Neues Buch
Die Begeisterung von letzten Buch lässt mich diesmal beim gleichen Schriftsteller bleiben.

Gedankenentsorgung
Die Begeisterung von letzten Buch lässt mich diesmal beim gleichen Schriftsteller bleiben.

Wieder mal ein Wochenende erlebt, von dem ich schon am Sonntagmorgen sagen kann, das es mich komplett ausgefüllt hat.
Am Freitag nach der Arbeit besuchten mich gleich zwei meiner Freunde, quasi hintereinander und die Gespräche füllten und komplettierten dann diesen Wochenendbeginn.
Gestern dann noch die kleine (und zweite) Geburtstagsfeier, denn bei der ersten konnten irgendwie nicht alle anwesend sein.
So verlebte ich den gestrigen Abend in einer kleinen netten Runde mit guter Musik und guten Gesprächen. Auch wenn Kokain und THC die kleine Party diesmal etwas „besonders“ machten, war es doch wieder diese Runde, die diesen Abend wieder zu etwas besonderem machte.
Nach meinem langem kranken Herbst, tut es jetzt umso besser, wieder im Leben einen magischen Moment nach dem anderen zu erschaffen und zu durchleben.
So wie endlich wieder im Leben zurück, kommt mir vielleicht gerade nach dieser langen Zeit wie ein Sprint von 0 auf 100 vor.Vielleicht macht das tiefe Tal des letzten Herbstes die Berge in dieser Zeit noch höher.Egal wie, auf jeden Fall fühlt es sich gut an in diesem grauen und tristen Winter sich ab und zu seine magischen Momente selbst zu verschaffen.
Ja der Versuch, mich in Forge of Empires einzuspielen hat sich gelohnt , denn dieses Spiel hat mich gefesselt und ist zu meinem neuen täglichen Tamagotchi geworden. Gut durchdacht , komplex genug das es nicht zu schnell langweilig wird, aber dennoch schnell gut verständlich.
Es macht einfach Spaß…

Gestern habe ich das neuste Werk von Sebastian Fitzek ausgelesen und diesmal war ich wieder positiv überrascht, das es für mich ein Buch war, was ich hätte am liebsten in einem Stück verschlungen. Nach den letzten beiden eher schwächeren Romanen meines Lieblingsschriftstellers, war das wieder eins, was mich von Anfang an komplett gefesselt hat und ich es genossen habe, mich mit in dieser Geschichte zu bewegen.
Schon aus diesem Grunde steht der nächste Autor schon fest, nur noch nicht , welches der verbleibenden Werke ich mir als nächstes vorknöpfe.
Das freundliche Wetter der letzten Tage scheint erstmal vorbei zu sein, denn heute umhüllt mich grauer dichter Nebel.
Ein Wetter, was sich gleich ein wenig auf die Stimmung auswirkt.

Heute ist es genau ein Jahr her, das du aus dem Leben geschieden bist.
Am Abend bekam ich die Nachricht, das du nie aufgegeben aber letztlich doch den Kampf gegen den Krebs verloren hattest.
Irgendwie mußte ich in diesem Jahr immer wieder an dich denken und konnte mich nur schwer an die Tatsache gewöhnen, das du nicht mehr bist.
Obwohl wir schon lange nichtmehr zusammen waren und jeder sein Leben gefunden hatte und wir seit dem eigentlich kaum Kontakt hatten, traf mich die Nachricht deines Todes schwer, denn mit dir starb auch der Gegenpart meiner Erinnerungen an unsere Zeit.Wenn ich mich heute an unsere gemeinsame Zeit erinnere, habe ich nun immer das Gefühl, damit allein gelassen worden zu sein und es fühlt sich in diesen Gedanken einsamer an, auch wenn du sonst auch nie physisch dabei warst.
Selbst ein Jahr nach deinem Tod liegt mir diese Tatsache von Zeit zu Zeit immer noch schwer auf der Seele. Ich weiß das du diese Grübelei nicht wolltest und mich nun antreiben würdest, vieles im Leben besser zu machen als du selbst.
Noch immer bin ich froh, über den Moment, an dem wir uns nochmal aussprechen konnten und ab da mit uns im Reinen waren.
Liebe vergeht, aber der gemeinsame Weg, den wir durchs Leben gestolpert sind, bleiben bis heute für mich eine meiner wichtigsten und schönsten Zeiten im Leben.
All deine gesagten Worte wiegen seit deinem Tod schwerer und ich kann mich noch an deine mahnenden Worte erinnern..“So schnell kann ein Leben vorbei sein…“ irgendwie geht mir das nicht mehr aus dem Kopf und will mich immer wieder daran erinnern, was mich anhalten soll, das Leben in jedem Moment als Geschenk mit Verfallsdatum zu betrachten.
Danke dafür.
Der erste Arbeitstag in diesem Jahr zeigt sich erstaunlich hell und freundlich , was mir den Start in ein neues Jahr irgendwie viel angenehmer macht. Nicht ganz so müde wie erwartet gehts ganz gut durch den Tag.Wenn ich mir überlege wie sehr in den letzten Tagen doch die Nacht zum Tsg wurde, bin ich froh, das mir das erste richtig frühe Aufstehen keine großen Mühen gekostet hat.

Diesmal Ahlbeck auf Usedom und wieder faszinierend, wie komplett und erfüllt sich zwei Tage anfühlen können, wenn man sie mit den richtigen Momenten füllt.
Mit Freunden an der Ostsee.Ein gemeinsames Highlight gleich zum Start des Jahres.






In den letzten Tagen zieht sich eine ständige Müdigkeit durch meinen Tag.
Die Tatsache eines total durcheinander gekommenen Tag/Nacht Rhythmus könnte Ursache dafür sein, das ich nich so richtig in Tritt komme.
Mal zu viel und mal zu wenig Schlaf, aber im Grunde auch keine richtige Abwechslung zum Gammelalltag in den letzten Urlaubstagen.
Vielleicht spielt auch meine kleine Erkältung eine Rolle, die in mir zu schlafen scheint, ab und zu kurz erwacht, aber sich dann wieder schlafen zu legen scheint und seit vier Tagen nicht wirklich ausbricht. So hoffe ich immer noch diesen kleinen Teufel einfach so zu mit kleinen Symptomen zu überstehen und das nicht am Ende doch noch das dicke Ende mit Ausbruch kommt, wie es ja bei mir oft am Ende einer langen Hoffensperiode steht.
Der letzte Tag zu Hause, denn ab Morgen gehts dann für den Rest der arbeitsfreien Zeit an die Ostsee. Von dessem Aufenthalt versprechen ich mir eine fast magische Wirkung von Meerblick und Meerluft, welche mich dann endgültig wieder in die Spur bringen sollten
Nach 1,5 Jahren immer noch mein täglicher Begleiter.


Es hat nichts genützt, dieses Jahr sich irgendwie besser und intensiver auf die Weihnachtszeit einzustimmen.
Den Weihnachtsbaum schon eine Woche vorm Fest aufgestellt , die Feiertage mit typischen Weihnachtsfilmen gefüllt und versucht Ruhe einkehren zu lassen. Es war ne schönes Zeit, aber das typische Weihnachtsgefühl kam nicht an.
Nun ist alles vorbei , das neue Jahr ist da und der Baum aussortiert. Ab jetzt kann es einfach nur Frühling werden. So schnell wie möglich.

Viel wars nicht, aber zumindest war ich heute mal eine Stunde an der frischen Luft, um der anklopfenden Erkältung etwas entgegen zu setzen. Gleich am Rande festgestellt, das der frühe Januar schon irgendwie frischer aussieht wie die düsteren Dezembertage.

Eher zufällig habe ich mir mein nächstes „Tamagotchi“ eingetreten.
Aus Neugier mal installiert und zuerst war es recht verwirrend, die ganzen Spielmöglichkeiten in einen Zusammenhang zu bringen, aber hat man das Tutorial erstmal durch, erschließt sich der Rest recht zügig und macht auch sofort mit dem Verstehen großen Spaß.
Neues Jahr, neues Spiel.

Mit den Kindern und zwei Freundinnen meiner Tochter heute mal ins Jumphouse gefahren, um den letzten Ferientag noch mit einem kleinen Highlight zu füllen. Obwohl ich mich ab heute Morgen irgendwie Pre-Erkältet fühle, tat es gut, heute mal ein bisschen raus zu kommen und nicht noch ein Tag auf der Couch zu hocken und in das halbdunkle grau rauszugucken. Ich hoffe, es ist nur ein Anflug von irgendwas, was sich dann doch nicht gegen mein Omnibiotik durchsetzen kann, welches mich über den Winter frei von jeder Erkältung halten soll.
Für die Kids aber auch für mich wars ein schöner Tag, auch wenn man mir das heute vielleicht nicht so anmerkte.

Silvester mit Freunden und dieses Mal fing der Abend nach erst nach Mitternacht richtig an, als nach dem Ende unserer kleinen Party ich mit einem Freund bis in die Morgenstunden versackt bin. Silvester war irgendwie „wie immer“ aber die Zeit bis 6 Uhr Morgens dann doch irgendwie besonders. Ein langes Gespräch unter Freunden in den ersten Stunden des Jahres, nehme ich mal als perfekten Start in dieses Jahr.

Einen Tag vor Silvester erreicht mich doch noch mein inneres Resümee-Gefühl, das mir mein Jahr 2017 nochmal bewußt aufzeigt.
Gerade jetzt am Ende des Jahres bin ich irgendwie nur einfach froh, das es vorbei ist, denn gerade die zweite Hälfte des Jahres war für mich sehr durch Krankheiten durchsetzt, so das ich wieder was gelernt habe, und mir fürs neue Jahr ernsthaft nur Gesundheit für mich und alle Menschen, die mich umgeben wünsche. Gesundheit ist eben nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nicht, daran ist schon sehr viel wahres dran und daher bin ich wieder mal auf der grundlegenden Dingen des Lebens angekommen, wo man die eigene Gesundheit nicht mehr als eine unsichtbare Selbstverständlichkeit begreifen sollte, sondern sich diesem Glück, keine einschränkenden Beschwerden zu haben. bewußt stellen sollte und es bewusst geniessen sollte.
Somit wird dieser abgeflachte Spruch „Auf ein gesundes neues Jahr“ in diesem Jahreswechsel anders klingen und auch anders gemeint sein ,als die Jahre davor.
Das ist genau das, was ich dieses Jahr lernen mußte und dessen Lektion des Lebens verstanden habe.
Im Sommer 2015 habe ich diesen Hexenmeister angefangen zu spielen, und vor allem in den Wintermonaten fand ich unregelmäßig aber dennoch immer wieder zum Spiel. Nun, nach 8 Tagen 14 Stunden und 49 Minuten habe ich die derzeit höchste Spielstufe erreicht jung bin dann damit auch irgendwie am Ziel.

Lange geplant und ein guter Höhepunkt unseres gestrigen Leipzig-Besuchs, ein Konzertabend mit Fiddlers Green und In Extremo. Der deutlich gesundheitlich angeschlagene Sänger der Hauptband lieferte trotzdem eine gute Show, daher schonmal großer Respekt, trotz Krankheit auf volle Leistung zu gehen, aber ein wenig leid tat mir das schon, da ich mir nicht vorstellen könnte, gut angeschlagen trotzdem „die Party zu schmeißen“.
Trotzdem wars ein schöner Abend und ich war froh das ich die heimische Couch mal wieder verlassen habe.

Ich konnte mir in den diesen Tagen irgendwie gar nicht vorstellen, irgendwas zu unternehmen. Das Weihnachtsleben zwischen Bett und Couch stecke noch in mir und ließ auch für alles weitere keine Energie zu.
Aber Leipzig war schon lange geplant, ich gesund, also ging es Mittags los .
Da wir früh genug losfuhren, um noch ein bisschen was von der Stadt zu sehen und noch Zeit blieb, richtig sächsisch essen zu gehen, machte aus diesem Konzertabend gleich so viel mehr, was dann als Gesamterlebnis zählt.
Mein letzter Besuch in dieser Stadt ist nun drei Jahre her, und wo damals noch überall innenstädtische Baustellen waren, ist nun alles fertig und sieht natürlich einladender aus, als die Baustelle vor drei Jahren.



Als ich das Spiel aus den Augen verloren hatte, kümmerte sich mein Sohn eine Zeit lang um meine einst so mühsam hochgespielten Charakter. Als ich wieder anfing zu spielen, fand ich meinen Neuanfang in einer neuen Figur und einer neuen Umgebung. Nun, kurz vor Ende des erreichbaren Levelaufstieges fällt mir meine erste Spielfigur wieder auf, die auch nach fast 9 Jahren, in der ich sie habe ignorieren können, Immer noch in meiner Liste der spielbaren Charaktere steht.
Nach der experimentellen Spielweise meines Sohnes, ist dieser Figur nur noch die erreichte Levelstufe geblieben, denn nichtmal mehr seine magischen und verzauberten Sachen sind ihm geblieben. Aus reiner Nostalgie zu meinem alten und ersten Spielcharakter, habe ich nun beschlossen, diesen wieder seine Würde zurück zu geben. Im Sinne des Spiels auch eine kleine Herausforderung.
