Fritten
Manege ja nicht in den Niederlanden , bis man hier Fritten mit Soße gegessen hat. Der große Kompromiss mit Kindern und Frau war ein Burgerrestaurant , in dem es auch „handmade“ Fritten gab. Waren wirklich gut…

Gedankenentsorgung
Manege ja nicht in den Niederlanden , bis man hier Fritten mit Soße gegessen hat. Der große Kompromiss mit Kindern und Frau war ein Burgerrestaurant , in dem es auch „handmade“ Fritten gab. Waren wirklich gut…

Auf besonderen Wunsch meines Sohnes sind wir auf unserem ersten Ausflugstag gleich ins nahe Groningen nach Holland gefahren. Er war noch nie in den Niederlanden und hatte selbst nach einer ausgedehnten Stadtwanderung noch nicht genug gesehen, und daher mussten wir auf der Rücktour durch viele niederländischen Dörfer fahren, anstatt schnell auf der Autobahn zurück zu fahren. Ich selbst war ebenfalls noch nie in Groningen und war positiv überrascht, wie liebenswert dieses kleine Amsterdam doch ist. Der Tag hier hat uns allen gefallen und wieder was neues gesehen und ein weißen Fleck auf der Landkarte weniger.







Wenn ich Zeit und Zugang zum Lesen im Urlaub bekomme, ist dies für mich ein sicheres Zeichen der Entspannung. Schon gestern Abend am Anreisetag hatte ich wieder das Buch in den Händen, was ich eigentlich schon als zweites Urlaubsbuch im Sommerurlaub angefangen hatte. Stelle wieder fest, das mich kaum etwas so entspannt wie in Ruhe ein gutes Buch zu lesen.

Der lange Anreisetag mit dem Beziehen des Ferienhauses und dem ersten großen Einkaufsgang ist nun geschafft. Vor uns liegt nun eine Woche hier an der Nordsee. Urlaubsgefühl kann sich einstellen.



Abfahrt in den Norden..Die Anfahrt, wenn auch stressig, gehört mit zum Urlaub schon dazu. Das Gefühl „weg“ zu sein und die Faszination , wenn die Umgebung draußen immer unbekannter wird.

Und Urlaub. Mitten an einem typischen Abend vor einer Reise, die übliche gespannte Hektik , die aber bei uns allen ein gutes Gefühl verursacht, das in der bevorstehenden Urlaubswoche wieder andere Eindrücke ins Leben kommen werden, als der Alltag hier. Es wird uns allen mal gut tun, hier mal raus zu kommen, denn der Sommerurlaub liegt gefühlt schon eine Ewigkeit in der Vergangenheit. Verreisen in den Herbstferien kenne ich so bisher noch gar nicht, hoffe aber das ich in der einen Woche trotzdem so „raus“ bin, das ich so ein kleiner Urlaubseffekt einstellt.


Wieder selbstgekocht…heute ist mir meine erste selbstgemachte Bolognese gelungen.

Heute mal ein Omelett probiert…mit Tomaten, Zwiebeln und Petersilie…frisch lecker und gelungen…

Für mich der Beste aller Bondfilme…nach langer Zeit heute mal wieder dran.



Es ist wieder Freitag, und dieser hatte nicht ganz diese Ruhe, die sonst ein Freitag in der ausklingenden Woche mit sich bringt. Irgendwie war bis zur letzten Arbeitsminute gut zu tun, so das ich erst nach einem späten Mittagsschlaf ausgeruht in mein Wochenende starten konnte. Am Freitagnachmittag kurz geschlafen dann den Abend zu geniessen hat schon was, denn ansonsten würde ich wohl wie jeden anderen Wochentag frühzeitig müde werden und ins Bett fallen und der Freitag hätte dann eher was alltägliches und nichts vom Wochenende.
Nun habe ich die Zeit und den Zugang mich ein paar Stunden vor den Mac zu setzen und mich um all die digitalen Dinge meines Lebens kümmern, die in der Woche sonst immer liegen bleiben.
Ich freue mich heute, den Umzug meines Blogs auf eine neue Plattform erfolgreich vollzogen zu haben. Die neue digitale Heimat spricht mich irgendwie mehr an und ist zudem noch günstiger und im Allgemeinen bin ich heute mal stolz auf mich selbst, das mir das alles so gut gelungen ist und damit ein großer Punkt von „mußt du dich noch drum kümmern“ heute damit abgeschlossen ist.
So hat die Einsamkeit vorm Rechner auch was meditatives , sich mit sich selbst beschäftigendes, was dennoch irgendwie gut tut.
Die kommende Woche wird dann auch erstmal die Letzte in der Kette sein, denn dann gehts in den Herbsturlaub und freu mich schon darauf, die Kette des Alltags einmal mehr kurz aufreissen lassen zu können.
Ich habe es schon seit Jahren vor mir hergeschoben, mir für mein kleines Blogprojekt eine neue und günstigere Heimat zu suchen.
Nachdem vor knapp 6 Jahren das Aus für meine Startheimat Blog.de kam, wollte ich alles erstmal auf eigene Beine stellen und bin dann mit meinem Blog fast verlustfrei auf eine eigene WordPress Umgebung bei 1und1 umgezogen, wo ich eh noch eine ganz alte eigene Webseite zu laufen hatte. Hatte neulich mal durchgerechnet, das mich das Paket da im Jahr schon knapp 200 Euro kostet, was mir dann für meine bescheidenen Ansprüche echt zu zuviel war. Um bei 1und! selbst in ein günstigeres Paket umzusteigen, sah ich in dem Wirrwarr da echt nicht durch und als Option wurden mir eigentlich nur noch teurere Optionen angeboten. Also habe ich es heute mal in Angriff genommen und bin dann mit dem ganzen Projekt komplett einmal zu Strato umgezogen. Mit der neuen Domain kann ich sehr gut leben, denn diese erinnert ein wenig an meine allererste für dieses Blog, als ich mich damals Gedankendeponie nannte. Vor ein paar Tagen bekam ich eine Mail von Strato, in der sie alle Kunden und auch Ex-Kunden auf die Tatsache hinwies, das sich Strato nun komplett Klimaneutral gestaltet. Sieht mir eigentlich gar nicht ähnlich, aber dieses Argument brachte mich dazu, auf die Angebote zu klicken und mir dann ein, für mich passendes, Paket auszusuchen und nun hier meine neue Heimat gefunden zu haben.
Hab mit dem Klimaargument irgendwie ein besseres Gewissen und mit der Anpassung der Umgebung an meine Anforderungen bin ich nun auch zufrieden. Für mich mehr als ein Server- und Domainwechsel…hier gehts nun weiter und ich bin unendlich stolz auf mich, das ich das alles allein hinbekommen habe.
Heute wird nicht gekocht, es wird gebacken. Streng nach Rezept zwei Mehlsorten gemischt, Salz, Hefe und Gewürze ran…und nach drei Stunden Ruhe und Backzeit ist mein erstes selbstgemachtes Brot fertig. Ein wenig abkühlen lassen und schon stürzt sich die ganze Familie auf das, noch warme, frische Bauernbrot. Eine halbe Stunde später ….man glaubt es kaum…ist das Brot alle. Für meinen Wunsch…ein Schmalzbrot mit selbst gebackenen Brot ist heute Wirklichkeit geworden.

Genau diesen Spruch hatte ich gestern gelesen und fand ihn so treffend, wenn ich mir meine Tochter gestern als Vergleich nehme, die völlig durch war, weil ihre sozialen Medien ein paar Stunden ausgefallen sind, wie sehr sich die heutige Generation doch von meiner unterscheidet. So hatte ich diesen Spruch in meinem WhatsApp Status, eine Option , die ich nur sehr selten nutze und hatte innerhalb kürzester Zeit so viel Resonanz auf diesen Spruch , das ich sehr vielen Wohl direkt aus der Seele gesprochen habe. Wir nutzen alle heute dieses Internet , als würde es ohne gar nicht mehr weiter gehen und wahrscheinlich ist dies bereits auch genau so, aber umso treffender ist wohl ein kleiner romantischer Rückblick, in der man diesen Zwang aber auch dessen Möglichkeiten eines weltweiten Datennetzes einfach nicht kannte. Hab noch nie so schnell soviel Zuspruch bekommen, das ich nun das Gefühl habe, es geht nicht nur mir so, das man die sozialen Randerscheinungen dieses Internets auf der einen Seite verteufelt und sich an „früher“ erinnert, wo alles viel „besser“ war und erkennt schon auf den zweiten Blick, das man selbst doch realistisch genug ist, um zu erkennen, das die Welt sich immer weiter dreht und weiterentwickelt …auch wenn man die Sache noch so nostalgisch sieht…gibt es kein Zurück in der Zeit.
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Es wird immer deutlicher, das die Tage nun immer mehr Richtung Winter gehen. Jeden Tag wird es ein kräftiges Stück früher dunkel…im eh schon lichtarmen Herbst.

Heute nach der Arbeit wieder zwei Stunden mit Begeisterung in der Küche gestanden und den Kindern was zum Essen gezaubert und für uns heute Abend einen Gurkensalat gemacht und letztendlich auch mir selbst was zum Abendbrot bereitet. Einfache Sache, aber dennoch total lecker und nie vorher gegessen. Der Tipp kam von einem Kollegen, Leberkäse anzubraten darauf gebratene Zwiebeln und drüber zwei perfekte Spiegeleier. Gut gewürzt mit Salz, Pfeffer und etwas Paprika…war überrascht, wie gut mir das schmeckt und wie gut und einfach ich das hinbekomme. Manchmal ist einfach auch gut.

Ein Tag im Dauerregen.Herbstlichen Dauerregen. Wenn es wirklich den ganzen Tag durchregnet, zerrt das irgendwie am Gemüt und an den Nerven. Gereizte Stimmung heute auf Arbeit und selbst der Außendienst war heute keine bessere Option…Autofahren bei Dauerregen nervt einfach auf die Dauer.
