Regen

Endlich mal Niederschlag in flüssiger Form.
Die im zweistelligen Plusbereich wird der erste Regen nun die Vorarbeit leisten um den Frühling zum Wochenende bei perfekter Sonne komplett aufblühen zu lassen.Das ganze Grau wird zu einem Frühlingstypischen Farbenmeer.

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Die zweite Runde

Weils gestern so gut tat, bin ich heute nach der Arbeit gleich wieder auf meine Laufstrecke.
So langsam finde ich mein Tempo wieder und nach und nach werde ich meine alte Kondition wieder aufbauen.
In ein paar Tagen werden meine Wadenmuskeln anfangen zu arbeiten und danach die Bauchmuskulatur.
Mit jedem Kilometer wird sich meine Atmung an die Belastung gewöhnen und von Woche zu Woche wird die gelaufene Distanz steigen und dann die Zeiten verbessern.
Wiede dabei…was für ein schönes Gefühl.

Wieder im Lauf

Dieses Jahr hatte ich schon Ende Februar mit dem Joggen angefangen und mich schon auf eine lange sportliche Saison gefreut, die mich mit Sport in einem ganz neuen Körpergefühl leben lässt.
Doch dann kam der Winter zurück und ein Laufen auf vereisten Wegen macht keinen Spaß.
Nun ist Schnee und Eis für dieses Jahr Vergangenheit und da ich heute schon den ganzen Tag Frühjahrsmüde durch den Tag schlich, war es der beste Tag, mit dem Laufen wieder anzufangen.
Die ersten Kilometer des Re-Starts sind gemacht und schon bin ich da, wo ich hinwollte..auf dem Weg, den ersten Schritt getan.
Und schon ist es wieder da, das wache und zufriedene Gefühl nach dem Sport.
Ich bin froh, das ich ab heute wieder Laufen bin.

Stadtputz

Heute fällt es mir richtig auf, die Stadt wird für den Frühling geputzt.
Die erste Woche nach dem Winter.
Es ist kein Frost und Schnee mehr zu erwarten.
Die Strassen werden vom Streugut befreit , überall wird gefegt und geharkt.
Der Staub des letzten Jahres verschwindet von den Strassen.
Jetzt noch ein Regenschauer und Sonne und alles blüht.

Hinterm Wochenende

Es ist Montag und hinter mir liegt ein ausgefülltes Wochenende.
Essen gewesen, im Musical „Tanz der Vampire“ gewesen, eine Familienfeier und die ersten Sonnenstrahlen im Garten genossen.
Nach so einem Wochenende kommt mir die Zeit nicht nur erfüllter vor sondern das Wochenende allgemein länger.
Keine Sekunde gegrübelt oder melancholischen Gedankengängen nachgegangen… einfach nur genossen.
Wenn auch energieraubend…aber perfekt.

Ein Platz an der Sonne

Das erste Mal in diesem Jahr.
Nach einem ewig langen Winter sitze ich das erste mal im Freien und lasse mir die Sonne wärmend ins Gesicht scheinen.
Wie wohltuend nach der langen sonnenlosen Winterzeit.
Im Garten sitzen und sich (ein wenig) von der Sonne wärmen lassen.

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Familienfeier

Gestern war wieder Familienfeier.
Für mich ein schöner Abend umrundet von Familie, kommunikativ und lustig.
Wieder habe ich das Gefühl meine sozialen Akkus aufgeladen zu haben.
Heute kann ich kaum noch verstehen, warum mir der ganze Familienzirkus früher so zuwider war und ich diese Feiern eher als Belastung empfunden habe, die man einfach hinter sich bringen muss.
Heute wird es für mich immer wichtiger, meine familiären sozialen Fäden immer weiter zu nähren.

Tanz der Vampire

Gestern im Musical „Tanz der Vampire“ gewesen.
Mein erster Musicalbesuch überhaupt.
Als Geburtstagsgeschenk für meine Frau, sah ich mich eigentlich nur als Begleiter und wurde dann doch persönlich überwältigt.
Ich hatte schon große Erwartungen an meinen ersten Besuch, aber das diese noch übertroffen wurden ist schon beeindruckend.
Was für eine Show..was für ein schöner Abend…der nun immer in unserer gemeinsamen Erinnerung sein wird.

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Talfahrt

Eine Woche umrundet mit Freunden, Familie und Freizeit liegt hinter mir.
Eine Woche in der ich das Gefühl hatte, irgendwie meine seelischen Akkus wieder aufzuladen.
Dieser Effekt erlischt wahrlich nicht sofort im einfachen Arbeitsalltag, aber zunehmend merke ich das Leerlaufen dieses Akkus.
Sicher noch nicht ganz leer, aber auch nicht mehr ganz voll.
Vor einer Wochen noch ständig umringt von Freunden und Familie bin ich nun jetzt endgültig wieder im Arbeitsalltag angekommen.
Flache Sprüche mit den Kollegen, schweigendes Tippen am PC, hier und da ein förmliches Kundengespräch und nach Feierabend die benötigte Ruhe der Entspannung.
Gerade in den stillen Momenten stellt sich der direkte Vergleich zwischen der Dauerkommunikation während des Osterurlaubes und der jetzigen , sich einsam melancholisch anfühlenden Tagesaufgabe des Arbeitens.
Hinter mir der Berg des seelischen und sozialen Wohlbefindens..vor mir das Tal der einsamen Gedanken.

Tauwetter

Anfang April.
Der endlos liegend scheinende Schnee scheint doch dem aufbrechenden Frühling immer weniger entgegen zu setzen zu haben.
Steigende Temperaturen lassen den weißen Schnodder nun jeden Tag mehr schmelzen und auch wenn morgen noch mit Neuschnee zu rechnen ist, wird der sich bei konstanten Plusgraden nicht halten.
Der Schnee des langen Winters ist auf dem Rückzug.
Auch wenn dieser Rückzug stottert, ist er doch unaufhaltsam.
Das war der letzte Eintrag zum Thema „Schnee“ in dieser Saison.

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Orte mit Bedeutung

Manche Orte an denen ich so oft war, hinterlassen Anker in mir.
Erst fällt es mir nicht besonders auf, das ich auf einmal mit diesem Ort nichts mehr zu tun habe.
Nach und nach bewirkt die Zeit aber eine Verbindung von meiner Vergangenheit und dem dazugehörigen Ort.
So entsteht manchmal der Wunsch „Orte der Vergangenheit“ nochmal aufzusuchen..
Gerade wenn etwas Zeit dazwischen liegt, als ich das letzte Mal hier war.

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Kopfschmerzen

Seit gestern Mittag plagt mich ein Kopfschmerz, der sich selbst durch die Einnahme von Schnerzmitteln nicht ganz ausschalten läßt.
So wachte ich heute morgen mit den gleichen Kopfschmerzen auf, die mich gestern schon durch den Tag gequält haben.
Gerade diese Art ist bei mir selten aber typisch, wenn sich das Wetter radikal von Winter auf Sommer umstellt.
So könnte es sein, das sich meine innere Wetterdiagnose diesmal wieder nicht täuscht und wir vor einem kräftigen Frühlingseinbruch stehen.

Verplant

Heute habe ich die frei verfügbaren Wochenenden des Jahres stark reduziert und gleichzeitig viele Highlights fürs laufende Jahr hinzugefügt.
Hier ein paar Konzertkarten erstanden und da ein Wochenende an der Ostsee gebucht.
Ein paar Unternehmungen zu Unternehmungen mit Freunden gemacht.Grillabende und Gartenpartys geplant.
So ist es mir heute in wenigen Stunden gelungen, das Jahr wieder mit vielen Dingen zu bestücken, auf die man sich freuen kann.
Jetzt, wo der Osterurlaub vorbei ist, war mir einfach so danach, schonmal weitere schöne Momente …“zu sähen“.

Ostern in Familie

Über Ostern mal wieder raus und weg.Diesmal recht weit weg ..Chiemgau undzwar mit der Familie.
Meine Frau die Kinder und ich und dazu noch Eltern und Schwiegereltern, Ostern in Familie halt.
Ein langes Wochenende, was sich schon anfühlt wie ein richtiger Urlaub.
Und wieder merke ich, wie wichtig und erfüllend für mich die Großfamilie ist und offenbar immer mehr wird.
So genoss ich es, eingebettet im Geschehen zu sein, ob es die gemeinsamen Unternehmungen sind oder das gemütliche abendliche Miteinander.
Wie ein Kücken mit genug Familie um mich rum, die genug Nestwärme abgeben, das ich fünf Tage das Gefühl hatte, das es mir an nichts fehlte.
Alles, was wirklich wichtig war, war ständig um mich rum.
Ein warmes und geborgenes Gefühl, bei dem ich früher nicht dachte, das ich dafür mal empfänglich werde.

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Das erste Grillen

Irgendwann trotzt man dem Winter und Schnee einfach so und läutet die Grillsaison ein.

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Auf dem Dach

Es ist schon denkbar lange her, als ich mal so einen Blick genossen habe.
Für mich war der Aufenthalt auf einem echtem Gipfel das Highlight meines Osterurlaubes in den Alpen.
Die Spitze des Berges zum Anfassen nah und die Gipfel der anderen Berge fest im Blick.
Absolute Ruhe da Oben.
Ein Gefühl, irgendwo auf einem Dach zu stehen.

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Zurück in Regensburg

Schneller als erwartet hat es mich heute wieder nach Regensburg verschlagen.
Leider war der Zwischenstopp hier wieder nicht lange genug, um wirklich die ganze Stadt zu erkunden.
Nach zwei Stunden Altstadt ging’s weiter auf dem Weg.
Irgendwie schade..

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Zurück in Regensburg

Schneller als erwartet hat es mich heute wieder nach Regensburg verschlagen.
Leider war der Zwischenstopp hier wieder nicht lange genug, um wirklich die ganze Stadt zu erkunden.
Nach zwei Stunden Altstadt ging’s weiter auf dem Weg.
Irgendwie schade..

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Kommunikation

Habe gestern in einer kleinen Phase von Langeweile so ziemlich Jeden kontaktiert, mit dem ich unregelmäßig Kontakt habe.
Ein wahres Kommunikations-Streufeuer, das dank moderner Kommunikationszeiten sehr einfach und schnell geht.
Ein paar SMS sind schnell geschrieben und per Telefon spricht man schnell mit Leuten, egal wo sie sich gerade aufhalten.
Das Kommunizieren mit Freunden und Bekannten hebt die Stimmung und hat eine heilende Wirkung.