Bremen

Und wieder ist es Sonntag…ein Tag nach einer tagesausfüllenden Auswärtstour, diesmal zu Werder Bremen. Eine schöne Tour und ein wahnsinnig erfüllendes Lebensgefühl mit den Freunden unterwegs zu sein, der unerwartete Auswärtssieg machte das ganze dann noch Perfekt.
Und wieder waren sie da, die kleinen Momente, die einem manchmal so wie Sternschnuppen ins Leben fallen und noch lange in Erinnerung bleiben. So war es dann auch, das ich nach dem Spiel quasi über zwei Bremer Fans „stolperte“ und wir sehr schnell in ein gutes, ehrliches und tiefes Gespräch fanden. Da wir diese Begegnung leider nicht unendlich auskosten konnten, da unser Bus auch irgendwann zurückfahren mußte, bleib es einfach nur einer der magischen Momente, die mir lange in diesem Tag in Erinnerung bleiben werden. Symbolisch konnten wir dann nur unsere Schals tauschen und demnach dient dieser nun als Relikt an eine Begegnung und die Faszination, wie schnell man sich doch mit völlig Fremdem Menschen so gut verstehen kann.

Wieder Kontaktlos

Gerade vor einer guten Woche waren wir zusammen beim Heimspiel. meine komplizierte Freundschaft und ich. Am Tag darauf hatten wir noch geschrieben, wie sehr und unnötig wir uns doch wieder abgeschossen haben, aber seitdem herrscht wieder die große Ruhe. Ein paar Tage später hatte ich nochmal angefragt, aber er hat diese Nachricht bis heute nichtmal gelesen, und ich glaube das Handy ist aus und daher ist sie nichtmal angekommen. Nichts neues mit diesen Unterbrechungen, aber immer wieder bringen mich diese Phasen der Ruhe sehr zum nachdenken. Immer wieder kommen die Gedanken an früher, als irgendwie alles noch ganz anders war und nachdenklich vergleiche ich seinen und meinen Stand im Leben. Umso mehr ich darüber nachdenke, wie sehr er sich selbst in dieser Lebenssituation isoliert, desto mehr verstehe ich sein Verhalten nicht, selbst die wenige Kommunikation mit der Außenwelt ausblenden zu wollen. Es verfolgt mich immer der Gedanke, das eine Existenz, die kaum eine Abwechslung oder Bewegung erfährt, doch irgendwann jede Abwechslung und Bewegung dankend annehmen müßte, aber das Gegenteil ist hier der Fall…gewohnt nachdenklich am Beginn des neuen Monats.

Beim Griechen

Der letzte Tag des Wochenendes und schon wieder sind wir zum Essen eingeladen. Obwohl wir irgendwie noch von den letzten Mahlzeiten satt sind, kann man der Einladung meiner Eltern ja nun nicht absagen und schlemmen heute nochmal auf ihre Einladung beim örtlichen Griechen. Und wieder habe ich mehr gegessen als geplant und daher nun leicht überfressen und ich werde wohl die halbe Woche brauchen um das Schlemmer-Wochenende im Ansatz zu verdauen.

Für uns gekocht

Heute wurden wir von den Schwiegereltern bekocht…mit der Kombination, die wir uns gewünscht hatten und hatten so heute die „Was kochen wir heute“ einfach ausgelagert.

Asia Essen

Gestern mit der ganzen Familie asiatisch essen gewesen. War schon lange nicht mehr hier im Simply Asia und hatte es ehrlich gesagt auch nicht so überragend in Erinnerung, wie es wirklich ist. Hat mir sehr gefallen und geschmeckt und so war ich wohl nicht das letzte Mal hier..

Freitag

Und wieder ist es Freitag und zum Glück ein kurzer Arbeitstag. So ist nach der fast schlaflosen Nacht sogar ein kleines Mittagsschläfchen drin. Ausser gleich zwei Restaurantbesuchen an diesem Wochenende ist nichts geplant und das ist aufhängen gut so. Mit ist einfach nur nach Ruhe und Regeneration.

Nie wieder Schnee

Wir werden wohl durch diesen Winter kommen, ohne lange Minusgrade oder eine dicke Schneedecke zu haben. Es kommt mir so vor, als würde der Winter schon immer sehr unterschiedlich ausfallen, mal weniger mal mehr, aber das es gar keinen Schnee und kaum eine Periode mit Minusgraden gab in meiner Erinnerung nicht. Wenn ich mich so erinnere wurden die schneereichen Winter immer seltener. Wenn ich dann an die ganze Klimadiskussion denke, von der ich immer noch nicht weis, was ich von ihr halten soll und wem ich was glaube soll, werde ich aber Gleichzeit sensibler was meine eigenen Beobachtungen angeht. So kenne ich in meinem Heimatdorf einen Fluß, der mal mehr mal weniger Wasser in den nahe gelegenen Stausee transportierte. Als Kind habe ich in diesem keinen Fluß (naja eher ein kleines Bächlein) versucht zu angeln und noch vor 10 Jahren hat man die Brücke über diesen kleinen Bach sogar komplett saniert. Dieser Fluß ist seit Jahren komplett trocken…
Im weiteren Umfeld gibt es einen kleinen Berg, der am Fuße eine „magische Quelle“ frei gibt. als Kinder, war dies die Station , in der wir unseren Durst stillten, aber uns eher die Wirkung dieser Quelle nicht entgehen lassen wollten, Denn wer von ihr trinkt, wird wohl geliebt oder bekommt den, in den man sich gerade verliebt. Diese Quelle mit ihrer mystischen Geschichte ist weitaus älter als die Geschichten meiner Oma gewesen und seit ein paar Jahren trocken..
Ich weiß ich nicht recht wie ich das in mein Bild mit der Klimadiskussion setzen soll.. es sind nur meine eigenen Beobachtungen, die mir nahelegen, an dem Wandel der Umwelt könnte mehr dran sein als mir bewußt ist und mehr Dinge ändern als ich mir vorstellen kann.

Eigentlich hättest du heute Geburtstag

Heute ist dein Geburtstag Heute wärst du eigentlich 40 Jahre alt geworden, aber du hast es nicht bis zu diesem Jubiläum geschafft. Gerade heute mache ich mir wieder Gedanken über den einprägsamsten Satz, den du mir in der letzten Zeit deines Lebens gesagt hattest…“so schnell kann ein Leben vorbei sein“..und ich hänge dem Gedanken nach, wie wahr dieser Satz eigentlich ist. Mein 40ster Geburtstag liegt schon weit zurück und ich sehe heute wieder, das das Leben keine Selbstverständlichkeit ist und jede Lebenszeit ein Geschenk ist. Bis zu deinem Tode sah ich das Leben immer als Zeitraum an, der groß und lang ist und irgendwann endet wenn wir alle alt, grau und satt sind. Dein plötzliches Ausscheiden aus dem Leben zeigte mir erstmal, wie zerbrechlich und endlich alles doch ist und gerade heute zeigt mir wieder, das man sich nie so fühlen sollte, als hätte man für alles noch genug Zeit und und könnte alle Dinge des Lebens unendlich lange vor sich herschieben.

Mittag heute

….musste mal wieder sein ..

Better call Saul

Neue Serie gesucht und fündig geworden.

Sonntag

..Couch..Netflix…bestes Eis.

Heimspiel

Die Winterpause ist vorbei und die Liga startet in die Rückrunde. Voller Vorfreude auf das erste Heimspiel geht man ins Stadion und es gibt sogar noch diesen unberechenbaren Glühwein und so kam es so wie es kommen mußte, denn ab Halbzeit Zwei fiel es nicht nur mir etwas schwerer Senkrecht zu bleiben. Immerhin das Spiel gewonnen und sehr wichtige Punkte verbucht. Und wieder einmal Stellt ein Heimspielsamstag den Sonntag danach komplett in die Ecke.

Freitag

Es ist Freitag und obwohl ich heute wieder mit dem ungeliebten Spätdienst bedacht war, hatte ich einen frühen Feierabend. Also halber Arbeitstag bei dem ich gegen Feierabend noch große Pläne hatte, was ich heute noch alles machen könnte. Einmal auf der heimischen Couch angekommen, kommt Körper und Seele zur Ruhe und auf einmal merkt man schon wie einem die Woche in den Knochen steckt. Freitagnachmittag..müde und Ko..auf einmal…wenn man einmal zur Ruhe kommt…setzt sie sich durch und will bleiben.

Diese Woche

Die ganze Woche stand irgendwie unter dem Schatten meines heutigen HNO Termins. Am letzten Wochenende ging es meinen Ohren eigentlich wieder besser, nur um in der Nacht darauf sich wieder zu verschlechtern und somit habe ich diese Woche auf diesen Termin heute Hoffnungsvoll entgegengesehen. Und ich wurde heute nicht enttäuscht, denn wieder konnte man mir dort zu einer Verbesserung verhelfen, wie lange steht wohl in einem anderen Buch, aber immerhin ist es erstmal jetzt so, wie es sein soll.

Völkerschlachtdenkmal

Nach fast 5 Jahren mal wieder hier, heute um dieses Denkmal den Kids zu zeigen und als kleiner Abschlusseindruck unseres kleinen Familienwochenendes in Leipzig Ein Wochenende mit vielen Momenten und Eindrücken geht zu Ende und zählt nun zu unserer gemeinsamen Erinnerung.

Zoo Leipzig

Es soll ja mit der schönste Zoo Europas sein und als wir heute den Tag im Leipziger Zoo verbrachten, mussten wir eingestehen, es ist der schönste Zoo in dem wir jeh waren. Das Gelände wirkt eher wie ein Pfad einer Safari und hat gar nicht den üblichen Charakter eingesperrter Tiere auf engstem Raum, sondern vielmehr bewegt man sich durch große Themengebiete in denen die Tiere nicht auf Fliesen hinter Gittern auf und ab laufen, sondern der übliche Lebensraum der Tiere gehört mit zum Gesamtbild. So werden einem die Tiere nicht vorgesetzt , sondern man geht selbst immer wieder auf Entdeckungstour. Detailreich und jeder Kontinent mit einer neuen Idee haben uns immer wieder neu überrascht. Für mich wirklich der beste Zoo in dem ich war und wirklich ein Erlebnis mit Lerneffekt.

Fußball

Der eigentliche Grund, dieses Wochenende in Leipzig zu verbringen war das Spiel vom 1.FC Union Berlin hier in Leipzig. Von einem Sieg ist eh keiner ausgegangen und so tat die Niederlage hier auch nicht weh. Wir hatten Leipzig als Ziel gewählt, weil es hier noch am Möglichsten erschien an Karten zu kommen, das wir mal mit der ganzen Familie zu einem Auswärtsspiel fahren konnten. Ansonsten war die Stimmung und Begeisterung der Leipziger für ihre Mannschaft eher enttäuschend und die ganze Show- und Glitzerwelt um die kleine Dose Zuckerbrause für uns einfach nur lächerlich. Trotzdem war es ein schöner Abend , weil ich mit meiner Familie zusammen mal ein Spiel sehen konnte und in dieser Arena hat man echt einen sehr guten Blick aufs Spielfeld, aber nochmal RB Arena kommt für mich nicht mehr infrage.

Leipzig ..zweiter Tag

Durch die Innenstadt von Laden zu Lasen.Immerhin haben wir hier mal die Zeit, stressfrei nach Klamotten zu gucken und die Kids gleich mal neu einzukleiden. Zu Hause fehlt da im Alltag irgendwie immer die Zeit. Zeit also sinnvoll genutzt.

Leipzig

Erster Abend in Leipzig. Frisch angekommen, gleich noch eine Runde durch die Innenstadt. Im Gegensatz zum gemütlichen Dresden wirkt Leipzig viel bewegter und großstädtischer. Wenn ich die fünf Jahre zurück denke, als ich hier mal ein paar Tage war um mir die Stadt in Ruhe anzugucken, merke ich wie schnell sich diese Stadt verändert, füllt und irgendwie komplettiert. Aus einer früher so tristen und verfallenen Zone ist eine wahrlich schöne , und überraschend multikulturelle, Stadt geworden …Fand ich es früher grottenlangwelig hier, gefällt es mir jetzt umso mehr.