begnüge ich mich erstmal damit, Zucker zu vermeiden wo ich es kann. Das man nicht einfach an ein Regal im Supermarkt gehen kann und sich ein breites Sortiment „ohne Zucker“ zusammenstellen kann, wirkt auf mich, als wolle man mir heimlich überall Zucker unterjubeln, was mein Kampfgeist erst recht heraufbeschwört.
Ein früher Feierabend hatte heute in die Wege geleitet, das ich noch genug Energie hatte, um beim Sport genau diese ganze Energie zu lassen. In 65 Minuten habe ich es geschafft mich völlig KO zu kriegen und nutze den Rest des Tages zur Entspannung .

Nach zwei Wochen, in der ich mit einer Erkältung zu tun hatte, kam ich heute endlich wieder in den Genuss des Gefühls, was man nach dem Sport hat. Erstaunlicherweise habe ich gleich eine Stunde durchgehalten, was nach ich nach den zwei Wochen Pause gar nicht erwartet hatte. Nach dem letzten Wochenende lustvoller Fresserei, hält nun wieder der selbstgewählte Alltag Einzug, bei dem in erster Linie auf eine gesunde Lebensweise geachtet wird.
Gut gegessen und damit diesem schönen Wochenende den passenden Abschluss verpasst.


War noch nie hier und habe irgendwie viel weniger erwartet. Für einen Sonntag war hier erstaunlich viel los und die Stadt wirkt freundlicher und sympathischer als ich das erwartet habe. Wieder einen weißen Fleck auf der inneren Landkarte durch eigene Bilder und Eindrücke ersetzt.








Seit Jahren mal wieder hier. Leider kommt man auf den Königsstuhl nicht mehr rauf, aber das eigentliche Ziel mit der schönsten Sicht ist hier eh die Viktoriasicht. Ein magischer Ort, an dem Erinnerungen aufgewärmt werden…mit den Gedanken zwanzig Jahre in der Vergangenheit.




Sonntag ist Abreisetag. Und trotzdem will man diesen Tag noch zu einem besonderen machen, und das fängt damit an, diesen Tag mit einem morgendlichen Spaziergang am Meer zu beginnen.




Eigentlich wollten wir hier nach unserem Abenspaziergang in einem der Restaurants essen gehen. Haben eine Reservierung für nicht nötig gehalten, da hier wirklich kaum was los ist und man nur selten auf andere Ausflügler hier trifft. Und gestern Abend sagen die Restaurants auch sehr leer aus. So kann der Schein trügen, denn heute Abend ging ohne Reservierung nichts und wir mussten ins benachbarte Göhren ausweichen, und landeten in unserer Pizzeria , wo wir schon so oft gegessen haben. Auch gut, und es ging gut gesättigt wieder ins Hotel zurück.



Zum Ende des Tages nochmal raus für einen langen Strandspaziergang in die Dämmerung hinein. Faszinierend, wie das Meer mit Sonnenuntergang jede Minute seine Farbe und Wirkung verändert. Einen kurzen Moment ..beeindruckt von der Schöpfung.




Strandspaziergang bis nach Göhren und auch dieser Ort scheint noch fest im Winterschlaf zu liegen. Vielleicht gerade weil hier in den Ostseebädern kaum was los ist, fange ich an Gefallen an der „Ostsee im Winter“ zu finden. Kein voller Urlaubsort und nur am Abend machen einige Restaurants für ein paar Stunden ihre Türen für Gäste auf, was mir aber vollkommen ausreicht. Im Winter an die Ostsee…war bestimmt nicht das letzte Mal.







Nach einem guten Frühstück gleich los Richtung Meer und dann einfach am Strand entlang gehen, bin man müde wird. Die Kombination aus Meerblick, frischer Luft , Bewegung und Sonne wirkt wie stark belebende Medizin. Den inneren Meer-Akku wieder aufladen.




