Heidepark Tag 2

Der Anschlusstag im Heidepark ist so ganz anders als der gestrige Tag.

Zum einen ist das Wetter heute besser, was gleich viel mehr Menschen in den Park lockt. Zusammen mit der Tatsache das heute auch mit Pfingsten wohl eh mehr kommen werden als an einem normalen Tag, macht den Park sehr schnell voll…zu voll.

Als Hotelgäste haben wir unsere Chance genutzt, vor allen anderen Tagesgästen schon um 9:30 Uhr in den Park zu kommen und somit schnell nochmal ohne Anstehen an unsere Favoriten zu kommen.

So haben wir aus diesem zweiten Tag noch einen guten halben Tag gemacht, denn ab 14 Uhr wars dann schon sehr voll, das man selbst an den kleinsten Fahrgeschäften eine halbe Stunde warten musste.

Sieht man das gesamte Erlebnis Heidepark, so war es wieder ein sehr schöner Familienausflug., bei dem wir einfach ein gutes Timing hatten.

Zurück im Heidepark

Nach 2,5 Jahren mal wieder hier und ich habe mitgezählt, es ist unser vierter Besuch hier.

Da sich der Familienbesuch im Heidepark nun irgendwie damit schon durch das ganze Familienleben zieht, hat es auch irgendwas von Tradition und fühlt sich auch so an, endlich wieder hier zu sein.

Der Park scheint im Umbruch, denn immer mehr alte (und irgendwie auch kultige )Sachen verschwinden und werden durch neue und zeitgemäße Attraktionen ersetzt. Verständlich denn jeder Park muss sich dem Wettbewerb stellen, wer stehenbleibt, verliert. Für einen Pfingstsamstag ist der Park nicht so überfüllt, wie ich erst vermutete.

Das schöne Gefühl einer Familientradition hat sich eingestellt, gerade wenn man hier die Kids im Laufe der Besuche und Jahre noch immer mit den gleichen Dingen fahren sieht, nur das sie eben größer werden in einer scheinbar zeitlos gleich bleibenden Kulisse.

Und wieder Freitag

In diesem Mai scheint die Zeit nur so dahin zu rasen.
Bin ich eigentlich dabei mich von Wochenende zu Wochenende zu hangeln, fällt mir gefühlt eine komplette Woche nach der anderen vor die Füße und aus meinem Leben.
Beruflich gut ausgefüllt und vielleicht ist das auch der Grund, warum mir derzeit alles so schnell vorkommt und ich einfach leider keinen Blick habe für den Mai, der nun in voller Blüte steht und in dem ich mich auf bestimmte Dinge gefreut habe, für die nun entweder keine Zeit ist oder sie eben nur so gefühlt nebenbei passieren.
In diesem langen Winter als ich immer an den kommenden Frühling und Sommer dachte, hach ..wenn es erstmal April /Mai ist…dann…
Tja und dann nichts dann, denn nun ist der Mai schon fast rum und hat mich unbemerkt passiert.
Irgendwie stand neben den gut gefüllten Wochen dann auch gut gefüllte Wochenenden gegenüber und so hoffe ich mit den leeren Feldern im Kalender für die nächsten Wochen irgendwie wieder zurück finde in den langsameren Fluß meiner Zeit.

Spielstand

Nach 4,5 Monaten bin ich Immernoch begeistert dabei, mehrmals täglich mein Tamagotchi-Spiel zu „füttern“ und die Mischung aus Anno1503 und die Siedler durch die Zeiten zu führen.

Dadurch ist mein altes Clash of Clans etwas in den Hintergrund geraten, denn hier gibt es einfach mehr zu tun und es macht daher einfach mehr Spaß.

..Eure Stadt wächst und gedeiht…

Ein Tag auf dem Wasser

Lange geplant und dann hätten wir gestern noch so ein Glück mit dem Wetter, das wir aus der 4 Stunden Bootstour gleich zu einer ganztägigen Tour erweitert haben.

Auf einem großen Floss mit Grill gemütlich mit der ganzen Familie über die Wasserwege rund um Potsdam schippern, war schon sehr schön und hat den Tag erfüllt.

ESC 2018

Er ist da. Dieser Tag, dieses Event, was für mich immer noch was Besonderes ist.

Wie immer zeigt dieser TV Abend auf den gleichen Punkt im Jahr und hat daher was von “ ist es denn schon wieder soweit“ und wenn es mal da ist, wird’s auch gefeiert und zelebriert, so wie heute.

Dabei immer im Blick, wo und wer war ich in der Vergangenheit an exakt diesem Tag.

Der Tag im Mai

Da ich mich heute noch für die Couch entschieden habe, kann es rein fernsehtechnisch nicht besser sein, denn gleich zwei große TV Events warten heute auf mich.
Zum einen der letzte und entscheidungstragende Spieltag der Fußballbundesliga und dann am Abend die Übertragung des Eurovision Song Contest.
Gerade Letzteres ist irgendwie schon lange für mich zum Kult geworden.Dabei geht es weniger darum, wer was gewinnt, sondern es ist die Faszination eines immer wieder kehrenden TV Ereignisses, welches immer an gleicher Stelle im Jahr stattfindet und daher im Lauf des Jahres auch für mich einen festen Platz hat.
Da dieses Wochenende nicht komplett in der Faulheit versinken wird, da wir morgen schon wieder etwas vorhaben und auch das nächste Wochenende schon wieder ausgebucht ist, kann ich heute den Tag mal gutem Gewissens auf der Couch verbringen und ich dabei einfach so wohlfühlen.

Neues Buch

Nachdem ich „Narcos“ als Serie bei Netflix heute abschließen konnte, brauche ich wieder etwas, wenn mich die Langeweile plagt. Nach einer TV Serie nun also wieder ein Buch, diesmal wieder Dan Brown.

Die Ruhe nach dem Sturm

Irgendwie war ja in den letzten Wochen immer was los.In der Woche arbeiten und die Wochenenden waren auch prall gefüllt.So das es eigentlich gefühlt keinen Millimeter mehr gab, an dem man hätte mal Energie schöpfen und sich ausruhen können.
Als nun alle Vorhaben für den heutigen freien Tag sich verflüchtigten, wurde dieser Tag von ganz allein ein richtiger Faultag.
Ausschlafen bis um 11 Uhr und dann auch nur im Bett rumliegen und Serien gucken.
Gefühlt nimmt sich der Körper nun die Pause, die ihm nun angeboten wird und somit steht an diesem Tag so rein gar nichts mehr an, als der inneren Ruhe nachzugehen und auch morgen wird’s wohl ein entspannter Freitag und ein noch fauleres Wochenende.Betrachte ich mir, was in diesem Jahr schon alles hinter mir liegt, was das wohl auch mal richtig nötig.

Wie Freitag

fühlt sich zumindest genauso an und ich geniesse es, denn die Freitagabendstimmung ist eigentlich immer meine Beste.
So sitze ich hier, die ersten Bier im Kopf, und fange an über mein Leben zu grübeln.
Wo bin ich?Wo komme ich her?Wo gehts hin?
Gedanken über einen kleinen Ärger in der Firma gemischt mit den Gedanken über meine wieder verlorene Freundschaft, mit der Feststellung, das ich mich ohne Sie doch etwas einsamer, nachdenklicher aber auch unausgefüllter fühle.
Immerhin ist es ein gutes Zeichen, das meine Gedanken mal wieder ihren eigenen Wege gehen können, zeigt einfach , das ich echt im Freitagsmodus angekommen bin..inklusive meiner sonst so typischen Freitagsstimmung.

Mein Wochenende

Es war klar, das es heftig und kräfteraubend werden würde, aber irgendwie wußte ich auch schon vorher, das es wahrscheinlich wieder zu den Wochenenden gehören wird, welches in im Nachhinein als perfekt und magisch bezeichnen werde und mich wahrscheinlich mein ganzes Leben immer wieder daran erinnern werde.
Angefangen mit einem, etwas anderen, Konzertbesuch, denn diesmal war es eher eine große Party, was vielleicht auch daran lag, das wir eine 8-Mann große Gruppe waren und in erster Linie uns selbst feierten, mit der Musik als die Musik als solches.
Irgendwie nahm dieser Samstag kein Ende und ein paar Freunde aus dieser Gruppe übernachtete bei uns, obwohl an Schlafen nicht so viel zu denken war.Viel zu aufgeputscht und aufgewühlt war man und ehe ich dann wirklich im Bett lag, war es auch schon Wiede Morgen und nach einer fast schlaflosen Nacht, gab ein ausgiebiges Frühstück um sich gleich am Anschluß wieder mit der Gruppe zu treffen um den Tag des letzten Heimspiels nochmal richtig zu feiern.
Ja und genauso wars dann auch…wir haben gefeiert, so das ich ich heute voller Zufriedenheit auf den Tag zurückblicke, aber mich heute auch sehr durch den Tag schleppe und eigentlich nur warte, bis ich vertretbar ins Bett gehen kann.
Das kleine Hangover heute nehme ich in Kauf, denn allein die Erinnerung an dieses Wochenende, welches irgendwie aus nur einem langen Tag bestand, rechtfertigt heute alles.

Es ist Freitag

..und wieder ein Freitag, dessen Arbeitstag so früh enden konnte, das für mich noch ein kleines Nachmittagsschläfchen drin war, mit dem ich mich nun am Abend wieder etwas fitter fühle und noch etwas vom Freitagabend haben kann.
Und an diesem Freitag gucke ich wieder auf ein Wochenende voller Eindrucke und Erlebnisse, die da auf mich warten und ich freue mich auf sie, fürchte aber auch ein wenig die kraftraubende Eigenschaft dieses „immer was los“ Lebens.
Wenn ein Wochenende vergeht, an dem man eigentlich immer auch Achse ist, bleibt einfach keine Zeit zum mal Körper und Geist auf Leerlauf zu setzen.
Aber ich sage mir, besser zu viel los, als zu wenig oder gar gähnende Leere im Leben.

Mein Vater und ich

Mein Verhältnis zu meinen Eltern ist nicht das Beste aber auch nicht das Schlechteste.
Im Grunde funktioniert alles, aber wir sind auch nicht die Waltons, die sich immer gute Nacht und guten Morgen sagen.
Nach meiner Mutter ist nun auch mein Vater Rentner und das nun schon ein Jahr, und in diesem Jahr bemerke ich schon eine deutliche Veränderung.
Das ganze Leben am wirbeln, ist nun im Ruhestand auf einmal die Aufgabe und damit ein bisschen die Anforderung aber auch die Abwechslung des Alltages weg und nach und nach macht sich dieses bemerkbar.
Kommt meine Mutter mit dem neuen Leben offensichtlich ganz gut klar, den Tag damit zu verbringen, in dem man ihn irgendwie rum bringt, scheint mein Vater schon die Angst zu beschleichen, die Decke könnte ihm auf den Kopf fallen.
Wenn jeder Tag ein Sonntag ist und die Ferien nichtmehr aufhören, kann das ebenfalls sehr bedrückend sein, wenn man kein passendes zeitfressendes Hobby findet, und ich denke dabei immer an den Spruch, das der Mensch eine Aufgabe braucht.
Somit ist es mein Vater, der gefühlt den ganzen Tag vorm Internet sitzt und sich versucht alternativ politisch zu bilden. Nun kennt man ja die Falle zwischen Isolation und Filterblase des Internets , das man irgendwie genau das findet was man sucht und damit eigentlich nur seine eh schon vorherrschende Meinung nur immer weiter in die gleiche Richtung bestätigen lässt.
Sitzt man im Ruhestand und hat genug Zeit, so kann das ganz schon in einem Wahn ähneln, wenn man in dieser „Recherche“ seine neue Aufgabe sieht.
Somit platzen immer mal wieder bis zu 20 Internetlinks von „interessanten“ Themen auf mein Handy und zusätzlich noch in meinen eh schon voll zugepackten Arbeitsalltag zwischen Job, Familie und und Freunde.
Ich habe einfach keine Zeit und auch keine Lust mich teilweise mit sehr fragwürdigen Quellen mit fragwürdigen Fakten auseinander zu setzen, für meinen Vater scheint Text auf dem Bildschirm auch immer der Wahrheit zu entsprechen.
So erntete ich heute, mit meiner Aussage, das mich die meisten Sachen einfach nicht interessieren und ich sie für mich hinreichend bewiesen halte, nur noch Spott seitens meines Vaters.
Nur weil ich noch ein gefülltes Leben nachgehe und mich nicht den ganzen Tag damit beschäftige dem Internet alles vorbehaltlos zu glauben, bin ich nun ein ignoranter dummer Mensch.
Das zeiht nun nach sich, das ich mit meinen Eltern, insbesondere mit meinem Vater, erstmal auf eine gewisse Distanz gehen möchte, da er den Bezug zu (meiner) Realität verliert und in seinem Jahr des Rentnerdaseins schon völlig vergessen hat, wie es sich mitten im Leben anfühlt, und das es da einfach andere Dinge gibt, die wichtig sind.Schade, aber für mich derzeit nicht vermeidbar.
Ich will nicht urteilen, denn ich weis nicht, wie ich altern werde….aber ich erinnere mich ein einen Satz meines Schwiegervaters, der da mal sagte…“Sobald die Aufgabe weg ist, gehts bergab.“…Nun weis ich auch, warum er wahrscheinlich erst mit seinem Tode aufhören wird zu arbeiten…Der Mensch braucht halt eine Aufgabe.

Kirschen

..am Hochzeitsbaum….erste Anzeichen..

Kurze Wochen

Es ist Mai und dieser Monat ist mit Feiertagen so besetzte, das es fast keine vollständige Arbeitswoche in ihm gibt.
Auf der einen Seite ist das natürlich schön, soviel frei zu haben und die anstrengenden Wochen ein bisschen zu zerschneiden aber die abgebrochenen Wochen fühlen sich oft noch viel anstrengender an als die Vollen. Irgendwie kommt man aus dem Rhythmus und so ist es auch wieder heute so. Nach dem Feiertag gestern, den wir bei unseren Freunden beim Grillen verbrachten, und ich mal wieder die Gelegenheit bekam, durch tiefe und ehrliche Gespräche eine Freundschaft zu festigen, bin ich heute an einem gefühlten Montag umso mehr durch.
Dabei ist es schon Mittwoch und praktisch steht das nächste vollgeplante Wochenende schon vor der Tür, aber die Arbeitswoche in der man nach der Arbeit nichts mehr tut ausser Kraft zu tanken, fehlt irgendwie.
Mit Blick auf den weiteren Mai zeigt mir mein Kalender, das an allen freien Tagen irgendwie schon etwas geplant ist, was natürlich gut ist, aber auch Kraft kostet.
So mischt sich gerade in mir das Gefühl, das ich mich auf bevorstehende Unternehmungen sehr freue, aber auch dann froh bin, wenn sich danach der Kalender leer zeigt, um dann vielleicht ein wenig zur Ruhe zu kommen.

Spargel 2

Erste Mal selbstgemacht.

Katergrillen

War vorhersehbar das ich heute etwas verkatert bin und mich nur so durch den Tag schleppe. Ein kleines Grillen am Nachmittag war daher genau das Richtige, um das Energiedefizit wieder auszugleichen und mich ein bisschen an der frischen Lift zu bewegen.

Ohne Brückentag hoffe ich morgen auf einem ruhigen und entspannten Arbeitstag zwischen den beiden freien Tagen.

Darmstadt

Gestern wieder Fußball-Auswärtsfahrt und wahrscheinlich die längste Strecke, die ich an einem Tag mit einem Bus zurück gelegt habe.

Das in guter Gesellschaft die Fahrt schneller vergehen wird, als man das vorher so befürchtet hatte ich vorher schon geahnt und so war gestern wohl der Tag, mit der besten Fahrt und dem schlechtesten Fußballspiel meiner Mannschaft seit langem. Der SV Darmstadt 98 hat verstanden, um was es gestern ging, Union Berlin leider nicht und somit wurden wir zu recht besiegt.

Spiel verloren..Tag gewonnen und das ist das worauf es wirklich ankommt.

53 Tage…

Heute wieder etwas in Gedanken, denn irgendwie hatte ich heute öfters am Tag meine verkomplizierte Freundschaft wieder in der Gedankenroutine und dabei fiel mir auf, das es nun schon über 50 Tage sind, das zwischen uns absolute Funkstille herrscht.
Zwar bin ich auf dem beruhigenden Posten, das der letzte Kontaktversuch von mir aus ging und von ihm nicht beantwortet wurde, was mir irgendwie das Gefühl gibt, der Ball liegt nicht bei mir sondern bei ihm, aber trotzdem bin ich in Gedanken, wie jetzt wohl wieder sein Leben aussieht, nachdem er sich in sein Schneckenhaus zurück gezogen habt und alles abgesagt hat, was ihm ein wenig Abwechslung und Aufwertung in seinen Alltag bringt.
Irgendwann vergeht auch soviel Zeit, das es einem immer schwerer wird, da nochmal irgendwie anzuknüpfen und den Kontakt wieder herzustellen. Wie ein Fluß, der mit der Zeit immer breiter wird und es immer schwerer und komplizierter wird, diesen mit einer Brücke zu bestücken um das andere Ende erreichbar zu machen.
Über einen kleinen Bach mag man springen, aber ein so breiter Fluß an dem man das andere Ende irgendwann nichtmehr sieht, scheut man vielleicht sogar das losgehen über diese Brücke.
Und so stellen sich mir vor allem die Fragen, ob seinerseits der Kontakt zwar wieder erwünscht ist, aber zur Herstellung ihm einfach der Mut fehlt, oder ob er bewußt und willens derzeit auch keine Brücke möchte.

Hauptsache Bewegung

Heute nach der Arbeit wieder ein großer Spaziergang von 9 Kilometern. Irgendwie tut mir die Bewegung gut, aber fürs Fitnessstudio reichts noch nicht, also mache ich einfach ausgedehnte Spaziergänge um irgendwas meiner Bewegungsarmut im Alltag entgegen zu setzen.