Begeistert
Nach einer knappen Woche in der ich mein altes Spiel wieder entdeckt habe, frage ich mich nun, warum ich jemals aufgehört hatte es zu spielen.

Gedankenentsorgung
Nach einer knappen Woche in der ich mein altes Spiel wieder entdeckt habe, frage ich mich nun, warum ich jemals aufgehört hatte es zu spielen.


Zufälligerweise und glücklicherweise diesen Film gerade in der Waipu Mediathek entdeckt und sofort stand das Programm für heute Abend fest. Einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Lange nicht gesehen und sonst auch auf keiner Streamingplattform gefunden …gelungener Filmabend heute.

Hab heute wieder angefangen Forge of Empires zu spielen. Einfach mal die App geladen, doch leider ist mein alter Spielstand mit dem Facebook-Hack nun verloren gegangen, also muss ich von vorne anfangen. Macht aber nichts, muss eh erst mal wieder ins Spiel finden.

Zufallsfund bei Lidl…ein alter Geschmack einer fast verschwundenen Marke.

Gut 48 Stunden nach der Nachricht vom Tode meiner Mutter, kann ich mir nun fast sicher sein, das mich diese Tatsache nicht die Füße emotional unter den Boden wegzieht. Ich stelle nun sogar fest, das mir meine Oma und sogar meine Ex-Freundin offenbar näher standen, da ich ihr Dahinscheiden viel schwerer zu verarbeiten hatte, was wieder untermauert, das das Verhältnis zwischen mir und meinen Eltern nicht das beste war.Ich fühle mich der Geschehnisse derzeit sogar etwas distanzierter und hoffe noch immer, das dies kein emotionaler Trugschluss ist und das dicke Ende eines emotionalen Schocks noch auf mich wartet und ich mich nicht vor dem Sturm in einer „nach dem Sturm“ Sicherheit fühle. Aber mit jeder Stunde die vergeht, bin ich der Ansicht, das unser distanziertes emotionales Verhältnis daran Schuld ist, das ich heute nicht die Trauer empfinden kann, die ich in diesem Fall erwartete. Ich bin mir dessen bewußt, das der Tag der Trauer jeweils immer der Tag der Beisetzung ist, und der steht mir noch bevor, aber vielleicht verursacht diese Tatsache ihres Todes kein Sturm, sondern nur einen längeren Wind der persönlichen Emotionen Verarbeitung der Geschehnisse.
Seit Mehrren Jahren kämpfte meine Mutter gegen den Krebs und von Anfang an, war dies nur ein Kampf um Zeit zu gewinnen.
In den letzten Monaten und gerade die letzten Wochen ging es allerdings immer schneller bergab, das ich mich in der letzten Zeit doch immer wieder nach und nach darauf vorbereiten konnte, das ich sie nicht mehr allzu lange in meinem Leben haben werde.
Nun erreichte mich gestern Nachmittag die Nachricht, das sie den Kampf verloren hat. In dem Kampf gegen diese Krankheit lebt man in einem ständigen auf und ab. Mal gehts besser und mal schlechter und gerade in einer Phase, in der sie sich aus einem Tief herausrappelte und gerade wieder auf dem Weg hinzu einer besseren Phase war, ist sie einfach eingeschlafen. Ohne langes Leiden ohne einen langen Kampf in Schmerz, so wie sie es wollte.
Da ich zu meinen Eltern leider nicht das innigste Verhältnis habe und mich lange auf diesen Tag vorbereiten konnte, trifft mich diese Tatsache ihres Todes zwar trotzdem, aber der ganz große Schock bleibt bisher aus.
Habe mir trotzdem den heutigen und morgigen Tag frei genommen, da ich diese neuen Umstände für mich auch erst mal in Ruhe setzen und verarbeiten muss und da ich nicht wußte , wie ich reagieren werde, wenn der Tag da ist, ist mir das so auch ganz angenehm, die Ruhe und das Loch nun um mich rum einfach mal zu zu lassen und eine gewisse stille Trauer auch Raum und Zeit zu geben.
Ich bin etwas von mir selbst erschrocken, das ich die Sache (trotz traurigem Gefühl) doch gefasster aufnehme als erwartet und hoffe mal ich bin aus der Phase raus, das ich die Realität der Umstände vollends emotional begriffen habe und ich nicht Gefahr laufe, die stille Trauer jetzt könnte durch einen Schock noch blockiert sein. Und so kann ich mir sicher sein, ich verdränge nichts und mu0 auch mit keinem emotionalen Zusammenbruch rechnen, sondern meine Trauerarbeit verläuft seicht und dafür wahrscheinlich etwas länger.
Nun muß ich mich wieder erstmal neu finden, wenn jemand aus meiner Nähe mein Leben verläßt.
Heute zur kleinen Ablenkung den ganzen Tag kit Zocken verbracht…

Neuer Begleiter..Zufallsfund…

Der Juni ist vorbei und damit ist streng genommen die erste Hälfte des Jahres auch schon wieder rum. Kaum zu fassen, das die Zeit so schnell an mir vorbei fliegt, das ein Erlebnis, was ich gefühlt noch im Nacken habe, schon wieder so lange her sein soll.Der Jahreswechsel in Dänemark liegt nun also länger zurück, als das kommende Weihnachtsfest vor uns. Leider habe ich immer noch dieses Gefühl, das Jahr würde nicht sonderlich genutzt an mir vorüber gehen. Mehr habe ich das Gefühl , auch in diesem Jahr kämpfe ich mich nur so durch die Tage, immer noch von Problemen begleitet, die es mir unmöglich machen, völlig frei einfach nur so die Zeit und den Moment zu genießen.

Samstag Abend in einem friedlichen Wohlbefinden, einfach mal die PS4 gestartet und beim durchblättern durch die Angebote über „The Witcher 3“ gestolpert. Da ich das Spiel mir seit Monaten auf diversen Gaming-Portalen aufgefallen ist und nun hier als „Game of the Year“ für ein echtes Schnäppchen angeboten wird, konnte ich nicht widerstehen , und werde mich nun in die Welt dieses Spiel begeben…sobald es geladen ist..

Eigentlich gibts jedes Jahr einen Tag, an dem die ganze Firma einen kleinen Ausflug unternimmt. Lange hat uns nun Corona in den letzten Jahren immer einen Strich durch diese Rechnung gemacht, aber nun ist das Leben zurück, also gibts auch wieder diesen Tag. Ein Tag bei dem wir uns vorher immer alle fragen, ob das denn alles sein müsse…so mit den Kollegen irgendwas privates machen und so richtig Lust auf diese. Tag hat im Vorfeld wohl keiner. Und dann wenn er erstmal passiert ist, war dann doch alles ganz lustig und sorgt noch lange für gemeinsamen Gesprächsstoff in der Firma. Also kann die Idee des Chefs nicht so verkehrt sein, wenn er sich jedes Mal durchsetzt , einen Tag im Jahr mal nicht zusammen arbeiten zu gehen , sondern mal was anderes zu machen.

Vom Namen her ist es mir bekannt..hab allerdings keine Ahnung, was mich erwartet.

Habe die Bibel als Hörbuch nun das zweite Mal komplett durchgehört…in knapp 5 Wochen. Und wieder ein Stück mehr verstanden um was es in dieser Schrift geht und wieder hat mich die heilige Schrift etwas verändert .

Auf der letzten nächtlichen Autofahrt nach Hause stellte ich mit Erstaunen fest, das bereits um 2:45 Uhr Nachts schon der erste Schimmer des neuen Tages am Horizont zu sehen war. Jetzt, 90 Minuten vor Mitternacht kann man beim Blick nach Draußen auch noch nicht wirklich behaupten, das es tiefschwarze Nacht sei. In dieser Zeit der kurzen Nächte scheinen die Tage fast direkt ineinander überzugehen und es nur für einen Moment wirklich Nacht ist. In diesem Gedanken erreicht mich auf einmal der Wunsch nach längeren Nächten, auch wenn ich gleichzeitig noch das Gefühl habe, der Sommer hat für mich noch gar nicht mehr richtig stattgefunden.
..mit gebratenen Champis… .klingt neu , klingt gut und gleich mal probiert. Bei Jim Block am Jungernstieg. War lecker..

Der letzte Tag in Hamburg und wir haben diesen Tag noch einmal genutzt, um Orte der Stadt kennenzulernen , die wir bisher leider immer ausgelassen haben. War schon oft hier, aber dennoch verläuft jeder Hamburg-Besuch nach den gleichen Mustern undzwar dem Abklappern der immer gleichen Orte, die man aus der Erinnerung mit der Stadt verbindet. Daher heute umso schöner, das wir den ganzen Sonntag noch als Bonustag hatten, um einfach mal unser Hamburg Bild zu erweitern.





Angebot auf der Tageskarte des italienischen Restaurants hier in Barmbek…Pizza Gorgonzola mit Birnen und Honig. Klingt komisch, aber deswegen habe ich mich dafür entschieden. Die Mischung macht’s ..mal was anderes, aber durchaus lecker.

Auf dem Rückweg ins Hotel mal eine andere Route genommen und diese führte uns durch den Stadtpark. Wusste gar nicht, das es mitten in Hamburg einen so vielseitigen Park gibt. Vom Badesee, Liegewiese bis hin zum dichten Wald…alles hier vereint in einem Park.


