Angekommen

Der lange Anreisetag mit dem Beziehen des Ferienhauses und dem ersten großen Einkaufsgang ist nun geschafft. Vor uns liegt nun eine Woche hier an der Nordsee. Urlaubsgefühl kann sich einstellen.

Autobahn

Abfahrt in den Norden..Die Anfahrt, wenn auch stressig, gehört mit zum Urlaub schon dazu. Das Gefühl „weg“ zu sein und die Faszination , wenn die Umgebung draußen immer unbekannter wird.

Freitag und Urlaub

Und Urlaub. Mitten an einem typischen Abend vor einer Reise, die übliche gespannte Hektik , die aber bei uns allen ein gutes Gefühl verursacht, das in der bevorstehenden Urlaubswoche wieder andere Eindrücke ins Leben kommen werden, als der Alltag hier. Es wird uns allen mal gut tun, hier mal raus zu kommen, denn der Sommerurlaub liegt gefühlt schon eine Ewigkeit in der Vergangenheit. Verreisen in den Herbstferien kenne ich so bisher noch gar nicht, hoffe aber das ich in der einen Woche trotzdem so „raus“ bin, das ich so ein kleiner Urlaubseffekt einstellt.

Trübe

Das Wetter heute passt auch wiedermal zu meiner Grundstimmung. Derzeit plagen mich wieder Sorgen um die Kinder. Im Grunde gehts nicht um die Kinder sondern „nur“ um die Tochter und ihr Problem, und die begrenzten Möglichkeiten wie man ihr da helfen kann. Auch wenn es helle Momente in diesen Tagen gibt, so ist es doch immer die problemgefüllte Grundstimmung, die sich anfühlt wie dieses Wetter heute.

Nudeln Gorgonzola

Probiere immer noch die Gorgonzola meines Lieblingsrestaurants irgendwie nachzumischen. Die heute kommt dieser schon sehr nahe, aber immer noch kein Treffer, das ich sagen könnte, die ist es.

Dienstag

Wieder selbstgekocht…heute ist mir meine erste selbstgemachte Bolognese gelungen.

Frühstück

Heute mal ein Omelett probiert…mit Tomaten, Zwiebeln und Petersilie…frisch lecker und gelungen…

Skyfall

Für mich der Beste aller Bondfilme…nach langer Zeit heute mal wieder dran.

Spiel am Abend

seit dem späten Vormittag hatte meine Tochter das Spielgerät besetzt und daher kam ich erst am frühen Abend zu meinem Spiel. Muß aber sagen, das aus dem kurzen reingucken mal wieder drei Stunden geworden sind und auch wenn ich die Spielzeit wieder sehr genossen habe, kam der Punkt an dem ich das Gefühl hatte genug gespielt hatte. Heute also mal kein Zocken, bis es gar nicht mehr geht und dann des Nachts nicht mehr abschalten zu können, sondern gerade richtig, so das es gefällt und gut getan hat.

Ein Familienrezept

Es gibt so Dinge, die kennt man nur aus seiner eigenen Kindheit und die sind so speziell, das es irgendwie nur in der Familie selbst bekannt ist. Dazu gehören Rezepte, die aus einer Familientradition her entstammen. So gibt es einige Dinge, die ich als Kind und Jugendlicher immer von meiner Oma serviert bekam und später dann von meiner Mutter. Da ich mich nun selbst fürs Thema Kochen interessiere, bin ich nun da angekommen, das ich wissen wollte wie bestimmte Dinge genau zu kochen sind, um sie selbst zubereiten zu können, und damit selbst in dieser kulinarischen Erinnerung schwelgen zu können, wann immer ich will. Eines davon ist eine ganz spezielle Sosse, die mit Eiern und Kartoffeln gegessen wird.So speziell, das dieses Rezept nicht bei Chefkoch und co so zu finden ist. Habe sie heute das erste mal genau so hinbekommen, das ich sie geschmacklich wieder erkenne und nun behaupten kann, ich beherrsche nun diese Familien-Sosse. Eine Tatsache, die mich irgendwie freut.

Freitag

Es ist wieder Freitag, und dieser hatte nicht ganz diese Ruhe, die sonst ein Freitag in der ausklingenden Woche mit sich bringt. Irgendwie war bis zur letzten Arbeitsminute gut zu tun, so das ich erst nach einem späten Mittagsschlaf ausgeruht in mein Wochenende starten konnte. Am Freitagnachmittag kurz geschlafen dann den Abend zu geniessen hat schon was, denn ansonsten würde ich wohl wie jeden anderen Wochentag frühzeitig müde werden und ins Bett fallen und der Freitag hätte dann eher was alltägliches und nichts vom Wochenende.
Nun habe ich die Zeit und den Zugang mich ein paar Stunden vor den Mac zu setzen und mich um all die digitalen Dinge meines Lebens kümmern, die in der Woche sonst immer liegen bleiben.
Ich freue mich heute, den Umzug meines Blogs auf eine neue Plattform erfolgreich vollzogen zu haben. Die neue digitale Heimat spricht mich irgendwie mehr an und ist zudem noch günstiger und im Allgemeinen bin ich heute mal stolz auf mich selbst, das mir das alles so gut gelungen ist und damit ein großer Punkt von „mußt du dich noch drum kümmern“ heute damit abgeschlossen ist.
So hat die Einsamkeit vorm Rechner auch was meditatives , sich mit sich selbst beschäftigendes, was dennoch irgendwie gut tut.
Die kommende Woche wird dann auch erstmal die Letzte in der Kette sein, denn dann gehts in den Herbsturlaub und freu mich schon darauf, die Kette des Alltags einmal mehr kurz aufreissen lassen zu können.

Umgezogen

Ich habe es schon seit Jahren vor mir hergeschoben, mir für mein kleines Blogprojekt eine neue und günstigere Heimat zu suchen.
Nachdem vor knapp 6 Jahren das Aus für meine Startheimat Blog.de kam, wollte ich alles erstmal auf eigene Beine stellen und bin dann mit meinem Blog fast verlustfrei auf eine eigene WordPress Umgebung bei 1und1 umgezogen, wo ich eh noch eine ganz alte eigene Webseite zu laufen hatte. Hatte neulich mal durchgerechnet, das mich das Paket da im Jahr schon knapp 200 Euro kostet, was mir dann für meine bescheidenen Ansprüche echt zu zuviel war. Um bei 1und! selbst in ein günstigeres Paket umzusteigen, sah ich in dem Wirrwarr da echt nicht durch und als Option wurden mir eigentlich nur noch teurere Optionen angeboten. Also habe ich es heute mal in Angriff genommen und bin dann mit dem ganzen Projekt komplett einmal zu Strato umgezogen. Mit der neuen Domain kann ich sehr gut leben, denn diese erinnert ein wenig an meine allererste für dieses Blog, als ich mich damals Gedankendeponie nannte. Vor ein paar Tagen bekam ich eine Mail von Strato, in der sie alle Kunden und auch Ex-Kunden auf die Tatsache hinwies, das sich Strato nun komplett Klimaneutral gestaltet. Sieht mir eigentlich gar nicht ähnlich, aber dieses Argument brachte mich dazu, auf die Angebote zu klicken und mir dann ein, für mich passendes, Paket auszusuchen und nun hier meine neue Heimat gefunden zu haben.
Hab mit dem Klimaargument irgendwie ein besseres Gewissen und mit der Anpassung der Umgebung an meine Anforderungen bin ich nun auch zufrieden. Für mich mehr als ein Server- und Domainwechsel…hier gehts nun weiter und ich bin unendlich stolz auf mich, das ich das alles allein hinbekommen habe.

Das erste Brot

Heute wird nicht gekocht, es wird gebacken. Streng nach Rezept zwei Mehlsorten gemischt, Salz, Hefe und Gewürze ran…und nach drei Stunden Ruhe und Backzeit ist mein erstes selbstgemachtes Brot fertig. Ein wenig abkühlen lassen und schon stürzt sich die ganze Familie auf das, noch warme, frische Bauernbrot. Eine halbe Stunde später ….man glaubt es kaum…ist das Brot alle. Für meinen Wunsch…ein Schmalzbrot mit selbst gebackenen Brot ist heute Wirklichkeit geworden.

Löscht das Internet und geht raus spielen

Genau diesen Spruch hatte ich gestern gelesen und fand ihn so treffend, wenn ich mir meine Tochter gestern als Vergleich nehme, die völlig durch war, weil ihre sozialen Medien ein paar Stunden ausgefallen sind, wie sehr sich die heutige Generation doch von meiner unterscheidet. So hatte ich diesen Spruch in meinem WhatsApp Status, eine Option , die ich nur sehr selten nutze und hatte innerhalb kürzester Zeit so viel Resonanz auf diesen Spruch , das ich sehr vielen Wohl direkt aus der Seele gesprochen habe. Wir nutzen alle heute dieses Internet , als würde es ohne gar nicht mehr weiter gehen und wahrscheinlich ist dies bereits auch genau so, aber umso treffender ist wohl ein kleiner romantischer Rückblick, in der man diesen Zwang aber auch dessen Möglichkeiten eines weltweiten Datennetzes einfach nicht kannte. Hab noch nie so schnell soviel Zuspruch bekommen, das ich nun das Gefühl habe, es geht nicht nur mir so, das man die sozialen Randerscheinungen dieses Internets auf der einen Seite verteufelt und sich an „früher“ erinnert, wo alles viel „besser“ war und erkennt schon auf den zweiten Blick, das man selbst doch realistisch genug ist, um zu erkennen, das die Welt sich immer weiter dreht und weiterentwickelt …auch wenn man die Sache noch so nostalgisch sieht…gibt es kein Zurück in der Zeit.

I

Frühe Nacht

Es wird immer deutlicher, das die Tage nun immer mehr Richtung Winter gehen. Jeden Tag wird es ein kräftiges Stück früher dunkel…im eh schon lichtarmen Herbst.

Mittwoch

Heute nach der Arbeit wieder zwei Stunden mit Begeisterung in der Küche gestanden und den Kindern was zum Essen gezaubert und für uns heute Abend einen Gurkensalat gemacht und letztendlich auch mir selbst was zum Abendbrot bereitet. Einfache Sache, aber dennoch total lecker und nie vorher gegessen. Der Tipp kam von einem Kollegen, Leberkäse anzubraten darauf gebratene Zwiebeln und drüber zwei perfekte Spiegeleier. Gut gewürzt mit Salz, Pfeffer und etwas Paprika…war überrascht, wie gut mir das schmeckt und wie gut und einfach ich das hinbekomme. Manchmal ist einfach auch gut.

Im Regen

Ein Tag im Dauerregen.Herbstlichen Dauerregen. Wenn es wirklich den ganzen Tag durchregnet, zerrt das irgendwie am Gemüt und an den Nerven. Gereizte Stimmung heute auf Arbeit und selbst der Außendienst war heute keine bessere Option…Autofahren bei Dauerregen nervt einfach auf die Dauer.

Gekocht

Hab wiedermal gekocht und heute gleich zwei Chefkoch Rezepte miteinander kombiniert. Zum einen die gefüllte Paprikaschoten und zum zweiten aus einem ganz anderen Rezept eine Tomatensahnesoße dazu gemacht , damit der Reis nicht zu trocken wirkt und diese dann mit Gewürzen frei Schnauze dann noch individualisiert. Bin total zufrieden , schmeckt richtig gut…sehr gut gelungen. Besonders stolz bin ich da nun auf meine Abwandlungen und das genau diese zu diesem leckeren Ergebnis geführt hat.

Besser

Gemessen an den letzten zwei Tagen fühle ich mich heute doch schon deutlich besser. Die 12 Stunden Schlaf der letzten Nacht scheinen meine Genesung gut voran getrieben zu haben. Auch wenn ich noch nicht ganz fit bin, hoffe ich mal, das es zu meiner Glückssträhne gehört, eine Infektion gerade jetzt auszutragen und nicht im anstehenden Herbsturlaub.

Kränklich

Was für ein Wochenstart. Schon gestern ging es mir irgendwie nicht so gut und daher bin ich extra früh ins Bett gegangen um heute wieder fit zu sein. Schon am Vormittag merkte ich dann, das ich über Nacht nicht gesundet bin, sondern mich heute auch nur so durch den Tag schleppe. Sehr müde und KO , so das ich mich heute morgen erstmal in der Firma auf Corona getestet habe und nun die Gewissheit habe, das ich es mit einer der tausend anderen Infekten zu tun habe, die einen ganz schön die Kraft rauben. Zum Glück ist dieser Arbeitstag ein kurzer und ich kann mich schon am frühen Nachmittag meiner Genesung im. Bett widmen. Hoffe morgen gehts wieder.