Besser
Nach vier Tagen mehr oder weniger Bettruhe, geht’s mir wieder deutlich besser.
Noch nicht ganz fit, aber dennoch besser, würde ich es an meinem letzten Tag meiner Krankschreibung benennen.
So richtig vom Fieber genesen kann man irgendwie bei diesen tropischen Nachttemperaturen nicht, aber morgen starte ich in eine sehr kurze und überschaubare Arbeitswoche.Übermorgen ist ja schon wieder Wochenende und wieder Zeit zum erholen.
Krank
Seit Samstagabend fühlte ich mich schon nicht gut, müde und schwach.
Nachdem ich gestern fast den ganzen Sonntag durchgeschlafen habe und es irgendwie nicht besser wurde, war mir klar, ich werd krank.
Nun kam auch noch Fieber dazu, was ich zunächst durch die Einnahme von Paracetamol in seine Schranken wies.
Heute also zum Arzt und bis Mittwoch aus dem Verkehr ziehen lassen.
Jetzt, wo meine Temperatur wieder steigt, werde ich diese eigene Körperfunktion Fieber nicht ignorieren, sondern machen lassen und die Sache mit Medikamenten nicht noch in die Länge zu ziehen.
Gartenfotografie
Katze
Samstag
Es ist Samstag.Sommer aber heute nicht zu heiß.
Trotzdem fiel die Wahl heute auf den Garten meiner Eltern, anstatt den Tag in der Wohnung zu verbringen oder sonst irgendwas zu unternehmen.
Für mich ein guter Kompromiss, nicht in der Wohnung zu hocken und mich trotzdem einen nicht ganz so aktiven Tag hinzugeben.
So liege ich im Garten auf einer Liege..ein schattiges Plätzchen und ein gutes Buch sorgen für Wohlbefinden.
Die Kinder beschäftigen sich selbst im und am Pool…besser und entspannter geht’s nicht.
Müde geschlafen
Nach den letzten heißen Tagen und Nächten, war der Tiefschlaf wohl nicht so erholsam.
Jetzt am Wochenende, wo man schlafen kann wie man will, tat ich das auch, als könnte ich den ganzen Schlaf nachholen.
Normalerweise werde ich auch an freien Tagen genau um die gleiche Zeit wach, in der auch sonst der Wecker klingelt.
Heute war dieses Wachstadium nur kurz und eine Minute später zog es mir wieder die Augen zu.
Und so schlief ich, bis es wirklich nicht mehr ging.Einmal richtig ausschlafen.
Nun habe ich das Gefühl, mich bei diesen etwas kühleren Temperaturen erst so richtig müde geschlafen zu haben.
So denke ich bereits jetzt, über die Option eines Mittagsschläfchens nach.
Kurz in Gedanken
Der Schwung der Arbeitswoche läuft aus, das Wochenende startet.
In der Ruhe gleiten die Gedanken wieder zu meiner verlorenen Freundschaft.
Ich weiß, das er jetzt genauso aus der Arbeitswoche in das Wochenende gestartet ist, wie ich.
Genau wie ich wird er jetzt auf der Couch liegen und das Fernsehprogramm auf sich einrieseln lassen.
Zwei Menschen, die einst Freunde waren, langweilen sich, wahrscheinlich keine 10 Kilometer voneinander entfernt.
Es fehlt nur am ersten Schritt des einen, den berühmten ersten Schritt, den ich schon zu oft gegangen bin und dies nun von meinem Gegenüber erwarte.
Selbst wenn dieser diesen ersten Schritt nie tun wird, selbst wenn es schmerzt…ich kann diesen ersten Schritt nicht schon wieder tun, denn ich würde meinen letzten Tropfen Stolz und Selbstrespekt verlieren.
Pizza Gorgonzola
Tempelhof
Auf dem Heimweg am Freitag.Noch Zeit für ein paar Fotos.
Heute das Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof.
Beim Fotografieren erinnere ich mich daran, als ich hier mal abgehoben bin (da war es noch ein Flughafen) und (fast) genau vor einem Jahr fand hier ein Konzert der „toten Hosen “ statt.
Beides gefühlt schon ewig her.
Freitag
Richtiges Brot
Auto wieder da
Auto wieder da
Kleine Abkühlung
Beim Ungarn
Eigentlich wollten wir hier ungarisch essen gehen, um uns auf unseren Ungarn-Urlaub 2011 einzustimmen.
Hat irgendwie nicht geklappt und seit dem fahre ich zwei mal in der Woche an diesem Restaurant vorbei, immer mit dem Vorsatz, hier bald mal einzukehren.Hat nie geklappt, bis heute.
Plan und Ziellandung.Wenn nicht jetzt, wann dann?War gut und lecker.
Knausrig
Kollegen sind keine Freunde.
Trotzdem sind wir in unserer Abteilung und eigentlich auch in der ganzen Firma ein gutes Team mit hoher sozialer Komponente.
Es gibt kaum etwas privates, was nicht irgendwie den besten Kollegen anvertraut wird, hier und da bringt mal jemand etwas für das Kollegium
mit und auch sonst hilft man sich gegenseitig untereinander , auch in Sachen, die die berufliche Zusammenarbeit übersteigt.
In diesem Fluß des gegenseitigem Geben und Nehmens funktioniert unser Team, mit einer Ausnahme.
Er ist Einzelgänger und redet nicht über private Dinge.
Er bringt nicht einfach mal so etwas für alle mit , ist aber der Erste, der zugreift, wenn andere „ne Runde spendieren“.
Er macht irgendwie sein Ding, allein für sich.
Er ist beruflich gesehen nicht teamfähig, privat gesehen, ein egoistischer Einzelgänger.
Er denkt in erster Linie an seinen Nutzen, auch wenn dieser für andere direkte Nachteile mit sich zieht.
Er war noch nie richtig im Team angekommen, aber derzeit entfernt er sich eher als das er sich integriert.
Er steht außerhalb der Gruppe und irgendwie außerhalb der allgemeinen Kommunikation.
Er wird nun immer mehr zu einem Ausgeschlossenen und ich habe die Befürchtung, das ihm das egal ist , bzw. er dieses überhaupt nicht registriert.
Feierabend
Frankfurter Allee
Wieder Smart
Da ich heute die Wahl hatte, ob ich mit dem Firmen-Smart fahre oder auf den „Up“ zurückgreife, den mir die Autobude gestellt hat, bin ich heute trotzdem wieder auf den Smart zurückgekommen.
Quasi hätte ich gar keinen Ersatzwagen der Autobude gebraucht, steht jetzt eh nur rum.
Gestern noch abgequält mit der kleinen Kugel, aber jetzt gefällt mir der Smart immer besser.
Die praktische auf den reinen Zweck reduzierte Größe beeindruckt mich irgendwie.
Sicherlich kommt sowas für mich und meine Familie nie in Frage, aber wäre ich ständiger Alleinfahrer, wäre das schon eine Option.
Die Personenbeförderung aufs wesentliche reduziert und mit 4 Litern Benzin auf 100 KM irgendwie faszinierend und vollkommen ausreichend.
Aber ich diese kleine Kugel bisher nur belächelt, bewundere ich das Ding jetzt irgendwie.






























