Spectre
Es ist lange her, das ich diesen Film gesehen habe, und der heutige Freitag war genau der richtige dafür.

Gedankenentsorgung
Es ist lange her, das ich diesen Film gesehen habe, und der heutige Freitag war genau der richtige dafür.

The Batman..ein Top-Aktueller Film, der mir gleichzeitig im aktuellen Kinoprogramm und bei Amazon Prime angeboten wird. Wohlgemerkt…ohne Zeitversatz. Früher lief die heimische „Röhre“ dem Kino (wo alles immer zuerst zu sehen war) immer hinterher, und das war ja das was das Kino ansich so interessant machte. Wenn heute die Vermarktung parallel für Kino und Streamingdienst funktioniert, muss man sich wohl mittelfristig echt Sorgen um das Kino machen, denn warum soll ich noch irgendwo hin , wenn alles zu mir nach Hause kommt? Eine neue Welt, aber trotz aller Vorteile ..nicht mehr „meine“…



Hat mich heute wieder in meine alte Wohngegend verschlagen, und heute war sogar die Haustür des Hauses offen, in dem ich mal gewohnt habe. Wie durch eine Einladung konnte ich mich mal wieder im Haus selbst umsehen, wo ich vor so langer Zeit gewohnt habe, und die Erinnerungen an diese Zeit mich immer wieder heimsuchen.

Diese Woche verspricht ja noch entspannter zu werden als die letzte. Viele scheinen die Möglichkeit genutzt zu haben endlich wieder verreisen zu kommen und somit sind schon auf dem Weg zur Arbeit die Straßen leer , wo man sich sonst um diese Zeit nur zähflüssig bewegt. Wenn’s diese Woche wirklich so ruhig bleibt, wie es heute anfängt, wäre mir das sehr willkommen.

Diesen Film wollte ich schon immer mal sehen, aber aufgrund der langen Spielzeit habe ich das bisher immer vor mir hergeschoben. Wann passt dieser Film besser als an einem großen christlichen Feiertag, und heute ist ja noch frei, also passt es. Mein Bibel-Interesse , was mich vor ein paar Jahren aufgesucht hat, hab mir den letzten Schwing, mich jetzt mal an diesen Film zu wagen…und ich fand ihn erstaunlich kurzweilig und gut.

Es ist Ostern und dieses Jahr haben wir Glück mit dem Wetter und können diesen Tag an einem warmen Frühlingstag erleben. Mit Sonne und Garten, Grillen, Familie und einem kühlen Bier. Einfach nur herrlich ..genieße die Zeit.




Wie schon die ganze Woche geplant, gehts heute nach der Arbeit einfach mal raus in den Garten…um sich einfach mal in die frühlingshaften Temperaturen zu legen…herrlich.

Auf den Tag nach sieben Jahren führt es mich rein zufällig in diese Gegend, und das obwohl ich in letzter Zeit eh oft an die Ereignisse in meinem Leben vor sieben Jahren denken muss. Vielleicht bewegt sich die Zeit doch in Bahnen unf alle sieben Jahre kommt man noch dichter an der eignen Vergangenheit vorbei als sonst. In Gedanken , wie so oft in letzter Zeit…

Die ersten beiden Tage der Arbeitswoche habe ich hinter mir und ich frage mich, ob vier Arbeitstage und drei freie Tage nicht eher mein optimaler Wechsel von Arbeit und Freizeit wäre.
Mit den Gedanken immer noch im schweren Jahr 2015, was nun auch schon sieben Jahr her ist, was für viele um nicht rum wahrscheinlich schon so weit in der Vergangenheit liegt, das es fast vergessen ist, aber für mich ist diese Zeit dieses Jahr präsenter als die Jahre davor.
Mit den Gedanken oft genau sieben Jahre zurück.
Einfach…alt..und trotzdem so gut… ein Klassiker

..vor sieben Jahren, als mein Leben aus einer sicheren Position in eine Krise gelangte. Heute noch unvergessen, wie ich mich damals fühlte und heute dankbar, das sich dann doch alles noch zum guten wendete und auch im Guten endete. Aber ich werde die Zeit nicht vergessen und was diese Erfahrung aus mir gemacht hat. Heute ist ein Tag an dem ich mich daran erinnere, wie schnell alles auf Kipp stehen kann und wie unsicher doch alles sicher geglaubte im Leben eigentlich ist. Ein Tag der mich immer daran erinnern wird, welches Geschenk die Selbstverständlichkeit im Alltag wirklich ist.
Daher heute etwas in Gedanken.
Was habe ich es als Kind gehasst, wenn man mich mitten am Tage ins Bett zwang, um zu schlafen. Als Kind ist man eh nie müde und dann muss man auch noch ins Bett und die Großen dürfen aufbleiben. Wenn man dann gefühlte 6 Stunden im Bett die Zeiger des Weckers verfolgt hatte, bis man aus der Haft entlassen war, hatte man dieses Umsinne Unterfangen endlich hinter sich.
Heute hingegen bin ich ein großer Fan dieses kleinen Schläfchens zwischen Mittag und Nachmittag. Im Idealfall brauche ich nur 20-25 Minuten um einmal richtig wegzudösen, um dann mit vollen Akkus und total erholt wieder aufzustehen. Eine kleine Pause am Nachmittag, heißt dann für mich auch immer mehr vom Tag, da ich Abends bedeutend länger wach und fit bin, als würde ich ihn weglassen. Da man selbst am Wochenende um die gleiche Zeit wach wird, wie in der Woche, ist der Mittagsschlaf am Wochenende immer ein schöner Tagweiser, bei dem ich nochmal so richtig Schwung für den Abend holen kann.
So können sich die Zeiten ändern..


Auch wenn das Wetter heute etwas durchhängt, so sehe ich die ersten Anzeichen, das es sehr wohl ein Leben nach Corona geben kann. Überall stoße ich auf Events, Konzerthinweise und Ankündigungen. Die Kinos scheinen wieder so langsam den Normalbetrieb zu planen, die Masken im Stadtbild nehmen nach und nach ab wie die Infektionszahlen.
Ich nehme das alles wohlwollend wahr, kann dem Frieden aber noch nicht ganz trauen. Zwei Jahre Vorsicht, Angst und Abstand haben auch in mir ihre Spuren hinterlassen, die mich daran hindern, mich vorschnell in die neu gefühlte Sicherheit zu stürzen.
Aber immerhin ein Zeichen hin zur Normalität, zumindest wenn man mit den Gedanken nicht zu weit die Landesgrenzen verläßt, scheinen sich die Probleme des Alltags zu verringern.
An so einem eher herbstlich stürmischen Tag, hab ich es das erste Mal zur Eisdiele geschafft. Dafür war’s schön leer.

Schön, das sich das Klima auf Arbeit immer weiter zu entspannen scheint. So, das ich ohne Ärgerfalte auf der Stirn jeden Tag irgendwie versuche rum zu kriegen, sondern das nun der Kopf wieder frei ist für andere Gedanken, die mir so spontan einfallen. Ein Ärgernis weniger…sehr angenehm.