Gedanken
Oft blicke ich wehmütig auf Erlebnisse meiner Vergangenheit zurück..
Kann es sein, das ich irgendwann in der Zukunft wehmütig auf das zurückblicke, was im Jetzt passiert?
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Oft blicke ich wehmütig auf Erlebnisse meiner Vergangenheit zurück..
Kann es sein, das ich irgendwann in der Zukunft wehmütig auf das zurückblicke, was im Jetzt passiert?
Heute den ganzen blauer Himmel und Sonne, die heute den Restschnee ganz schön zurückgedrängt hat.
Das Licht der Landschaft sieht irgendwie schon ganz nach Frühling aus.Optimistisch.Aufbrechend.Fröhlich und Kraftvoll.
Der Frühling steht als Beginn von neuem und so wirkte die Umwelt heute auf mich.
Alles Leben steht in den Startlöchern um sich zu entfalten.
Frühling..der Beginn des Neuen.
Kaum vorstellbar, das wir uns in der Karwoche befinden sollen.
Überall Schnee und Eis und man hat das Gefühl, der Winter hat uns fest im Griff.
Ebenso kaum vorstellbar, das in einer Woche alles vorbei sein soll und sich der Winter komplett verabschieden soll.
In einer Woche sollen Schnee und Eis Vergangenheit sein und ich, laut Wetterbericht, bei 16 Grad draußen ohne Jacke rumlaufen können.
Eine gewöhnliche Bewegung und auf einmal fährt es mir in den Rücken.
Nicht sehr schmerzhaft aber doch so, das bestimmte Haltungen und Bewegungen blockiert sind.
Gerade vor ein paar Wochen hatte ich das Gleiche an einer anderen Stelle im Rücken.
Bis dahin hatte ich mein ganzes Leben lang noch keine Rückenprobleme.
Ist es ein Zeichen des Alterns?Bin ich schon so alt, das ich mich immer wieder mal mit Rückenschmerzen rechnen muß?
Für mich heißt das in erster Linie…noch einen Grund mehr gefunden zu haben, der mich am Sporttreiben halten soll.
Dem Verfall entgegenwirken.
Zum Glück, zieht sich der Schmerz wieder langsam zurück, aber die Botschaft hab ich verstanden.
Heute jährt es sich zum fünften Mal als ich meinen Salzwasserblog in mein Leben holte.
Über 2000 Einträge seit dem, was mir zeigt, das dies keine Eintagsfliege ist.
Heute muß ich mal loswerden, wie wichtig mir mein Blog geworden ist und wie sehr es schon zu meinem Leben gehört.
Mein ständiger Lebensbegleiter und Spiegel meiner Emotionen.
Das Leben verläuft irgendwann in festen Bahnen, wie auf Gleisen.
Wohnung, Job und Stammkneipe.
Immer die gleichen Aufgaben, der gleiche Ablauf und die gleichen Gesichter, Stimmen und Meinungen.
Irgendwann fährt es sich ein, das man sogar die Freizeit auf immer den gleichen Gleisen verbringt und sogar immer wieder an den gleichen Urlaubsort fährt.
Auf dem Weg auf den Gleisen, kommt man über immer weniger Weichen, desto älter man wird.
Daher ist es wichtig, die üblichen Gleise so oft wie es geht zu verlassen.
Unternehmen, was man schon lange vor hatte, hinfahren wo man noch nie war und Leuten mit Ideen begegnen, die außerhalb des eigenen Horizonts sind.
Out of the Box.Über den Tellerrand.
Ab und zu überkommen mich diese nachdenklichen Momente voller emotional lähmender melancholischer Schwermut.
Nun sucht mich diese Stimmung schon in meinen Träumen auf, in dieser gefühlsmäßig traumatischen ungefilterten absoluten Version.
Irgendwie ständig im eigenen Leben wehmütig rückblickend.
Ein Gefühl, die Sonnenseite des Leben hinter sich zu haben und nur noch resümierend passiv darauf zurück blicken zu können.
Ein Gefühl, einsamer und eingefahrener zu werden.
Und wieder Neuschnee.
Die ganze Nacht und wohl heute den ganzen Tag durch..Schnee und nochmal Schnee.
Aber diesmal scheint es wirklich so, als handle sich es sich jetzt um das große Finale dieses schneereichen Winters.
Heute nochmal richtig Schnee und dann geht’s Schritt für Schritt in Richtung Frühling.
Gegen Ende März längst überfällig aber vielleicht kommt nun der Frühling ja auch mit einer gewissen Stärke.
Dienstagabend und jetzt ist für mich schon wieder faktisch Wochenende, nachdem ich schon wieder auf die Kinder krankgeschrieben bin.
Mir scheint es fast so, das solange draußen der Winter tobt, herrscht pures Erkältungswetter, welches uns immer wieder mit einer neuen Variante heimsucht.
So bin ich wieder dem Alltag entrissen und hoffe wieder einmal, das dies die letzte Unplanmäßigkeit dieses Winters ist.
Ich bin mir noch unsicher, was ich mit der neu entstandenen Freizeit überhaupt anfangen soll.
Immerhin…noch drei Arbeitstage, dann beginnt auch schon mein kleiner Osterurlaub.
Seit den frühen Morgenstunden schneit es, als wäre es Mitte Dezember und der Winter in voller Entfaltung.
Ich hab ja nichts gegen Schnee, auch nicht gegen viel Schnee.
Was mir aufstößt ist die extreme Verspätung mit der dieser Winter über uns hereinbricht.
Letztes Weihnachten, da wäre Schnee passend gewesen, als man bald im T-Shirt draußen rumlaufen konnte.
Jetzt, wo alles auf Frühling gepolt ist, will man das Zeug nicht mehr sehen, erst recht nicht vom Himmel fallen sehen.
Gestern Abend war ich mal wieder zum Heimspiel.
Erst musste ich mich aufraffen, abends nochmal los zu gehen.
Bereut habe ich das nicht.
Ein perfekter Fußballabend mit den Freunden.Live dabei und die Stimmung war auch super und gewonnen haben wir auch noch.
Weis gar nicht wie ich in Erwägung ziehen konnte, mir das alles entgehen zu lassen und das Spiel nüchtern und allein auf Sky anzusehen.
Mich aufzuraffen war (wie immer) im Nachhinein die richtige Entscheidung.
Es ist wieder Montag und so richtig ist der Alltag noch immer nicht eingekehrt.
Wieder kränkeln die Kinder und ich muss sie wärend meiner Arbeitszeit bei meiner Mutter „parken“.
Irgendwie scheint das ein ganz verrückter Winter zu sein, der seit Jahresbeginn denn Alltag nicht ganz holperfrei starten läßt.
Geht der Winter zu Ende in steht der Frühling in den Startlöchern, startet die Formel 1 Saison.
So verbinde ich seit Jahren den Start der Formel 1 mit einem sonnigen Frühlingstag.
Sonne haben wir, nur der Schnee muss noch weg.
Gestern Abend war ich mal wieder zum Heimspiel.
Erst musste ich mich aufraffen, abends nochmal los zu gehen.
Bereut habe ich das nicht.
Ein perfekter Fußballabend mit den Freunden.Live dabei und die Stimmung war auch super und gewonnen haben wir auch noch.
Weis gar nicht wie ich in Erwägung ziehen konnte, mir das alles entgehen zu lassen und das Spiel nüchtern und allein auf Sky anzusehen.
Mich aufzuraffen war (wie immer) im Nachhinein die richtige Entscheidung.
Man rechnet jeden Tag damit, das dieser Winter endlich endet.
Tagsüber taute die Märzsonne fleißig die Schneemassen weg und über Nacht fiel wieder eine dicke geschlossene Schneedecke auf die Landschaft.
So wie der Winter nicht gehen will, scheint auch die Krankheitswelle nicht wirklich abzuebben.
So wacht mein Sohn heute mit hohem Fieber auf.
Mal sehen was da noch kommt, für mich ist’s nun wiedermal ein arbeitsfreier Freitag.