Freitag
Ein bisschen Schnee , ein bisschen Sonne…der perfekte Tag für so einen Freitag wie heute. Stressfreier Arbeitstag und früher Feierabend.

Gedankenentsorgung
Ein bisschen Schnee , ein bisschen Sonne…der perfekte Tag für so einen Freitag wie heute. Stressfreier Arbeitstag und früher Feierabend.

Gestern großer Stadtderbytag. Da wir alle nicht ins Station können, sitzen wir nun alle irgendwo vorm Fernseher. Ein Abend den ich eigentlich do für mich allein geplant habe, denn so mitten in der Woche bin ich nach der Arbeit schon gut K.O. Nun kontaktierte mich meine komplizierte Freundschaft, ob wir zusammen gucken wollen und ich sagte zu. Ein Abend voller Bier und Essen, von dem ich ja eigentlich weg wollte, war dann als sozialer Ausreißer aus dem Trott natürlich schon ganz gut tuend für die Seele. Wusste irgendwie schon vorher das es mir gut tun wird, aber auch das ich den nächsten Tag den Preis dafür zahlen muss und somit hänge ich heute etwas in den Seilen.
Plötzlich zeigte gestern unser TV im Schlafzimmer zwei helle Punkte im Bild, die je nach Bildinhalt heller oder dunkler leuchteten. Alles Stecker raus und rein hat nichts gebracht, das Gerät ist dabei den Geist aufzugeben. Da ein Fernseher im Schlafzimmer unverzichtbar ist und die hellen Punkte einen doch ganz schön ablenken, haben wir noch gestern Abend einen neuen bestellt. Offenbar hat Corona die Preise etwas nach oben gehen lassen und die Auswahl etwas eingeschränkt , aber wir haben einen. Der Ärger über das ausfallende Gerät hält sich in Grenzen, denn zum einen war es alt und zum zweiten, wenn man viele elektronische Geräte hat, ist klar, das hin und wieder eins davon aufgibt. Was mir allerdings als Gedanke bleibt, ist die Selbstverständlichkeit , mit der wir mal schnell einen neuen Fernseher gekauft haben. Finanziell scheint es uns wohl doch besser zu gehen, als wir das so immer in der Selbsteinschätzung gefühlt haben.
Bin wieder hier, an einem meiner Lieblingsorte. Hab gerade festgestellt , das ich länger nicht hier war , als ich das im Zeitgefühl hatte. Der See im Winter…tat gut mal wieder hier zu sein.


Liegt der Montag hinter dir, ist die Woche fast geschafft…hab ich so als Spruch eines Freundes behalten. Wohl nicht ganz, da mein schwerer Tag erst morgen kommt. Trotzdem habe ich heute einfach gut Laune, denn seit ein paar Tagen plane ich schon wieder nach der Arbeit noch ein bisschen raus spazieren zu gehen, mich ein bisschen zu bewegen und nicht gleich nach der Arbeit auf die Couch zu fallen. Leider sah das Wetter in der ersten Tageshälfte so absolut nicht danach aus und hielt sich damit genau an die Wetterprognose. Somit hatte ich meinen Spaziergang erst gegen ende der Woche geplant. Doch dann änderte sich das Wetter und es wurde weniger windig, trocken und sogar sonnig, was ich als Wink und Geschenk des Himmels sah, das ich nun nicht ablehnen konnte und bin dann heute schon los auf meine runde Stunde nach der Arbeit. Und es tat so gut. Bin ja eigentlich nicht so spontan, aber wenn man so spontan eine Einladung vom Wetter bekommt….
Heute mal mein erstes Szegediner Gulasch gezaubert.

Mitte Dezember hatte ich dieses Btowsergame wieder angefangen zu spielen. Jetzt, nach genau 5 Wochen bin ich erstaunlicherweise immer noch dabei, und das mit der gleichen Begeisterung. Ein so, auf das kleinste reduzierte, Strategiespiel kann mich so lange in der Faszination halten.

Am Donnerstag letzter Woche gab für mich das letzte Bier. Alkohol, sonst mein stiller Begleiter an mittlerweile jedem Wochenende, ist ein Zellgift, auf das ich als Vorsatz fürs neue Jahr so weit wie möglich verzichten möchte. Also kein Komplettverzicht, aber ich versuche dennoch den Konsum so weit runter zu schrauben wie mir möglich. Als erstes wegen der gesunden Komponente, denn ich möchte einfach gesunder leben. Aber auch um die Gewöhnung zu brechen, zum Wochenendbier zu greifen sobald es Freitagnachmittag ist.Noch dazu wurde mir von einem Mediziner in einem Gespräch berichtet, das Alkoholkonsum ein großer Faktor beim Körpergewicht ist. Nicht nur das Alkohol selbst reichlich Kalorien hat, sondern auch dazu verleitet viel mehr zu essen als gut ist und das kann ich bestätigen. Zudem bremst Alkohol wohl den gesunden Stoffwechsel und verursacht einen nicht so erholsamen Schlaf. Genug Argumente um meinen Konsum sehr stark zu reduzieren.
Es ist Freitag und meine erste Arbeitswoche des Jahres ist geschafft. Schwerer als gedacht, bin ich nun noch müder als sons an typischen Freitagen. Irgendwie leicht angeschlagen, zu kalt und leicht fröstelnd wie das Wetter, zieht es mich heute besonders runter. So versuche ich den Tag heute einfach nur in Ruhe und Selbsschonung ausklingen zu lassen.
..anders als erwartet. Einfach etwas in Gedanken und düstergrau…so wie das Wetter heute.

Noch vor einem Jahr habe ich sie mir zubereiten lassen, jetzt hatte ich den Ehrgeiz, diese Dinger selbst herstellen zu können. Die Chefkoch-App erklärt sich leicht..nachgemacht…Projekt gelungen. Wieder ein Stück näher am Ziel, alles was mir selbst schmeckt, selbst kochen zu können.

Es bleibt nur noch ein normales Wochenende und dann geht auch für mich der Alltag im neuen Jahr wieder los.
Durch die angehängte Woche Urlaub nach den Betriebsferien fühle ich mich nun nach mehr als zwei Wochen Freizeit wieder so gut erholt und gerade die letzte Woche hat mir so gut getan, das nun auch wieder was neues kommen kann.
Es ist immer ein gutes Zeichen einer erfolgreichen Erholung, wenn man nicht mit Unwohlsein auf die kommende Woche guckt und auch nicht wehmütig am Ende des Urlaubs ist. Die Zeit ist vorbei, war nötig und nun reichts. Wie könnte es besser laufen?
Heute ist es fünf Jahre her, als ich von deinem Tod erfuhr. Unsere Leben sind schon länger in verschiedene Richtungen gegangen, aber trotzdem warst du ein wichtiger Bestandteil meiner Zeit, auch wenn sie schon eine ganze Weile her ist.
Und so zeigt mir die Zeit heute wieder, wie schnell fünf Jahre vergehen können. Was bis heute bleibt, sind deine Sicht auf das Leben und die Erinnerung an unsere gemeinsame Zeit und vor allem an die Endlichkeit des Lebens.
Mein bisher aufwendigstes Kochprojekt. Alle dazugehörigen Soßen selbst hergestellt und von bis zur Vollendung ganz ohne Fertigprodukte ausgekommen und alles frisch zubereitet. Nach knapp drei Stunden in der Küche bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Als erster kritischer Tester hatte sich mein Sohn eine Portion genommen und diese als sehr gut bewertet. Tag gelungen.

Hab ja fast alles, was das Couchkinoherz braucht.Von Prime und AppleTv bis zu Netflix und Disney, aber was mir zum gemütlichen Gucken fehlt ist oft die Zeit. Also habe ich definitiv zu viele Abos für mein Mediennutzungsverhalten. Umso schöner, das ich diese Woche noch frei habe und mich so in Ruhe dem neusten Janes Bond Film widmen kann, den ich mir soeben freigeschaltet habe.

Am Ende dieser schönen Urlaubswoche, gehts nun den gleichen Weg zurück, wie wir gekommen sind. Zufrieden und erholt gehts wieder nach Hause, die Neuen Erinnerungen mit im Gepäck und den Blick schon auf das nächste mal hier in Dänemark .

Letzter Tag heute hier in Dänemark und nach der guten Woche hier, freue ich mich ein Gefühl zu haben, was mir sagt…“reicht dann auch“. Dieses Gefühl, was sich einstellt, wenn man eine schöne Sache bis zum letzten ausgeschöpft hat. Heute nochmal auf einen schönen langen Spaziergang am Strand gewesen, welcher meine seelischen „Meerakkus“ wieder aufgeladen hat. Was für ein schönes Gefühl, hier mich wieder nach Hause fahren zu müssen mit dem Gefühl, man könnte noch viel länger bleiben oder hat nicht alles gesehen und gemacht, was man hier vor hatte, sondern mit einem zufriedenen Gefühl, die Zeit hier optimal genutzt zu haben und nun wieder bereit für eine Veränderung zu sein…auf die man sich freuen kann.



Dieses Jahr wieder in etwas größerer Runde und wieder das traditionelle Raclette am letzten Abend des Jahres.


Aber so richtig wie Silvester ist mir hier gar nicht. So wie hier im Urlaub auch Zeit jede engere Bedeutung verloren hat. Es wird hell und wieder dunkel, darüber hinaus habe ich jedes Gefühl darüber verloren welcher Wochentag gerade ist. Was ich aber als sehr angenehm empfinde , einfach mal nicht die Zeit zu spüren und nur so in den Tag hineinlegen um dann spontan nach Wetterlage entscheiden, was man macht. Bringt auf jeden Fall irgendwie Entspannung mit sich.






