Bluebox
Der erste Kiez im Leben
Besuch im alten Kietz, den ich vor 13 Jahren verlassen hatte.
Dabei habe ich da gerade mal 3 Jahre lang gewohnt.
Aber es war die allererste Wohnung die ich nach dem Verlassen meines „Kinderzimmers“ allein bezog.
Meine erste Wohnung in meinem eigenen Leben.
Nun nach 13 Jahren stelle ich mich fest, das es mich selbst nach 13 Jahren (und so einigen Umzügen) immer wieder in diese Gegend zurück zieht.
Hier hatte ich meinen Start in mein Leben, hier fing irgendwie alles an ,was ich heute (in verbesserter Form) nur fortsetze.
In 13 Jahren hat sich hier einiges verändert ,aber (was das Gute ist) das meißte eben nicht.
Die Gegend ist immernoch sofort wieder zu erkennen und sogar meine Stammpizzeria direkt gegenüber gibts noch und diese noch genau so wie ich sie in Erinnerung habe und in stark angegrauter Originalbesetzung.
Keine Frage das ich mir hier meine Nr.1 Pizza-Gorgonzola bestellte und……..ja ..laß es prägende Nostalgie sein ,es ist eben die beste Pizzabude der Stadt und KEINE andere Bude bekommt sie genauso hin wie ich es hier 3 Jahre lang mindens 2 mal die Woche gewöhnt war.
Den bekannten , fast vergessenen Geschmack auf der Zunge und vor den Augen genau die Gegend, die mich auf meinen ersten Schritte ins eigene Leben so prägten.
Wenn sich ein Ort so wenig in all den Jahren ändert, dann ist das wie eine Zeitreise zurück.
..Oder auch…was sich solange hält..ist einfach gut und hat Bestand
Neues Burgerhaus
Urlaubsreif
Kaum 4 Wochen aus dem Urlaub zurück und schon wieder reif für den Nächsten.
Die Erholung des Urlaubs hat sich diesmal verdächtig schnell aufgebraucht.
Ich bin ja froh das ich meinen Haupturlaub immernoch vor mir habe und er nur 3 greifbare Wochen entfernt ist.
Überschaubare Zeit.
Free Google
Ich kann die ganze Diskussion um Googles StreetView nicht richtig nachvollziehen.
Scheinbar ist Google mit seinem Projekt ins tiefe Sommerloch gefallen auf die Masse, die mit der Zeit auf den „BösesGoogle-Zug“ aufgesprungen sind und auch nach nachteiligen CO2 Bilanzen fragen würden wenn Google Nahrung und Medikamente über bedürftigen Gebieten per Flugzeug abwerfen würde.
Wenn Google was macht , muß das schon schlecht sein ,weil ein schlechter Name dahinter steht.
Google die große Datenkrake, Alleinige die alles über uns wissen will?
Ich finde jede Kritik und jede Bedenken sollten immer ernst genommen werden ,eagl wer sie äußert, aber GoogleBashing als Medienevent.
Schon stellen sich Politiker schützend vors Volk, sie selbst für Vorratsdatenspeicherung und Generalüberwachung eingetreten sind.
Sinnbildlich kann man sagen das Google bald jedes Haus kennt und die ,die uns vor Google warnen oder beschützen wollen, wissen dank ELENA, Bundestrojaner und Chipbasierten Dokumenten alles andere was in diesem Haus vorgeht.
Einschlagen auf Google wirkt auch mich wie ein Ablenkungsmanöver in dem man den Glauben erzeugen will, man tue alles in Sachen Datenschutz und für die Belange der Bürger.
„Welche Suchmaschine benutzt ihr FREIWILLIG?“
Meine Meinung
Die schönste Zeit im Jahr
Ich weiß selbst nicht warum aber jetzt beginnt für mich die Zeit im Jahr , die mir (warum auch immer am besten gefällt).
Die Zeit zwischen Mitte August und Mitte September war und ist für mich immer die intensivste Zeit und oft auch die an die ich mich meißt zurück erinnere wenn ich irgendwann auf das Jahr zurücksehe.
Die Farben der Natur sie sich gegen Ende des Sommers zeigen sind anders.
Der Sommer ist noch da, aber die große Hitze ist weg…der Sommer ist sozusagen „angenehmer“.
Land und Seen sind vom Hochsommer durchgewärmt.
Die Sonne steht Abends schon tiefer als im Juli und leuchtet die Landschaft nicht von ganz oben aus sondern immer etwas seitlich und somit bekommt alles seine typischen Schatten.
Ganz einfach eine angenehme Zeit.
Straße ins Nichts
Zugewachsen
Weihnachtsbraten
Der Knall in der Nacht
Seit 5 oder 6 Tagen jede Nacht zwischen 1 und 3 Uhr reißt uns hier alle ein metallisches Krachen aus dem Schlaf.
Gestern Nacht war es sogar zweimal.
Vom Geräusch her ein lautes Knallen mit metallischem Charakter, also kein Schuß des Försters und auch kein Chinaböller in eine unserer Plastik-Mültonnen.
Eher so als würde irgendwas großes Elektronisches durchbrennen und sich mit einem großen Knall verabschieden.
Da wir gestern vom ersten Knall noch wach waren, haben wir dann noch einen kleinen Blitz gesehen kurz bevor es das zweite mal krachte.
Und dann vielleicht zwei Minuten später das gleiche Krachen mindestens 2 ode 3 Kilometer weiter, hörte sich jedensfalls sehr weit weg an, war aber durch die Lautstärke noch so weit zu hören.
Nun fragen wir uns jede Nacht mehr, was das sein kann.
Eletronische Trafos oder sonstwas habe ich auf unserem Hof nicht entdecken können, da ich den Ursprung schon auf irgendwas elektronisches schiebe.
Eigentlich eine ruhige Gegend hier.
Hatten schon die nahe gelegende Bahnstrecke im Visier…aber jede Nacht aufs gleiche?
Wenn was durchbrennt ist es doch kaputt.
Haben keine Erklärung , was das mitten in der Nacht sein kann.
Werden wohl heute Nacht erst zum zweiten Teil dergleichen die Fenster zum Hof öffnen, denn durch einen lauten Knall aus dem Schlaf gerissen zu werden ist so als würde man alles Adrenalin des Jahres auf einmal verbrauchen.
Wenn man sich wohl etwas nicht im geringsten erklären kann, steht man wohl vor einem Rätsel.
Feuertopf
Freitag der 13te
An mir wäre es völlig vorbei gegangen, das heute Freitag der 13 ist, hätte nicht ein zu höchst abergläubige Freund eine SMS geschickt , mit dem Hinweis auf das Datum.
Sicherlich wird der arme Kerl sich heute zu Hause in einem Zimmer voller Kissen einschließen.
Für mich ist das ein Datum wie jedes andere auch…und im Grundsatz sage ich …“Freitag der 13 ist mir lieber als Montag der 8…Hauptsache FREITAG…das kann kein schlechter Tag sein.
Katze in der Kiste
DHL geht der Service aus
Eine Bestellung im Internet.
Kommt dann per Post, meißt DHL.
Nicht ohne Grund gucke ich heute mal in die Mail des Versenders rein ,denn selbst DHL braucht keine ganze Woche um ein Päckchen im Inland zuzustellen.
Zum Glück bietet jedes gute Versandunternehmen die Möglichkeit per Tracking-ID online zu nach zu schauen, wo denn das Päckchen hin ist.
Das ist jetzt das dritte mal in Folge das DHL hier Pakete für mich beim Nachbarn abgibt und mir nichtmal eine Benachrichtigung in den Kasten wirft.
Ich muß nun immer im Kopf haben, wann die Bestellung war, wann sie hier sein müßte und muß dann im Internet gucken ob das Päckchen zugestellt wurde und wer es im Haus angenommen hat.
Der freundliche Nachbar galubt natürlich das ich mich wegen des Päckchens bei ihm melden werde, sobald ich die Benachrichtigungskarte im Briefkasten entdecke.
Aber auch bei mir in der Wohnung standen schon tagelang DHL Pakete rum, bei den die Nachbarn einfach keinee Karte im Kasten hatten und nichts von ihrem Glück wußten, ein Paket bekommen zu haben.
Schade DHL….das ging schonmal besser.
Meine Meinung.
Theater der Natur
Mehr Geld…aber wo ist es hin?
Noch vor zwei Jahren hatten wir bedeutend weniger Geld im Monat zur Verfügung als heute und das Leben ließ sich auch da finanzieren.
Seit dem gabs immer mal wieder einen kleinen Aufwind was das Gehalt angeht.
Mal ich und mal meine Frau , immer wieder mal kamen kleinere Beträge zum Monatsbudget hinzu.
Aber wo ist das Geld?
Ich kannn nicht behaupten das sich genau dieser Betrag jeden Monat auf dem Konto „stauen“ würde, nein irgendwie passt man das Leben der Finanzlage an..zumindest nach oben hin scheint das automatisch zu gehen.
Alle Pläne, von wegen wenn wir mal ein bisschen mehr haben dann sparen wir mal kräftig…..blieben bisher Pläne.
Obwohl sich der Lebensstil gefühlt garnicht verändert hat, aber das „Mehr“Geld versickert irgendwo im Detail.
Sich über die Tatsache bewußt zu sein ist schonmal ein Anfang.
Nicht ,das ich einen sozialen Abstieg in naher Zukunft befürchte, war nur so ein Gedanke, wie schnell man sich an bestimmte „Mehrwertdienste“ des Lebens gewöhnt als wären sie schon immer da gewesen.
Kleinkunst oder Testphase
Das war schon immer ein Traum, mal was ganz Eigenes zu machen.
Nachdem ich mich das ganze Wochenende am neu erworbenen Magix Music Maker probiert habe, kann ich nun sagen das hier Bild und Musik fast ausschließlich meiner Kreativität entsprungen sind.
Erstaunt, was mit das Music-Maker-Programm für Möglichkeiten eröffnet, ist für mich hier sicherlich in Bild und Ton noch kein wirkliches Kunstwerk gelungen.
Mehr steht dieses „Werk“ für ein „schnell mal was auf die Beine stellen“ mittels austesten der Möglichkeiten.
Aber ich erlebe es so oft das mir Melodien im Kopf rumgehen, die meiner Kreativität entspringen, die ich irgendwie realisieren will, was aber sehr schwer ist, wenn man nicht singen kann und kein einziges Instrument beherrscht.
So kann ich vielleicht doch irgendwann man das kreative Schaffen meines Unterbewußtseins in die Welt tragen.
Wenn ich die ganzen Möglichkeiten des Programms verstanden habe, wird aus der Testphase vielleicht doch Kleinkunst.
Kuschelkatze
Quotenarschloch
Es war noch nie anders und ich habe es noch nie und von niemanden anders gehört.
Man nimmt eine Arbeitsstelle an und irgendwann kommt der Zeitpunkt da steht man vor ihm/ihr..der Kollege bei dem man nur noch mit dem Kopf schütteln kann.
Entweder entpuppt sich dieser nach einer sehr langen Zeit des guten kollegialen Auskommens als kompletter Intelligenz-Limbo-Tänzer oder man hat ihn/sie vom ersten Tag an gehasst als einem von genau dem Quotenarschloch das erste Bein gestellt wurde oder die erste überflüssige Bemerkung kam.
Es scheint im Arbeitsleben immer Einen (und dann meißt wirklich nur einen, egal wie groß das Team ist) zu geben bei dem man sich echt fragt, was in seinem Leben in so unzufiedenstellenden Bahnen gelaufen ist das man als solcher Tyrann auftritt.
Ich will nicht behaupten das ich nicht damit umgehen kann, das lernt man einfach aber ich finde es nur erstaunlich das es solche Kollegen immer wieder gibt…egal wo man aufschlägt.
Als gäbe es ein Gesetz, das man für eine bestimmte Teamgröße auch immer ein Quotenarschloch einstellen muß und sei es auch nur deswegen um alle anderen dichter zusammen zu schweißen.
Meißt sind es die, die zu spät bemerken, das man an ihnen längst vorbeigezogen ist.











