Zauberkasten

Via Ebay hab ich mir diesen kleinen MP3 Player kommen lassen.
Fürs Joggen sollte er nicht zu schwer sein und für 12 Euro (inklusive Versand) kann man nichts falsch machen.
Heute kam der Winzling und beim Ausprobieren kam ich dann schon ins Staunen.
Ein Radio und 4 GB Speicherplatz für Musik sind an Board.
Das kleine Ding wiegt fast nichts und man kann es quasi in einer Kinderhand verschwinden lassen.
Soviel Musik auf so kleinem Raum und dazu für so wenig Geld.
So erinnerte ich mich spontan an die alten Zeiten, in denen man große Musik-Kassetten mit 90 Minuten Spieldauer in einen Walkman schob, der nicht viel größer war als die Kassette selbst und sich so im High End Zeitalter der portablen Musik angekommen sah.
Heute gibts die Endgeräte sinngemäß am Automaten, man muß ihn nur mit dem persönlichen Inhalt füllen.
Auch wenn heute jedes Handy eine MP3 Funktion hat, ist der kleine Winzling faszinierend, zeigt er mir den direkten Größenvergleich zum Walkman der 80er und zum MiniDisc Player der 90er.
In Gedenken an die alte Musik-Zeit.

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Anna DVD

Heute nochmal frei und ich habe den ganzen Tag damit verbracht mit die DVD der Serie „Anna“ mit Silvia Seidel anzusehen.
Ich weis noch das ich die ganzen Jahre drauf gewartet habe, das die ZDF Weihnachtsserien mal auf DVD rauskommen und als ich sie hatte, war irgendwie immer keine Zeit um sich das ganze 5-Stunden-Stück anzusehen.
So liegt die DVD nun seit Jahren ungesehen im Schrank, bis heute.
Quasi aus traurigem Anlass.
Silvia Seidel ist für mich eigentlich nur „Anna“..aber beim gucken der Serie gehen mir auch ihre Worte durch den Kopf, das diese Rolle und der frühe Ruhm ihr Leben zerstört hat.
Da wirken so manch mahnende Worte in der Serie selbst schon sehr nachdenklich.
So auch die ständigen mahnenden Worte von Annas Tanzlehrerin, die immer versucht den Eifer der jungen Tänzerin zu bremsen indem sie sagt..“Du bist viel zu jung für den Applaus“…..

Faultier

Zwangsweise Urlaub und schon war es eine Woche, die ich als richtig faule Woche bezeichnen würde.
Komme nur sporadisch aus dem Bett, ansonsten nur liegen und fernsehen und schlafen natürlich.
Auch wenn’s mal wieder ganz angenehm ist, so in den Tag hinein zu leben und so richtig faul und träge zu sein, merke ich jetzt schon, das ich das nicht mehr lange kann.
Morgen noch so richtig den Tag vertrödeln zu können erfreut mich genauso, wie der Gedanke, das es dann auch wieder vorbei sein wird.
So freue ich mich noch auf einen weiteren Faullenzertag aber auch auf die Zeiten danach, sogar auch die Arbeit.
Fühle mich maximal erholt.

Laufen

Nach dem Urlaub war es schwer, wieder ins Lauftraining zu finden, aber es ging dann doch schneller als erwartet, bis ich meine alte Form wieder erreichte.
Der Rat eines Freudes, beim Laufen Musik zu hören, zeigte sich als sehr hilfreich, da man sich so wirklich nichtmehr nur auf die eigene Belastung konzentriert, sondern durch die Musik abgelenkt ist und seine Gedanken schweifen lassen kann.
Der Körper bewegt sich dann von allein, mitlerweile gute 45 Minuten durch, ohne das ich dabei große Ermüdungserscheinungen spühre oder das Ende meiner Kraftkapazität, wie früher.
Nach dem Training kommts dann trotzdem mit der Müdigkeit und mit der Erschöpfung, gegen die ich noch kein Mittelchen gefunden habe.
Schon 30 Minuten nach dem Duschen fühle ich mich müde,ko und schlapp.
Heute habe ich angefangen kontrolliert danach zu trinken und auf Traubenzucker zurück zu greifen um den Körper einigermaßen wieder auf Touren zu bekommen.
Alles in allem staune ich aber über mich selbst.
Wenn ich mir heute meine Sportleistung ansehe und damit vergleiche wie kaputt ich war, wenn ich mal zwei Treppen hochlaufen mußte.
Wobei das Wichtigste für mich immernoch der Spaß am Laufen ist und das generell verbesserte Körpergefühl.

Zu Hause

Gestern kam mein Sohn aus der Schule und klagte darüber, sein Auge würde furchtbar jucken.
Schon am Abend sah man was da kommen würde, aus dem tropfenden Auge wurde eine satte Bindehautenzündung..
Nun also heute zum Arzt, krank schreiben lassen und Rezept abholen.
Dem schlimmen Auge geht’s bereits jetzt schon besser.
Für den Rest der Woche bin ich nun mit ihm zu Hause, was mir nicht ungelegen kommt.
Auch wenn ich für die nachten drei Tage weniger Angeld verdiene, da ich ja aufs Kind krank geschrieben bin, kommt mir die kleine Auszeit ganz gelegen.
Mal Zeit für mich und meinen Sohn und auch mal Zeit für Dinge zu nutzen, die man sonst nur vor sich herschiebt.
Außerdem kann ich mal mein Schlafdefizit aufholen und mir den Rest der olympischen Spiele im TV ansehen.

ZOB

Heute wieder in Berlin unterwegs, hat es mich heute an den zentralen Omnibus-Bahnhof getrieben.
Ein Bahnhof, der für den 10fachen Reiseverkehr ausgelegt ist und offenbar seine besten Zeiten schon lange hinter sich hat.
Zwanzig Haltestellen wobei nur ein oder zwei Busse in der Stunde den Bahnhof anfahren.
Wer fährt denn überhaupt noch Fernstrecken mit einem Bus?Heute wo man mit der Bahn überall viel schneller hinkommt.
Europa hat ein gut ausgebautes Schienennetz und braucht daher keine „Greyhound-Busse“ wie in den USA.
Hier im Busbahnhof war nur wenig Betrieb und es schien mir so, als sei dies eine langsam aussterbende Reiseart.So kommt der Bahnhof selbst im alten Charme der 70er und 80er daher.
Alles so leer hier, obwohl mitten in der Woche ist…

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Anna

Heute ein richtig schwerer Arbeitstag und ich komme nach Hause und nach einem Blick auf meine Twitter-Timeline erfahre ich …Silvia Seidel ist tot.
Mit gerade mal 42 Jahren verstirbt die Anna-Darstellerin aus den 80ern ganz unerwartet.
Ich kann mich noch genau an die Zeit erinnern als „Anna“ als Weihnachtsserie im Fernsehen kam.
Ich habe diese Serie geliebt und Silvia Seidel war, irgendwie auch mein erster „Schwarm“..wenn man das so nennen kann.
Sie war nicht viel älter als ich , in einem Alter in dem der Tod eigentlich noch weit weg scheint.
Ich kann’s nicht fassen….es trifft mich unerwartet.
Es stimmt mich nachdenklich über die Endlichkeit des Lebens.
Nicht immer stirbt man alt und grau.

Normaler Sonntag

Dieser Sonntag am Ende der Ferien hat schon was von einem Sonntag im Alltag.
Man schläft nichtmehr ganz so lange und bereitet sich auf die nächste Woche vor.
Wäsche wird gewaschen und Hausaufgaben werden gemacht.
Spätestens heute ist der Alltag wieder angekommen, der faktisch morgen erst beginnt.
Dadurch das im August aber noch recht viel passiert, muntert das die Stimmung noch etwas auf…der Sommer ist noch nicht vorbei…noch nicht ganz.

Zurück zum Alltag

Das waren Ferien.
Zuerst ging es für die Kinder zwei Wochen zu Oma und Opa und davon eine Woche mit in den Urlaub.
Dann zwei Wochen bei Mama und Papa mit in den Sommer-Erlebnis-Urlaub und die letzten zwei Wochen dann bei den anderen Großeltern im Garten, schön bei sommerlichen Temperaturen im Garten mit Pool.
Für uns hieß es ja vor uns nach unseren zwei Wochen Urlaub arbeiten gehen aber mit dieser Lösung konnten wir auch den Wunsch unserer Kids erfüllen, lieber bei den Omas und Opas die restliche Zeit zu verbringen als in den Schulhort oder die Kita zu müssen.
Auch fü uns war es gerade die letzten beiden Wochen ein ganz anderer Alltag als normal.
So mußte ich ja vor der Arbeit niemanden in die Schule oder die Kita bringen und somit eine Stunde länger schlafen.
Auch nach der Arbeit, mußte ich mich nicht um die Kinder kümmern und konnte so meine Freizeit viel spontaner planen.
Wars heiß, bin ich schnell mal raus zu meinen Eltern (und den Kids) um mich mal im Pool zu erfrischen und nach dem Rechten zu sehen um dann zu Hause meiner Dinge nachzugehen, die ich oft schon lange vor mir her geschoben habe.
Nun sind die Ferien hier vorüber und dieses ist schon ein ganz normales Wochenende.
Die Kinder sind zu Hause und streiten sich ab und zu und ihre Zimmer sehen so aus, als hätten wir sie nicht aufgeräumt, wärend sie weg waren.
Im Grunde vergingen die 6 Wochen dann doch zügiger als ich das vorher dachte.
So ist das eben…Ferien sind vorbei und wir alle konnten sie irgendwie anders nutzen..eben anders als wir das im Alltag haben.

Zurück zum Alltag

Das waren Ferien.
Zuerst ging es für die Kinder zwei Wochen zu Oma und Opa und davon eine Woche mit in den Urlaub.
Dann zwei Wochen bei Mama und Papa mit in den Sommer-Erlebnis-Urlaub und die letzten zwei Wochen dann bei den anderen Großeltern im Garten, schön bei sommerlichen Temperaturen im Garten mit Pool.
Für uns hieß es ja vor uns nach unseren zwei Wochen Urlaub arbeiten gehen aber mit dieser Lösung konnten wir auch den Wunsch unserer Kids erfüllen, lieber bei den Omas und Opas die restliche Zeit zu verbringen als in den Schulhort oder die Kita zu müssen.
Auch fü uns war es gerade die letzten beiden Wochen ein ganz anderer Alltag als normal.
So mußte ich ja vor der Arbeit niemanden in die Schule oder die Kita bringen und somit eine Stunde länger schlafen.
Auch nach der Arbeit, mußte ich mich nicht um die Kinder kümmern und konnte so meine Freizeit viel spontaner planen.
Wars heiß, bin ich schnell mal raus zu meinen Eltern (und den Kids) um mich mal im Pool zu erfrischen und nach dem Rechten zu sehen um dann zu Hause meiner Dinge nachzugehen, die ich oft schon lange vor mir her geschoben habe.
Nun sind die Ferien hier vorüber und dieses ist schon ein ganz normales Wochenende.
Die Kinder sind zu Hause und streiten sich ab und zu und ihre Zimmer sehen so aus, als hätten wir sie nicht aufgeräumt, wärend sie weg waren.
Im Grunde vergingen die 6 Wochen dann doch zügiger als ich das vorher dachte.
So ist das eben…Ferien sind vorbei und wir alle konnten sie irgendwie anders nutzen..eben anders als wir das im Alltag.

Facebook

im Jahr 2009 angemeldet und von da an immer wieder drin gewesen und trotzdem dem Reiz nie richtig verstanden.
Ich habe mich immer gefragt, warum dieses Facebook an mir so langweilig vorbeigeht wobei Millionen Andere nichtmehr drauf verzichten wollen und selbst ich immer wieder eher nach meiner Facebook ID als nach meiner Mailadresse gefragt wurde.
Man wenn so Viele das als das Ultimum beschreiben , warum erschließt sich mir der Sinn nicht?
Nun habe ich mich die letzten Wochen richtig viel mit beschäftigt, viel gepostet und noch mehr kommentiert und so langsam verstehe ich den „Gossip“ Gedanken hinter diesem Netzwerk.
Nichts tiefgründiges, hier gehts nur um…bin hier und da und guck dir mal das Bild an.
Der virtuelle Smalltalk auf einem Dorf, aber dennoch nicht abwertend gemeint.
Umso besser ich damit klar komme desto mehr Spaß macht’s auch.
Eine gute Ergänzung des normalen sozialen Lebens.
Nicht mehr aber auch nicht weniger.

Euro-Krise Quergedacht

Der Euro ist in der Krise.Keiner weis so richtig was kommt, sicher ist nur, die Laage wird immer unsicherer.
Weitergedacht heißt das, die Menschen haben zunehmend Angst ihr (gespartes) Geld zu verlieren.
Es wird alles gekündigt, wo Geld schläft.
Ob Sparbücher oder Geldanlagen, der beste Weg scheint der zu sein, schnell alles auszugeben, was man so hat.
Und so konsumieren wir immer weiter immer mehr unsere Rücklagen weg und halten so unsere eigene Konsumwelt am Laufen.
Und bei jedem Einkauf…zahlen wir in erster Linie viel Steuern…mehr Steuern als auf angelegtes oder angespartes Geld.
Es darf weiter-quer-gedacht werden.

Live-TV

Wenn ich an die Zukunft des Fernsehens denke, glaube ich das uns das Fernsehen irgendwann nur noch im Bereich der Liveübertragung interessieren wird.
Früher kreuzte man es sich rot im Kalender an, wenn ein Sender die Ausstrahlung eines tollen Films ankündigte, heute beziehen immer mehr die Filme, die gerade spontan interessieren, genau dann wann man will.
Früher war noch hämmende Weg zur Videothek, heute nur noch zwei Klicks am Fernseher entfernt und das Streaming der Onlinevideothek geht los.
Selbst senderinterne Magazine kann ich jederzeit aus der Mediathek des Senders laden und im Fernseher abspielen, auch Nachrichten….dann wenn ich will.
Nur die begleitete und kommentierte Liveübertragung von Ereignissen haben diesen Eventcharakter, durch den man sich gerne von einem eingebetteten Programm führen läßt.
Das aufgezeichnete Programm aus der Konserve bekommen wir immer individueller und einfacher.
Wenn ich Fernsehen gucke, will ich direkt am Geschehen sein.
Den Film, der da möglicherweise angeboten wird, gefällt nicht jedem und ich hab einen Besseren zwei Tasten auf der Fernbedienung entfernt.
Meine Sicht der Dinge..

Der letzte Schritt

Seit einem Jahr trage ich mich mit dem Gedanken, meinem Verein auch als aktives Mitglied zu nutzen.
Heute habe ich diesen Schritt endlich gewagt und habe nun das Gefühl, etwas getan zu haben, was schon längst überfällig war.
Ab heute bin ich also ein 100%iger Unioner und es fühlt sich gut an.

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Kesslers Expedition am Ziel

So ging Michael Kessler vor knapp zwei Wochen mit seinem Team wieder auf Expedition, diesmal mit dem Rad von Kopenhagen nach Berlin.
Mir gefällt, was Michael Kessler da macht und vor allem wie er es macht, wie er mit den Menschen spricht, die ihm unterwegs begegnen.
Er trifft mit jedem Gesprächspartner den richtigen Ton und sammelt persönliche reale Geschichten.
Heute war nun der Tag an dem Kesslers Expedition an seinem Zielort, dem Brandenburger Tor in Berlin ankommen sollte.
Durch Facebook und Twitter wußte ich auch schnell, wann genau mit seiner Ankunft zu rechnen ist.
Da ich die ganzen letzten zwei Wochen seine Stationen seiner Reise via Facebook verfolgt habe, wollte ich ihn, mit seinem Team, auch in Berlin, am Ende dieser Expedition persönlich begrüßen.
Heute also mal viel früher Feierabend gemacht und schnell in die Mitte gefahren.
Kurze Zeit später kam er und nach einem kleinen persönlichen Eindruck, stelle ich fest, er ist genauso wie ich mir den Typ immer vorgestellt hatte.
Kommunikativ, unkompliziert, sympathisch.
Er blieb so lange unter seinen „Fans“ bis jeder Fotowunsch oder Autogrammwunsch erfüllt war.
Erst dann, nach ca 30 Minuten, fuhr er weiter….mit seinem Fahrrad….allein.

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Ende Juli

Mal wieder der letzte Tag in einem Monat.
Hore ich den Namen des Monats August, klingt er noch viel weiter in der Zukunft zu sein als nur ein paar Stunden.
Im August beginnen die letzten drei Wochen des Sommers und da der Sommer dieses Jahr sehr rar war, kommt es mir auch noch nicht so vor als würde der August schon vor der Tür stehen.
Ein subjektives Gefühl will mir sagen, es sei noch viel früher im Jahr und den Sommer, so wie man ihn kennt, liegt noch vor mir.
Die Zeit fliegt und ich sehe zu wärend ich selbst still stehe.

Sommerferien

Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit.
Wo man sich sonst nur so durch die vollen Straßen quält, ist gähnende Leere.
Überall fällt es sehr stark auf, das sich viele im Urlaub und in den Sommerferien befinden.Die Stadt erscheint dadurch viel ruhiger.
Alles geht entspannter vor sich, sogar die Arbeit selbst, beginnt der Tag schon mit einer stressfreien Anreise.
Dieser ruhige Stillstand, dieses entspannte Durchatmen…muß das Sommerloch sein.

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Geburtstag in Planung

Nun steht mein Geburtstag wieder vor der Tür.
Eigentlich wollte ich die Sache wieder unter den Tisch fallen lassen, bin kein großer Feiertyp, erst recht nicht wenn es um meine Person geht.
Also bin ich bisher allen Fragen ausgewichen, was meine Planungen an meinem Geburtstag angeht, bis heute.
Ich weis nichtmal wie genau, aber innerhalb 2 Minuten hatte sich meine Meinung geändert.
Ein Freund, zu dem ich seit Wochen nur Mailkontakt habe, fragte mich, wann wir uns mal wieder treffen könnten und dafür sei doch mein Geburtstag der perfekte Anlass.
Es hatte klick gemacht und seit dem wird die Party in der Planung größer und größer.
Nach und nach telefonierte ich nun alle Freunde ab, die ich dann noch gern dabei hätte und stellte immer wieder fest, das viele mit einer Geburtstagsparty und einer Einladung fest gerechnet hatten und sich schon teilweise extra dafür den Tag frei gehalten haben.Und das obwohl ich eigentlich auch sonst nicht so als der Partykönig bekannt bin.
Nun stehe ich zu 100 Prozent hinter meiner Entscheidung nun doch im großen Freundeskreis zu feiern und staune wie schnell sich doch eine Party auf die Beine stellen läßt.
Im Laufe des Nachmittags wußten alle Bescheid und haben zugesagt….heute morgen war nichtmal daran zu denken.
Dadurch bin ich jetzt noch ganz aufgekratzt aber habe das Gefühl, das war heute genau die richtige Entscheidung, die ich eher als Eingebung sehen würde als eine bewußte Entscheidung.

Ausschlafen

Es ist Montag und ich kann ausschlafen, denn ich habe Spätdienst.
Normalerweise beginnt die Woche Montags um 6 Uhr denn die Kids müssen in die Schule und die Zeit bis zu meinem Arbeitsbeginn steht zu meiner freien Verfügung.
Das war bisher immer so, das ich dann meine Tagesfreizeit vor der Arbeit hatte, denn nach Feierabend geht’s dann Montags nur noch ins Bett.
Da die Kids nun im „Feriencamp“ meiner Eltern sind, kann ich heute nun einfach ausschlafen und die Woche es wenig später beginnen lassen.
Sicherlich wußte ich mit meiner Montagsfreizeit immer was anzufangen, aber so ist das auch mal eine willkommene Abwechslung.
Montags nochmal richtig auszuschlafen verlängert das Wochenende und verkürzt die eigentliche Arbeitswoche…und wenn nur um ein paar Stunden.

Fußball

War heute mal wieder beim Fußball.
Es ist Sonntag und das ist sonst nur ein Tag der entspannt vor sich hintröpfelt, aber heute nicht.
Mal wieder im Stadion, auch wenn es nur ein letztes Testspiel war, war mal ganz gut.
Eine Unternehmung am Sonntag läßt diesen erfüllter aussehen und so kann ich ein bisschen Fußballbegeisterung wieder mit nach Hause nehmen.
Es ist wirklich Zeit, das die Bundesliga wieder losgeht…die Stimmung im Stadion unter Freunden…hat mir gefehlt.