Auf dem Eis
Nach mehr als zehn Jahren sehe ich eine Eislaufhalle wieder von innen.
Heute mal mit rausgekämpft und mit der Familie zum Eislaufen gefahren.
Heute leider doch nur als Zuschauer, denn obwohl ich mich deutlich am Ende meiner Krankheitsperiode sehe , ist mir das aber heute noch nichts , mich auf dem Eis zu bewegen.
Mal raus war definitiv gut, für Sport jeder Art noch zu früh.
Auch wenn ich heute nur Zuschauer war, war’s das heute wert.
Paris
Wieder ist der Tod in Fernsehen.
Unwirklich..unbegreiflich…
Massenmord mitten im Herzen Europas zeigt mir, wie nah der Krieg ist.
Gedanken über die Zerbrechlichkeit dessen, was man als alltäglich als Leben bezeichnet.
Einmal zur falschen Zeit am falschen Ort, und schon kann alles vorbei sein.
Noch schlimmer als der eigene Tod , ist der Tod eines Menschen aus der eigenen Nähe, ohne den man selbst nicht leben kann.
Freitag
Es ist Freitag und dazu noch der vierte Freitag, seitdem mich diese Erkältung in Schach hält.
Seit vier Wochen plagt mich etwas, was ich früher nach ein paar Tagen wieder los war.
Irgendwie alles genau wie letztes Jahr um diese Zeit, heißt aber auch, das ich dann erstmal für eine Weile Ruhe vor Erkältungen habe.
Immer wieder schwirrt mir der Satz eines Mediziners im Kopf rum..“Immuntechnisch gesehen wäre es völlig falsch, nie krank zu werden“…versuche das Gute darin zu sehen, und freue mich auf das Licht am Ende des Tunnels.
Wieder richtig Brot
Weihnachtsbaumsaison 2015
Heute den ersten Stand gesehen, an dem bald die ersten Weihnachtsbäume verkauft werden.
Nach und nach zeigen sich immer mehr Anzeichen der beginnenden Vorweihnachtszeit.
Kaum zu fassen, das schon wieder ein Jahr vergangen ist.
Über den Berg?
Jetzt schläft meine, seit drei Wochen, schleichende Erkältung doch noch etwas kräftiger zu.
Schon überwunden geglaubt jetzt doch nochmal diese Rückkehr typischer Erkältungssymptome.
Vielleicht habe ich auch schon wieder was Neues, oder aber jede Erkältung muss irgendwann ausbrechen und diese Verschlimmerung ist nun eigentlich eine Besserung, da nun vielleicht ausbricht, was einfach nur raus muss.
Vielleicht ist es wie bei vielen negativen Dingen im Leben.Erst muss es noch viel schlechter werden, bevor es wirklich besser werden kann.
Kleiner Rückfall
Fühlte ich mich vor zwei Tagen nun endlich befreit von meiner , nun schon drei Wochen andauernden, Erkältung, erfuhr ich heute morgen einen kleinen Rückschlag.
Seit drei Tagen ohne Nasenspray, ging es aber heute morgen nicht mehr ohne.
Auch wenn ich mich physisch besser fühle, als die Wochen davor, scheint diese Erkältung noch in die vierte Woche zu gehen, bevor sie ganz verschwinden will.
Spectre
Den musste ich einfach gesehen haben, umso früher desto besser.Auf diesen Film habe ich irgendwie das ganze Jahr gewartet.
Nach Skyfall lagen meine Erwartungen sehr hoch, und ich finde Spectre kommt fast an den besten Bond (Skyfall) heran.
Seit langem mal wieder mit meiner Frau im Kino, ohne das wir mit den Kindern ein Animationsfilm gucken.
Mal ein Film für uns, ok mehr für mich, aber ein Bond, der Anfang des Jahres entstanden ist, jetzt am Ende dieses verrückten Jahres zu gucken, mit meiner Frau…besser geht’s nicht.
Noch nicht fit
Samstag.Fussball.Heimspiel.
Raus ins Stadion und zwei Bier und schon sehe ich mich mit der Realität konfrontiert, eben immernoch nicht ganz hergestellt zu sein, sonst hätten mich die drei Stunden und zwei Bier nicht so Kopfschmerzlastig aus der Bahn geworfen.
Wahrscheinlich kommt ergänzend dazu, das dieses auf und ab von Novemberwetter jeden halbwegs Wetterfühligen Probleme macht, und so bin ich mit meinen Kopfschmerzen für den Rest des Tages..out of Order.
Wieder hier, wie jedes Jahr
Jedes Jahr, und dann noch fast immer zur gleichen Zeit komme ich nun schon das vierte Jahr an diesen Ort.
Ein magischer Ort, der mich nun zum Nachdenken bringt, gerade durch den festen Zyklus der Wiederkehr, was das letzte Jahr so allesamt sich gebracht hat, seit dem ich das letzte Mal hier war.
Und schon ist sie wieder da, meine nachdenklich melancholische Freitagsstimmung…
Wenn alles wie Erwarten läuft…Tschüss bis November 2016.
Freitag
Es ist wieder Freitag und das erste Mal nach genau drei Wochen, habe ich das Gefühl, das meine andauernde schleichende Erkältung so langsam von mir ablässt.
Hatte gestern erfahren, das ich nicht der Einzige bin, bei dem sich sowas mal über mehrere Wochen festsetzen kann.
Ein Freitag im November, der immernoch aussieht wie der goldene Oktober.
Erster Arbeitstag
…nach meiner zwei Wochen schwelenden Erkältung, war das nun der erste Tag des Alltags.
Wieder früh raus und den ganzen Tag zu arbeiten, kostet nach der langen „Schonzei schon so viel Energie, das ich mich jetzt zum Feierabend schon sehr kaputt und durch fühle.
Noch nicht daran zu denken, das ich nach der Arbeit noch zum Sport könnte, hab ich es gefühlt gerade mal so auf die heimische Couch geschafft.
Immerhin scheint ab heute der Kampf gegen die Notwendigkeit eines Nasensprays gewonnen, so dass ich es nun ganz ohne Medikamente einschränkungsfrei durch den Tag schaffe.
Ich hoffe nun, das der Rest der Genesung auch zügig voranschreitet, um möglichst schnell wieder ganz gesund und der alte zu sein.
Dr.Phibes
Seit dem mich dieser Film, beim ersten Sehen im Jahr 1986, so nachhaltig beeindruckt hat, gehört er nun irgendwie zu meinem kleinen Halloween-Ritual.
Wenn Halloween ist, kommt Dr.Phibes..ja und umgekehrt.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich diesen Film das erste Mal sah.
Faszinierend, wie man mit relativ wenig Mittel und Effekte soviel Atmosphäre aufbauen kann.
Wasserbüffel
Direkt hier, hinterm Hirschgarten auf einer sumpfigen Weide hat man nun Wasserbüffel neu beheimatet.
Hatte heute die Gelegenheit, mir meine neuen Nachbarn mal gebauer anzusehen.
Es ist schon verrückt, wenn man bedenkt, das dies hier alles noch zum Berliner Stadtgebiet gehört, was einem nun irgendwie ein Stück Dorf nähernringt.
Ich finds super, zugebautes haben wir uns hier am Rande Berlins in den letzten Monaten schon genug, Platz für etwas Natur.
Diesmal kein typischer Park, sondern …Natur.
Letzter Oktobertag
Neues Buch
Allein
Die ganze Woche hatte ich den Vor- und Nachteil, tagsüber größtenteils allein zu sein.
Eine Woche, die nun an diesem Freitag seinen Höhepunkt erreicht, in dem ich meine typische nachdenkliche Freitagsstimmung wiederfinde und damit ein Stück zurück zu mir selbst.
Manchmal tut es gut, mal ganz allein zu sein und die Stille solange ohne Ablenkung zu zulassen, bis man seine eigenen Gedanken hören kann.
Diese einsame Stille kann gut tun, seinen Gedankenfluss mal neu zu starten.Zumindest wenn sie von begrenzter Dauert ist.
So kann ich das Alleinsein genießen, weil ich das Wissen habe, das es in weniger als einer Stunde zu Ende sein wird.
Phasen der Einsamkeit können gut tun, der Gedanke, es könnte ein Dauerzustand sein, fühlt sich an, wie eine Abkühlung die irgendwann zur Unterkühlung führt, wenn sie zu lange dauert.
Und schon wieder die alten Bilder
Ein paar Tage ungeplant frei bringt irgendwann auch die Gefanken ins Freie.
Kurz bevor man es wirklich Langeweile nennen kann, befindet sich doch der entspannteste Punkt überhaupt und es entstehen Interessen, für die man sonst zu wenig Zeit und Ruhe hat.
Entschleunigung im Kleinen kann man es nennen.
Ein weiten Blick zurück zeigen die Bilder und lassen mich wieder in die Vergangenheit blicken.
Es vermittelt das Gefühl, man würde im Leben einfach mal stehenbleiben und sich umdrehen, welcher Weg schon hinter einem liegt.
Erstaunt feststellen, wie weit manches schon hinter einem liegt, mit alles gemischten Gefühlen inklusive.


















