Polen

Ich hatte es irgendwie schon länger mal vor, in Polen auf den Markt zu fahren. War sehr lange nicht da und irgendwie bekommt man den ganzen Ramsch den man früher für günstig und gut befunden hat heute hier auch in vielen Billigmärkten und muss den weiten Weg nicht machen. Aber irgendwie wollten wir heute eh alle eh nochmal raus und dabei ist es immer gut wenn einer eine Idee und ein Ziel hat.

Also ist die ganze Familie heute mach Hohenwutzen und über die Grenze auf den dahinter befindlichen Markt. Mir ging’s ehrlich gesagt nicht darum hier und da ein Schnäppchen zu ergattern , ich wollte einfach nur raus und irgendwie mal wieder was anderes sehen und was erleben.

Knapp 100 Euro weniger haben wir uns dann wieder auf den Heimweg gemacht und ich finde, den Tag heute hätte man besser nicht nutzen können.

Alle sind zufrieden und keinem ist die Decke hier auf den Kopf gefallen.

Zurück im Spiel

Wenn mal viel Freizeit ist und ich dabei entspannen kann….

Der Geist von Freizeit

Endlich gelingt es mir, jenseits des Hamsterrades des Alltags noch wie aufgezogen weiter zu laufen, sondern so langsam komme ich in der Ruhe an, die diese Zeit für mich gedacht hat.
Nicht unbedingt so typisch weihnachtlich, aber dennoch Freizeit, die ich so als frei mal geniessen kann und dadurch beginnt mich zu erholen.

Anti-Hüttenkoller

Die Feiertage laden immer dazu ein, nur um sich einzufressen und vorm Fernseher zu kleben und sich die alten Märchen in Dauerschleife vor die Augen zu führen.

Da bin ich froh das ich heute zu einem knapp zweistündigen Spaziergang überredet wurde, auf dem ich, als kleiner Ansporn, meine Kamera mitnahm. Immer auf der Suche nach dem einen perfekten Bild. Bin froh, heute mal draußen gewesen zu sein.

Weihnachten 2017

..kam sehr schnell und ist irgendwie genauso schnell auch wieder vorbei. Obwohl wir dieses Jahr alles getan haben, um uns rechtzeitig auf diese Zeit einzustimmen, fliegt sie trotzdem nur so an mir vorbei. Gestern noch beim Weihnachtssingen, um den letzten Schritt zu tun, mich auf Weihnachten zu trimmen, aber selbst der Abend heute bei meinen Eltern war mit einem gefühlten Wimpernschlag vorbei. Ist es nicht immer ein gutes Zeichen, eine gute Zeit gehabt zu haben , wenn man das Gefühl hat, sie wäre zu schnell vergangen? Wie auch immer, es bleiben noch zwei Tage, um irgendwie in dieser Ruhe in einem selbst anzukommen.Weihnachten ist bekanntlich die Zeit der Wunder.

Neue Freizeit

Und schon ist das Arbeitsjahr vorbei und dann ging alles zum Ende hin noch schneller als gedacht.
Die ersten Stunden nach einem recht frühen Feierabend fühlen sich doch noch irgendwie leer an und irgendwie hatte ich gehofft, das ich in eine innere Ruhe falle, sobald der Zeitpunkt der Jahresendferien erreicht ist. Doch bisher ist eher das Gegenteil der Fall, denn eine innere Unruhe plagt mich und läßt bisher keine Ruhe zu.
So hoffe ich das sich gerade das Gefühl der inneren Ruhe bald einstellt, so das ich mich bald in dieser Ruhe einfach nur wohlfühlen kann.
Bisher herrscht der Kreislauf, das einem außer Fernsehen oder anderer technischen Unterhaltungsmedien kaum was einfällt, was man mit seiner Zeit anfangen kann, aber gerade die Benutzung dieser Dinge ist irgendwie in diesem Moment einfach nur nervend.
Vielleicht sollte ich auf die kommenden zwei arbeitsfreien Wochen mit einem Glas Wein anstoßen und es als Bereicherung sehen, dem sicheren Alltag kurz entrissen geworden zu sein.

Weihnachtsmarkt

So hab ich es dieses Jahr doch noch auf einen Weihnachtsmarkt geschafft.Was früher jährliche Tradition war, fehlt es mir in den letzten Jahren dafür an Zeit und Energie.

Da ich heute spontan mit meiner Tochter in ein Möbelhaus gefahren bin, in dem sie sich neuerdings wie in einem Paradies fühlt, war der Weihnachtsmarkt in der Nähe der willkommene Ausgleich, für einen erfolglosen Shopping-Nachmittag.

Gerade das Spontane an diesem Weihnachtsmarktbesuch hat diesen irgendwie magisch gemacht. Unerwartete Unternehmung an diesem Donnerstag so kurz vor Weihnachten und ich konnte die Zeit mit ihr bewusst genießen.

Die längste Nacht

Wenn der Tag gefühlt schon wieder geht, bevor er richtig angekommen ist. Heute am kürzesten Tag ist gleichzeitig auch Sonnenwende und ab heute werden die Tage wieder länger und es geht Richtung Sommer.Auch wenn man davon noch lange nichts merken wird. Psychologisch gesehen tut es mir gut, zu wissen, jetzt die Talsohle der dunklen, nassen und nebligen Zeit durchschritten zu haben. Schlimmer wird’s jetzt erstmal nicht mehr.

Durchblick

Genau eine Woche hat Fielmann gebraucht, mir meine erste Brille zu zimmern.

Auf den ersten Durchblick ist schon zu erkennen, das es mit Sehhilfe eine leichte Zunahme an Schärfe gibt, aber im „auf und an“ Vergleich doch nicht so deutlich, wie ich erst vermutete.

Durch ein Gespräch mit meinem Chef gestern, der davon sprach, solange als möglich auf eine Seehilfe zu verzichten, um die Augen im Training zu halten und nicht zu verwöhnen, habe ich beschlossen diese Brille nur nach Bedarf und Gefühl aufzusetzen.

Solange ich im Alltag keine deutlichen Beeinträchtigungen bemerke, werde ich wegen so einer kleinen Toleranz an Seeschärfe erstmal davon absehen.

Brille kommt noch früh genug vor die Augen, schließlich werde ich auch nicht jünger.

Weihnachtsbaum

Sonst wird’s erst einen Tag vor Heiligabend so richtig Weihnachtlich.Diesmal steht der Baum schon eine knappe Woche vorher.Vielleicht hilft das ja gegen das Gefühl, Weihnachten wäre ganz plötzlich gekommen und einen Augenblick später auch schon wieder vorbei.

Bewegung

Gerade nach dem letzten Gammel-Wochenende habe mich heute mal aufgerafft und bin spontan nach der Arbeit eine gute Stunde zügig Spazieren gewesen.

Jetzt zwar erstmal ko aber ich hatte es schon fast vergessen, wie gut man sich nach ausreichend Bewegung an der frischen Luft fühlt. Wenn ich bedenke, das man soviel jeden Tag sich mindestens bewegen sollte, wird mir auch klar, was mit daran Schuld ist, das ich in dieser Zeit so durchhänge. Mir fehlt es einfach an Bewegung.

Zurück im Spiel

Jetzt, wo ich mir mein Spiel bequem und mobil mit aufs Sofa nehmen kann und nicht vor dem großen statischen PC gefangen bin, komme ich wieder leichter ans Spielen und damit zu meiner seelischen Entspannung.

Wieder auf alten Wegen

Wieder in der alten Wohngegend unterwegs in den Park zwischen Wohnung und dem alten Kindergarten meiner Kinder. Auch dieser tägliche Weg durch diesen Park nun auch schon fast zehn Jahre in meinem Leben zurück. Da passt es heute einfach zu meiner Stimmung in meiner eigenen Vergangenheit spazieren zu gehen und mich einfach nur zu erinnern.

Novemberstimmng

..mitten im Dezember und dann noch kurz vor Weihnachten , aber dieses Herbst scheine ich dem Tal der farblosen Gemütsstimmung irgendwie gar nicht mehr zu entkommen.

Außen wie innen alles grau und so kämpfe ich mich nur so durch die Tage und fühle mich nur noch alt, verbraucht und verlebt.

Freundschaftliche Kontakte und große Events um mich rum scheinen alle Winterschlaf zu halten.

Beim Optiker

Habe heute den Gang zum Optiker gewagt.Einen Schritt den ich schon seit ein paar Wochen vor mir herschiebe.
Bisher waren meine Augen immer gut genug für den Alltag und ich habe bisher nie irgendwelche Einschränkungen wahrgenommen.Seit dem aber beim Lesen der Arm immer länger wird und auch mir selbst auffällt, das die Sicht umso näher desto unschärfer wird, war mir eigentlich klar, das ich eine Brille brauche.
Um es dann auch mal endlich hinter mich zu bringen , also heute eher spontan zu Fielmann und eine gute Beratung mit diversen Messungen später überwiegt der Gedanke, was in Richtung Verbesserung der Lebensqualität getan zu haben den Gedanken, nun wirklich so alt zu sein, das die Gebrechen anfangen und ich auch noch eine Brille brauche.

Sonntag

Endlich wieder gesund ging es an diesem Wochenende für mich endlich wieder ein Stück ins Leben zurück.
Gestern seit Wochen mal wieder beim Fußball gewesen, und auch wenn das Ergebnis sehr enttäuschend war, konnte ich es doch geniessen, diese Enttäuschung mit Anderen zu teilen und daher war der Tag an sich wieder ein Gewinn.
Kleines Gespräch und der Versuch der Klärung am Rande mit meiner kürzlich verendeten Freundschaft, was zwar das Thema angerissen hat, aber irgendwie auch nicht komplett klären konnte, oder vielleicht wollte es die andere Seite auch nicht, vielleicht fehlte es aber auch ein bisschen an Zeit, gestern alles zu besprechen.
Ich muss auch nichts erzwingen und bin in erster Linie auch erstmal froh, das man zumindest mal normal miteinander umgehen kann und sich nicht kindisch demonstrativ ignoriert.
Der heutige Sonntag war dann noch der Geburtstagsfeierlichkeit meines Schwiegervaters gewidmet, der heute die ganze große Familie mit einem Brunch empfing, was ich als Ausgleich zu gestern irgendwie auch sehr genossen habe.
So kurz vor Weihnachten stelle ich wieder fest, das ich bisher noch gar nicht an Weihnachten als Fest denken kann, denn bisher ist Weihnachten für mich nur eine Zeit in der wir einfach mal wieder länger frei haben und ich freue mich bisher nur auf die Tage in der Familie, in der wir die viele freie Zeit geniessen und der dunklen Jahreszeit mit Nestwärme entgegentreten.

Kleiner Neuer

Nun ist es endlich da, mein erstes MacBook. Nach zwei Jahren Mac Computer bin ich nun auch in der kleinen und mobilen Version auf Apple umgestiegen und es stimmt schon, was man sagt, wenn man einmal Windows verlassen hat, möchte man es auch nichtmehr zurück.

U2

Seit dem Album „Pop“ aus dem Jahre 1997 sind die ganzen U2 Veröffentlichungen irgendwie an mir vorbei gegangen. Dabei zählt U2 seit nunmehr 30 Jahren zu meinen favorisierten Bands. Kürzlich erschienenes Album habe ich mir aber gleich bei Amazon Music angehört und war erstmal gar nicht so begeistert. Fazit des ersten Hörens, die guten alten U2 Zeiten sind vorbei. Aber so richtig weg bin ich von diesem Album die letzten Tage nicht gekommen und umso öfter es man hört, desto besser wird’s eigentlich. Nennt man wohl..erstmal reinhören.

Tief

Emotional gesehen ist es für mich kaum fassbar, das wir uns schon kurz vor Weihnachten befinden.Diese düstergraue Landschaft macht einfach nur müde und antriebslos. Wenn es wenigstens Schnee geben würde, würde die Umwelt gleich viel heller, positiver und auch weihnachtlicher aussehen. So schleppt man sich nur so durch den Tag. Gedanken daran, wie schnell Umwelt und sogar man selbst von der richtigen Lichtmenge abhängig ist und wie schnell es geht, das Natur und Mensch die Köpfe hängen lassen, gibts mal ein paar Wochen nicht genug Licht.

Pizza Gorgonzola

Und wieder einmal Nostalgie Runde in der alten Wohngegend, das erste Mal überhaupt. Spontanbesuch in der Lieblingspizzeria darf natürlich nicht fehlen. Für 20 Minuten 20 Jahre In die Vergangenheit gereist, mit Blick auf meine alte Wohnung in Gedanken an die alte Zeit.