Noch keine vier Stunden hier am Urlaubsort und schon jetzt liege ich satt im Bett und habe einfach Zeit. Zeit um genau das zu tun, was mir gerade so in den Sinn kommt, und dabei denke ich sofort an mein angefangenes Buch. Lesen bedeutet für mich auch immer komplette Entspannung und ich freue mich, das ich diesen Zustand hier so schnell erreicht habe.
Trotz aller Unsicherheiten rund um die Pandemie hat es nun doch geklappt und wir sind hier in Dänemark in unserem Ferienhaus angekommen. Kalt , klar und verschneit ist es hier und noch kann keiner so richtig realisieren, das uns diesmal nicht wieder ein dicker Strich durch die Planung gemacht wurde. Und so freue ich mich auf acht entspannte und erlebnisreiche Tage zugleich.
Nach gut einem Jahr bin ich wieder in Warnemünde. Bei schönstem Wetter nochmal einen Gang durch diesen magischen Ort, bevor es dann weiter geht…über die Ostsee.
Nach dem kontaktlosen Corona-Weihnachten im letzten Jahr, war das mal wieder ein Weihnachten, so wie ich mir das vorstelle. Zusammen in der Familie zusammen zu sitzen und die Weihnachtsganz zu geniessen war schon mein Weihnachtsmoment in diesem Jahr überhaupt, denn im Vorfeld kam in mir irgendwie überhaupt keine Weihnachtsstimmung auf, und ab morgen haben wir die gemütlichen Weihnachtsfeiertage gegen eine Reise getauscht. Daher endet dieser Heiligabend heute mit Taschen und Kofferpacken für die morgige Abreise. Ich habe dieses Jahr erfahren, das Weihnachten nicht aus dem Gefühl der Weihnachtszeit besteht, sondern aus dem einen perfekten Weihnachtsmoment…und dieses Jahr hatte ich diesen.
Es ist geschafft. Ich befinde mich am Anfang meines Weihnachtsurlaubs, der mich erst am 10. Januar wieder zurück in den Alltag schicken wird. Am letzten Arbeitstag hatte ich auch noch das Glück schon vor dem Mittag Feierabend machen zu können und die gute Voraussicht meine Lebensmitteleinkäufe für die Feiertage bereits schon in den letzten Tagen eingekauft zu haben, denn heute scheint auf diesem Gebiet nur Hektik und Gedränge zu herrschen.
Arbeit und Alltag für dieses Jahr abgehakt und nun freue ich mich auf eine lange Zeit, in der ich meine Seele wieder mit Ruhe und Ausgeglichenheit auftanken kann.
Es verbleibt noch ein Arbeitstag in diesem Jahr und in der Mitte der dunklen Jahreszeit bin ich langsam bereit für eine kleine Auszeit und echt froh darüber, meinen dritten Urlaub in diesen Zeitraum gelegt zu haben.
Heute ist der kürzeste Tag des Jahres und mich trennen nur noch zwei Tage von meinem Weihnachtsurlaub. Heute echt Glück gehabt, das mein Arbeitstag schon kurz nach dem Mittag zu Ende war und ich für die letzten beiden Tag auch nicht mehr so viel Arbeit zu erwarten habe. So klingt das Arbeitsjahr so langsam aus. Das Beste heute allerdings war, das ich den Abend mit einem Horrorfilmabend zusammen mit meiner Tochter füllen konnte, was diesen Tag zu einem Gewinn gemacht hat.
Eine Woche Spiel und bisher hat meine Begeisterung nicht nachgelassen. Bin etwas erstaunt über mich selbst, wie mich ein so simples Spiel beeindrucken kann, das ich jeden Tag in der Woche mehrfach vorbeigeschaut habe um zu spielen.
Die ganz große Weihnachtsfeier der Firma musste natürlich auch dieses Jahr wieder ausfallen. Corona hier und da wie im letzten Jahr auch, haben dann doch alle Pläne irgendwo zu feiern ungültig gemacht. Trotzdem wollten wir wenigstens in der Abteilung, wie wir eh jeden Tag zusammen arbeiten es uns nicht nehmen lassen, wenigstens einmal kurz weihnachtlich zusammen zu sitzen, wie auch schon im letzten Jahr.Und so wurde gestern vorgekocht und es gab Weihnachtsganz und Glühwein im Pausenraum zusammen mit den Kollegen.
Als wir von diesem Notprogramm hörten, hielt sich die Begeisterung eher in Grenzen, da wir doch alle von den Umständen der Pandemie entkräftet sind und an einem Freitagabend in der Vorweihnachtszeit auch zu oft einfach zu KO sind, als das man sich vorstellen konnte, sich Abends nochmal aufraffen zu können.
Aber dann waren wir doch alle da und im Grunde war diese kleine Feier dann lustiger und erfüllenderer als die großen formellen Weihnachtsfeiern im großen Rahmen mit der ganzen Firma.
Der Abend wurde lang und ich glaube neben mir war es für alle Anderen auch ein kleines kurzes Entkommen aus einer Welt, in der man in dieser Pandemie auf so vieles verzichten muss…und ich habs einfach mal so genossen.
..der einfach nicht mein Tag ist. Dunkles und nasses Depriwetter. Vergesse beim Lidl den Pfandbon aus dem Automaten abzuziehen, Wischwasch im Auto muss nachgefüllt werden und dann bricht mir noch ein Stück Zahn beim Essen ab. Der Pfandbong hing echt noch im Automaten, als ich den Laden verließ, wischwasch gekauft und nach Feierabend noch schnell und spontan zum Zahnarzt und Fressleiste reparieren lassen. Gerade zu Hause angekommen und werde mich nun doch gleich ins Bett legen, um dem Tag heute so wenig wie möglich Angriffsfläche zu bieten, noch weitere Dinge gegen mich zu entscheiden. Hoffe mal, der Dienstag wird wieder mein Freund.
Großes Familientreffen vorWeihnachten Im Garten, dick eingemummelt mit Glühwein und Soljanka. Weihnachten wird wohl jede kleine Familie unter sich sein und dies war nun der Rahmen heute, nochmal als große Familie einmal zusammen zu kommen.
Wie durch Zufall gestern wieder bei diesem alten Browsergame hängen geblieben. Ein Spiel, welches zu gleichen Teilen auf einer Webseite und der eigenen Phantasie stattfindet. Werd wohl nebenbei das ganze Wochenende hier weiterklicken.
Die kleine, so leckere, italienische Vorspeise ..einfach mal zu Hause „nachgebaut“. Mitessende Familienmitglieder haben diese als sehr gelungen bewertet.
Mein innerer Wunsch nach mehr Schnee wurde erhöht und über Nacht kam schon eine Ladung Winter runter, so das ich heute morgen durch frisch knackenden Schnee laufen konnte. Auf dem Weg zur Arbeit konnte ich mich an dieser veränderten Umgebung gar nicht satt sehen. Eine Ladung Neuschnee macht aus jeder Autofahrt eine gemütliche Spazierfahrt, aber dieses Bild hat mir heute irgendwie emotional den Tag gerettet.
Der erste Schnee der Saison und schon gibt es die typischen Einschränkungen auf Straße und Schiene. Von mir aus dürfte es sogar noch viel kräftiger und beständiger schneien, denn ist so lange her, das wir mal in einer so richtig dicken weißen Schneeschicht versunken waren.
Vor 20 Jahren mal begeistert jede Woche eine neue Folge gesehen, seit mehr als einem Jahr ungesehen in meiner DVD Sammlung…und heute hatte ich einfach mal Lust drauf…
..und ich zähle bereits die letzten Arbeitstage dieses Jahres runter. Merke jetzt doch, das ich ganz schön durch bin und freue mich jeden Tag mehr über meine Entscheidung an die Betriebsferien zum Jahreswechsel gleich noch eine Woche Urlaub mit drangehangen zu haben.