Nichts-tu-Tag

Haben für heute beschlossen, nichts zu unternehmen, sondern zwischen dem häufigem Abkühlen im Pool einfach nur das zu tun, wonach wir gerade Lust haben. Den wahrscheinlich heißesten Tag des Jahres einfach nur so vergehen lassen, und sich spontan dem widmen, auf was man Lust hat.

Gedankenverloren am Pool

Auf die Lichtspiele des Pools zu gucken und dabei entspannte Musik hören…den Nachmittag langsam zum Abend werden lassen..die Gedanken frei lassen..Entspannung setzt ein, in der man sich aus dem festen Rhythmus der Zeit löst.

Hausmannskost

Zurück im Ferienhaus…leckere Hausmannskost..Bratkartoffeln…

Poreč

Heute Ausflug ins 12 Kilometer entfernte Poreč. Seit dem wir hier sind , waren wir noch nicht einmal am Meer. In früheren Urlauben gehörte „das Meer sehen“ zum Pflichtprogramm des ersten Urlaubszages und nun am zweiten vollen Tag hier, sollte es sein, um auch mal mehr zu sehen als die Finca hier , damit man sich auch bewusst wird, wo man eigentlich ist. Poreč hat mich total positiv überrascht, und das nicht nur, weil ich hier die leckersten Sardellen seit langem gegessen habe, sondern weil die Stadt trotz Touristenort ihre alte Seele behalten hat. Die typischen Restaurants und Shops haben sich in der alten Bausubstanz des alten Stadtkerns eingenistet, was dem ganzen an jeder Ecke Charme gibt. Gefällt mir sehr.

Kleine Runde durch den Ort

Bei 33 Grad und krachender Sonne eine kleine Sonntagsrunde durch den Ort gelaufen. Eine Stunde spazieren und schon wieder platt…

Urlaub und Lesen

Urlaub..Ruhe..draußen auf einer Liege liegen…und lesen…damit beginnt für mich jede Tiefenentspannung. Fange erstmal mit einem Comic an…Urlaubsbuch bleibt vorerst noch zu.

Angekommen

Nach nun doch zwei Tagen Anfahrt sind wir nun endlich an unserem Urlaubsort in Kroatien angekommen. Für alle ist es das erste mal hier und schon beim ersten Blick ins Ferienhaus ist mit der Zufriedenheit auch gleich das Urlaubsgefühl da. Noch recht früh, aber ich glaube, das wir uns hier sehr wohl fühlen werden.

Ljubljana

Auf der zweiten Etappe zum Urlaubsort heute die slowenische Hauptstadt mitgenommen. Stellenweise ganz hübsch, aber im Ganzen haut mich die Stadt nun nicht weg. Vielleicht war auch die Hitze heute und die Reisestrapazen der letzten beiden Tage eintrübend, aber irgendwie ist sie mir zu gewöhnlich und hat auf mich keine große Faszination. Für einmal durch die Innenstadt laufen aber doch ganz ok. Haken dran…war hier ..brauch aber nicht noch einmal hier her.

LTB 2

Und gleich nochmal zugegriffen..einfach Lust auf diese Enten-Comics derzeit.

Zwischenstopp

Erste von zwei Etappen zum Urlaubsort. Nach neun Stunden Autofahrt, die entspannter war, als befürchtet, sind wir nun mitten in Österreich angekommen. Eine kleine Pension und ein gutes Abendessen, mehr brauchen wir heute nicht mehr. Die schöne Landschaft hier und das sehr gute Essen bewirkt, a bisserl Urlaub is schon do.

Berglandschaft

Die Landschaft da draußen beginnt sich nun stark zu verändern und dies zeigt, das wir weit weg sind von zu Hause und somit kann sich der erste Anflug eines Urlaubsgefühls einstellen.

Aufbruch

..in aller Frühe. Abfahrt um 3 Uhr nachts um bei einer langen Fahrt noch eine nicht allzu volle Autobahn zu erwischen. Ferienbeginn in mehreren Bundesländern, viele machen sich auf den Weg in den Urlaubsort…wir sind dabei.

Urlaub ist da

Endlich ist sie da, die Zeit des Sommerurlaubs. Dachte erst, durch meine entspannten Arbeitszeiten in der letzten Zeit mich schon gut geschont zu haben, merkte aber gerade in dieser Woche, das wir alle irgendwie total urlaubsreif sind. Nun gehts los, weg aus dem Alltag..24 Tage große Pause.

Stadtwohnung

Sind zurück in unserer Stadtwohnung, aber mit dem positiven Hintergrund, hier den näheren Arbeitsweg zu haben und jetzt langsam mit den Vorbereitungen für die Urlaubsreise anzufangen.
Der Wechsel zwischen den beiden „Zu Hauses“ fühlt sich für mich immer angenehmer an und erst jetzt wird das zweite zu Hause auch mein zweites zu Hause. Es verbleibt noch ein Arbeitstag und auch wenn man in den letzten Tagen gemerkt hat, das wir irgendwie alle Urlaubsreif sind, hat sich die Lage heute wieder etwas entspannt. Morgen um diese Zeit werde ich mich schon in meiner freien Zeit befinden und 24 ganze Tage als Arbeitsfreie Zeit vor mir haben. Ich freu mich drauf und habe schon exakte Pläne, was ich mit dieser Zeit alles anfangen möchte.

Gekauft

Für interessant befunden und daher gekauft. Sollte auch ich wenigstens einmal gesehen haben.

Fix und Fax

Die kleinsten Helden meiner Kindheit…als Comicsammlung wieder entdeckt und gleich bestellt..

Neues Hörbuch

…zum entspannen und mal in sich sehen…

Rausfahren

Bei diesen sommerlichen Temperaturen da draussen, bleibt nach einem frühen Feierabend nur ein Weg, der nach „draußen“ in unser Sommerdomiziel, welches einen Garten mit Pool und ein Haus bietet in dem wir uns ein Zimmer „neu gemacht haben“ und dort weitaus niedrige Temperaturen zum Schlafen vorfinden ,als in unserer Stadtwohnung. Zum großen Luxus kann man hier auch Nachts die Fenster groß auflassen und der ruhigen Nacht lauschen, in der Stadtwohnung undenkbar bei Hauptstrasse mit Strassenbahn vor der Tür.

Nun ist dieses „Sommerdomiziel“ nichts Anderes als mein Elternhaus in dem ich aufgewachsen bin und welches schon vor dem Tod meiner Mutter mir überschrieben wurde und allein für meinen Vater als Wohnung viel viel zu groß ist, also machen wir uns jetzt hier breit..zunächst erst temporär, wenn das Wetter stimmt und hier die Vorteile überwiegen.

Nochmal wieder hier zurück zu ziehen, war für mich immer ein Gedanke, der sich nicht gut angefühlt hat. wieder in das Elternhaus zurück zu kommen, nachdem man ja gerade erst (vor 30 Jahren) alles tat um hier aus dem Dorf wegzukommen und sein eigenes Leben aufzubauen. Seit dem war ich immer stolz darauf, mein eigenes Leben abseits von Hotel Mama zu haben…mein eigenes Reich. Irgendwas hier her nochmal zurück zu ziehen, ja würden den Kreis des Lebens vielleicht irgendwie schließen, in dem man auszieht ins eigene Leben und wenn dieses abgelebt ist und man selbst alt ist, kommt man wieder zurück und verbringt den letzten Abschnitt des Lebens hier..Also das eigene große selbstständige Leben vorbei und man kommt zurück und zur Ruhe und ist eben alt und das war vorher die Freiheit des Lebens mit seinen unbegrenzten Möglichkeiten war, damit auch als Phase des Leben vorbei…

Mittlerweile kommt in diesen Gedanken etwas Bewegung, denn gerade wenn ich selten mal (als sonst Autofahrer) mit der Bahn rausfahre, kommt oft eine Art Flashback aus alten Zeiten in denen diese Bahn für ich die einzige Möglichkeit war, aus dem Dorf in die Stadt zu kommen und somit erinnere ich mich bei dieser Fahrt heute z.B. immer wieder an Erlebnisse aus diesen alten Zeiten und erkenne wohlwollend das sie hinter mir liegen und ich mich gerne daran erinnere, es aber nicht schade ist, das diese ganzen Phasen vorbei sind.
Es scheint so als würde ich so nach und nach in meiner neuen Lage im Leben ankommen und mit meiner neuen Phasen auch und nach Frieden hau schliessen. Das Gute dabei ist definitiv der schleichende Übergang, denn ich bin noch nicht „zurück gezogen“ denn ich halte mich hier nur auf, wenn ich es will und ich entscheide, ob Stadtwohnung oder Haus mit Garten ..jeden Tag neu und das gibt mir das Gefühl, ich selbst hätte die Dinge um die Veränderungen in meinem Leben noch selbst in der Hand.
Trotzdem ist es bemerkenswert, das ich von einem „niemals zurück“ Gedanken so langsam abrücke und so ganz langsam damit anfreunden kann. Das Leben überrascht einen wohl immer wieder neu…