Gedanken an deinem Todestag

Heute ist es genau ein Jahr her, das du aus dem Leben geschieden bist.
Am Abend bekam ich die Nachricht, das du nie aufgegeben aber letztlich doch den Kampf gegen den Krebs verloren hattest.
Irgendwie mußte ich in diesem Jahr immer wieder an dich denken und konnte mich nur schwer an die Tatsache gewöhnen, das du nicht mehr bist.
Obwohl wir schon lange nichtmehr zusammen waren und jeder sein Leben gefunden hatte und wir seit dem eigentlich kaum Kontakt hatten, traf mich die Nachricht deines Todes schwer, denn mit dir starb auch der Gegenpart meiner Erinnerungen an unsere Zeit.Wenn ich mich heute an unsere gemeinsame Zeit erinnere, habe ich nun immer das Gefühl, damit allein gelassen worden zu sein und es fühlt sich in diesen Gedanken einsamer an, auch wenn du sonst auch nie physisch dabei warst.
Selbst ein Jahr nach deinem Tod liegt mir diese Tatsache von Zeit zu Zeit immer noch schwer auf der Seele. Ich weiß das du diese Grübelei nicht wolltest und mich nun antreiben würdest, vieles im Leben besser zu machen als du selbst.
Noch immer bin ich froh, über den Moment, an dem wir uns nochmal aussprechen konnten und ab da mit uns im Reinen waren.
Liebe vergeht, aber der gemeinsame Weg, den wir durchs Leben gestolpert sind, bleiben bis heute für mich eine meiner wichtigsten und schönsten Zeiten im Leben.
All deine gesagten Worte wiegen seit deinem Tod schwerer und ich kann mich noch an deine mahnenden Worte erinnern..“So schnell kann ein Leben vorbei sein…“ irgendwie geht mir das nicht mehr aus dem Kopf und will mich immer wieder daran erinnern, was mich anhalten soll, das Leben in jedem Moment als Geschenk mit Verfallsdatum zu betrachten.
Danke dafür.

Der erste Tag

Der erste Arbeitstag in diesem Jahr zeigt sich erstaunlich hell und freundlich , was mir den Start in ein neues Jahr irgendwie viel angenehmer macht. Nicht ganz so müde wie erwartet gehts ganz gut durch den Tag.Wenn ich mir überlege wie sehr in den letzten Tagen doch die Nacht zum Tsg wurde, bin ich froh, das mir das erste richtig frühe Aufstehen keine großen Mühen gekostet hat.

Zwei Tage Ostsee

Diesmal Ahlbeck auf Usedom und wieder faszinierend, wie komplett und erfüllt sich zwei Tage anfühlen können, wenn man sie mit den richtigen Momenten füllt.

Mit Freunden an der Ostsee.Ein gemeinsames Highlight gleich zum Start des Jahres.

Müde Tage

In den letzten Tagen zieht sich eine ständige Müdigkeit durch meinen Tag.
Die Tatsache eines total durcheinander gekommenen Tag/Nacht Rhythmus könnte Ursache dafür sein, das ich nich so richtig in Tritt komme.
Mal zu viel und mal zu wenig Schlaf, aber im Grunde auch keine richtige Abwechslung zum Gammelalltag in den letzten Urlaubstagen.
Vielleicht spielt auch meine kleine Erkältung eine Rolle, die in mir zu schlafen scheint, ab und zu kurz erwacht, aber sich dann wieder schlafen zu legen scheint und seit vier Tagen nicht wirklich ausbricht. So hoffe ich immer noch diesen kleinen Teufel einfach so zu mit kleinen Symptomen zu überstehen und das nicht am Ende doch noch das dicke Ende mit Ausbruch kommt, wie es ja bei mir oft am Ende einer langen Hoffensperiode steht.
Der letzte Tag zu Hause, denn ab Morgen gehts dann für den Rest der arbeitsfreien Zeit an die Ostsee. Von dessem Aufenthalt versprechen ich mir eine fast magische Wirkung von Meerblick und Meerluft, welche mich dann endgültig wieder in die Spur bringen sollten

CoC Stand

Nach 1,5 Jahren immer noch mein täglicher Begleiter.

Weihnachten vorbei

Es hat nichts genützt, dieses Jahr sich irgendwie besser und intensiver auf die Weihnachtszeit einzustimmen.

Den Weihnachtsbaum schon eine Woche vorm Fest aufgestellt , die Feiertage mit typischen Weihnachtsfilmen gefüllt und versucht Ruhe einkehren zu lassen. Es war ne schönes Zeit, aber das typische Weihnachtsgefühl kam nicht an.

Nun ist alles vorbei , das neue Jahr ist da und der Baum aussortiert. Ab jetzt kann es einfach nur Frühling werden. So schnell wie möglich.

Bewegung

Viel wars nicht, aber zumindest war ich heute mal eine Stunde an der frischen Luft, um der anklopfenden Erkältung etwas entgegen zu setzen. Gleich am Rande festgestellt, das der frühe Januar schon irgendwie frischer aussieht wie die düsteren Dezembertage.

Forge of Empires

Eher zufällig habe ich mir mein nächstes „Tamagotchi“ eingetreten.

Aus Neugier mal installiert und zuerst war es recht verwirrend, die ganzen Spielmöglichkeiten in einen Zusammenhang zu bringen, aber hat man das Tutorial erstmal durch, erschließt sich der Rest recht zügig und macht auch sofort mit dem Verstehen großen Spaß.

Neues Jahr, neues Spiel.

Jumphouse

Mit den Kindern und zwei Freundinnen meiner Tochter heute mal ins Jumphouse gefahren, um den letzten Ferientag noch mit einem kleinen Highlight zu füllen. Obwohl ich mich ab heute Morgen irgendwie Pre-Erkältet fühle, tat es gut, heute mal ein bisschen raus zu kommen und nicht noch ein Tag auf der Couch zu hocken und in das halbdunkle grau rauszugucken. Ich hoffe, es ist nur ein Anflug von irgendwas, was sich dann doch nicht gegen mein Omnibiotik durchsetzen kann, welches mich über den Winter frei von jeder Erkältung halten soll.

Für die Kids aber auch für mich wars ein schöner Tag, auch wenn man mir das heute vielleicht nicht so anmerkte.

Neujahr

Silvester mit Freunden und dieses Mal fing der Abend nach erst nach Mitternacht richtig an, als nach dem Ende unserer kleinen Party ich mit einem Freund bis in die Morgenstunden versackt bin. Silvester war irgendwie „wie immer“ aber die Zeit bis 6 Uhr Morgens dann doch irgendwie besonders. Ein langes Gespräch unter Freunden in den ersten Stunden des Jahres, nehme ich mal als perfekten Start in dieses Jahr.

Am Ende des Jahres

Einen Tag vor Silvester erreicht mich doch noch mein inneres Resümee-Gefühl, das mir mein Jahr 2017 nochmal bewußt aufzeigt.
Gerade jetzt am Ende des Jahres bin ich irgendwie nur einfach froh, das es vorbei ist, denn gerade die zweite Hälfte des Jahres war für mich sehr durch Krankheiten durchsetzt, so das ich wieder was gelernt habe, und mir fürs neue Jahr ernsthaft nur Gesundheit für mich und alle Menschen, die mich umgeben wünsche. Gesundheit ist eben nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nicht, daran ist schon sehr viel wahres dran und daher bin ich wieder mal auf der grundlegenden Dingen des Lebens angekommen, wo man die eigene Gesundheit nicht mehr als eine unsichtbare Selbstverständlichkeit begreifen sollte, sondern sich diesem Glück, keine einschränkenden Beschwerden zu haben. bewußt stellen sollte und es bewusst geniessen sollte.
Somit wird dieser abgeflachte Spruch „Auf ein gesundes neues Jahr“ in diesem Jahreswechsel anders klingen und auch anders gemeint sein ,als die Jahre davor.
Das ist genau das, was ich dieses Jahr lernen mußte und dessen Lektion des Lebens verstanden habe.

WoW Endstufe erreicht

Im Sommer 2015 habe ich diesen Hexenmeister angefangen zu spielen, und vor allem in den Wintermonaten fand ich unregelmäßig aber dennoch immer wieder zum Spiel. Nun, nach 8 Tagen 14 Stunden und 49 Minuten habe ich die derzeit höchste Spielstufe erreicht jung bin dann damit auch irgendwie am Ziel.

Konzert

Lange geplant und ein guter Höhepunkt unseres gestrigen Leipzig-Besuchs, ein Konzertabend mit Fiddlers Green und In Extremo. Der deutlich gesundheitlich angeschlagene Sänger der Hauptband lieferte trotzdem eine gute Show, daher schonmal großer Respekt, trotz Krankheit auf volle Leistung zu gehen, aber ein wenig leid tat mir das schon, da ich mir nicht vorstellen könnte, gut angeschlagen trotzdem „die Party zu schmeißen“.

Trotzdem wars ein schöner Abend und ich war froh das ich die heimische Couch mal wieder verlassen habe.

Leipzig

Ich konnte mir in den diesen Tagen irgendwie gar nicht vorstellen, irgendwas zu unternehmen. Das Weihnachtsleben zwischen Bett und Couch stecke noch in mir und ließ auch für alles weitere keine Energie zu.

Aber Leipzig war schon lange geplant, ich gesund, also ging es Mittags los .

Da wir früh genug losfuhren, um noch ein bisschen was von der Stadt zu sehen und noch Zeit blieb, richtig sächsisch essen zu gehen, machte aus diesem Konzertabend gleich so viel mehr, was dann als Gesamterlebnis zählt.

Mein letzter Besuch in dieser Stadt ist nun drei Jahre her, und wo damals noch überall innenstädtische Baustellen waren, ist nun alles fertig und sieht natürlich einladender aus, als die Baustelle vor drei Jahren.

WoW Erholung

Als ich das Spiel aus den Augen verloren hatte, kümmerte sich mein Sohn eine Zeit lang um meine einst so mühsam hochgespielten Charakter. Als ich wieder anfing zu spielen, fand ich meinen Neuanfang in einer neuen Figur und einer neuen Umgebung. Nun, kurz vor Ende des erreichbaren Levelaufstieges fällt mir meine erste Spielfigur wieder auf, die auch nach fast 9 Jahren, in der ich sie habe ignorieren können, Immer noch in meiner Liste der spielbaren Charaktere steht.

Nach der experimentellen Spielweise meines Sohnes, ist dieser Figur nur noch die erreichte Levelstufe geblieben, denn nichtmal mehr seine magischen und verzauberten Sachen sind ihm geblieben. Aus reiner Nostalgie zu meinem alten und ersten Spielcharakter, habe ich nun beschlossen, diesen wieder seine Würde zurück zu geben. Im Sinne des Spiels auch eine kleine Herausforderung.

Polen

Ich hatte es irgendwie schon länger mal vor, in Polen auf den Markt zu fahren. War sehr lange nicht da und irgendwie bekommt man den ganzen Ramsch den man früher für günstig und gut befunden hat heute hier auch in vielen Billigmärkten und muss den weiten Weg nicht machen. Aber irgendwie wollten wir heute eh alle eh nochmal raus und dabei ist es immer gut wenn einer eine Idee und ein Ziel hat.

Also ist die ganze Familie heute mach Hohenwutzen und über die Grenze auf den dahinter befindlichen Markt. Mir ging’s ehrlich gesagt nicht darum hier und da ein Schnäppchen zu ergattern , ich wollte einfach nur raus und irgendwie mal wieder was anderes sehen und was erleben.

Knapp 100 Euro weniger haben wir uns dann wieder auf den Heimweg gemacht und ich finde, den Tag heute hätte man besser nicht nutzen können.

Alle sind zufrieden und keinem ist die Decke hier auf den Kopf gefallen.

Zurück im Spiel

Wenn mal viel Freizeit ist und ich dabei entspannen kann….

Der Geist von Freizeit

Endlich gelingt es mir, jenseits des Hamsterrades des Alltags noch wie aufgezogen weiter zu laufen, sondern so langsam komme ich in der Ruhe an, die diese Zeit für mich gedacht hat.
Nicht unbedingt so typisch weihnachtlich, aber dennoch Freizeit, die ich so als frei mal geniessen kann und dadurch beginnt mich zu erholen.

Anti-Hüttenkoller

Die Feiertage laden immer dazu ein, nur um sich einzufressen und vorm Fernseher zu kleben und sich die alten Märchen in Dauerschleife vor die Augen zu führen.

Da bin ich froh das ich heute zu einem knapp zweistündigen Spaziergang überredet wurde, auf dem ich, als kleiner Ansporn, meine Kamera mitnahm. Immer auf der Suche nach dem einen perfekten Bild. Bin froh, heute mal draußen gewesen zu sein.

Weihnachten 2017

..kam sehr schnell und ist irgendwie genauso schnell auch wieder vorbei. Obwohl wir dieses Jahr alles getan haben, um uns rechtzeitig auf diese Zeit einzustimmen, fliegt sie trotzdem nur so an mir vorbei. Gestern noch beim Weihnachtssingen, um den letzten Schritt zu tun, mich auf Weihnachten zu trimmen, aber selbst der Abend heute bei meinen Eltern war mit einem gefühlten Wimpernschlag vorbei. Ist es nicht immer ein gutes Zeichen, eine gute Zeit gehabt zu haben , wenn man das Gefühl hat, sie wäre zu schnell vergangen? Wie auch immer, es bleiben noch zwei Tage, um irgendwie in dieser Ruhe in einem selbst anzukommen.Weihnachten ist bekanntlich die Zeit der Wunder.