Gestern und heute

Hatte gestern lange hin und her überlegt, ob ich da Abends noch mitkomme.

Der Mann von der besten Freundin meiner Frau hatte Geburtstag und dazu noch einen runden.Eigentlich besteht unser Verhältnis nur deswegen, da unsere Mädels miteinander befreundet sind, war aber dann trotzdem froh, das ich noch mitgekommen bin.Man sollte nicht immer selektieren und nur die engsten Freunde an sich und seine Zeit lassen, sondern auch lockeren Bekannten die Chance geben, das man „dicker“ werden kann.

Somit war es gestern ne schöne Party, obwohl ich mich gestern habe schon leicht angeschlagen gefühlt, was sich heute als kleine ausbrechende Erkältung mit allen Symptomen offenbart hat.

Dafür rückt nun das geplante Treffen mit den Freunden heute irgendwie immer in weitere Ferne, aber diese Erkältung wäre so oder so gekommen, daher habe ich gestern wohl alles richtig gemacht.

Frühstück

Die Kinder sind gerade los in die Schule und wir nutzen unseren letzten gemeinsamen Urlaubstag um entspannt gemeinsam frühstücken zu gehen.

Somit trennt uns nur noch ein ganz normales Wochenende vom Wiedereintritt in den Arbeitsalltag.

Schnee

Dachte schon, wir kommen diesen Winter ganz ohne Schnee aus.Trotzdem schade, das es diese Optik erst im Januar gibt.

Zwölf Jahre

Und wieder ein Geburtstag. Diesmal trifft es meinen Sohn, der nun mit zwölf Jahren das letzte Jahr vor der Teenagerzeit absolviert, aber auch so schon eigentlich kein Kind mehr ist.

Stelle mit Erschrecken fest, das vergangene Zeit und vergangene Phasen unwiederbringlich in der Vergangenheit liegen und die Zeit irgendwann abläuft, wo wir noch , so wie jetzt, eine Fanilie sind.

Das größte (geheime) Geschenk werde ich uns beiden machen, indem ich mir noch bewusster machen werde, das ich ihm noch mehr Zeit widmen muss und werde.

Entspannung neue Phase

Nachdem ich nun schon seit genau zwei Wochen frei habe, stellt sich nun eine neue Phase meiner Entspannung ein, von der ich schon ahnte, das sich das nach genau zwei Wochen anders anfühlt.
Es ist immer so, das ich gefühlt zwei Wochen brauche um Geist und Seele komplett runterzufahren. Dies an sich ist auch schon ein entspannender Vorgang, an dem man irgendwie Kraft tanken kann, für alles was dann wieder danach kommt, aber ich bin überzeugt, das die richtige und nachhaltige Entspannung erst nach diesen zwei Wochen beginnt.
Es fühlt sich ein bisschen so an, als würde es reichen mit Urlaub und man fühlt sich wieder fit genug um wieder ins Arbeitsleben zurück zu kehren, aber genau an diesem Punkt noch eine Woche drangehangen bewirkt dann genau diesen Effekt, am Ende doch ganz anders wieder in den Alltag zu starten.
Zwei Wochen verhalten sich zu drei Wochen frei, wie ein Mittagsschlaf zu einer guten Übernachtung mit Tiefschlaf, bei dem nicht nur die Länge des Schlafes, sondern auf deren Tiefe den Unterscheid macht.
Das Erreichen dieser Phase begleitet ein sehr angenehmes Gefühl, die Zeit einfach so zu genießen zu können.

Runtergeladen

Egal, wieviel Sinn es macht, YouTube-Inhalte runterzuladen, aber ich bin einfach von den Möglichkeiten fasziniert, mit einem Programm ganze Playlisten auf die heimische und damit eigene Platte zu laden.

Der Sammler in mir freut sich, nun die ganze Löwenzahn-Welt um Peter Lustig nun komplett auf meiner Festplatte zu haben, da diese alten Sachen immer mehr aus der TV Wiederholung verschwinden aber auch als DVD nicht verfügbar sind.

Alles, was mir wichtig ist, in meinem persönlichen Daten-Universum zu haben…was für ein zufriedenes Gefühl der Sammelleidenschaft.

Burgerhütte

Heute mal raus, und da wir alle noch frei haben, gings ins nächste Shoppingcenter mit anschließendem Essen in der Burgerhütte.

So waren wir heute wieder ein bisschen unterwegs und mussten uns heute keine Gedanken uns Mittagessen und Kochen machen, sondern können den Rest des Tages noch so nehmen wie er kommt und das tun, wonach uns so gerade ist.

Vorbei mit Baum

Und das wars auch schon wieder. Immer zwischen Silvester und dem nahenden Geburtstag meines Sohnes wird entweihnachtet.

Der Weihnachtsbaum liegt jetzt ausgesondert auf der Strasse und lässt die Ecke, in der er stand, nun etwas kahl zurück.

Trotzdem verflog die Weihnachtszeit nicht ganz so extrem schnell an mir vorbei, wie befürchtet, so das ich von mir sagen kann, schon etwas von diesem Weihnachtsgefühl mitgenommen zu haben.

Zufrieden nun ins neue Jahr..und noch eine Woche Urlaub vor der Brust….momentan kann es nicht besser sein.

Einfach mal raus

Damit der erste Tag des neuen Jahres nicht komplett verschlafen wird, entschieden wir uns heute Abend für einen großen Neujahrsspaziergang.

Es tat so gut, mal raus an die Luft zu gehen und sich ein bisschen zu bewegen und nach dem verschlafenen Tag wenigstens ein bisschen noch was zu machen um nicht den kompletten Hüttenkoller zu bekommen.

Bei der Gelegenheit hatte ich gleich mal wieder meine Kamera  bei um ein typisches Bild des Tages einzufangen.

Ganz unerwartet trafen wir noch Bekannte, die uns dann einen Teil des Weges begleiteten.

Ein gutes Gespräch, ein gutes Foto und das Gefühl, den Tag nicht komplett verschlafen zu haben und das Erlebnis der Party von gestern in den frischen Erinnerungen…Zufriedenheit.

Neujahr

Wichtiger als der Zahlenwechsel ist die Party und die Menschen um einen herum, mit denen man ins neue Jahr startet.

Dabei ist es dabei fast egal, ob man Silvester oder den 4.Februar feiert.Für mich wars eine Party unter Freunden hier, die ich so richtig als gelungen ansehe.So richtig endete diese erst morgens um 6.30 Uhr, was mir aber das Gefühl gibt, diesmal alles richtig ausgekostet zu haben und die , eh zu schnell verlaufende Zeit, zusammen mit meinen Freunden, richtig genutzt zu haben.Für diesen langen und rauschenden Abend muss man dann auch mal den kompletten ersten Tag des neuen  Jahres opfern, denn heute wird quasi nur verschlafen.

Angesicht der Tatsache, das man sich 12 Stunden so wohl fühlen durfte, nehme ich das gerne in Kauf.

Für 2017 kann ich mir daher nur wünschen, das dieses Jahr so bleibt, wie wir es begrüßt haben..

Altes Jahr

Die letzten Stunden des Jahres 2016 und auch wenn die Welt dieses verkorkste Jahr lieber schnell hinter sich lassen will, kann ich persönlich nicht behaupten das es für mich ein schlechtes Jahr war.
Näher betrachtet ist es sogar ein richtig gutes Jahr gewesen, das ich nun genauso einläuten werde, wie ich es begrüßt hatte, von Freunden umgeben in absoluter Gesundheit meinerseits und meiner Familie.
Ich blicke auf ein Jahr zurück, in dem ich sehr viel erleben durfte, und was zu keinem Punkt für mich langweilig oder nicht erlebenswert schien.
Was will man eigentlich mehr? Was könnte man mehr erwarten, wenn man mit dem, was einem derzeit umgibt auf jeder Ebene zufrieden ist?
Somit kann ich mir fürs neue Jahr eigentlich nur wünschen, das für mich alles so bleibt, und genauso weitergeht, wie es bisher ist.
Sollte dieser Wunsch in Erfüllung gehen, wäre ich weiterhin einer der glücklichen Menschen dieser Welt.

Einkauf

Morgen ..Silvesterparty bei uns.

Und da es im Discounter vorm Haus nicht alles gibt, mussten wir zwangsläufig auf den nächst größeren Suermarkt ausweichen.

Ich mag es ja schon im Normalfall nicht, in diesen großen Märkten einkaufen zu gehen, aber einen Tag vor einem Fest ist das echt eineGeduldsprobe .

Nun ist der 200 Euto schwere Einkauf zu Hause verstaut…und ich muss da so schnell nicht wieder hin.

Weihnachten liegt hinter mir

Die besinnlichen Weihnachtsfeiertage mit ihren gemütlichen Momenten auf der Couch mit Blick auf den Weihnachtsbaum sind vorbei.
Tage an denen man nur so vor sich hin entspannte und ein Märchen nach dem anderen im Fernsehen verfolgte, bis man immer wieder zu einem kleinen Döschen eingeschlafen sind…alles vorbei.
Pünktlich mit Ende der eigentlichen Weihnachtszeit ist hier die Action ausgebrochen.
Aufräumen und Putzen…und im Zimmer meiner Tochter ein Hochbett zu installieren, das sind die Dinge die nun anstehen.
Aus absoluter Bewegungslosigkeit direkt in diesen Aufräum, Umräum und Bauwahn zu fallen ist schon eine krasse Umstellung.
Andererseits hat dieses aber auch ein kleines „weiter geht’s“ Gefühl.

Brunch

Heute mal die faule Couchphase durch ein Treffen mit dem Freundeskreis unterbrochen.

Es stand ja schon lange fest, das wir uns alle am zweiten Feiertag zum „Brunchen“ treffen wollten und obwohl das Aufstehen um 9 Uhr heute sehr schwer fiel, war es eine angenehme Unterbrechung der aktuellen Phase, in der man so rein gar nichts macht.

Lecker essen mit guten Gesprächen und weil man sich dann so schwer loseisen kann, wenn man erstmal gut beieinander ist, sind wir dann noch spontan bei unseren Freunden zu Hause eingekehrt und haben aus Brunch noch Kaffee und Abendbrot und damit den Tag voll gemacht.

Bin froh, das wir uns das so vorgenommen hatten und auch genauso durchgezogen hatten.War perfekt.

DNLA

Bin immmer noch erstaunt über die technischen Möglichkeiten, die nun auch bei mir zu Hause Einzug halten.
Für viele sicherlich nichts Neues, finde ich darin immer noch meine Faszination.
Alle meine digitalen Dinge, wie Filme und Fotos gespeichert auf einer zentralen Festplatte neben dem Router erlaubt es mich mittels meiner Netzwerkfähigen Endgeräte mich diesen Daten in einfachster Weise zu bedienen.
Vom Wohnzimmer TV mal schnell auf die Fotos des letzten Urlaubs zugreifen oder auf die Videos von der Einschulung der Kinder, alles ein paar „Drücker“ auf der Fernbedienung entfernt und schon bedient die kleine „myCloud“ genau das Endgerät an dem ich gerade sitze mit den erforderlichen Stream.
Für mich, für den die Aufnahme des Fernsehprogramms auf eine VHS Kassette schon ein Wunderwerk der Technik waren und das Erlebnis, Fernsehsendungen dann zu gucken, wann ich das will und wie oft ich will, schon eine komfortable Sache.
Heute von jedem Platz der Welt mit Internetzugang auf meinen kleinen Kasten im Flur zugreifen zu können und somit immer meine Daten „dabei“ zu haben , versorgt mich schon irgendwie mit einem staunenden Technikflash.

Dänemark vor einem Jahr

Und wieder blicke ich ungläubig auf die Tatsache, das mein letztes Silvester und die damit verbundene Zeit in Dänemark auch schon wieder ein Jahr her sein soll.
Sicherlich ist mir klar, das wieder ein Jahr rum ist und ich mich nun „zwischen den Jahren“ befinde, das Jahr wieder geht und ein neues schon vor der Tür steht.
Trotzdem kommt mir die Zeit dieses Erlebnisses in meinem Leben noch lange nicht so weit entfernt vor, als das es schon ein Jahr zurückliegen könnte.
Wiedermal gibt mir die Zeit den Eindruck, das sich zurückliegende Ereignisse unterschiedlich schnell von einem zu entfernen scheinen.
Irgendwie ein komisches Gefühl, wenn ich den Gedanken verfolge, wie klar ich die Abreise nach Dänemark und die dann folgenden Eindrücke noch in meinem Gedächtnis habe, als wäre es gerade erst passiert.

Buchwechsel

In den Feiertagen kommt man doch etwas zur Ruhe, und was mich sehr freut, sogar zum Lesen.

So habe ich heute endlich Sebastian Fitzeks „Paket“ ausgelesen und gleich den „Augensammler“ nachgeladen.

Wenn die Dinge über den Tag so verteilt sind, das ich sogar zum Lesen eines Buches komme, dann setzt wirklich die Entspannung ein.

Heiligabend gelaufen

Und das wars auch schon fast wieder mit dem Weihnachtsfest. Kommt jedes Jahr irgendwie plötzlicher und ist dann genauso schnell auch schon wieder vorbei.

Auch wenn das eigentliche Fest nur einen Abend lang geht, so war selbst dieser Abend heute gefühlt im Schnelldurchlauf oder Zeitraffer.

Geschenke verteilt, Kids zufrieden aber es bleibt der Zweifel das man alles so magisch und besonders herrichten könnte, wie man es früher selbst erlebt hat.

Heiligabend 2016 ist Geschichte und ich versuche nun so viel Stille und Ruhe aus der nun folgenden Zeit mitzunehmen wie möglich.

Weihnachtssingen

..im Stadion in der alten Försterei.

Eigentlich bin ich hier nur zu den Heimspielen zugegen und habe mich bisher immer um dieses Event gedrückt.Weihnachtssingen hat irgendwie nichts mit der Fussballstimmung hier zu tun, dachte ich immer und genau das hatte sich heute bestätigt.

Auch wenn es „ganz ok“ war, war ich heute wohl das erste und das letzte mal zu einem Weihnachtssingen hier.Wo sonst immer die selben Leute ihren Platz haben, standen heute lauter unbekannter Gesichter, die hier wohl nur zu diesem Event auftauchen.

Und wieder einmal stelle ich fest, das es ausschlaggebend an den Menschen liegt, die dich umgeben, die darüber entscheiden, ob es ein magischen Moment gibt oder nicht.

Sicherlich heute den Einen oder Anderen wiedergesehen, aber Fußball bleibt Fußball und Eventsingen bleibt Eventsingen.

Habe heute beschlossen, das ich mich (jetzt erst recht) schon Jett darauf freue, die Leute hier zu treffen, die hier mit mir Begeisterung und Emotionen teilen.

War trotzdem ein schöner Abend, tat auch mal wieder gut, mal raus zu kommen , um dem Hüttenkoller etwas vorzubeugen.

Wieder was neues erlebt…bleibt einzigartig.

Weihnachtsbaum

Das zentrale Symbol des diesjährigen Weihnachtsfestes ist fertig aufgebaut und verkleidet.

Obwohl der Baum ansich hier schon drei Tage steht, sind wir jetzt erst zum finalen Schmücken gekommen.

Ich hoffe, diese unübersehbare Optik sorgt in den nächsten Tagen für ein bisschen Weihnachts-Feeling.