Seit langem mal wieder …Resident Evil..The Village…

Seit langem mal wieder …Resident Evil..The Village…

Hatte mich vor ein paar Monaten dagegen entschieden , diesen Film im Kino zu sehen und schon befindet er sich als Kaufoption bei Amazon Prime. Bequem auf dem Sofa..Heimkino genießen …


Eigentlich sollte es nach Ostern wieder losgeht mit Sport. Ich dachte bis dahin, habe ich meine Erkältung hinter mir gelassen und mich komplett erholt. Nun war heute eigentlich der erste Sporttag geplant aber irgendwie fühle ich mich immer noch nicht komplett wieder fit. Im Prinzip gehts mir ja gut, aber ich beobachte an mir immer noch an verstärktes Schlafbedürfnis. So gehen wir jeden Tag zwar sehr früh ins Bett und schlafen dementsprechend auch früh ein und trotzdem werde ich jeden Morgen vom Wecker aus dem Schlaf gerissen, was untypisch für mich ist und nach den Stunden an Schlaf für mich auch nicht normal. Ich könnte dann morgens nach dem Weckerklingeln selbst nach 10-11 Stunden Schlaf sofort weiterschlafen, was mir das Gefühl gibt..Körper braucht Ruhe zur Erholung.
…selbstgemacht. Diesmal nicht penibel nach einem Rezept, sondern ganz nach „frei Schnauze“ gekocht. Fazit..sehr gut gelungen, aber wieder das Sambal Oelek unterschätzt …das nächste Mal wird’s nicht ganz so scharf.

Mitten in der Woche auf einer Liege hier im Garten. Ein sehr früher Feierabend in dieser lauen Ferienwoche macht’s möglich, dem Tag heute doch noch etwas Licht und Luft zu spendieren.

Bin ein so bequemer Autofahrer geworden, das ich gar nicht mehr weiß , wann ich das letzte Mal die Öffentlichen genutzt habe um diese Strecke rauszufahren, die als Straße schon sowas von auswendig kenne.

Es würde erklären, das ich vor zwei Wochen so juckende Haut hatte, bei mir immer ein Indiz eines schlummernden Infektes, den ich mit mir rumtrage. Rückblickend war ich die letzten 14 Tage irgendwie nie so richtig krank aber auch nicht so richtig fit. Ein großes Schlafbedürfnis und öfters einsetzende Müdigkeit spricht irgendwie doch dafür, das ich irgend in mir habe, was mein Immunsystem beschäftigt.
Da das Jucken nach einer Woche von allein aufgehört hatte, kann ich nun auch Probleme mit meiner Allergie ausschliessen, denn das Blühen draussen geht ja erst jetzt so richtig los.
Im Großen und Ganzen liegt eine Zeit hinter mir, in der ich mich nicht so top fit fühle und ich denke das wird mich noch durch die ganze Woche begleiten. Hört man sich so rum, bin ich damit nicht der einzige ..also kann es nur besser werden. ich werd mal für den Rest der Woche noch deutlich kürzer treten …so kurz ich eben kann und auf meine Selbstheilungskräfte vertrauen.
Ostermontag, das Wetter stimmt, das man sich ohne dicke Jacke in den Garten legen kann und das Gesicht in die wärmende Sonne des Frühlings halten kann. In der Hoffnung mit Sonne auf der Haut und frische Luft in der Nase, könnten reichen um meinen Winterblues zu beenden. Das erste mal so richtig draußen in der Sonne..später ..viel Später in diesem Jahr als gedacht.

..ist nicht nur der Ostersonntag, sondern heute jährt sich ein persönlicher Tag großesn Einschnittes zum achten Mal.
Acht Jahre her und bis heute nicht vergessen, wie mein Leben und mein Alltag in eine schwere Krise kippte. Heute nach acht Jahren schaue ich auf diesen Tag zurück, an dem für mich nicht nur eine Krise begann, sondern viel wichtiger ein Lernprozess aus dem ich gestärkt und geläutert wieder hervorkam und mein Leben ab da dahingehend ändern konnte, um heute zufriedener mit mir und meiner Umwelt zu sein.
Damals ein Horror, ist heute Rückblickend eine Zeit gewesen, die sehr wichtig für mich war.
Manchmal ist eben nicht alles schlecht, was einem passiert, manchmal hat es eben auch einen tieferen Sinn, den man (wenn man Glück hat) noch in seinem Zusammenhang mit etwas Zeitabstand versteht.
Vielleicht ist es wirklich so, das so rein gar nichts rein zufällig passiert.

Gedanken über eine Freundschaft, die irgendwie keine mehr ist. Diesmal geht es nicht um meine Komplizierte Freundschaft, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer mal wieder Hochs und Tiefs hatte, nein diese Freundschaft entwickelt sich zur Zeit wieder zu einer sehr engen und stabilen. Mehr Gedanken verlieren ich in den letzten Wochen an eine Freundschaft, die man gut war und seit Monaten immer schwieriger wird. Ein Mensch, der offensichtlich durch die soziale Isolation der Coronazeit einen kräftigen persönlichen Schaden davon getragen hat. Jetzt, wo wir alle wieder unser altes Leben zurückbekommen und uns auch nehmen, scheint dieser in seiner pessimistischen Buben zu bleiben und straft jeden ab, der ihn aus dieser „alles schlecht“ da draussen Blase ziehen möchte. Während wir alle die Zeit geniessen, als wäre es nie anders gewesen, versinkt er in immer weitere Theorien, wie nah wir doch am Abgrund stehen und das hier alles immer schlechter wird und eh schon schlecht ist und bald total zusammenbrechen wird. Ja das Ende ist nah und die Welt ist schlecht und alles ist verloren, die dicken Jahre sind vorbei…Obwohl ich immer wiederhole, wie das Leben wieder blüht und das er doch einfach mal dabei sein sollte, bekomme ich nur schlechte Laune und alles ist schwarz zurück.
Wir telefonieren noch mehrfach die Woche, aber zunehmend bin ich es leid, nach dem „Hallo“ nur noch anzuhören, was und wo es noch weiter den Bach runter geht und wie nah wir wieder am Abgrund sind und das man immer wütender und deprimierter sein sollte. Man kommt mit einer anderen (der eigenen ) Realität schon lange nichtmehr gehen dieses Destruktive an, daher sag ich schon lange ..ja und denk mir meinen Teil, seitdem ich oft feststellen musste das meine andere Sicht auf die Dinge schnell aus dumm und unwissend abgetan wird.
Hab keine Lust mehr darauf, ihm immer wieder seine Buben zu bestätigen, die einfach nicht meine ist.
Auf die Ansage darauf hin, das unsere Welten sich komplett verschoben haben und stark auseinander driften, bekomme ich nur die Weisheit das ich auf der naiven Seite des Lebens stehe und jeder Versuch ihn da rauszuholen, wird als dumm belächelt…so das ich nun feststelle das ich diesbezüglich meine Energie verbraucht habe.
Nun ist also frei..ein langes Wochenende steht bevor, welches ich in alles Zügen genießen werde.

Diese 4 Tage-Woche hat es in sich. Jeden Tag Spätdienst und dazu noch ein recht hohen Arbeitsaufkommen. Morgen ist dann der letzte Tag, und es wird ein eher kurzer sein…wie ein Freitag und dann gibts ein sehr langes Wochenende als Belohnung.
Meine Geschichte für den Monat April.

Er hatte sich dazu entschieden, seinen runden Geburtstag einmal groß zu feiern und so wurde es auch groß. Eine große Location mit vielen Leuten, die ich kannte, viele die ich nicht kannte und einige die ich neu kennenlernen durfte.
Es war nicht nur für meinen Freund ein sehr schöner Abend, die ihn mehrfach Tränen der Rührung in die Augen trieb, es war auch für mich ein sehr schöner Abend, und das nicht nur deswegen, weil ich mich so gefreut habe, das es für ihn ein perfekter Moment im Leben war.
Noch heute zahle ich den Preis für diesen Samstag mit einem immer noch leichten Katergefühl und Müdigkeit…aber sehr gerne für so ein Highlight. Werde diesen Abend noch lange mit mir herumtragen…und nie vergessen …
Hat mich heute in meine alte Wohngegend verschlagen. Fühlt zeitlich gar nicht so weit weg an wie es ist, aber trotzdem sind seit dem fast 20 Jahre vergangen, als diese Bücke mal mein täglicher Weg war, die Kinder in ihrem Kindergarten zu bringen.

Heute hat ein guter Freund Geburtstag und zwar seinen fünfzigsten. Er ist mir altersmäßig immer um ein halbes Jahr voraus, heißt also im Sommer erreiche ich diese magische fünfzig.
Bei dieser Zahl muß ich immer an den fünfzigsten Geburtstag meines Schwiegervaters denken. Ich war damals gerade frisch mit meiner Frau schon zusammen und daher schon zu solchen Geburtstagen eingeladen. Es wurde groß gefeiert und ich daß dann da in mitten vieler älterer Männer , die den Geburtstag eines alten Mannes feierten. Und nun bin ich selbst in diesem Lebensabschnitt. Erstens kommt mir die Zeit zurück bis zu seinem Geburtstag gar nicht so lange vor, auf der anderen Seite habe ich nun selbst erwachsene Kinder, die unsere Freunde und mich selbst wahrscheinlich genauso wahrnehmen wie ich Schwiegervater mit seinen Leuten damals…eine große Ansammlung von alten Leuten..ganz schrecklich alt…50 Jahre ein Alter, was man sich in diesem jungen alter überhaupt nicht vorstellen kann….tja so schnell vergeht die Zeit.
Ein kurzes Gespräch mit einer Kollegin.
Wir haben nicht viel miteinander zu tun und sie arbeitet in einer ganz anderen Abteilung und wenn wir uns mal irgendwo begegnen ist sie eher nervig und auch in letzter Zeit hörte ich von vielen Problem, was ihre Arbeit angeht.
Es ist kein Geheimnis das ihre Familie längst nicht so gut funktioniert, wie es halbwegs normal ist. Fakt war schon immer, die Frau hat es nicht einfach. Problemfall von Mann der zwischen Faulheit und Krankheit irgendwie komplett mitgepflegt wird wie ein Kind. Neben ihren ständigen finanziellen Problemchen und die daraus resultierende Mehrarbeit, die sich sich selbst auferlegt sind nichts neues und schon allein ein Grund dafür, warum dieser Mensch am Ende zu sein scheint.
Was nun noch oben drauf kommt ist die Tatsache, die ich heute erfuhr, das ihr erwachsener Sohn als selbstmordgefährdet in der Psychiatrie sitzt, die ihm selbst mehr und mehr eher zur Last wird als das sie ihm helfen kann, und er diese einfach nur verlassen möchte. Zum Zweiten hat diese Frau beim Gespräch über ihren Sohn von ihrer Tochter erfahren, das sie ebenfalls schön des öfteren soweit war über eine Selbsttötung nachzudenken, aber bisher nie darüber gesprochen hat.
So sehr diese Frau in den letzten Jahren auch immer wieder mit dem kurzen Statement über ihr Leben die anderen genervt hat, hat mich diese Aussage heue schon zum nachdenken gebracht.
Wie schlimm muss es sein, wenn einem die eigenen Kinder in die Depression entgleiten? Und man kann da sicherlich die Schuld auch in der Erziehung suchen, da beide Kinder ja irgendwie mit dem Leben so gar nicht klar kommen, aber allein diese Tatsache hilft dieser Frau nicht weiter aus dieser Situation zu kommen.
Und wie muss es sein, mit solchen Problemen und Sorgen konfrontiert zu werden und dann als Mann und Partner jemanden zu haben, der alles andere als eine Hilfe ist, sondern seine Probleme auch noch über diese Frau kippt.
Jetzt ist es für mich kein Wunder, das immer wieder Klagen von den Kollegen kommen, das diese Kollegin arbeitstechnisch immer weniger belastbar ist und sie im Team immer weniger funktioniert. Man muß halt alles irgendwie im Kontext sehen und Angesichts dieses Gespräches heute, merke ich wieder wie klein und unbedeutend meine eigenen Probleme sind, oder die die ich für solche halte.
Ich will mir garnicht vorstellen, was es für mich bedeuten würde in so einer Dauer-Lebenssituation leben zu müssen.
Das Leben als andauernde Krise…und ein kurzes Gespräch heute und die verheulten Augen eines Menschen, der mit seiner Kraft am Ende ist,……….. was mich einfach nicht losläßt.
Bin zwar immer schmerzfrei , aber dennoch habe ich eine Stelle an den Beißern, von denen ich genau weiß , damit muss ich irgendwann eh zum Arzt. Diesen Rucksack trage ich nun schon seit Monaten mit mir rum, so das mir immer wieder in den Sinn kommt..:das liegt noch vor dir. Zahnarzt schiebt man eben lieber lange vor sich her. Heute spontan beim Zahnarzt gewesen , einfach um es hinter mich zu bringen und den Gedanken aus dem Kopf zu kriegen… Behandlung erfolgt ..alles wieder gut.
In längeren Unregelmäßigkeiten befällt mich dieses Symptom immer wieder. Ein leichtes jucken unter der Haut. Mal in den Kniekehlen, mal an den Waden und mal an den Unterarmen. Mein erster Verdacht, die trockene Haut, versuchte ich als Crememuffel mal einzucremen, doch dann wurde es an dieser Stelle erst noch schlimmer und dann besser. Ob es nun wirklich die trockene Haut ist, ein Gesicht meiner Allergien (die mich ja auf immer neue Weise) jedes Jahr im Frühjahr überraschen, oder ob es wieder an einer zurückliegenden Infektionskrankheit liegt…keine Ahnung. Ich meine, das das letzte Mal als ich dieses Problem wahrnahm, gerade wieder so ein schleichende aber sehr hartnäckige Erkältung hinter mir hatte.
Werde das Problem weiter beobachten und optimistisch bleiben, das ich diese zeitweise Plage nur eine Vorübergehende Erscheinung ist, die mich in ein paar Tagen wieder verläßt und dann wieder ganz lange in Ruhe läßt.


Derzeit muss ich einfach mal feststellen und damit auch festhalten, wie angenehm sich derzeit mein Arbeitsalltag gestaltet. Kein Stress und Arbeiten in einem sehr freundschaftlichen Kollegialem Klima, was mich in meinem Arbeitsalltag sehr wohl fühlen läßt.
Nicht immer meckern sondern auch mal innehalten und besinnen, wenns einfach sehr gut läuft.

In der letzten Nacht wurden die Uhren wieder auf Sommerzeit umgestellt, und auch wenn ich die fehlende Stunde ein wenig merke, finde ich das ganze Gedöns überflüssig, ob man die Zwei-Zeiten Methode abschaffen sollte oder nicht. Ich bin mit diesem Zeitumstellungsritual aufgewachsen und ich kenne es nicht anders und jede so lange noch hell und so früh dunkel im Winter ist für mich völlig normal. Habe mich an die typischen Tag/Nachtzeiten im Sommer und Winter gewöhnt, das jede Abweichung mehr Umstellung für mich bedeuten würde als zwei mal im Jahr die Uhr umzustellen.
Mit der Sommerzeit ist es auf einen Schlag Abends viel länger hell..wie immer im Frühjahr und dann kann mit der Sommerzeit auch der Sommer kommen.
Jede Woche hier das gleiche Bild.
Kurz nach Schulschluss kommt meine Tochter nach Hause und hat immer zwischen 4-6 Freunde aus der Schule im Schlepptau. Die Clique trifft sich also nach der Schule bei ihr und verbringt dann hier bei ihr im Zimmer den Rest des Tages und einen guten Teil des Abends. Angesicht ihrer schweren Zeit, die sie hinter sich hat, freue ich mich über diese Tatsache, das sich keiner meiner Ängste bestätigt hat, sie wäre sozial isoliert und könnte durch ihr Problem keine normale Jugend erleben, wie sie es verdient hat. Daher ist jedes laute Gegacker und hin und wieder mal etwas Leutere Musik aus ihrem Zimmer für mich die wohlige Bestätigung, das ich mich geirrt habe und nun doch alles seinen Weg durchs Leben findet und das viel besser als ich dachte.
Ich bitte Gott fast nie um eine Lebenskorrektur, aber ich freue mich, das er mich in diesem Fall erhört hat.
Einen großen Stein der Sorge um einen anderen Menschen, einfach so nach und nach in Staub verwandelt.
Es gibt keinen schöneren Moment, wie ein neues Spiel das man anfängt zu spielen, wenn man so langsam versteht, um was es wirklich geht. Plötzlich ist der Eifer da und man will, das was man noch nicht beherrscht im Spiel erfahren und lernen und schon kann man die Augen kaum noch vom Spielgeschehen wegnehmen.

Derzeit wieder mit absolutem Eifer dabei, die Spanisch-Lern-App von Babbel. Nach einer Woche schon bald mein altes Lernniveau wieder erreicht. Ob ich diesmal länger dabei bleibe steht in den Sternen, aber solange es Spass macht…mache ich es genau deswegen.


Derzeit wieder jeden Abend mindestens eine Folge aus der Star Trek Welt. Heute ein bisschen mehr, denn ich habe viel Zeit.

Nachdem mich letzte Nacht ein heftiger Schnupfen heimgesucht hat, habe ich heute Morgen beschlossen, mich für den Rest der Woche aus dem Alltag zu ziehen. Nach dem Besuch beim Arzt, bin ich nun bis Freitag krankgeschrieben , was mir fünf Tage Ruhe verschafft, die ich auch genau dafür nutzen werde …Ruhe.
Zweiter Teil eines perfekten Wochenendes, nach dem ersten Grillen nun also noch Sonntag zum Heimspiel. Eigentlich wollte ich mich an diesem Tag mit dem Feiern etwas zurück halten, da nun kein freier Tag zur Regeneration von der Arbeitswoche trennt. Aber dieser Plan hatte wieder einmal nicht funktioniert. Er begann um 11 Uhr mit dem Empfang der Freunde zu Hause und dem obligatorischen Vorglühen und endete in einer so typischen fast schlaflosen Nacht. Ja, es war schön und ja, ich hab’s genossen, aber heute schleppe ich. Ich nur so durch den Tag.

Irgendwo aufgeschnappt und gleich mal angefangen zu spielen…oder zumindest erstmal die doch recht komplexe Spiellogik verstehen. In der Erwartung, das dieses Browsergame wirklich Spielspass bereitet, wenn man denn erst verstanden hat, was für Optionen man hat. Leider gibts kein selbsterklärendes Tutorial aber ich bin gewillt, mich da fürs erste mal durchzubeißen.

Ein früher Feierabend und damit früher start ins Wochenende am Ende einer doch recht entspannten Woche…einfach herrlich.
Dazu kommt noch, das ich an diesem Wochenende einige Dinge vorhabe, auf die ich mich echt freue und jetzt schon auf die Dinge freue in dem Moment in dem ich sie geniessen kann. Sie Gedanken die sich gerade rund herum um meine aktuelle Zeit drehen, bescheren mir ein Gefühl absoluter Zufriedenheit. Sollte man auch einfach mal festhalten und genießen, wenns gerade richtig gut ist.
Seit Jahren immer mal wieder versucht mir etwas spanisch beizubringen und dann irgendwie doch immer wieder nach einer gewissen Zeit die Lust verloren. Nun bin ich seit Beginn so lange raus, wie noch nie…was spontan wieder fürs anfangen spricht…aus einer Lust heraus, die mich schon seit einigen Wochen beschleicht. Nun doch neues Abo abgeschlossen….und wieder dabei.

Ich glaube, so langsam kommt der Frühling durch.

In der Firma gab es heute eine große Laage Pizza und ich hatte gut zugeschlagen. Da i h heute immer noch leichten Muskelkater habe, war mir heute nicht nach Sport, aber irgendwas musste ich heute tun, um irgendwas noch für meine Kalorienbilanz zu tun. Also ging ich heute auf einen längeren Spaziergang und bin auf einer sehr schönen Runde nochmal 7 Kilometer in einer Stunde und Zwanzig Minuten gelaufen.


Ein Geburtstag steht an und die engsten Freunde des Geburtstagskindes haben eine Idee, wie man ihn perfekt überraschen könnte. Wie es immer so läuft, alle Beteiligten wurden in eine WhatsApp-Gruppe eingeladen in der sich nun sein gesamter Freundeskreis befindet, nur er selbst hat davon keine Ahnung. So soll es sein.
Nun gibt es aber eine Person, die der festen Meinung ist, sie gehört fest mit in diesen Kreis, aber keiner hat es für nötig gehalten, sie da mit einzuschließen. Ehrlich gesagt, sind meine Sympathien dieser Person gegenüber auch sehr begrenzt und wie ich am Wochenende in einem Gespräch mit dem baldigen Geburtstagskind mitbekam, ist diese Person mit ihm selbst alles andere als „dicke“ und das ganze „bin bin mit im Boot“ ist eine absolut einseitige Fehleinschätzung.
Nun wird es also ein Event-Geburtstagsgeschenk geben, bei dem diese Person aussen vor sein wird.
Auf der einen Seite möchte selbst ich sie nicht unbedingt dabei haben und weiß auch, das sie vom Geburtstagskind auch nicht so erwünscht ist, wie sich die Person dies einbildet, aber trotzdem plagt mich nun mein schlechtes Gewissen..eine Person…einen Menschen hier als Mittäter komplett auszusperren und ihm (wenn es dann irgendwann rauskommt) ein desintegriertes Gefühl haben wird, denn dieses wird sie sehr verletzen. Und so tue ich mich heute etwas schwer mit dieser Tatsache..nicht wenigstens den Vorschlag einzuholen, sie mit ins Boot zu holen. Gedanken kreisen um den Fakt, das nicht nur ich sie nicht dabei haben will, sondern auch ..darf ich so sein..mit dem Wissen jemanden damit zu verletzen oder sollte ich mich anstatt immer dafür entscheiden genau sowas „gemeines“ zu vermeiden…
Das Jahr schreitet voran und nicht immer schaffe ich es mich an meinen Plan was Sport, Ernährung und Verzicht auf Alkohol und Zucker angeht, zu halten. Nun liegt ein feuchtfröhliches Wochenende hinter mir und heute traute ich mich seit einer Woche mal wieder auf die Waage und staunte nicht schlecht, als diese mir quittierte, das ich in diesem Jahr bereits gute acht Kilo verloren hatte. So ein total unerwarteter Erfolg weckt gleich die alten Geister wieder und somit stand heute außer Frage, das ich heute nach der Arbeit noch zum Sport gehe.
Eine gute Entscheidung, auch wenn das Training nach diesem Wochenende heute schwer fiel wie sehr lange nicht mehr, aber ich habe es durchgezogen.
schafft ein sehr erfülltes Wochenende. Wir waren bei Freunden eingeladen, und dieser Abend (auf den ich mich wirklich gefreut habe, auch wenn uns eine Stunde Fahrtweg trennt) wurde dann irgendwie noch schöner und erfüllender als ich mir das erwünscht hatte. Bin froh, so nette Leute kennengelernt zu haben, die ich nun zu meinen Freunden zählen kann, um uns gegenseitig unsere Freundschaft zu einem Gewinn zu machen. Der Tag gestern wirkt noch bis heute vor und wird mich wohl gutgelaunt durch die folgende Woche tragen. Was für ein Gefühl, in dem Moment wenn man feststellt, das das Leben momentan einfach nur perfekt ist.
Bin lange nicht zum Zocken gekommen…heute ist es mal wieder soweit.

Ein Freitag im März, von dem man irgendwie nichts weiter erwarten kann. Es bleibt das Warten, das freundlicheres Wetter dieses Nieselgrau in den Frühling verwandelt.

Ein Feiertag, der uns hier in Berlin mitten in der Woche erwischt, bescheret uns einen angenehmen Wochenteiler.
Habe den Tag genutzt um heute morgen gleich mal wieder zum Sport zu gehen, nach einer ganzen Woche, in der mir irgendwie immer was dazwischen kam. Immerhin war ich heute und das obwohl ich mir heute morgen irgendwas im Rücken eingeklemmt habe, aber doch so schnell auf den Aufkommenden Hexenschuss reagieren konnte, das es bei nur einer kleinen Verspannung blieb. Es blieb kein Schmerz, aber dennoch merkt man das da irgendwie was ist. Die Bewegung beim Sport tat mir dann sehr gut und nun wird diese Stelle mit viel Wärme behandelt und jetzt zum Nachmittag hin, bin ich schon von dieser ganzen Freizeit außerhalb der Woche ein bisschen überfordert und ich spüre das erstmal Mal seit sehr langer Zeit, sowas viel Langeweile.
Es ist kein Wochenende, so das man irgendwie richtig runterfahren könnte und irgendwie zerreisst so ein freier Tag die Woche natürlich auf eine angenehme Weise, aber auf der anderen Seite kommt man ein bisschen aus dem Trott.
Es ist März, und meine Vorstellungen von März sind das der Frühling schon in den Startlöchern steckt und uns viele sonnenreiche Wochenenden schenkt und die dunkle Jahreszeit damit beendet. Im Grunde sieht es aber bisher ganz anders aus. Heute wieder ein Tag in einer düstergrauen Wolkensuppe mit Schneeregen..wie ungemütlich und einschläfernd. Ein Blick auf die Wettervorhersage prophezeit , das dieses Depri-Wetter noch weiter diesen März beherrschen soll.
Umso besser, das ich mich gestern mit reichem sozialen Leben füllen konnte, so das ich heute eh zu platt aber auch gesättigt bin um mich von dem Blick nach draussen nicht runterziehen zu lassen.
Nach zu langer Zeit, war ich gestern mal wieder beim Heimspiel, dessen drum herum wieder den ganzen Samstag ausfüllte. Und wieder die Erkenntnis, das es nicht primär um gewinnen oder verlieren auf dem Platz geht, sondern darum, das man immer gewinnt, wenn man mit dem besten Freundeskreis der Welt unterwegs ist.

Freitagabend ..die Woche ist geschafft. Das zweite Bier des Abends und so langsam fliegen die Gedanken. Gedanken daran, was man war, was jetzt gerade ist, und was vielleicht noch kommt. Auf was ich mich freuen kann, was gut läuft und was besser werden sollte. Ein kurzes Grübeln, was aber doch irgendwie hilft die Seele zu entlasten und mal kurz aus dem Trott zu kommen.
