Pooltime

Ich hab’s geschafft, und war das erste Mal in dieser Saison im Pool. Spontane Idee heute, einfach mal raus zu fahren und für ein paar Stunden Luft und Licht an die Haut zu lassen.

Lange davon geträumt, wenn es wieder warm ist, endlich wieder im Garten zu liegen und ein gutes Buch zu lesen…heute war dieser Moment da.

Hochzeitskirschen 2019

Seit unserer Hochzeit im Jahr 2006 steht dieser Kirschbaum hier und gibt jedes Jahr genau einen Monat nach dem Hochzeitstermin seine Früchte an uns ab.

Blümchen-Projekt

Nutella verkauft sich in einer Aktion als nachhaltiger Blumentopf inklusive Blumensanen.

Sowas muss ich natürlich wieder mitmachen.Start des Blümchenprojektes war heute.

Freitagsstimmung

Und von diesem Freitag blicke ich in ein langes Wochenende.Irgendwie wollten wir heute wieder einen kleine Küchenparty bei uns machen und am Samstag waren wir zum Grillen eingeladen.
Beides hat sich nun doch irgendwie in Luft aufgelöst….sollte nicht sein und wurde erstmal verschoben.So liegt nun ein ruhiges Wochenende vor mir und endlich mal wieder eine Zeit, die nicht bis zum abwinken mit all den aufregenden Dingen gefüllt ist, und es fühlt sich gut an.
Und mit diesem Wissen, mal in eine Phase der Ruhe zu starten, war sie heute auch wieder kurz wahrnehmbar..meine typische Freitagsstimmung.Das Gefühl der ausklingenden Woche in einem Gefühl als würde auch der Geist so langsam aus dem Arbeitstrott runterfahren.
Diesmal keine „Volle Power“ weiter durchs Wochenende, sondern angenehme Leere.
Eine Leere, die man nun spontan mit den Dingen füllen kann ,die sich spontan dazu bereitstellen.
Keine Termine, keine großen Vorhaben….
So sehr ich das Leben unter Volldampf auch schätze, manchmal tut es einfach gut….stehen zu bleiben..sich umzusehen und einfach nur ….raus..zu sein.

Zurück im Alltag

Verreisen bringt immer den schönen Effekt, einen komplett aus dem Leben hier und dem Alltagstrott komplett rauszureissen.
Aber wer rausgerissen wird, muss aush irgendwann wieder zurück, und somit ist für mich heute nach vier Stunden Schlaf der Tag nach der Reise zu einem recht müden Alltagstag geworden.
Die Eindrücke der Reise müssen wir erstmal sacken lassen und der Wert dieser Familienreise wird sich erst später so richtig herausstellen.
Und so schiebe ich mich heute gleich durch den bisher heissesten Tag des Jahres, aber dieser Alltag erscheint mir nur wie eine schmale Brücke, da ich in zwei Wochen dem Alltag wieder entrissen werde und meinen Sommerurlaub antreten werde.Dieser Gedanke trägt mich heute etwas leichter durch den Tag.

Letzter Akt London Luton

Und wieder ein Flughafen weit weg von der Stadt, zu dem er eigentlich gehören soll. Außer den London City Airport habe ich dann hier auch alle gesehen, und es ist, wie ich finde, der schlechteste. Vielleicht trübt das Bild aber auch eine drei Stündige Verspätung, die EasyJet uns hier aufbrummt und wir gar nicht richtig wissen , wo man hier bequem sitzen und warten kann .

London Underground

Meine Begeisterung für Verkehrsmittel auf Schienen reicht bis in meine Kindheit zurück, aber keine Andere hat es mir so angetan wie die U-Bahn Londons. Klein und kompakt durch eine Röhre in dichter Zugfolge..Für mich war das alltäglich normale hier immer ein ganz bewusster Moment .

Abbey Road

Es war noch Zeit übrig, und so konnte ich mir den Wunsch erfüllen, den ich schon am Beginn der Reise hatte.Die Abbey-Road-Studios…einmal über den Zebrastreifen des Beatles-Covers.

London letzter Abend

Am Ende der Reise nochmal das Symbol dieser Stadt einfach auf sich wirken lassen.

London dritter Tag

Auf großem Wunsch meines Sohnes sind wir dann heute alle nach Chelsea um dort den heimischen Fußballclub zu besuchen. Und somit lernte ich gleich die Stadtteile Kensington und Chelsea kennen , was bei diesem Besuch in London den Teil erfüllte, auch was Neues kennen zu lernen.

Von da aus mit dem Bus in eine zwei Stündige Stadtrundfahrt gemacht, die man wahrscheinlich schneller abgelaufen wäre, denn was London auch unternimmt, die Autos nicht in die Innenstadt zu lassen, es reicht nicht, um den Dauerstau durch die ganze Innenstadt zu beenden.

Stelle wieder einmal fest, selbst so eine große Stadt wie London erläuft man sich besser. Die Eindrücke sind intensiver und bestimmter als im langsamen vorbeischieben in einem der vollen Touristenbusse im Verkehrsinfarkt.

London zweiter Tag

Irgendwie gehen die Tage schneller vorbei als früher, denn für den zweiten Tag habe ich wieder das Gefühl, kaum was geschafft/gesehen zu haben. Ich habe aber such immer das Gefühl, beim ersten Mal irgendwo viel mehr gemacht und gesehen zu haben. Und so bleibt ein bisschen das Gefühl, es läuft einem die Zeit weg und überhaupt sind vier Reisetage nicht mehr vier Reisetage, sondern irgendwie einfach weniger.Vielleicht löst sich diese Wahrnehmung in der Nachbetrachtung, aber ich glaube ich bleibe dabei…für London reicht ein langes Wochenende nicht.

London

Ankunft in London und dann am ersten Tag am besten gleich alles sehen wollen. Schnell merkt man dann jedoch, das man schon seit 4 Uhr auf den Beinen ist. Immerhin haben wir es gleich heute mal auf die „Scherbe“ geschafft. Selbst für 80 Pfund Eintritt für uns 4 eine geniale Aussicht, und in der Höhe wirklich über die ganze Stadt. Es ist nun schon 16 Jahre hier, als ich das letzte Mal hier war und damals gab es die ganzen Wolkenkratzer mit ihrer überwiegend langweiligen Architektur gar nicht. Immerhin für den ersten Tag schonmal einem kleinen großen Überblick verschafft.

Wieder Flughafen

..wieder Schönefeld. Diesmal gehts für uns alle nach London, ein Jugendweihewunsch meines Sohnes. Selbst das Aufgeben der Koffer hat man nun automatisiert, aber immerhin daher keine Wartezeit mehr.

Aufstiegsrasen

Das Spiel ist aus..der Aufstieg ist da und alle stürmen den Platz und sichern sich alle Andenken, die man sich sichern kann.
So kam auch ein Freund zu mir, der mir ein Stück des Stadionrasens mitbrachte und so bin ich nun im Besitz eines kleinen Stückes auf dem der Aufstieg in die erste Bundesliga wahr wurde.

Der Tag ist nun gekommen

Wir sind aufgestiegen …es droht die erste Bundesliga.
Eigentlich hatte ich dieses wichtige Spiel für mich schon abgeschrieben, da ich mir den Zeh gebrochen hatte und so kurz vor unserer Londonreise, diesen noch maximal schonen wollte, nicht das ich dann diesen Trip als lahme Ente ausbremse oder am Ende gar nicht mitkommen kann.
Da man mich aber dann ein wenig ausgetrickst und quasi eindringlich überredet hatte, bin ich dann doch noch aus einer reinen Bauchentscheidung los ins Stadion und durfte miterleben, wie Union das erste Mal in die erste Bundesliga aufstieg.
Die erste Liga war zwar immer das Ziel, aber dennoch so weit entfernt, das man eher davon träumte als es wirklich zu erreichen und ich dachte bis zum Schluß, das dieser Traum auch nie in Erfüllung gehen wird.
Was dann passierte, war irgendwie klar, wir standen alle emotional ergriffen auf dem Rasen, auf dem eben noch gespielt wurde und konnten es nicht fassen und keiner wollte nach Hause gehen.
Und so wurde der Abend auch immer länger und länger mit allen Konsequenzen.
Als man dann gegen Morgen nach Hause kam, war an Schlafen nichtmehr zu denken und da hatte ich nun echt Glück, das ich noch krankgeschrieben war, denn an diesem Dienstag wäre kein Arbeiten möglich gewesen, denn selten war ich so verkatert und neben der Spur wie an diesem Tag.
Auch zwei Tage nach diesem Tag ist immer noch alles sehr unwirklich und unreal, weil ich nie damit gerechnet hatte, das es jemals soweit kommen würde.
Dies alles zu verarbeiten, wird noch eine Weile dauern, aber damit bin ich nicht der Einzige.

Neues Buch

Seit ein paar Wochen ist bei mir absolute Lesepause.Muss vielleicht auch mal so sein, um sich dann spontan und mit Begeisterung und Vorfreude für ein neues Buch zu entscheiden. Hab’s nun auf dem Reader, selbst wenn ich nicht sofort mit dem Lesen anfangen sollte, so gibt es ein gutes Gefühl, ein Buch zu haben, was nur auf mich wartet. Sobald die Ruhe zum Lesen in mein Leben zurück kehrt, werde ich wieder in meinem Element sein .

Pokalfinale

Das zweite große TV Event im Mai steht an, das DFB Pokalfinale im Berliner Olympiastadion. Ein fester und immer wiederkehrender Punkt im Jahr, dient mir auch als Orientierung wie Ostern oder Silvester, und zeigt mir wieder wie weit dieses Jahr auch schon wieder vorangeschritten ist.

Der kleinste Zeh

Dienstag morgen.Oft nur kurz schmerzhaft, wenn man sich den kleinen Zeh irgendwo stößt ,aber diesmal ist das kleine Ding gebrochen und macht mir mächtig ärger.
So richtig kann man da nichts tun, außer Ruhe zu bewahren und abzuwarten, und Abwarten passt mir derzeit gar nicht in mein Leben.
Krankgeschrieben befreit mich zwar von der Arbeitspflicht, aber die Tatsache, in Schuhen kaum laufen zu können, beraubt mich auch meiner Freiheit an den Dingen teilzunehmen, die ich gerade so vor hatte.
Eigentlich ist Montag noch ein wichtiges Fußballspiel auf dem Plan (wenn nicht das Wichtigste überhaupt) und am Donnerstag wollte ich mit der Familie nach London, und so hoffe ich auf ein Wunder, das irgendwann zwischen jetzt und Sonntagabend eintreten sollte, und mit das Laufen erträglich machen sollte.

Bochum

Und wieder eine Auswärtsfahrt.Diesmal Bochum, letzter Spieltag und vertane Aufstiegschance. Selbst wenn die Fahrt wieder ein schönes Erlebnis war und den langen Tag mit Leben unter Freunden gefüllt hat, ist mein Fußballbedarf enttäuschenderweise auch erstmal gesättigt. Dem Ziel eines Aufstiegs so nah und dann doch nicht das gegeben, was man als unbedingten Willen wahrnehmen kann, hat mich ernüchtert und mir bisher auch die Begeisterung genommen.Wer nicht so tut als wenn er will, wird’s auch nicht…

ESC 2019

Nun ist er da, der große ESC-Abend, den ich meist aus persönlicher Tradition komplett verfolge.
Obwohl dieser Abend wieder in eine Zeit fällt, in der sehr viel in meinem Leben passiert, ist es doch ein kleines Glück, das dieser Abend wider Erwarten doch ganz ruhig und fast schon besinnlich ausfällt, so das ich dieses TV Event, nur für mich, voll und ganz genießen kann.
Dabei geht es mir gar nicht darum, wer hier was gewinnt, sondern ein Abend mit Musik in perfekter Showatmosphäre und in diesem typischen ESC Charakter trägt dazu bei, ein Gefühl zu haben von…es ist mal wieder soweit….genieß es einfach.