Nochmal Hochgrat

Weil er der höchste Berg hier in der näheren Umgebung ist und weil ich umbringt nochmal rauf wollte, wenn die Sicht besser ist, heute nochmal auf den Hochgrat.
Blick über die Alpen.

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Oberstaufen

Wir sind schon fast eine ganze Woche hier, und hatten es bis heute nicht geschafft, den Ortskern zu besuchen, in dem wie hier Urlaub machen.
Das wollten wir heute Vormittag ändern und Habens auch getan.
Ein Bummel durch Oberstaufen zeigt, das dies wohl eigentlich ein Ort ist, der eigentlich im Winter zum Skifahren aufgesucht wird, aber alles dafür getan hat, auch im Sommer ein attraktiver Urlaubsort zu sein.
Mit Erfolg.
Der Ort und die nähere Umgebung bietet und als seinen Gästen sehr viel, was man hier im Sommer (außer Wandern) tun kann.
Der Ort spricht mich irgendwie an.
Sommerurlaub in einem Skigebiet, hier funktioniert es.

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Alpseecoaster

Mit Deutschlands längster Sommerrodelbahn ins Tal.
Zuerst mit einem Sessellift auf den Berg gefahren, um dann auf einer Sommerrodelbahn ins Tal zu donnern.
Die Fahrt ist schneller und steiler als man das von oben einsehen kann.
Nach knapp 5 Minuten in voller Fahrt war ich dann unten.
Zuerst geschockt, doch nun begeistert.

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Bodensee

Lindau am Bodensee stand heute Nachmittag auf dem Ausflugsprogramm.

Nettes Städtchen aber so richtig beeindruckt hat mich der Blick auf den Bodensee.

Der Blick reicht bis Bregenz in Österreich oder zum Ufer der Schweiz.

Trotz seiner Größe wirkt der See recht ruhig und verträumt.

Lindau hab ich nun einmal gesehen , das reicht….Bodensee hat was magisches.

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Salem

Heute zeigte sich das Wetter von einer besseren Seite.

Einmal vor der wohl besten Schule Deutschlands stehen.

Mythos Salem…abgehakt.

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Urlaub in Deutschland

Deutschland hat viel zu bieten, wenn nicht die Sache mit dem Wetter wäre.

Wir dachten, jetzt im August könnte man nichts falsch machen , denn um diese Zeit ist überall Sommer.

So regnet es hier seit dem Mittag ohne Unterbrechung.

So richtig nach Sommer sieht’s auch nicht aus, aber das hier war auch nicht als Sommer- und Badeurlaub geplant, sondern sollte uns zur Erholung nur mal eine andere Umgebung bringen.

So haken wir den Regentag heute mal ab und hoffen auf Wetter, bei dem man wenigstens etwas unternehmen kann.

Wie das Wetter auch spielt, wir sind im Urlaub und machen das Beste draus.

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Hochgrat

Gut 1800 Meter hoch, ist er die höchste Erhebung der näheren Umgebung.

Da heute das Wetter im Tal diesig und neblig-feucht war, kam die Idee, dem Wetter nach oben hin auszuweichen.

Nach einer knapp 20-minütigen Bergfahrt, blieb ein Teil des schlechten Wetters zurück, aber leider nicht alles.

Von oben dann mal ein anderer Talblick als die übliche Schönwettersicht.

Wolken, die sich in den Bergen vergangen und schnelle und feuchte Nebelschwaden, die den Gipfel schnell passieren.

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Abendbrot

Gerade haben wir unser erstes gemeinsames Abendbrot in Familie am Urlaubsort hinter uns.

Hätte nie gedacht, das ich von sowas mal so positiv angetan bin.

Gemeinsam mit der Familie auf dem Balkon zu sitzen, die Aussicht und Ruhe genießen in der Gegenwart meiner Familie.

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Hochgradblick

Direkt vom Haus aus auf den Hochgrad gucken.

Bergblick..hat was.

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Auf dem Hündle

Urlaub in mitten der Berge im Allgäu, da gehören Bergfahrten dazu.

Oben steht man dann wie auf einem „Dach“ und guckt über die „Dächer“ einer wahnsinnig großen Stadt.

Der Blick geht meist auf unendlich, was mir irgendwie Entspannung bringt und meine Akkus füllt.

Sonst springt der Blick fokussierend von einem Gegenstand zum anderen, doch hier oben fühlt und sieht man sich „über den Dingen“.

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Sternenfoto

Es wird dunkel, hier auf der Alm.

Mit fortschreitender Dämmerung versuchte ich, die ersten Sterne am Himmel zu fotografieren.

Mit ISO 6400 und einer 10s Belichtung wirkt die einbrechende Nacht eher wie mitten am Tage, nur das man die hellsten Sterne schon sieht.

Trotz rumprobieren mit Belichtungszeit und Blende,

ist ein stimmungsvolles Abendbild irgendwie nicht entstanden.

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Angekommen

Der schwerste Teil des Urlaubs, eine 9-stündige Autofahrt liegt hinter uns und wir haben unser Urlaubsquartier im Allgäu bezogen.

Zunächst ist erstmal alles fremd und neu hier, aber auf den ersten Blick gefällts.

Nach einer langen Reise ankommen ist keine Sache von wenigen Augenblicken.

Erst recht, wenn man in die Fremde fährt, von der man nicht weiß, was einen erwartet, kommt man zuerst physisch an.

Mental bin ich noch nicht ganz hier.

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Urlaub

Es ist soweit.

Der letzte Arbeitstag liegt hinter mir und die Koffer sind gepackt.

Irgendwie fühlt sich das alles noch sehr unreal an, jetzt aus einem befremdlichen Alltag in einen noch unwirklicher wirkenden Urlaub zu starten.

Auf der einen Seite fühle ich mich richtig urlaubsreif aber auf der anderen Seite quälen mich noch Gedanken übers Urlaubsziel.

Kommen wir gut durch?Wird es uns dort gefallen?

Der Tag vor der Abreise und der Tag der Anreise sind immer die unruhigsten, zumindest wenn man mit dem Auto verreist.

Ich wünschte, ich wäre schon 24 Stunden weiter und ein paar quälende Fragen ärmer.

Neben der Spur

Diese Woche vor unserem Urlaub zieht sich so dahin.

Völlig anders als sonst ist es irgendwie keine richtige Arbeitswoche, zu entspannt ist die Arbeit derzeit, in der auch viele unserer Kunden im Urlaub sind.

Auch die Tatsache, das die Kinder noch diese Woche bei den Großeltern verbringen, läßt diese kinderlose Zeit noch Alltagsfremder auf mich wirken.

So fühlt sich diese Zeit an, wie eine zähe Masse zwischen Alltag und Urlaub.

Mit völlig wegfallendem Leistungsdruck sind auch die Gedanken wieder für alles offen, was sich so in meine Grübelstimmung mischt.

So kreisen heute meine Gedanken um die paar Jahre der jüngsten Vergangenheit, und zwar genau die fünf Jahre, in denen ich nun schon. In dieser Firma bin.

Bezogen auf diese fünf Jahre..wo komme ich her…was ist passiert..wo bin ich und wo will ich hin.

Gedankensalat oder einfach neben der Spur.

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Alte Hütte

Oft komme ich nicht hier her.

Heute war mir nach einem kleinen Umweg um dem inneren Drang nachzugeben, hier mal wieder vorbei zu schauen.

Meine alte Arbeitsstätte meiner Ausbildungszeit.

Alles wieder schon genau 19 Jahre her, als ich hier ein und aus ging.

Seit fast 4 Jahren ist die Firma hier raus und das Gelände gehörte zu den verlassenen Orten.

Heute sah ich, das nun wieder Leben in die alte Hütte kommt und ein Investor diese riesige Halle zu irgendetwas umbauen will.

Ob nun mit Erfolg oder nicht, es ändert nichts daran, das nun das Gesicht dieses Ortes verändert wird.

So, wie es hier mal war, wird nur noch in meiner Erinnerung weiter existieren.

Obwohl ich mir manchmal wünschte, hier wäre in den letzten 20 Jahren garnichts passiert und ich könnte jetzt reingehen…auf Zeitreise.

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Mental im Urlaub

Es liegt noch eine ganze Arbeitswoche vor mir, und trotzdem fühle ich mich irgendwie schon mitten im Urlaub.

Das ganze Wochenende bestand daraus, Dinge über dem Urlaubsort im Internet zu erforschen und schonmal Unternehmungen vor Ort zu planen.

Wie kommt man am besten hin und wann könnten wir dort dies und das unternehmen.

Was muss mit und was kann hier bleiben.

Gedanklich und mental die Koffer bereits gepackt.

Von mir kann es losgehen …jetzt sofort.

Brückenfahrt

Drei Ferienwochen sind die Kinder bei unseren Eltern bzw. Schwiegereltern.

Es sollte eine Zeit für uns sein, in der wir gelöst vom Alltag auch mal spontan was unternehmen können, ohne darauf zu achten, ob es auch für Kinder von Interesse ist.

Gemacht haben wir aus dieser Spezialfreizeit bisher nicht sehr viel.

Entweder waren wir einfach länger arbeiten oder sind früher ins Bett.

Letzte Woche war ich auch noch krank, Zeit nicht genutzt, außer das wir echt oft Abends noch essen waren.

Heute haben wir jedoch eine Berliner Brückenfahrt gemacht und die Innenstadt mit einem Ausflugsschiff durchquert.

Berlin aus der Spree-Perspektive ist auch eine Sache, die wir schon seit ein oder zwei Jahren vor uns herschieben.

Müßten wir auch mal machen, hieß es immer.

Heute endlich ein Haken dran gemacht.

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Impfung

Urlaubsvorbereitend stand uns heute die zweite Welle einer Zeckenschutzimpfung bevor.

Die erste Impfung gabs genau einen Tag bevor wir ein schönes langes Wochenende an der Ostsee verbringen wollten, als mich diese Impfung extrem müde und antriebslos gemacht hatte.

Hatte mich sehr angeschlagen durch das Reisewochenende gekämpft und wusste erst garnicht, was mit mir nicht stimmte.

Jetzt, nach der zweiten Spritze, weiß ich ungefähr, was mich erwartet und bin froh, ein Wochenende ohne Pläne vor mir zu haben.

Ausschlafen solange man will und tun, wonach einem ist.

So kann mich die Impfdosis müde machen, wie sie will.

Und das alles nur, weil ich auch jeden Quatsch mitmachen muss.

Urlaub 2015

Genau eine Woche vor unserem Sommerurlaub haben wir unseren Sommerurlaub für kommendes Jahr schon gebucht.

Der frühe Vogel..könnte man meinen, aber die Faktoren Schulferien, Angebot und Budget machen dies notwendig.

Wir staunten nicht schlecht, als uns die ersten Angebote, für die wir uns interessierten, als „bereits ausgebucht“ beantwortet wurden.

Nun haben wir also schon jetzt etwas gefunden, zu dem wir erst genau in einem Jahr aufbrechen werden.

Aber was man hat, hat man und irgendwie wird es ein gutes Gefühl sein, wenn der Sommerurlaub dieses Jahres zu Ende geht und man schon sehr konkret sich auf den nächsten freuen kann.