April
In dieser Woche zeigt der April, was er kann und wofür er steht, undzwar Wetter jeder Art. Zwischen Sonne und freundlichem Wetter umschalten auf Novemberwetter und zurück, in dieser Woche das tägliche Bild.

Gedankenentsorgung
In dieser Woche zeigt der April, was er kann und wofür er steht, undzwar Wetter jeder Art. Zwischen Sonne und freundlichem Wetter umschalten auf Novemberwetter und zurück, in dieser Woche das tägliche Bild.

Heute nochmal Suppenhuhn um diese lange mitgeschleppte Erkältung endgültig loszuwerden.


Schon sehr alt, aber ich kenne diese Serie aus meiner Kindheit. Sehr lange nicht gesehen und von daher heute mal gut.

Zuerst müßte ich gucken, wo ich einen gültigen Test machen könnte, der mich nachweisbar als negativ ausweist. Dann müßte ich dort einen Termin vereinbaren. Dieses Zeitfenster muss dann tagesaktuell in das gleiche Zeitfenster passen, was ich für einen Besuchstermin in einem Einzelhandelsgeschäft bekomme. Warum darf ich nur negativ getestet mit anderen negativ getesteten nur mit Termin in ein Einzelhandelsgeschäft? Obwohl wir dringend mal in den Baumarkt müßten, ist das ganze Prozedere im Vorfeld sp irritierend und abschreckend, das wir es einfach vorerst dabei belassen. Ich denke das ist für den Einzelhandel kein Sicherheitskonzept, sondern vielfach einfach ein Todesstoß.
Seitdem wir nicht mehr soviel mit Maggi und Knorrtüten kochen wollen, bietet sich eine ganz neue Geschmackswelt. Nichts gegen Maggi, aber geschmacklich ist doch da alles sehr ähnlich. Nachdem sich bei uns doch immer wieder die gleichen Sachen auf den Tisch gestellt haben, kommen nun immer wieder viele neue geschmackliche Eindrücke.



Neuer Monat bei Audible , neues Hörbuch. Diesmal wieder was von Charlotte Link geladen. Jetzt wo ich soviel Zeit habe, werd ich es wohl in zwei angenehmen Hörtagen durch haben.

Seit einer Woche merke ich, das irgendein Infekt in mir wütet. Nach zwei Schnelltest kann ich das Coronavirus ausschließen , was schonmal wichtig ist. Gestern , so dachte ich, geht es wieder mit Arbeiten, aber schon Morgens merkte ich, das ich noch nicht so weit bin. Hab den Tag gestern zwar geschafft, aber mit viel Mühe da es mir buchstäblich ständig die Augen vor ständiger Müdigkeit zugezogen hatte. Nun bin ich erstmal wieder krankgeschrieben um mich letztlich doch komplett auszukurieren.
Nachdem ich das ganze Wochenende versucht habe, den kleinen Infekt in mir auszukurieren, musste ich heute morgen feststellen, es geht noch nicht. So bin ich also heute noch zu Hause und versuche alles, um den Tag so genesend wie möglich zu nutzen um schnell wieder auf die Beine zu kommen.

Die Formel 1 ist zurück, aber nicht so, wie man das seit Jahrzehnten kennt, im Free TV. Zum ersten Mal hat es der Zirkus um die Formel 1 nun doch ins Pay TV geschafft und ist nur noch für die zu sehen, die bereit sind, dafür ein recht teures Abo abzuschließen. Ich denk dabei an meine alte etwas verkomplizierte Freundschaft. Er war seit Anfang der 90er Jahre ein großer Formel 1 Fan und wird nun das erste Jahr darauf verzichten. Zum Teil, weil es finanziell nicht drin ist aber auch zum Teil , da er es nicht einsieht überall mehr zu bezahlen, was sonst immer kostenlos war. Dann eben nicht meint er und ich überlege mir, wie es für mich wäre, wenn ich auf einmal auf eine meiner persönlichen TV Traditionen verzichten müsste/würde.

Die Frage, ob ich in der letzten Woche einen Infekt mit mir rumschleppe , ist wohl beantwortet. Den zweiten Tag in Folge kann ich von einem Schlaf in den nächsten fallen und begleitet wird dieses Schlafbedürfnis durch einseitig entzündete Nasennebenhöhlen. Zumindest bringt mir der Corona-Schnelltest von Freitag die Gewissheit, das es nicht dieses Virus ist, was mir schon die ganze Woche auf die Energie drückt. Vielleicht wirkt es ja Wunder , wenn ich mich nochmal kräftig ausschlafe, um morgen wieder halbwegs durch den Tag zu kommen. So schlecht, das ich mich krankschreiben lassen müsste , gehts mir eigentlich nicht.


Die ganze Corona-Situation um uns herum ist nichts neuen und wir leben schon zu lange in diesem Zustand , das es eigentlich keine neuen Sorgen gibt. Trotzdem mache ich mir immer mehr Sorgen um meine Tochter.
Während ich den ganzen Tag wenigstens einem geregelten Arbeitsleben nachgehen kann, das im Prinzip genauso funktioniert wie vor der Krise, lebt sie seit Monaten in ihrem Zimmer und hat bis auf sporadische Schultage keinen wirklichen Kontakt zur Aussenwelt. Sicherlich geht bei der Generation viel über Hand und Videochat, aber trotzdem hat sie nicht die Ablenkung die ich (z.B.) jeden Tag habe, denn für sie ist fast jeder tag gleich und das seit Monaten.
Mein Sohn geht damit besser um, da er eh eher der „Zocker-Typ“ ist und spielte auch schon vorher mit seinen Leuten eher im Internet , aber meine Tochter ist die Sozialere vom beiden Kindern und sonst war hier immer eine Freundin nach der Schule zu Gast oder sie war irgendwo noch unterwegs.
Ihr Alltag hat sich mit dieser Pandemie am meisten geändert und ihr wurde am meisten von ihrem sozialen Leben genommen und das ist es eigentlich, was mich heute sehr in Gedanken treibt.
Klar bekommt man sie mal raus, wenn wir mal in den Garten wollen, aber was ist schon ein Mittrotten mit den Eltern in einen Garten gegen den Austausch mit einer guten Freundin….sorgenvoll und daher irgendwie traurig und bedrückt heute, das ich ihr in dieser Sache gar nicht helfen kan.
Es geht los, denn heute am Donnerstag den 25.März habe ich den ersten Aufbau einer Spargelbude gesehen, die bald hier überall für den offenen Verkauf des Frühlingsgemüses aus dem Boden schiessen werden. Wann diese Buden mit Ware und Leben erfüllt werden, ist noch nicht bekannt, aber wenn man sich auf den Spargel so freut wie ich, dann ist allein der Aufbau dieser Buden schon was, was mit Vorfreude füllt.
Auch wenn das Wetter heute eigentlich nicht danach war…war es doch Zeit für das erste Eis des Jahres.

Es ist März und die Pandemie scheint zu ihrem Ende hin nochmal nochmal ein großes Finale geben zu wollen. Alles deutet darauf hin, das das eh schon eigeschränkte Leben wiedermal noch weiter eingeschränkt wird und bald hier wieder alles in dem bekannten Dornröschenschlaf liegt, welcher uns nun schon seit über einem Jahr begleitet.
Es ist nichtmal das Wetter, das man sich einfach nur draussen aufhalten könnte, um aus der Situation das Beste zu machen. Das Beste was man an diesem Wochenende machen kann, ist Netflix und Prime durchzugucken und einfach geduldig auf bessere Zeiten zu warten.
Wenn es das gibt, ist für mich Osterzeit..

Bratkartoffeln mit Spiegelei.
