Tag 1

Der erste Arbeitstag des neuen Jahres liegt hinter mir.

Er ging mir leichter von der Hand, als ich dachte.

Das Jahr beginnt nicht gerade mit dem größten Stress, was mir sehr gelegen kommt, nach und nach im neuen Arbeitsjahr anzukommen.

Erst jetzt merke ich, wie sehr ich doch über die Feiertage abschalten und mich erholen konnte.

Am Ende der Zeit

Sie ist vorbei, die lange arbeitsfreie Zeit zwischen Weihnachten und meinen ersten Urlaubstagen 2014.

Heute ist, auch wenn es sich noch nicht so anfühlt, wieder ein ganz normaler Sonntag.

Irgendwie war es dann doch eine typische und erholsame Zeit zwischen den Jahren.

Ab nun geht’s wieder los , 216 Arbeitstage erwarten mich in diesem Jahr.

Trotz aller Wehmut, ist es nun auch ganz angenehm, das die Zeit wieder irgendwie weiter geht.

Geburtstag

Immer am Anfang des Jahres ist es soweit, die Geburt meines Sohnes jährt sich.

Dieses Jahr zum neunten Mal.

Kein Kindergeburtstag ohne die Gedanken an genau die Momente, als das Leben Derjenigen begonnen hat.

Fühle mich mental in die Zeit um seine Geburt zurückversetzt und erkenne, was neun Jahre sind , wenn ich ihn ansehe.

Viel zu schnell vergeht die Zeit, um wirklich alles zu begreifen, was da an einem vorbei fliegt, erst recht, was Kinder angeht.

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Weihnachtsbaum am Straßenrand

Vorbei mit der Zeit rund ums Bäumchen.

Die Zeit ging an mir vorüber, fast völlig unbemerkt.

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Langsam wieder auf Normal

Nachdem mein entspannter Tag-Nacht-Modus sich in den Weihnachtsferien immer weiter in die Nacht gezogen hat, ist es nun an der Zeit, mich langsam wieder an den normalen Ablauf des Alltags zu gewöhnen.

Entgegen aller Erwartungen konnte ich mich in den Feiertagen dich recht gut erholen und vor allem abschalten.

Der gefühlte Dauerstrom durch Körper und Gedanken ist weg und ich fühle mich erholt und regeneriert.

Jetzt nur noch langsam wieder in die Spur kommen.

Köln

Es ist nun schon bald sechs Jahre her, als wir das letzte mal zusammen in Köln waren und uns versprochen haben, möglichst bald wieder zu kommen, um diese Stadt mal in Ruhe und ohne Kinder zu erkunden.

Die (fast) sechs Jahre im Anschluss zeigten, das irgendwie immer etwas dazwischen kam und wir dieses Versprechen immer weiter aufschieben mussten.

Nun hat meine Frau bald Geburtstag und ich fand es mehr als passend, ihr ein Wochenende (mit mir) in der Domstadt zu schenken.

In diesem Jahr werden Nägel mit Köpfen gemacht und alte Versprechen eingelöst und Träume in die Realität versetzt.

Köln..wir kommen..und ich freu mich darauf.

Neujahr

Mit den engsten Freunden ins neue Jahr gestartet und noch lange ins neue Jahr hinein unterhalten.

Die ersten Stunden der Neujahrsnacht haben für mich immer etwas typisches Besinnliches.

Der Tag heute dient, wie bei Vielen, der Ruhe und trotzdem haben wir uns auf einen knapp zweistündigen Spaziergang aufgemacht.

Mit Sauerstoff durchtränkt, fühle ich mich irgendwie erfüllter.

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2014

Der erste Eintrag.

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Heidepark

Und wieder füllt sich das kommende Jahr mit einem Event.

Soeben haben wir für uns und die Kinder ein gemeinsames Wochenende im Heidepark gebucht.

Nachdem es uns und den Kindern im letzten Oktober so sehr da gefallen hat, war eh klar, das wir bald wieder kommen würden.

Das Schönste ist, das wir diesmal von unseren Freunden (und deren Kindern) begleitet werden, bei denen wir kürzlich zu Besuch waren.

So füllt sich das Jahr 2014 wieder um einen weiteres Event und erfüllt mich mit Vorfreude..und nun kann 2014 kommen.

Resümee einer Freundschaft

Denk ich an meine alte aber strebende Freundschaft, dann muss ich erkennen, das ich nun (so kurz vorm Jahreswechsel) wieder genau da bin, wo ich schon vor einem Jahr war.

Wie Ende 2012 herrscht erstmal, aus einer weiteren Enttäuschung heraus, absolute Funkstille.

Blicke ich durch das gehende Jahr zurück, gab es gerade in diesem Jahr viele Versuche und Anzeichen, das er doch was draus gelernt hat und nun mit mir auf einem richtigen Weg ist.

Wir waren oft zusammen unterwegs und ich versuchte sogar ihn in meinen neuen Freundeskreis zu integrieren.

Es gab Wochen, da sah alles ganz gut aus und es sah nach dem Weg der richtigen Richtung aus.

Bis zu dem Punkt, an dem alles wieder so läuft wie immer.

Irgendwie vorhersehbar und ich musste eigentlich mit rechnen, das er wieder in sein egoistisches Lebensmuster zurück fällt.

Eine Freundschaft bedeutet ihm nur solange etwas, solange sie ihm nutzt.

Trotz aller Schwankungen und Bemühungen…daran wird sich nichts mehr ändern.

Dennoch bin ich nicht enttäuscht , sondern eher ernüchtert, recht mit meiner Einschätzung gehabt zu haben.

Gedanken zum Jahresausklang.

Jahresend-Spaziergang

Das Jahr ist vorbei und die letzten Tage habe ich genug faul in der Wohnung gehockt, also heute nichts wie raus.

Etwas eingerostet, tat dieser ausgedehnte Spaziergang mal ganz gut.

Aber ich stelle fest, das der Jahreswechsel wohl genauso an mir vorbeipreschen wird wie die ganze Weihnachtszeit.

Ein Jahr ist rum und gerade die Zeit ab Sommer ist mir irgendwo verloren gegangen.

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Blog.de

Immer wieder ist mit Einschränkungen zu rechnen.

Eine Baustelle seit Jahren.

Bleibt die Frage, ob es irgendwann mal wieder richtig läuft, oder es immer so holprig bleibt oder gar immer schlimmer wird?

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Einkauf

Einkaufen in Feiertagsnähe ist immer ein Abenteuer.

Die ganze Stadt scheint auf den Beinen zu sein, um sich fürs ganze Jahr 2014 mit Lebensmittel einzudecken, mich eingeschlossen.

Sicherlich muss man irgendwie über die Feiertage kommen und eine Silvesterparty haben wir bei uns auch noch vor der Brust, aber diese Mengen?

Dabei überlege ich mir, ob man nicht schon deswegen viel einkauft, weil alle Anderen es auch tun?

Beim Rausgehen aus dem größten Supermarkt in der Gegend, wartete eine Menschenschlange drauf, das ich meinen Einkaufswagen nicht mehr bräuchte.

We are the people

Lange nicht gehört und dann eben im Radio..“we are people“ von Empire of the Sun.

Seit nun fast fünf Jahren begleitet mich dieses Lied in meinem Leben und das ist ein Jahr länger als es in der Vodafone-Werbung für alle Anderen ein Hit wurde.

Dieses Lied ist für mich kein Hit einer bestimmten Zeit mehr, vielmehr ist es ein zeitloser Begleiter geworden, der mich unregelmäßig aufsucht und dann sehr nachdenklich aus dem Strom der Zeit wirft.

Irgendwie fühle ich mich dann sentimental melancholisch und nachdenklich.

Fühle mich mit meinen Gedanken dann kurz eher außerhalb des Zeitstroms meines Lebens.

Einfach schön, so unvermittelt so nachdenklich neben der eigenen Spur zu stehen.

Das Gefühl hat mir lange gefehlt.

Weihnachten im März

Rückblickend war es irgendwie gar kein richtiges Weihnachten.
Zu warm und zuviel Sonne, kein Schnee.
Mit einem Blick aus dem Fenster, sehe ich gefühlt dem Frühling ins Auge.
Weihnachtsstimmung war mal was ganz anderes.
Vielleicht wird’s dafür nächstes Jahr wieder richtig weihnachtlich, wenn es mal ein Jahr ausgefallen ist.

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Bei Freunden

Gestern waren wir bei Freunden eingeladen.

Beide Familien stehen terminlich sonst sehr verplant im Alltag, das wir leider nur selten wirklich Zeit finden, uns gegenseitig zu besuchen.

Aber gestern war es nun soweit und rückblickend, bin ich erschrocken, wie schnell die Zeit so vergeht, wenn man sich gut versteht.

Immerhin waren wir mit den den Kindern fast acht Stunden da, was mir aber gefühlt wie zwei maximal drei Stunden vorkam.

So war ich dann auch überrascht, als unsere Kinder auf einmal doch recht müde waren und uns zum Aufbrechen aufforderten.

Bei der Rückfahrt erst sah ich auch die Uhr und es war schon kurz vor Mitternacht.

Vergeht die Zeit wie im Flug, ist es immer ein Zeichen dafür, das man sie gut genutzt hat.

Enttäuschung

Ich war noch nie da , und deswegen beschlossen wir heute morgen spontan, uns ins „Tropical Island“ aufzumachen.

Ein Tag im warmen Wasser sollte uns gut tun.

Dort angekommen und abgeparkt, erreichte und die Wahrheit, das man hier heute mit gut zwei Stunden Wartezeit rechnen muss, ehe man hinein darf.

Zwei Stunden mit den Kindern in der Kälte in der Schlange stehen?

Nein..enttäuscht fuhren wir wieder zurück und versuchten dann das Beste aus diesem verkorksten Tag zu machen.

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Geld ausgeben

Angenehme Ruhe, ja fast Langeweile, und schon überkommt mich die Lust irgendwo und irgendwie Geld auszugeben.
Mein Konto ist durch den Jahresabschluss gut gefüllt und so kommt mir die Idee, mich in einem MediaMarkt oder Saturn über Dinge zu informieren, die ich brauchen könnte, wo denen ich jetzt nicht mal weiss das ich sie brauchen könnte.
Hier geht es auch nicht um die Erfüllung von materiellen Wünschen ,die schon lange in mir schlummern, eher geht es um ein Kaufimpuls ein neues „Spielzeug“ zu kaufen.
Eigentlich renne ich dann los und kaufe irgendein wirres Zeug, was nach zwei Tagen wieder nutzlos in der Ecke liegt. aber heute nicht.
Heute bin ich standhaft geblieben und ich habe nun nicht das Gefühl ,es würde mir was fehlen.

Weihnachtsspaziergang

Nach reichlichem Essen tut ein ausgedehnter Spaziergang gut.

Quer durch meinen Ort, in dem ich aufgewachsen bin, wurde dies auch ein wenig ein Streifzug durch meine Vergangenheit.

Merke, das es mich immer wieder hier her zurück zieht.

Magische Orte besucht.

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Weihnachtsessen

Dieses Mal bei meinen Eltern und dieses Mal wieder Gans.

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