Und wieder Warnemünde
Habe eine Weile mit mir gerungen, ob ich nach Feierabend auf der Heimreise ein Spaziergang am Meer noch mitnehmen sollte, wenn ich schon mal hier oben bin, oder doch direkt nach Hause fahre.
Hab mich dann doch irgendwie durchgerungen, einen kleinen Abstecher auf der Heimfahrt hierher zu machen.
In erster Linie, um nach den letzten beiden intensiven Arbeitstagen in der Fremde, doch noch einen Moment mitzunehmen, um hier nicht nur wegen der Arbeit da gewesen zu sein.
Wenn ich schonmal aus meinem Kreis rauskomme, sollte es auch einen Moment geben, in denen ich etwas bewusst wahrnehme und eben nicht nur stur berufliche Ziele hier verfolge.
Hatte mir dies, wenn ich schon mal hier war, immer als abschließende Belohnung erdacht..nach vollbrachter Dienstreise, einen Blick auf die Ostsee mitzunehmen.
Und heute einfach zurück fahren, ohne Belohnung??
Egal wie ko und fertig ich heute war…den Blick auf den Horizont des Meeres zu richten…auch wenn’s nur kurz war…das musste einfach sein.
Bin froh das ich hier war und stelle trotzdem wieder fest…alleine an fremden Orten zu sein ist nur für eine kurze Dauer zu genießen.
Dienstreise
Wieder hier und wieder hier im gleichen Hotelzimmer.
Fern der Heimat.Arbeiten von früh bis spät.Kein Blick für Stadt und Landschaft.Zimmer dient nur um ins Bett zu fallen und schlafen.
Diesmal bin ich wohl das letzte Mal hier, denn auch meine Fähigkeiten sind begrenzt.
Komisches Gefühl irgendwie die letzte Instanz zu sein, komisches Gefühl einer der Wenigen zu sein, die das wissen.
Ein Platz im Schatten
Der bisher wärmste Tag des Jahres lässt auch nur eine Option zu.Raus in den Garten meiner Eltern, einfach draußen sein.
Im Gegensatz zu gestern werde ich mir heute vorrangig schattige Plätze suchen anstatt mich überdosiert in der Sonne aufzuhalten.
Mit knapp 30 Grad ist es einfach zu warm zum extra aufheizen.
So nutze ich die kühlere Stimmung im Schatten aus und blicke in die sonnendurchflutete Landschaft und lasse mir den leichten Wind um mich rum wehen.
Pokal
Der perfekte Abschluss
Draussentag
Der Sommer klopft an die Tür des Jahres und wir sehen zu, das wir raus in den Garten kommen.
Draußen mit Sonne und Wärme lässt sich der Tag besser genießen und gibt der , sonst so eintönigen Arbeitswoche, das besondere Andere.
Ein Tag in der Sonne mit Blick au den Pool hat etwas von Urlaub.So soll es sein.
Kleine Technik
Kleiner werdende Technik ist mir nicht neu, aber Windows war für mich immer etwas, was nur auf großen teuren Kisten lief.
Nun bekommt man dieses Gerät von Trekstor für 60 Euro ja gerade zu „hinterhergeworfen“.
Zu diesem Preis gabs damals nichtmal ein Update auf Windows98.
Auf den ersten Blick kann dieser kleine Kasten alles, was mir in Verbindung „PC“ einfällt, sogar Videos laufen ruckelfrei.
Schon faszinierend, wie große, teure und unhandliche Technik immer günstiger und mobiler wird.
Kleiner Kasten
Oh Schreck das Kind ist weg
Meine Tochter wollte heute nach der Schule noch mit zu ihrer Freundin gehen.Ein Handyanruf und genehmigt war die Sache.
Dann wollte ich irgendwann meine Tochter telefonisch nach Hause beordern..Handy aus.
Anruf bei der Mutter der Freundin..geht keiner ran.Handy des Vaters…Mailbox.
Ab zu der Freundin nach Hause…keiner da.
Fassungslos steht man dann da, ohnmächtig im aktiven Handeln schachmatt gesetzt.
Kind ist wieder aufgetaucht, eine Verkettung von Zufällen, an denen keiner richtig „Schuld“ hat, und außerdem konnte das Kind nur mit ihrer Freundin unterwegs sein, denn hätte diese Freundin keine Zeit, wäre sie schon längst zu Hause angekommen.
Trotzdem werde ich die wenigen Minuten der Ungewissheit und der absoluten Ohnmacht nie wieder vergessen, in der man mit einer Situation konfrontiert wird, in der man aktuell nichts tun kann.
Soetwas wünscht man nichtmal seinem „schlimmsten Feind“.
¡Hablo español!
Monatelanges Desinteresse hat mein Elan, spanisch zu lernen, erliegen lassen.
Und nun ist es wieder da und ich bin froh, das ich das Babbel-Abo noch nicht gekündigt hatte.
Auf einmal ist er wieder da, der eigene Zugang, etwas Neues zu lernen und irgendwie das Bedürfnis die grauen Zellen zu belasten.
Nach fast einem halben Jahr Pause sind die erlernten Spanischkenntnisse nur noch häppchenweise vorhanden, weswegen ich lieber den ganzen Kurs nochmal von vorn beginnen werde.
Bis zum letzten Lernniveau wird die Wiederholung sicherlich schneller gehen, aber so frische ich bereits erlerntes wieder auf und nähere mich gemächlich dem Lernen überhaupt.
Mit Begeisterung etwas wieder anzufangen, was irgendwann mal „eingeschlafen“ ist…ist ein sehr schönes Gefühl.
Telefon
Nun ist es soweit und meine Tochter bekommt ihr erstes Mobiltelefon.
Heutzutage eine Bedingung um die Kinder alleine draußen rumlaufen zu lassen und selbstständig zu Freunden gehen zu können.
Komisch, früher ging das alles ohne Handy.Man war halt mal da und mal da und zu Hause bevor es dunkel wird.
Heute hätte ich ihr am liebsten ein Handy mit Ortungsfunktion mitgegeben, aber derzeit wehrt sie sich noch gegen den Smartphonetrend und will, wenn überhaupt was kleines, einfaches unauffälliges Handy mit sich führen.
Kinder fangen an, ihr eigenes soziales Leben zu planen und alles was mich dann noch mit ihnen verbindet, ist die Handynummer, die nur mit Grund zu bedienen ist und nicht um peinlich nachzufragen, wo das Kind jetzt gerade ist.
6000 mal GZSZ
In Spielfilmlänge flimmert gerade die 6000ste Folge der Serie „Gute Zeiten schlechte Zeiten“ über den Bildschirm.
6000 ist eine Folgenzahl, die man als Ganzes kaum begreifen kann, denn einige der heutigen Darsteller waren beim Start der Serie noch nichtmal geboren.
Seit 1992 (das muss man mal kurz zwischen zwei Atemzügen bedenken) gibt es diese tägliche Serie nun schon und die meiste Zeit wohl mit mir vorm Fernseher.
Dabei hat sich die komplette Story zig mal total gedreht, denn der Inhalt von vor 10 Jahren dürfte nichtmehr mit dem und denen zu tun haben, die heute im Fokus der Geschichte stehen.
Diese Serie erfindet sich immer wieder neu und schafft es immer wieder neues und junges Publikum zu akquirieren.
Eine Serie, die in der Häufigkeit seit 1992 im Fernsehen läuft….ist schon deswegen faszinierend.
Erster Behandlungstag
Nach dem ich es gestern endlich mal zum Hautarzt geschafft habe, habe ich mir heute diese , extra für mich angerührte, Hexensalbe aus der Apotheke geholt und heute Nachmittag mit der Behandlung meiner selbst begonnen.
Wahrscheinlich ist der Stress nicht außer acht zu lassen, der hier mitverantwortlich für meine kleinen juckenden Punkte auf dem Rücken und den Armen sein könnte.
Nicht Stress im Sinne von stressigen hektischen Tag, sondern Stress von drückenden ungeklärten Dinge des Leben und des Alltags, das immer was wieder eine schlaflose Nacht verlangt.
Leider ist es mir nicht möglich mein Umfeld zu ändern, also muss die Hexensalbe Besserung bringen.
Spargel
Seit Beginn der Spargelsaison gibts für mich erst die dritte Portion Spargel.
Obwohl ich dieses Jahr so auf den Start der Spargelsaison hingefiebert habe, kam das Gemüse bisher irgendwie zu kurz in meinem Speiseplan.
War hier die Vorfreude größer als der Genuss?
Bin froh, das ich heute mit einer Portion überrascht wurde.
Mittag für Heute
Und wieder zum Arzt
Hab die kleinen juckenden Pickelchen am Fuß immer vor mir hergeschoben, wegen so ner Kleinigeit geht man ja auch nicht zum Arzt.
Und dann kam es wie es kommen musste, sie gingen nicht von alleine weg sondern es wurde schlechter..von Monat zu Monat.
Die letzten Tage zeigte dieses Problem einen expotentialen Anstieg, das ich beschloss damit nun zum Hautarzt zu gehen, denn vor allem das ständige Jucken greift auf Dauer die Nerven an.
Fazit: Eine Spezialsalbe und die Diagnose, das sowas schonmal passieren kann, gerade wenn man länger und öfter Infektionskrankheiten hatte, was bei mir ja wirklich zutrifft, das das eigene Immunsystem verrückt spielt.
Creme, Luft und Sonne hat man mir empfohlen sollte Besserung bringen.
Ich warte nun hoffend aber zuversichtlich ab.
Was für ein krankheitsbelastetes Jahr dieses 2016 doch bisher für mich ist.
Familienessen
Clash of Clans
Was für ein Schlaftag
Nach dem langen ESC-Tag gestern, bei dem ich bis zum Schluss vorm TV ausgehalten habe, ist heute irgendwie nur ein kompletter Schlaftag.
Ausgeschlafen und kurz wach gewesen um dann gleich wieder bis Mittags weiter zu schlafen.So lange zu schlafen ist eigentlich sonst so gar nicht meins, da ich selbst im Wochenende den Alltagsrhythmus nicht ganz ablegen kann und dann trotzdem zur gewohnten Zeit aufstehe.
Auch wenn das Wetter heute viel besser ausfällt aus vorhergesagt, lasse ich heute auch das letzte Heimspiel sausen und bleibe zu Hause.
Komme heute nicht so richtig in de Gänge und versuche es auch erst gar nicht.
Ein weiterer freier Tag vor den Augen, wird die nächste Arbeitswoche noch zurechtschneiden und mir den heutigen Tag nicht wie ein typischer Sonntag vorkommen lassen.

























