Feuertopf im Garten
Kleines Familientreffen im Garten..im Herbst gemütlich um die Feierschale versammelt . Leider ist bei mir nach drei Stunden so die Wärme entwichen, das es mir einfach zu kalt ist…freu mich auf die warme Jahreszeit…

Gedankenentsorgung
Kleines Familientreffen im Garten..im Herbst gemütlich um die Feierschale versammelt . Leider ist bei mir nach drei Stunden so die Wärme entwichen, das es mir einfach zu kalt ist…freu mich auf die warme Jahreszeit…

Der November ist da und dann gleich richtig. Klassisches „bleib drinnen Wetter“, an das man sich nach dem goldenen und warmen Oktober erstmal gewöhnen muss.

Der große Um- und Ausbau hat begonnen, in dem, was einmal unser zweiter Wohnsitz , gerade in den Sommermonaten , werden soll. Jetzt, wo nur noch mein Vater in diesem Haus wohnt, ist es für einen alleine viel zu groß und die obere Etage steht schon seit dem Tod meiner Oma komplett leer. Nun gehts also los , diese Etage nach und nach nach unseren Vorstellungen zu gestalten und modernisieren , je nach monatlichem Budget.

Kaum ein Film hat mich in meiner späten Kindheit mehr fasziniert und gegruselt zugleich wie dieser Film. Nach langer Zeit endlich mal wieder gesehen…und ein bisschen mit den Augen von damals.

Bin ich froh, das ich die komplette Woche noch Urlaub genommen habe. Nach den vier Tagen des rastlosen Stadt-bestaunens bin ich jetzt einfach nur kaputt , ja fast kränklich energielos. So weit das ich beschlossen habe, mir den Luxus zu gönnen. heute einfach im Bett zu bleiben. Mein Sohn hat aus Paris eine kräftige Erkältung mitgebracht, die sich nach einem Coronatest nun auch als reine Erkältung bestätigt hat. Hoffe mal, das es sich bei mir nur um eine vorübergehende Schwäche handelt und bei mir nichts im Anmarsch ist. Einfach nur froh, heute den Faulenzer leben zu dürfen.
Warten am Flughafen..am Ende einer Reise.Durch KO, aber dennoch Innerlich zufrieden.

Wieder auf dem Rückweg mit dem Gefühl, Zeit und Kraft haben nicht gereicht, um die Stadt gut kennen zu lernen. Heute am vierten Tag bin ich aber auch echt durch und zwei weitere Tage hätten wahrscheinlich auch nicht viel gebracht. Die ganzen gelaufenen Kilometer und die ganzen Eindrücke zeigen nun wahrlich eine Grenze des machbaren. Jetzt beim letzten Blick aus dem Fenster unseres Domizils hier, bleibt der Wunsch noch einmal zurück zu kehren…

Paris..vierter und letzter Tag. Haben noch etwas Zeit bevor es zurück zum Flughafen geht, und die wollen wir noch nutzen. Dieses Büroviertel mit diesem Tor habe ich schon oft im Fernsehen gesehen und da es hier nicht ewig weg ist, hat’s heute gepasst sich mal selbst ein Bild dieser futuristischen Ecke zu machen.





Hab hier in Paris wieder angefangen dieses Spiel zu spielen…einfach so…und das obwohl ich von vorn anfangen musste…trotzdem Spaß dabei.

Und wieder den ganzen Tag auf den Beinen und selbst am dritten Tag noch immer das Gefühl, hier nur schnell durch zu rennen und immer noch nicht alles , und vor allem lange genug, genossen zu haben, um es wirklich in sich aufzunehmen. Ein paar Tage Paris reichen echt nicht, um hier den Gröbsten Eindruck dieser Stadt zu bekommen. Überall gibts was zu sehen und was zu erleben, aber es mangelt an Zeit und mittlerweile auch an Kräften. Fazit: Paris machste nicht in drei oder vier Tagen. Schöne Stadt..muss nochmal her.








Wenn schon mal in Paris, dann gehört auch ein Kaffee und Snack in einem typischen Pariser-Bistro dazu.

U-Bahnen waren schon als Kind genau meins. Unterirdisch , irgendwie verborgen und geheimnisvoll und doch oft die schnellste Verbindung….frei von jedem Stau der oberirdisch liegt. So gehört eben auch das dichte Pariser Metro-System zu meinen Highlights hier.


Mir sind diese bunten Kekse schon öfters aufgefallen. Bisher ging dieser Hype an mir vorbei, da sie irgendwie auch nicht gut aussehen. Da dies nun aber eigentlich was Ur-Französisches ist, war es eine spontane Idee, als ich sie hier im Vorbeigehen sah und probierte. Ok, sie schmecken wirklich besser als sie aussehen. Bin nicht so der Fan von süßen Sachen, aber hiermit könnte ich mir eine Erfahrung mehr und das hier in Paris. Passt.

Merke es wieder, wie schnell man mich aus dem Kreis der Gewohnheit ziehen kann. Gar nicht mal so weit weg von zu Hause, aber eine andere Stadt , viel unbekanntes, viel Neues und schon ist man irgendwie im Urkaubsmodus. Die ganzen Gedankengänge des Alltags komplett ausgeblendet , was erholt und den Kopf frei macht. Selbst in so kurzer Zeit wirkt der Tapetenwechsel .
Der Abend kommt und das Stadtleben scheint im Gegenzug zum Tag noch an Dynamik zu gewinnen. Für einen Sonntagabend sind hier Immer noch sehr viele Menschen unterwegs, auch wenn viele schon ihre Koffer dabei haben. Die Stadt im künstlichen Licht der Nacht, hat nochmal was ganz anderes als wie man hier alles im Tageslicht kennt.




Wieder durch die Stadt voller Touristen, aber Paris beginnt mir zu gefallen. Die Leute hier, die Stimmung und die schöne Architektur. Leider wird auch immer deutlicher, das man so eine Stadt nicht in vier Tagen ausreichend erkunden kann.







Gestern hier angekommen, für die Kinder und für mich ist es das erste Mal Paris. Schnell die Koffer in die Ferienwohnung und gleich los ins Stadtleben und gleich hin zu den größten Wahrzeichen , die man natürlich so schnell wie möglich mit eigenen Augen sehen will. Und so haben wir den ersten Anreisetag zu einem sehr lauffreudigen Tag gemacht.Aber es lohnt sich…endlich mal Paris.








Wieder in aller Frühe am Flughafen, wieder Urlaubsgefühle…Ziel diesmal …Paris



Ganz frisch ….gleich gekauft ..

Gestern Nachmittag ein Anruf aus der Firma. Da morgen auf einen Freitag in den Ferien kaum was los ist, stünde es mir frei, für heute meine Überstunden zu reduzieren und somit heute schon frei zu haben. Da ich nächste Woche eh Urlaub habe, kam mir diese kleine Verlängerung der Urlaubszeit sehr gelegen und da ich gestern Abend eh noch mit einem Freund hier zum Fussballgucken verabredet war, konnte ich den Abend umso mehr genießen, da ich ja heute schon Urlaub habe. Und somit hat meine Urlaubswoche schonmal einen sehr guten Start erlebt.