Zingst

Erster Tag meiner Dienstreise und wieder bin ich hier oben.

Eigentlich dachte ich das letzte Mal, es wäre das letzte Mal gewesen und nun kommt doch wieder alles anders und nun soll dieses Mal…mein letztes Mal hier sein..

Immerhin verlief der erste Tag so gut und gleichzeitig entspannt, das mir soviel Freizeit blieb, einen Abend in Zingst zu verbringen.

Mitlerweile ist es fast drei Jahre her, als ich mit meiner Frau hier ein schönes Wochenende verbrachte.

Und beim endlosen Blick auf die schon sommerlich wirkende Ostsee, kommt wieder die Erkenntnis, allein an schönen Orten zu sein hat einfach keine Kraft, wenn man diesen Moment mit keinem teilen kann.

Wolkenfilm

Zeitrafferprojekt Wolkenfim…geglückt.
Bin zufrieden.

Wieder draussen

Das Wetter genutzt und wieder rausgefahren, in den Garten zu meinen Eltern.So viel unter freiem Hinmel wie in diesem Frühjahr war ich , bisher bekennender Stubenhocker, wohl schon lange nichtmehr.

Den Tag und die Familie genießen.Der letzte Tag, bevor es für mich wieder auf Dienstreise geht.Es sind zwar nur zwei Tage, aber da ich schon letztes Mal davon ausging , es wäre das letzte Mal, fangen mich diese Reisen an zu nerven.Aber versprochen ist versprochen.Ein Grund mehr, heute nochmal Kraft zu tanken.

An einem richtigen Sommertag.

Sport 3

Eigentlich war es ein Faultag am Pool heute, aber die Idee heute Abend noch zum Sport zu gehen, breitete sich schon den ganzen Tag in mir aus.

Vom Sonnenplatz dann doch noch den Weg ins Fitnessstudio gefunden und damit habe ich es wahr gemacht, und es auf drei mal Sport in der ersten Woche gebracht.

Gegen den großen Widerstand, den man erstmal überwinden muss, wenn man den ganzen Tag faul und entspannt im Garten liegt.

Ein Jahr weiter

Genau heute vor einem Jahr, standen wir uns als Gegner in einem Gerichtssaal gegenüber.

Enttäuscht, zerstritten und die Fronten verhärtet.

Ich hätte mir damals nicht vorstellen können, das wir beide diesen Rechtsstreit vorn Arbeitsgericht heute schon fast vergessen haben und uns heute besser verstehen, als die gesamte Zeit davor.

Ich arbeite immernoch (wieder) in dieser Firma und auch wenn es ein tiefer Einschnitt in mein Leben war, besteht heute das Gefühl, das wir beide gestärkt aus der Geschichte hervorgegangen sind.

Strures streiten bis zu einem Punkt, an dem man sich vor Gericht wieder sieht, um sich dann doch in Gesprächen zu einigen und nicht ein Richter über unseren Krieg entscheiden zu lassen.

Um sowas hinzubekommen, müssen sich beide Seiten ändern und beide müssen es als Gewinn sehen.

Heute schleicht sich dieser Jahrestag ganz subtil in meine Gedanken, wahrscheinlich in erster Linie, weil mir meine persönliche Änderung meiner Person und meiner Einstellung  auffällt.

Pandaria

Unverhofft kommt oft.

Heute blieb der Sohn der Schule fern, und ich mit ihm zu Hause.

Wärend er sich gesund schlüpf, widmete ich mich fast den ganzen Tag meinem Charakter auf Word of Warcraft…und ja so einen ganzer Spieltag ist definitiv zu viel.

Aber wenn die alte Sucht wieder zuschlägt, lässt man sich gerne in die hineinziehen, wenn die Zeit und der Zugang dafür da ist.

Exzessives Spielen kann so viel Spaß machen, wenn  man richtig Lust drauf hat, und somit war ich heute das erste Mal im Pada-Level, obwohl das schon seit 2012 ungespielt auf meinem Rechner liegt.

Wieder ein Tag frei und wieder ein Tag, an dem ich meinen spontanen Bedürfnissen nachgehen konnte, auch das hat was von Erholung.

Alles, wobei man nicht an den Arbeitsalltag denkt, ist Erholung…notwendiger Ausgleich.

Spiel

Gestern konnte ich noch kurz reingucken, heute schon hat es mich wieder gepackt.

Wenn man einmal anfängt, führt irgendwie eins zum anderen und schon hat man 6 Stunden und damit den Rest meines freien Tages verzockt.

Als Zeitverschwendung sehe ich das nicht, da ich durchaus Freude am Spiel hatte und den Tag schon genug mit anderen Dingen gefüllt habe.

So habe ich es endlich aus diesem Unterwasserlevel rausgeschafft und mich im Unterirdischen Level durchgekämmt.

Burgerbüro

Und wenn schon frei und sportlich Energien verbraucht,  habe ich meinem Sohn heute mal ein großen Wunsch erfüllt und so gabs heute Mittag im Burgerbüro.

Frei-Tag

Heute habe ich einen spontanen „Überstundentag“, den ich dazu nutzen werde, mein Überstundenkonto etwas abzubauen.

Kommt mir ganz gelegen, denn nun habe ich ein Tag, an dem ich mal frei wirken kann, wie ich will.

Angefangen um mich erstmal auszuschlafen, habe ich gerade mein zweiten Besuch im Fitnessstudio hinter mich gebracht.

Schon jetzt , nachdem ich erst zwei mal Sport in meinem aktuellen Tagesablauf hatte, merke ich bereits, wie wohlwollend sich die Betätigung auf Körpergefühl und geistige Verfassung auswirkt.

Bin KO, aber so herrlich KO.

Werde nun weitergehend versuchen, diesen freien Tag mit Sinn zu füllen und alles tun, wonach mir spontan ist.

Spielewelt

Der Gedanke daran hatte mich schon den ganzen Tag beschäftigt, das ich jetzt nach Feierabend mal wieder dieses Spiel starten musste.

Eigentlich ruht diese Welt den Sommer über, aber kurz mal reingeschaut und eine Stunde später wieder ausgemacht.

Vielleicht weil ich mit den Gedanken war, was so vor einem Jahr war…als es mir nicht gut ging, und ich diesen Spielcharakter schuf.

Sport

Eine Entscheidung die sich gestern schon seit Mittag durch meinen Tag getragen hat.

Der ungünstigste Tag der Woche überhaupt, um wieder mit dem Sport anzufangen und dann wurde der Arbeitstag noch länger als erwartet und die Laune nicht unbedingt besser.

Wahrscheinlich gerade deswegen, um jetzt gleich den größten möglichen Schweinehund zu überwinden, wenn es immer später wird und man eigentlich nur nach Hause will.

Der Siegeszug des eigenen Willen und die Erkenntnis über den Pakt mit mir selbst, wieder zum Sport zu gehen sobald ich wieder genesen bin.

Wann, wenn nicht an einem Tag, an dem es eigentlich nicht passt.

Natürlich habe ich fürs erste Mal übertrieben, was ich dann letzte Nacht auch an meinen Kopfschmerzen bemerkte, aber nun ist alles wieder vergessen…außer die Tatsache, das der bekanntlich erste Schritt nun hinter mir liegt.

Nach einem halben Jahr, war es auch mal wieder überfällig, etwas für Körper und damit auch die Seele zu tun.

Es ist Juni

So schnell geht das…vorbei mit Mai..und damit ja bald schon wieder die erste Jahreshälfte rum.

Der frische Juni präsentiert sich erstmal mit Sommerregen an einem dunklen Tag.

Regen

Nach den hitzigen letzten Nächte, ist mir jeder Regen willkommen, der die Schlaftemperstur etwas runterregelt.

Und wieder draussen

Eigentlich sollte es ein Gammeltag zu Hause werden.Mittagsschlaf, Couch und vielleicht ein bisschen vor den PC zum Zocken, außerdem erzählte der Wetterbericht heute was von Regen und Gewitter.

Nun blickt man doch in einen fast wolkenlosen Himmel und spontan wurede der Entschluss gefasst , und doch auf den 12 Minütigen Weg raus in den Garten meiner Eltern zu machen.

Gammeln und rumliegen könnte man dort auch und „in der Hütte“ sollte man sich für Schlechtwettertage aufheben.

Mein Foto des Tages

Diese Idee wollte ich schon lange mal selbst umsetzen.Den Überflug, in die Ferne strömender Flugzeuge, mit einem Zoom und extremer Vergrößerung so nahe bringen, wie es nur geht.

Down

Wieder draußen im Garten, aber trotzdem heute irgendwie down.

Schlecht und nur wenig geschlafen, müde und ko, das Wetter drückt und scheinbar liegen die Misserfolge der letzten Woche noch schwer auf mir und haben mehr Energie verbraten als angenommen.

Mach das Beste draus, tu wonach dir ist…ausruhen und entspannen..Gedankenversunken in einem  spannendem Roman.

Vor genau einem Jahr

Heute ist ein Tag der Erinnerung.

In Gedanken gehe ich ein Jahr zurück und sehe auf ein Tief in meinem Leben zurück.

Arbeits- und Orientierungslos musste ich einfach raus und verbrachte diesen Tag in Kopenhagen, zusammen mit meiner komplizierten Freundschaft, der sich in dieser Krisenzeit als wahrer Freund erwiesen hat, und mich auf dem Weg der Ablenkung begleitet hat.

Meine Meinung über ihn schwankt immer wieder mal, aber nicht von der Hand zu weisen ist, das er mich in einer schlimmen Zeit nicht allein gelassen hat, sondern diese Zeit mit mir durchlebte.

Auch wenn ich mich jetzt wieder auf der Sonnenseite des Lebens sehe, werde ich diese Zeit und die Menschen um mich herum nicht vergessen.

Symbolisch von diesem Tag bleibt mir das Bild, als wir beide in einer Kneipe im fernen Kopenhagen versuchten die Probleme zu Hause für einen Tag hinter uns zu lassen.

Kurs 1 geschafft

Und schon ist die Wiederholung des ersten Anfängerkurses abgeschlossen und ich bin jetzt richtig „drin“.

Teils auffrischen teils wieder von neuem lernen, aber auf einem guten Weg.

Freitag

Und diesmal wieder ein Freitagsgefühl, wie es sein soll.Ruhig..ausklingend..in Gedanken.

Ich liebe diese Freitage, die ein rundes Gefühl vermitteln können, die Woche wäre ein Kreis und nun hätte man wieder eine Umdrehung geschafft.

Mittag beim Stammasiaten…

Der gesundheitliche Allgemeinzustand

Seit zwei Wochen hatte ich mit diesem unerklärlichen und juckenden Hautausschlag zu kämpfen.

Dieser kam nicht einfach so, sondern nach einer langen Kette von Infektionskrankheiten, die mich seit nunmehr einem halben Jahr plagen.

Schnupfen und Fieber war weg und nun dieser blöde Ausschlag und nach zwei Wochen juckender Haut und immer wieder neuen Stellen, war für mich eine chronische Hauterkrankung nicht ausgeschlossen, was mir irgendwie zusätzlich auf der Seele brannte.

Seit zwei Tagen ist dieser Ausschlag fast über Nacht einfach so verschwunden und meine Gedanken müssen sich nun nichtmehr über die eigene Genesung und die Lebenseinschränkung kreisen, die sowas immer mit sich bringt.

Gesund zu sein bedeutet auch frei und reich zu sein.Wer gesund ist, hat im Leben schonmal das Wichtigste, was man haben kann.

Diese Erkenntnis geht im Zustand der Beschwerdefreiheit oft völlig im Meer der Normalität unter, sollte aber nicht sein.

Man sollte sich öfter im Leben darüber bewusst werden, was man hat und weniger, was man noch will.