Von Dunkel bis Dunkel

Es ist diese Jahreszeit, die uns allen mehr oder weniger aufs Gemüt drückt. Morgens aufstehen und es wirkt so, als wäre der Tag mit seinem Licht noch nicht ganz da…kommt er auch nicht, denn eine dunkelgraue Matte steht am Himmel und zwischen Tagesanbruch und Tagesende wirkt es immer so, als wäre es ständig dämmern. So richtig Tag wird es heute nicht, zumindest nicht mit dieser düsteren Wolkenlage. Der Tag mit seiner eh schon kurzen Verweildauer tut sein übriges um solche Tag uns kräftig aufs Wohlbefinden zu schlagen. Schwaches Tageslicht von 9-15 Uhr..danach wieder all beherrschende Dunkelheit.

Hörbuch 2

Mein nächstes Hörbuch-Abendteuer wird dieses hier sein. Selbst bei großem Interesse für diesen Wälzer, hätte ich ihn wohl ie angefangen zu lesen. Sich den Inhalt bequem als vorgelesenes Hörbuch servieren zu lassen, das geht …mit Vergnügen.

Hörbuch eins

Habe vor kurzem dieses Hörbuch beendet. Mal geladen, da der Buchtitel mir ein Begriff ist und ich es wohl nie gelesen hätte und somit dessen Inhalt nie erfahren hätte. Zum Glück gibts Hörbücher und ich fand es faszinierend. Die Geschichte an sich und die Erzählweise….sollte man einmal im Leben in sein eigenes Lebens lassen…zum nachdenken.

Endlich Schnee

Es hat geschneit..Leider nicht so , das es liegen bleibt und die Welt unter der dicken weißen Decke begräbt, aber immerhin …ein Zeichen von Winter.

Projektstart Notvorräte

Ich war noch nie und bin immer noch kein Pessimist oder Weltuntergangs – Anhänger. Kenne zwar selbst Jemanden, der fest davon überzeugt ist, das wir uns auf dem Weg in eine Apokalypse befinden, aber ich halte das nach wie vor für Quatsch. Unser verlängerter Mühlschrank befindet sich in Form eines Supermarktes direkt vorm Haus und ich bin kein Fan davon Lebensmittel auf Vorrat zu kaufen, die man aktuell nicht braucht. Da nun mich aber nun Werbespots vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz erreicht haben, das es sinnvoll ist, einen kleinen Vorrat an den wichtigsten Dingen zu haben, bekommt diese Prepper-Sache doch irgendwie einen offiziellen Charakter und wird durch eine offizielle Bundesbehörde aus der Ecke der Verschwörungstheroretiker gerissen. Auch wenn ich immer noch davon ausgehe, das uns hier nichts so einschneidendes passieren wird, werde ich dieses unsichere Gefühl des Restrisikos nicht los, erst recht jetzt da es so offiziell wir,t. Also habe ich mich nun entschlossen ebenfalls ein wenig vorzusorgen und mir nach und nach ihnen kleinen Vorrat an den Dingen, die wir so brauchen zuzulegen. Bei jedem Einkauf ein wenig was dazu…fertig…wie eine kleine Versicherung in der Hoffnung und Erwartung, das man sie nie braucht und alle Angst umsonst war. Hoffe aber auf den Effekt einer Versicherung…den Glauben, besser abgesichert zu sein…auf alle Fälle.

Weihnachtszeit

Familie hat die Wohnung schonmal typisch weihnachtlich geschmückt und sogar der Baum steht schon. So ist bei uns nun endgültig die Vorweihnachtszeit eingezogen und ich erhoffe mir , durch das frühe Aufstellen des Weihnachts-Klimbim irgendwie doch nicht irgendwas von dieser Weihnachtsemotion mitzukriegen. Hoffe diesmal sehr das mich das Weihnachtsgefühl in dieser Zeit irgendwie erreicht. Nicht das wieder alles einfach so an mir vorbeizieht, und zu schnell wieder vorbei ist, ohne das es in mir erstmal angekommen ist.

Letzter Tag im November

Ab morgen zählt schon wieder der letzte Monat des Jahres herunter und damit nähert sich das Jahr langsam aber sicher sich schon seinem Ende entgegen. Einfach nur befremdlich wie schnell die anzeigt vergeht und wie schnell dieses Jahr auch schon wieder an mir vorbei ist. Ein Dezember mit viel winterlichem Schnee, wäre wohl ein schöner Abschluss des Jahres, aber ich glaub nicht daran, das dieses Jahr noch irgendwas raus reißen möchte…

Zocken

Hab gestern praktisch den ganzen Abend verzockt…undzwar so das mich die Spielerei noch bis in die Nacht verfolgt hat. Glaube aber das ich trotz Anspannung durch das Spielgeschehen trotzdem bei diesem entspannen kann.

Ruhe im November

Der November nähert sich seinem Ende und taucht die Welt in sein eigenes typisches Bild. Gerade in dieser düstergrauen Glocke scheint etwas von der inneren Ruhe in mir anzukommen, die ich lange nicht spüren durfte. Eine Innere Ruhe , das so langsam alles zum Erliegen kommt und die Ungeissheit der Zukunft nicht mehr so stark mit Ängsten behaftet ist, wie in den letzten Jahren. Die Hoffnung auf eine fast normale Weihnachtszeit…so ganz ohne Dauerkrisensituation.

Eingefahren und festgefahren

Wiedermal meine komplizierte Freundschaft. Seit einigen Jahren lebt er nun schon in seiner selbstgewählten sozialen Isolation mit Hartz4 und schafft es nur selten raus aus seiner Isolation. Da er immer meinte, wenn er denn mal bei mir saß und ich was gekocht hatte, ich könnte jederzeit anrufen, für ein leckeres Essen wäre er immer bereit. So ergab es sich, das ich heute schon kurz vor dem Mittag Feierabend hatte und fragte ihn darauf hin mal ganz spontan, wie es aussieht…ob er vorbei kommen möchte, ich würde was leckeres kochen. Darauf hin war seine Antwort, das er gerade erst von seiner Runde rein ist und sich nun erstmal ausruhen muß. Keine Frage, wann es dann essen geben würde kein Verhandlungsversuch, das er ja später kommen könnte..nein es war ein klares nein, was ich nicht auf seine Aussagen zurück führe, sondern eher darin sehe, das es ihm einfach zu spontan ist. Ein Mann der sich Tag für Tag seit Jahren alleine in vordefinierten Bahnen bewegt, schient so festgefahren zu sein, das spontane Änderungen im Tagesablauf unmöglich sind. Ich bin mir sicher, hätte ich heute morgen oder gar gestern gefragt, wäre alles kein Problem gewesen, seine Absage kam meiner Meinung nach nur wegen der Ablehnung der Spontanität. Und da frage ich mich selbst, in wieweit ich in meinem Alltag vielleicht ähnlich eingefahren bin und immer den gleichen Mustern folge. Und wenn das andere Muster sind, bin ich wohlmöglich genauso eingefahren , erkenne dies nur nicht, da es bei mir andere Muster sind?
Nach langem Nachdenken über diese Frage, denke ich, das, egal wie eingefahren man in seinem Alltag ist, trotzdem nie so eingefahren sein kann, solange man noch seinen Arbeitsalltag hat und sich nicht in Einsamkeit bewegt.
Die Einsamkeit um ihn herum, läßt ja nur einen Spieler zu…kommt ein weiterer dazu ist das wahrscheinlich plötzlich zu überraschend und nicht handhabbar.

Im Schnee

Eine Schneedecke , in der ich meine Fußabdrücke hinterlassen kann, hatte ich kaum noch aufgedreht Rechnung, nachdem die warme Jahreszeit sich immer mehr über das ganze Jahr aussieht. Umso schöner, einmal bewusst durch eine frische Schneedecke zu laufen.

Sonntag

Freitag wie Samstag oder wie Heute….dieses Wochenende war ein Spielwochenende…

Wetten dass…

Weite Strecken in meinem Leben gehörte Wetten Dass am grossen Samstagabend auch zu meinem Leben. Klar, wenn man abends nichts weiter vor hatte, und die anderen 5 Fernsehsender konnten mit ihrem Programm nicht mithalten. Dann war Wetten dass irgendwie weg und später stellte man die Sendung ein. Heute…ja gucke gerade rein und stelle fest, das es mich heute mit den Unterhaltungsmöglichkeiten von heute nicht mehr vom Hocker reißen kann. Zu groß und vielfältig ist das Angebot heute seinen digital-medialen Abend unterhaltsam zu gestalten. Nichts ist mehr wie früher…und das ist irgendwie gut und schade zu gleich.

Vorweihnachtszeit

Jetzt sehe ich sie wieder an allen Ecken, die Verkaufsstände an denen Weihnachtsbäume verkauft werden. Dieses Bild läutet nun für mich endgültig die Vorweihnachtszeit ein…dieses Jahr total unwirklich da so früh , eben noch fast gefühlter Sommer und kurz vor einer Fußball WM..total durcheinander.

Alte Gegend

War heute wieder in meiner alten Wohngegend. Alter Kiez , so lange her und trotzdem das meiste noch wieder zu erkennen. Es ist so als würde Ich am Ende des Jahres nochmal die Stationen der Erinnerungen meines Lebens ablaufen müssen.

Herbstsee 2022

Fast auf den Tag genau nach einem Jahr wieder hier, und ich musste erstmal gucken, ob es wirklich ein Jahr her ist. Es fühlt sich diesmal noch weniger so an, als würde seit meinem letzen Besuch hier schon wieder ein Jahr liegen. Kurz das Jahr zwischen den Besuchen am See resümieren…was ist passiert und was nicht. Stelle fest, das ich auf ein sehr trauriges Jahr zurück blicke…vieles hat sich verändert…nur ich mich nicht , sonst wäre ich jetzt nicht hier.