Sport am Limit

Heute wieder zum Sport und nun komme ich nicht nur an meine alten Leistungen heran, sondern überbiete sie sogar.
Das durchbrechen der eigenen Limits ist ein berauschendes Gefühl.

So schnell kann ein Leben vorbei sein

Lange nichts von ihr gehört, doch jetzt hatten wir doch wieder Kontakt.
Wir haben uns geliebt und gehasst, je nach Phase…meine liebe Ex-Freundin und ich.
Aber es ist alles zu lange her, um alte verheilte Wunden wieder aufzureißen.
Na den ersten Fragen nach dem werten Befinden, dann der Schock, sie ist krank..sie hat Krebs.
Auf einmal ist sie nichtmehr die Ex, sondern ein Mensch, dem ich mal sehr nahe stand und dessen Lebensschicksal mir nicht egal ist.
Seit dieser Nachricht, geht sie mir mit ihrem Schicksalsschlag immer wieder durch den Kopf.
Irgendwie hat sich das in mir alles auf das rein menschliche reduziert, bei dem ich nicht möchte das es ihr schlecht geht.
Und schon drehen sich die Gedanken ums eigene Leben und mit Bewunderung schaue ich auf Ihre Art jetzt ihr eigenes Leben zu erleben.Bewußter und intensiver.
Mit geht einer ihrer Sätze nicht aus dem Kopf : „So schnell kann ein Leben vorbei sein“…nachdenklich über die Wahrnehmung des eigenen Lebens.
Hätte nie gedacht, das ich sowas wichtiges von ihr nochmal lernen würde, wie man das Leben sehen sollte….jeder Tag ist ein Geschenk.

Wochenende in Göhren

Ein Wochenende an der Ostsee, mitten im Winter, auf Rügen.
Ein ruhiges Wellnesswochenende, das im Prinzip entspannend war, schön und geglückt, aber dennoch leider meinen schweren emotionalen Rucksack bei hatte.
Zwischen Entspannung, schöner Zweisamkeit und schwermütiger Last.
Irgendwann wird nur noch das schöne Erlebnis in der Erinnerung sein.

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Beim Italiener

Wenn Göhren, dann hier.
Essen zu Zweit in unserem Lieblingsrestaurant auf Rügen.
Valentinstag.

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Rügen

Wieder zurück auf der Insel Rügen.
Nach über einem halben Jahr wieder hier, in Göhren.

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Rügen

Wieder zurück auf der Insel Rügen.
Nach über einem halben Jahr wieder hier, in Göhren.

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Urlaub

Es ist zwar nur ein langes Wochenende aber es fühlt sich an, wie Urlaub.
Morgen frei und dann ein verlängertes Wochenende auf der Insel Rügen.
Zu zweit, alles was zurückbleiben kann, bleibt hier…

Dieses Lied

Seit gestern geht mir dieses Lied nicht aus dem Kopf, welches ich erst gestern zu meinem Freitagsstimmungslied ernannt hatte, da es meine derzeitige emotionale Sicht auf die Dinge des Lebens am besten trifft.

Wenn ein „neues“ Lied so in mich eindringt, entsteht das Bedürfnis, mehr über den Ursprung des Liedes und seines Schöpfers zu erfahren, immerhin war er es, der dieses Lied irgendwann aus seiner Seele gelassen hat, das es nun in meiner aufgehen kann.
Das Internet macht’s möglich und findet selbst die kleinsten Informationshappen.
Dieses Lied, das ab jetzt zu meinen ganz Wichtigen gehört stammt von „Me and Jack“ und dazu noch aus dem Jahre 1995.
Nun wirkt dieses neue Lied auf einmal ganz alt, so als hätte es schon lange irgendwo in meiner Musiksammlung geschlummert, um nun von mir entdeckt zu werden.
Jetzt fällt mir beim Hören die Vergangenheit um 1995 mit in die Gegenwart, was mich beim hören und fühlen dieses Liedes irgendwie „weitwinkliger“ auf mein Leben schauen lässt.
Alles was in der Gegenwart oder der jüngsten Vergangenheit geschehen ist, ist nicht nur in diesem kleinen Zeitfenster geschehen, sondern jetzt auch immer mit dem Kontext meines gesamten Lebens und meiner Zeit ab 1995.
Ein Lied, welches mehr ist, als guter Klang.
Ein Lied, das mich dazu bringt mich selbst zu betrachten, und das auch nur im Bezug auf das große Ganze drum herum.

Das erste Spiel

Nach einer langen Winterpause war es heute endlich soweit.

Mit dem ersten Heimspiel meines Fußballvereins hat ein Stück der angenehmen Normalität wieder Einzug in mein Leben gehalten.
Wieder die alten Freunde treffen und gemeinsam Fußballemotionen erleben.
Endlich wieder auf meinem Platz stehen und bekannte Gesichter um mich rum, hat ein bisschen was von „nach Hause kommen“ oder „hier gehörst du hin“.
Bewegende und emotionale Momente.
Für mich ein großes Stück „ankommen“ nach der ziellosen und unberechenbaren Fahrt meines Lebens zum Ende des letzten Jahres.

Osterei

Einmal im Jahr gibt es dieses Zeug.
Diese Jahr früher als sonst, aber dennoch ein Genuss.

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Freitagsmusik

Dieses Lied ist mir per „shuffle“ zugefallen und passt zu meiner nachdenklichen Freitagsstimmung, das ich heute gleich auf „endlos“ gestellt habe.
Musik und Stimmung auf einer Wellenlänge..

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Freitag

Es ist Freitag und endlich wieder ein typischer..ruhiger, nachdenklicher.
Am Ende der Woche können die Gedanken frei kreisen und die bewegte Zeit (fast) hinter mir lassen.
Ein Blick auf meine Zeit wie durch ein Weitwinkel, bei dem man weniger das kleine zeitliche Detail sieht, sondern eher das ganze Bild des Lebens mit allen Verbindungen.
Resümierend über vergangene Zeiten, die mich hierher gebracht haben.
Wie ein langer Weg, bei dem man sich erinnert, welche Brücken und Felder man schon überquert hat.
Die einstigen Gedanken über meine „verlorene“ Freundschaft belasten mich nichtmehr, da diese nun zu einer „Freundschaft-Light“ geworden ist, was ich so akzeptieren kann, wie es ist und sie somit als Zugewinn zum Leben betrachten kann.
Der Freitag ist wieder melancholisch und wird es bleiben.

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Müggelturm

War seit knapp sieben Jahren nicht mehr hier gewesen, doch jetzt wo sich hier was bewegt und der Turm ein „Upgrade“ bekommen soll, wollte ich ihn noch einmal in seinem (fast) Winterschlaf fotografieren.
Für mich kommt er in die Kategorie“ (fast) vergessene Orte“.
Hier angekommen stelle ich fest, bisher hat sich nichts verändert.

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Ostern kommt

Das Weihnachten schon im September beginnt hab ich mich schon gewöhnt, aber das es jetzt schon das ganze Osterprogramm gibt, ist mir neu.

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Indisch

Lange erseht und drauf gefreut, heute der symbolische Wochenteiler zwischen zwei Sportblocks, das gemeinsame Essen in dem indischen Restaurant unserer alten Heimat.
Somit steht der heutige Feierabend nur für die Erholung von Körper und Geist.
Leckeres Essen macht den Anfang.

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Wenn der Himmel aufreißt

Wenn in diesen Tagen der Himmel aufreißt, kommt schon ein Stück Frühling durch.
Warme Sonnenstrahlen lassen die Umgebung heller erscheinen, als das letzte Herbst/Wintergrau.
Es fühlt sich an, als würde die wärmere und lebhaftere Jahreszeit schon in den Startlöchern stehen.

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Ich-Woche

Es sind Ferien und die Kinder genießen ihr Feriencamp bei Oma und Opa.
Allein diese Tatsache lässt nun meine ganze Tagesplanung anders aussehen.
Kurz gesagt, nach der Arbeit mache ich das, worauf ich Lust habe.
Heute das zweite Mal in Folge mit meiner Frau bis Abends beim Sport gewesen, ganz einfach, weil uns danach war.
Nun ein gemütlicher Abend und morgens etwas später raus, denn es sind keine Kinder da, die man Schulfertig machen muss.
So gern ich Kinder habe und stolzer Familienvater bin, aber diese kleinen „kinderlosen Zeitinseln“ kann ich einfach nur genießen.
Ein Tagesablauf nach spontaner Schnauze und mal nicht terminlich durchgeplant.
Ab kommenden Wochenende sind wir wieder eine Familie, aber bis dahin einfach nur ein Paar und manchmal ich einfach nur ich.

Herrlich K.O.

Zurück vom Sport.Bin K.O…aber so herrlich k.o.
Wieder alles übertrieben und wieder spüre ich die Anstrengung, die jetzt im Körper wegen der Überanstrengung brennt.
Alles tut weh, aber genau das tut gut.

Februarsonne

Als wäre dieser düstergraue Winter pünktlich mit dem Januar geendet.
Seit November gab es eigentlich immer das gleiche Bild.Irgendwas zwischen Düsterherbst und Möchtegernwinter.Immer grau und wolkenverhangen.
Jetzt im Februar bricht die Sonne durch die Wolken und wärmt Haut und Seele.

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