Leipzig Völkerschlachtdenkmal

War noch nie hier, wollte es aber unbedingt einmal sehen.
Vorm geistigen Auge kenne ich das Bild dieses bekannten Ortes, aber das es dann doch so groß und mächtig vor mir steht, hätte ich nicht erwartet.
Beeindruckend davor zu stehen und ich habe genau das Bild, welches ich haben wollte.

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Suppentempel Leipzig

Gestern noch Essen in der „vollen Rolle“ heute im Suppentempel schräg gegenüber.
Geschmacklich echt Spitze und das obwohl ich eigentlich kein großer Suppenfan bin.
Nette Atmosphäre im trendigen Szene-Leipzig.
Hat mir gefallen und geschmeckt hier.

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Leipzig

Es muss schon länger als zwanzig Jahre her sein, als ich das letzte Mal in Leipzig war.Jetzt, da wir sowieso zum Konzert hier waren, bot sich ein kleiner Bummel durch die Innenstadt an, bevor es weitergeht.
Viel verändert, viel zugebaut in der Stadt aber trotzdem noch wieder zu erkennen.

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Konzert

Wieder Fiddlers Green, diesmal in Leipzig.
Stimmungsmäßig wieder genau so genial, weswegen wir der Band bis hier hin folgen.
Ein schöner Abend..jetzt total durch…gelungen.

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Volle Rolle

Heute Station in Leipzig.
Zufällig hier in der Zschochersche Str hat es uns in den Wrapladen „Volle Rolle“ geschlagen.
Lecker hausgemachte frische Wraps.
Absolute Empfehlung!

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Ne CD brennen

Im Auto meiner Frau gibt’s kein USB-Anschluss und damit auch kein Andocken für meinen iPod.
Also für die lange Fahrt morgen schnell noch ein paar CDs gebrannt.
Stelle dabei wieder fest, wie schnell man so acht CDs fertig mit Musik bestückt hat, denke dabei an die Zeit in der es Musik noch auf Kassetten gab und eine CD was brandneues war, oder gar Zukunftsmusik.
Heute ist die CD irgendwie „von gestern“ und dient nur als Notlösung, weil keine Möglichkeit vorhanden ist Massenspeicher anzuschließen und gewohnte Playlisten abzurufen.
Nostalgisch in diesem Moment.

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Pizza

Gewünscht..gemacht..schmeckt.

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Das Flugzeugunglück und meine Meinung

Wollte ich erst nicht, nun sage ich doch was zum Flugzeugunglück der Germanwings vor zwei Tagen.
Auch wenn ich keinen unter den Opfern kenne, geht deren Schicksal nicht spurlos an mir vorbei.
Den Gedanke, ich würde zum Flughafen fahren um meine Angehörigen vom Flughafen abzuholen um dann zu erfahren, das sie nie ankommen, kann ich nur kurz aufrecht erhalten.
Die meisten können nur erahnen, was es wirklich bedeutet, was das bedeutet, so unerwartet einen geliebten Menschen zu verlieren.
Was mich nur wirklich ankotzt, die die Berichterstattung der Medien.
Zur Zeit befindet sich die Medienlandschaft in einem Wettstreit , wer hier den emotionalsten Tiefgang übern Sender bekommt.
Ob nun die Politik zur Absturzstelle reist, Reporter Trümmerteile in die Kamera hält oder welches Reporterteam mehr Tränen trauernder Angehöriger einfängt, nichts von dem nützt irgendjemand etwas.
Wenn uns alle etwas schmerzt, muss man sich nicht ständig wiederholen, wie es schmerzt und öffentliche wirksam demonstrieren, wie es schmerzt.
Die Realität dieses Unglückes ist hart genug und muss nicht noch mit Tränenbilder immer noch härter dargestellt werden.Manchmal könnte ich glauben hier geht’s nicht um die Toten sondern eher um „seht alle her, wie sehr die Hinterbliebenen leiden“…
Wie sich diese Menschen fühlen, kann sich fast jeder selbst ein Bild machen, wenn er sein Mitgefühl einschaltet, dazu braucht es keinen Reporter, der Eltern fragt (und das wird kommen), wie sie sich gefühlt haben, in dem Augebblick, als sie vom Tod ihres Kindes hörten.
Wir sollten alle mal nachdenken, was wir da „konsumieren“ und zu welchem Preis!!!

Erstes Eis

Draußen bald zwanzig Grad, die Sonne lacht.
Spontanidee für heute, mit den Kindern ein Gang zur nächsten Eisdiele und das erste Eis der Saison genießen.
Lange Schlange und reges Treiben am Eisladen zeigt, auf Frühlingsgefühle reagieren wir alle ähnlich.

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Gebucht

Ein Highlight mehr für dieses Jahr auf das ich mich freuen kann.
Eben gebucht, ein Familienausflug in den Heidepark am Ende des Sommers.
So füllt sich langsam der Kalender mit schönen Terminen auf die man sich freuen kann.
Gut im Jahr verteilt gibt’s immer irgendwas, auf das man sich aktuell freuen kann.
So hangelt man sich im Alltag von Ereignis zu Ereignis und kaum liegt eins hinter mir, kann ich mich aufs Nächste freuen.

Alltag erster Tag

Nach über einer Woche, in der ich mich vorwiegend bequem im Liegen aufgehalten habe, fühlt sich der erste Arbeitstag schon sehr kräftezehrend an.
Kein Ausschlafen und lange im Bett lesen oder fernsehend auf der Couch hängen, kein Schläfchen zwischendurch wann immer mir danach ist.
So mache ich mir nichts vor, die faule Woche hat mich ganz schön einrosten lassen.
Wie ein Astronaut nach der Landung muss ich mich nun erstmal belasten, um überhaupt an die neu geforderten Kräfte zu kommen, die ich für meinen üblichen Alltag brauche.
Schon krass, wie sehr eine faule und liegende Woche einen aus den eigenen Energiereserven hauen kann.
Ich bin froh, das heute nur ein verkürzter Arbeitstag auf mich eindrückt, aber der erste Tag ist immer der Schlimmste, morgen ist morgen und morgen bin ich weiter.
Der Körper wird sich wieder anpassen, der erste Schritt, die Trägheit eines ruhenden Körpers, ist überstanden.

Spaziergang

Wieder hier..am Müggelsee.
Etwas Bewegung mit Fotografieren verbunden, hatte zwar kein schönes Licht, aber das was ich fotografieren wollte hab ich.
Komischerweise schaffe ich den Fußweg hierher nur, wenn ich krankgeschrieben bin.
Quasi als Ziel für einen belebenden weiteren Spaziergang.
So auch diesmal wieder, im Alltag scheint für den See um die Ecke keine Zeit zu sein.
Gedanken geleert, morgen geht’s wieder los.

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Döner

Kann mich garnicht mehr erinnern, wann ich das letzte mal einen Döner gegessen habe.
Früher so oft gegessen und in den letzten Jahren garnicht mehr.
Es schmeckt am besten, was man lange nicht hatte, so wie heute mal wieder zum Mittag.

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Bonustag

Und noch ein Tag zu Hause, nachdem man gestern mich nicht endgültig auswerten konnte, da noch ein Befund fehlt muss ich nun heute nochmal zum Arzt.
Noch ein Tag zu Hause, noch ein Tag warten.
Jetzt erwartet mich nur noch eine 3-Tage-Woche.

Zu Hause

Es ist genau wie erwartet.
Montag zu Hause mit Langeweile.
So angenehm die Woche zu Hause auch war, jetzt fühle ich mich wieder ok und will raus und fühle mich durch diesen Tag ausgebremst.
Besser wäre es gewesen, auch emotional, heute wieder ins alte Leben zurück zu kehren statt hier irgendwie gelangweilt vorm Fernseher die Zeit abzuwarten.

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Sonntagabend

Das Wochenende geht zu Ende und es war ein richtiges Faulenzerwochenende.Genau sowas habe ich mal gebraucht und fühle mich nun wieder fit auf aufgeladen.
So könnte ich morgen wieder voller Kraft in die neue Woche starten, geht aber nicht, da meine Krankschrift noch bis einschließlich morgen gültig ist.
Eigentlich was Angenehmes, zwar noch krankgeschrieben zu sein, ohne sich wirklich krank zu fühlen, aber in diesem Fall würde ich doch lieber morgen früh wieder in den Alltag starten anstatt noch einen Tag der Zwangsruhe Plus Arztbesuch einzuhalten.
So werd ich den Montag morgen als „Zeitstrafe“ ansehen und wohl versuchen das Beste draus zu machen und mit der Wiederaufnahme meines Lebens am Dienstag steht dann auch nur noch eine vier-Tage-Woche vor mir.

Mittag

Heute ..Kinderwunschessen.

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Sonntag

Ein Sonntag so typisch wie das ganze Wochenende.
Endlich mal nichts vor, keine Unternehmen, keine Geburtstage oder andere Verpflichtungen.
Ein Sonntag und ein Wochenende zum Ausspannen und Ausschlafen.Alles in und mit Ruhe.Mittagsschlaf und Energie tanken und auch mal den Leerlauf im Leben genießen.

Mittag

Heute : Lasagne.
Eigentlich kann ich mit meinem Lieblingsessen in dieser Familie keinen hinterm Ofen vorlocken, aber heute war ich dran mit Essenswunsch.

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Flutlichtspiel

Wieder Heimspiel und das letzte Flutlichtspiel der laufenden Saison.
Fußball heißt auch Freunde treffen, quatschen und mitfiebern.
Nach der letzten krankgeschriebenen Woche, in der ich mich freiwillig eher in der Wagerechten gehalten habe, tat es mir heute mal ganz gut, so von Null auf Hundert gleich mal wegzugehen.
Wieder ein perfekter Abend umringt mit den besten Freunden.

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