Der erste Schnee

Spät , aber er kommt..der erste Schnee der Saison.
Jetzt soll es auch noch richtig kalt werden, die typische Januarkälte fährt sich langsam hoch.

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Draußen

Seit Tagen das erste Mal wurde richtig draußen an der frischen Luft.
Eine Stunde Bewegung unter freiem Himmel tat gut.

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Weihnachten gelaufen

Weihnachten ist gelaufen, vorbei ..doch gelaufen und vorbei war es eigentlich schon von vor dem Fest.
Nicht von dem ist mental eingetreten, mit dem ich irgendwie diese Zeit und dieses Fest verbinde.
Alles ist durch die Turbulenzen im Leben der letzten Zeit angeknackst und somit ist kein Platz und kein Zugang zu dieser Stimmung.
Es ist nicht das erste Mal, das Weihnachten einfach so an mir vorbeifällt, aber so weit weg von dieser Weihnachtsstimmung war ich noch nie.
Hoffnung richtet sich jetzt aufs nächste Jahr.

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Letzter Arbeitstag

Es ist vollbracht, das Arbeitsjahr 2014 ist rum.
Schneller als gedacht und der Moment ganz anders als erwartet.

Der dunkelste Tag

Wintersonnenwende und der damit kürzeste und auch dunkelste Tag liegt hinter mir.
Zusammen mit dem jahreszeitbedingten tiefsten Tag, hätte ich emotional ebenfalls meinen tiefsten Tag in diesem Jahr.
Zusammen mit der Wende der Sonne, hin zum Sommer..werde ich nun emotional gesehen von nun an auch den länger werdenden Tagen folgen.

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Advent 4

Sonntag der vierte Advent, faktisch stehen wir knapp vor Weihnachten und noch immer fühle ich mich durch den Orkan in meinem Leben irgendwo in der Zwischenzeit gefangen, als irgendwo in der Weihnachtszeit.
Die Ruhe und Besinnlichkeit passt auch irgendwie nicht zu meiner inneren Unruhe persönlich bewegter Zeiten.

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Wieder da

Drei Tage krank und diesmal nicht zu früh gefreut, habe ich diese Erkältung in Minimalzeit überstanden.
Sei es mit Hilfe von Meditonsin oder der Kraft der Autosuggestion..letztendlich alles überstanden und hinter mir.

Erkältet

Gerade mal ein paar Wochen her, meine verschleppte Erkältung, bin ich schonwieder am Niesen mit dem Gefühl entzündeter Nebenhölen.
Setze diesmal alles auf das versprochene Wundermittel „Meditonsin“ Plus gelebter Suggestion.

Weihnachtszeit

Eine Woche vor Weihnachten und irgendwie läuft diese Zeit dieses Jahr wieder spurlos an mir vorbei.
Keine Zeit für Ruhe und Besinnliches, zuviel Bewegung im Leben um auch nur kurz zur Ruhe zu kommen.

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Adventsessen

Diesmal bei meinen Eltern.Der zweite Weihnachtsbraten des Jahres.

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Auswärtsspiel

Gestern mit meinen „Jungs“ bis nach Braunschweig gefahren.
Das Unentschieden des Spiels fühlt sich an wie ein Sieg und der Tag wirkt vollkommen.
Ein schöner Tag und ein tolles Erlebnis.

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Dunkel

Dunkel, naß und kalt…Wetter passt zur Stimmung.

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Windstill

Gefühl derzeit : Die Windstille nach dem Sturm.
Langsam wird wieder Platz für die Dinge, für die im Sturm kein Zugang war.
Auch wenn ein starker Wind einen Segler vielleicht weiterbringt, beginne ich die Ruhe der absoluten Windstille zu genießen.

Am Ende des Tunnels

Knapp drei Wochen liegen hinter mir, in denen ich einer emotionalen Achterbahnfahrt ausgeliefert war.
Von Liebe berauscht, aus schlechtem Gewissen am Boden zerstört, zerrissen vor Zweifel, verängstigt durch meine Situation im Leben.
Drei Wochen zwischen zwei Frauen, die mir wirklich jede Energie geraubt haben und meine Ehe und Familie und mein ganzes Leben auf eine schwere Prüfung gesellt haben.
Drei Wochen mit unklaren Gewirr, Gefühle zu zwei Frauen in sich zu haben, hört sich angenehmer an, als es ist.
Zwischen Liebesrausch, Sehnsucht,Zweifel und Depression liegen oft nur Stunden und machen die Zeit zu einem schweren Rucksack, der mit jeder Stunde schwerer wird und sich unangenehmer tragen lässt.
Nun bin ich froh, dieser Situation friedlich entkommen zu sein.
Das zweitgrößte Glück ist, mich mit einer Frau einvernehmlich geeinigt zu haben , das es für uns keinen gebaren Weg gibt, ausser den, den jeweils Anderen wieder in sein Leben zu entlassen und von Herzen alles Gute zu wünschen.
Das größere Glück ist, das meine Ehe und meine Frau immernoch zu meinem Leben gehören.
Nach der bewegten aber auch drückenden und lähmenden Zeit, habe ich heute irgendwie meinen Seelenfrieden wieder gefunden, und schon dafür danke ich dir.

Verlorene Freundschaft gefunden

Lange plagte ich mich die Sache um meine „verlorene Freundschaft“.
Im Prinzip waren wir das ganze Jahr ohne Kontakt.
Es war eine Handlung aus einem Bauchgefühl, nun doch wieder der Erste zu sein, der den ersten Schritt macht, aber der Sinn und Nutzen meines Stolzes wurde mir gerade in der letzten Zeit immer unklarer.
So war ich es nun doch wieder, der gestern bei ihm vorbeifuhr und klingelte.
Er machte mir erfreut auf und wir redeten.
Nach ein paar Minuten war alles irgendwie wie früher, aber eben auch nicht mehr.
Da ich von meinen anderen Freunden eine „tiefere“ Freundschaft gewöhnt bin, war ich wahrscheinlich davon zu verwöhnt und wollte ihn im genau das sehen , was er nicht ist und nur war.
Begreife ich das er so auch nie sein wird, lerne ich zu akzeptieren, das er nie der Freund sein wird, was ich als Freundschaft erfahren habe, sondern immer so bleiben wird, wie er eh immer war.
Ich glaube nur, das Problem zwischen uns war nicht er, der sich nicht verändern wollte, sondern war ich, der von ihm die gleiche Reife eingefordert hat, wie ich es von neuen Freunden gewohnt war.
So wird der Fortgang unserer Freundschaft eher daran liegen,ob ich mir klar machen kann, das es auch ein Gewinn sein kann, einen Freund zu haben, der nicht die volle Breite einer Freundschaft zulässt, denn auf der anderen Seite…meine richtigen und wichtigen Freunde, sind ja deswegen nicht weg.

Depressionen

Seit vier Tagen geht es mir nicht gut.
Emotional gesehen beherrscht mich seit Tagen ein depressives Gefühl.
Grundlose Traurigkeit, Konzentrationsprobleme, depressive Abgeschlagenheit.
So als wäre fast alle Energie aus mir raus, obwohl nichts da ist, was hätte diese Energie aufbrauchen.
Ich fühle mich gestresst, obwohl ich kein Stress habe.
Ich fühle mich allein und verlassen, obwohl ich das nicht bin.
Es fühlt sich an, als würde ich neben oder über meinem Leben stehen.Weiter blickend als sonst, aber nichtmehr direkt dabei.
Auf der einen Seite emotional kraftlos, aber körperlich mit einer Überdosis Energie beschenkt.
Übermüdet aber schlaflos.
Falsch und taub.

Eine Brille

Lange Verdacht und nun ist es amtlich, meine Tochter bekommt eine Brille.
Eigentlich nichts Großes und Brillen sind heute so selbstverständlich, das ich bei den meisten Leuten im Nachhinein nichtmal sagen könnte, ob sie Brillenträger waren oder nicht, zu unbedeutend ist der Fakt einer Brille.
Trotzdem stimmt mich diese Diagnose bei meiner Tochter nachdenklich und traurig.
Irgendwie ist das Bild der „uneingeschränkten Gesundheit eines Kindes“ angekratzt und die ersten Probebrillen an ihr, lassen sie fremd und verändert auf mich wirken.
Zu alledem beunruhigt mich noch der Fakt, das sie selbst mich zu Nachteilen befragt und befürchtet, ihre Schulfreunde könnten sie wegen der Brille ablehnen und später hätte sie es nun schwerer bei der Partnerwahl.
Es ist nicht leicht, für einen Vater mit diesen Bedenken konfrontiert zu werden.

iPhone 6

Es ist soweit, zwei Jahre sind um, wieder Zeit für ein neues Handy.
Nun ist das iPhone6 mein ständiger Begleiter und über mein altes (langsam schon akkuschwaches) iPhone5 freut sich nun meine Tochter.

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Dunkeltag

Dieser Novembertag wird so, wie schon heute morgen versprochen.
Dunkel, nass, wolkenverhangen und trübe.
Ein typischer Novembertag…herrlich…Zeit für lange Gedankengänge, die mich weit wegtragen.

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