Krank

Es hat mich erwischt, ich bin krank.

Völlig untypisch für diese Jahreszeit plagt mich nun eine dicke Erkältung.

Gestern Abend fing es an mit dem Niesen und zog sich durch die ganze schlaflose Nacht.

Nun bin ich heute erstmal zu Hause und versuche diese aufkommende Erkältung so schnell wie möglich wieder los zu werden.

Passen tut einem ja sowas nie, aber es hätte sich einen noch unpassenderen Zeitpunkt aussuchen können.

Hoffe nun, das sie genauso schnell wieder verschwindet, wie sie gekommen ist.

Falscher Montag

Ein Montag nach so einem langen und intensiven Wochenende zieht sich immer besonders schwer Richtung Feierabend.

Gedankenverloren und unkonzentriert heute werde ich nach Feierabend gegen den inneren Strom kämpfen und mich zum Sport zwingen.

Ich denke, das wird mir gut tun.

Das Gefühl der Leere

Wie so oft nach erlebnisreichen Tagen, überfällt mich ein Gefühl von einsamer trostlosen Leere, wenn man nach den beeindruckenden Tagen wieder zur Ruhe kommt.

Nach all den Erlebnissen und Eindrücken wieder auf Normalnull zurückzufallen fühlt sich wie ein tiefer Fall in ein kleines Loch an.

Im Gegensatz zu der Erlebnis- und Eindrucksdichte kommt mir nun alles fade und trist vor.

Der Wunsch , es würde einfach so weitergehen, wie in den letzten Tagen herrscht vor.

Die erste Behandlung in solchen Situationen, ist den Blick nach vorn zu richten und Vorfreude auf das nächste Ereignis zu richten.

Ohne Tal gibt’s auch kein Berg.

Rückfahrt

Zweieinhalb Tage Freizeitpark liegen hinter uns und stecken uns nun in den Knochen.

Jetzt auf dem Heimweg läßt man die letzten Tage nochmal passieren.

In der Tasche die Karte mit den Fotos..im Kopf die bleibenden Eindrücke.

War eine schöne Zeit.

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Das eigene Limit

Ich war eigentlich noch nie ein großer Fan von Achterbahnen und diversen Fahrgeschäften, die einem wohlmöglich den Magen umdrehen könnten.

In den letzten 15 Jahren bin ich in dieser Hinsicht immer „vorsichtiger“ geworden und habe dieses Treiben lieber immer von außen betrachtet.

Aus Vorsicht aber auch aus zunehmend fehlendem Mut.

Diesmal habe ich mich überreden lassen, diese übertriebene Vorsicht gegen ein, längst verlorenes, Lebensgefühl einzutauschen.

Wenn schon Heidepark, wollte ich diesmal ein Kompromiss wagen.

Irgendwas zwischen der höchsten Herausforderung und meinem neuen Level der Wagnis.

Eine Achterbahn mit vierfachen Looping sollte es sein, um im Heidepark neben vielen alten bekannten Dingen auch einen neuen Eindruck zu belegen.

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Heidepark

Nach ziemlich genau sieben Monaten haben wir wieder Quartier im Heide Park Ressort bezogen.

Diesmal im Frühling, diesmal einen Tag länger und diesmal in Begleitung einer befreundeten Familie.

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Geeinigt und verkauft

Nach dem letzten zermürbenden Umwälzungen und Streitgesprächen am Arbeitsplatz, war ich schon streitmüde und gleichzeitig so verbittert, das ich nichtmal wusste, ob ich an einer gütlichen Einigung noch interessiert bin.

Ich hatte um ein Angebot gefordert, und war mir nicht sicher, ob ich es (egal wie es ausfällt) annehmen sollte, oder ob ich meine Kraft lieber woanders wirken lassen sollte.

Ich könnte den verbitterten Streit um meine Aufgaben und mein Gehalt als Antrieb mitnehmen, es irgendwo anders besser zu machen und würde mich selbst in schweren Zeiten immer gut verstanden fühlen, wenn ich nur im Groll auf alte Zeiten zurückblicken könnte.

Nun deutet sich ein Angebot und eine klare Aufgabenverteilung mit erreichbaren klären Zielen für mich an und die Tatsache, das mein Gegenüber seine Hausaufgaben gemacht hat, nimmt mit etwas den Wind aus den Segeln.

Es streitet sich schlecht und die Energie des Frustes läßt sich nur schwer erhalten, wenn das Gegenüber nichtmehr mitstreiten will.

So sehe ich mich wieder besänftigt und es geht die ganze negative Energie verloren, das Unternehmen zu verlassen.

Ich fühle mich gut, meine finanziellen Forderungen durchgesetzt zu haben und schlecht mit dem Wissen, das ich mich wieder dadurch habe kaufen lassen.

Wer geht schon in einem Moment einer Gehaltserhöhung nach eigenem Wunsch?

Schade nur, das die Probleme und Differenzen tiefer liegen, und somit der nächste Streit und Frust vorprogrammiert ist.

Bleibt nur, den Moment der inneren Ruhe jetzt zu genießen.

Ende April

Die aufblühende Jahreszeit hat die Landschaft tief grün und gelb gefärbt.

Die Natur wirkt lebendiger als noch vor ein paar Wochen.

Der Mai wird uns die Pollen in Massen wie Staub durch die Straßen fegen.

Wäre das Jahr ein Tag, wäre es jetzt kurz vor 8 Uhr am Morgen.

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Grillfete

Heute war zwar ein Geburtstag, bei dem wir natürlich vorbeischauen wollten, aber das im Garten groß gegrillt wird, hatte ich nicht erwartet.

So ist die unerwartete und spontane Grillfete doch irgendwie die Beste.

Steak und Bier, mitten in der Woche.

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Flutlichtspiel

Eigentlich war ich mir sicher, das ich gestern nicht zum vorletzten Heimspiel gehen würde.

Zu spät das ganze und zu müde habe ich mich schon durch den Tag geschleppt.

Ich wusste, das ich es im Nachhinein noch nie bereut hatte, wenn ich mich in solchen Situationen doch noch aufgerafft hatte und trotzdem hatte ich den ganzen Tag schon kein Antrieb.

Manchmal war es sogar so, das ich tagsüber noch fest vorhatte nochmal loszugehen und dann Abends zu KO war und doch zu Hause blieb.

Diesmal war es umgekehrt , die Lust und der Antrieb mich von der Couch nach der Arbeit nochmal aufzurappeln kam für mich sehr überraschend.

Ich hab’s einmal mehr nicht bereut.

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Himmelblau

Es gibt doch nichts, was mehr die Tagesstimmung hebt, als dieses Himmelblau.

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Drei-Tage-Woche

Diese Woche besteht für mich nur aus drei Arbeitstagen.

Zum Glück, denn irgendwie fühle ich mich durch den Stress der letzten Tage mental stark urlaubsreif.

Drei Tage, die dazu noch nicht allzu aufreibend werden dürften, und dann in ein langes Wochenende, was vielleicht wie ein kleiner energieauffüllender Urlaub wirkt.

Spieleabend

Gestern waren wir mit zwei befreundeten Familien zu einem geselligen Spieleabend eingeladen.

Das kleine Gesellschaftspiel war (wie immer) eher Hintergrund und die Gespräche und die Tatsache, endlich mal wieder etwas gemeinsam zu machen im Vordergrund.

Der Abend war schön und lang..sehr lang..denn erst weit nach 1 Uhr brachen wir dort ab, weil die Kinderklique dann doch schon sehr müde war.

So ziehe ich mich heute durch den zerrütteten Wach-Schlaf- Rhythmus etwas müde durch diesen Sonntag.

Fünf Minuten auf der Couch reichen schon, um fest einzuschlafen.

Aber trotz verlorenem Tag heute, das war es wert.

Diese Woche

Die letzte Woche hat mich viel Kraft gekostet.

Zum einen das Hin und her in der Firma und dann jeden Nachmittag ins Fitnessstudio , den angestauten Druck wieder loswerden.

Durch diese Woche mit diesem Energiedurchsatz fühle mich nun so, als wäre mein Langzeitakku fast leer.

So kommt es mir sehr entgegen, das an diesem Wochenende eigentlich kaum etwas geplant ist, und mich nächste Woche auch nur drei Arbeitstage erwarten.

Körperlich und seelisch..Akku alle.

Und wieder geht’s ums Geld

Es ist noch keine neun Monate her, als ich meine letzte Gehaltserhöhung durchgekämpft habe.

Nun saß ich letzte Woche wieder fast jeden Tag vor meinen Entscheidungsträgern und forderte „mehr“.

Nur dieses Mal legte ich keine würde Wunschzahl offen, sondern präsentierte meine beruflichen Ziele und bat um ein Angebot, was meinem Arbeitgeber dieses wert wäre, würde ich zukünftig an der Umsetzung dieser Ziele arbeiten.

Sicherlich für mein Gegenüber eine unglückliche und nötigende Situation , ließ ich kein Zweifel daran, das ein zu niederes Gebot wahrscheinlich auch (meine) personelle Konsequenz haben würde.

Bisher konnte sich mein Gegenüber auf keine Summe festlegen, die ihm wahrscheinlich gerade noch vertretbar erscheint, aber auf der anderen Seite auch den respektablen Abstand zu meinem derzeitigen Gehalt aufweist.

Ich bin mir bewusst, das ich hier meine Monopolstellung in bestimmten Talenten und meinem Insiderwissen gnadenlos ausnutze und an die ganze Sache mit Gier statt Vernunft angehe.

Nüchtern betrachtet, bin ich eher faul und eigentlich schon lange überbezahlt, nutze nur die Tatsache aus, die einzigste Brücke zwischen zwei Ufern zu sein.

Vielleicht habe ich eine besondere Gabe oder einfach nur Glück, das mir der Erfolg bei unseren Kunden einfach nur so zufliegt?

Was mich nun zum Nachdenken bringt ist, das man mir nächste Woche eine Summe präsentieren wird, wahrscheinlich wie ein Geschenk um mich doch irgendwie in der Firma zu halten um weiter von meinem Talent (Glück) zu profitieren.

Nun bin ich mir jetzt nichtmal mehr sicher, ob ich dieses Geschenk annehmen oder doch ablehnen sollte um meine letzten Gehaltserhöhungswünsche einfach grundlos widerrufe.

Verrückt..aber wahr.

Pollenflug und Allergie

Es geht los, die ersten Blütenpollen schwirren rum und wecken viele Allergiker endgültig aus dem Winterschlaf.

So merke ich auch wieder, das irgendwas in der Luft liegt, verfolge aber meiner eigene Anti-Allergie-Strategie.

Dabei sind diverse allergieunterdrückenden Medikamente tabu.

So schwer und leidvoll es am Anfang doch ist, bei mir gibt der Körper die Rebellion gegen die Pollen irgendwann auf und auch von Jahr zu Jahr werden die ersten Attacken schwächer.

Durch diverse Allergieblocker wird meiner Meinung nach, nur in dem Moment geholfen, aber spätestens wenn man die Chemie wieder weglässt, kommt es schlimmer als sonst, als wäre alles nur aufgestaut und bricht nun auf einmal heraus.

Nebenbei empfand ich auch, das die Behandlung mit Allergieblocker mich noch empfindlicher gegen kleinste Mengen gemacht haben.

So ertrage ich erstmal das bisschen laufende Nase und setze auf den lernenden Körper und jedes Jahr wird es spürbar besser.

Keine Empfehlung…nur eine Selbsterfahrung.

Sport

Seit Montag war ich diese Woche jeden Tag zwei Stunden beim Sport.

Nach dem beruflich alles wieder etwas frustrierend läuft, war dies das Beste was ich machen konnte um die ganze negative Energie irgendwie wieder los zu werden.

Kann nicht behaupten, das mich der tägliche Rhythmus mehr fordert als die „drei-mal-die-Woche“ Variante.

Schnell gewöhnt man sich dran und nach der Woche bin ich irgendwie noch energievoller als sonst.

Merke wieder, umso mehr Energie man ausgibt desto mehr produziert man.

Gedanken im Feuer

Ausklingender Ostersonntag.

Gedanken kreisen.

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Das erste Grillen

Dieses Jahr etwas später als sonst, aber das erste Grillen im Jahr ist immer was besonderes.

Das endgültige Einläuten der Gartensaison.

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Ostern

Ostern 2014.

Schön das das Wetter dieses Jahr so mitspielt, das man diesen Sonntag schon draußen feiern und genießen kann.

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