Sommer
Meer..Sonne und kaum Wind.
Im Strandkorb wird selbst das kleinste Lüftchen vom Körper weggehalten.
So knallt die Maisonne kraftvoll ins Gesicht und hinter mir das Geräusch der brechenden Wellen.
Der Körper erwärmt sich in der Sonne und richtiges Strand und Sommergefühl macht sich in mir breit.
Anfang April noch mit dem letzten Schnee geworfen und nun ..Sommer,Strand,Sonne,Softeis und Sommerhits auf dem iPod.
Wieder am Meer
Gefesselt
Jetzt, wo ich mehr und mehr kleine Details im Spiel „Star Trek Online“ entdecke und mich mit dem Hauptfaden des Spiels immer besser zurecht komme, fesselt mich dieses Spiel doch immer mehr.
Eigentlich bin ich ja schon in meinem langen Wochenende und wollte nur ganz kurz reinschauen und habe mich dann doch wieder zwei Stunden verzockt.
Egal, wie ich in drei Monaten drüber denke, momentan steigt der Spielspass mit jeder Spielstunde.
Frei ohne Urlaub
Jetzt ist Feierabend und Wochenende.
Auf in ein verlängertes Wochenende und das ohne auch nur einen Tag Urlaub zu opfern.
Nun machen sich die ganzen angesammelten Überstunden bezahlt, denn nun kann ich gleich morgen mal kräftig Überstunden abbauen und gleichzeitig verlängerte Erholung genießen.
Ende April
Das war er schon wieder, der Monat April.
Mir scheint es so, als würden die Monate von Jahr zu Jahr schneller vergehen.
Eben noch im tiefsten Schnee und nun schon fast im Mai.
Immerhin ist für mich der Mai einer der besten Monate im Jahr.
Die Sonne wird stärker und der Sommer fährt sich langsam hoch.
Wäre das Jahr eine Uhr, hätten wir jetzt schon 8 Uhr am Morgen.Die Nacht des Winters liegt endgültig hinter uns.
STO
Heute mal wieder Zeit gefunden, dem Spiel Star Trek Online noch eine Chance zu geben um mich weiter zu begeistern.
Es ist ein gutes Gefühl, wenn man sich nach und nach in die Materie des Spiels rein arbeitet und nach und nach das Verstehen des komplexen Spiels steigert, was den Spielspass fördert.
Momentan macht’s Spaß, leider hab ich derzeit nicht soviel Zeit dafür.
Alte Form
Zurück von meiner Laufrunde und so langsam bekomme ich meine alte Form vom letzten Jahr wieder.
Das Läufen auf meiner Strecke, ohne das es ein Kampf gegen die Ermüdung des Körpers ist.
Kein Lauf, bei dem irgendwann die Kondition, die Kraft oder die Luft fehlt.
Ein Lauf, der den Körper beansprucht, aber dennoch keine zu große Anstrengung ist, das es nicht gefällt.
Es war auch dieses Jahr nach der Winterpause ein Stück „Arbeit“ wieder in diese Form zu kommen , das Läufen einfach nur noch Spaß an der Bewegung ist, aber es hat sich gelohnt.
Alle Muskeln meines Körpers fühlen sich nun warm an.
Nun bin ich K.O. aber glücklich K.O.
Fazit : Joggen macht glücklich, man muss es nur durchziehen.
Sparen
Sobald ich mal an einen guten Job komme, bei dem ich bedeutend mehr verdiene als ich so zum Leben brauche, werde ich mal richtig anfangen zu sparen.
Diesen Job habe ich jetzt schon etwas mehr als vier Jahre.
Doch obwohl ich gut das dreifache bin dem verdiene, was ich so für meine Belange brauche, komme ich irgendwie nicht zum sparen.
Irgendwie passt sich mein Lebensstil jeder Gehaltserhöhung sehr schnell an und ich weis oft nicht, wo schon wieder das ganze Geld hin ist.
Wenn ich das mal über den Monat aufschlüssle, dann geht wirklich ein Drittel für meine Fixkosten drauf, der Rest „verbrennt“ einfach beim Kauf unnützer Dinge oder bleibt in in allen möglichen Lebenssituationen liegen, bei der ich für die preisgünstigere Alternative einfach zu faul bin.
Fazit : Zum Sparen muss man gezwungen werden.Entweder durch die Notwendigkeit oder durch den eigenen Fleiß.
Ich bin zu zu faul zum Sparen.
Etwas enttäuschend diese Erkenntnis, eigentlich nie genug verdienen zu können um genug übrig zu behalten.
Zeitgefängnis
Draußen erwacht die Natur und die Stadt zum neuen Leben und immer wieder fällt mir auf, das ich das ganze lebendige Treiben nur sporadisch immer wieder mal kurz aufschnappe.
Gelebt in einem engen Terminkalender, der genau vorsieht, wie man sich zwischen dem Aufstehen und dem Schlafengehen zu verhalten hat.
Es bleiben kaum Freiräume, schon gar keine in denen man mal spontan was unternehmen könnte.
Das Leben der Stadt bleibt für mich weitestgehend verschlossen.
Die neu erwachende Natur und der Straßencafes, für mich nur eine Randnotiz im Vorbeifahren.
Zwischendurch festzustellen, wie hoch der Frühling schon hat das Gras sprießen lassen.
Familienalltag mit zwei berufstätigen Eltern.
Spargelzeit
Sonn-Tag
Ein Kurzbesuch bei meinen Eltern im Garten.
Was als Kurzbesuch geplant war wird nun zu einem richtigen Sommertag, da uns die Sonne zwischen den wenigen Wolken überredet hat zu bleiben.
So sitze ich hier in der , schon gut wärmenden, Sonne in Gesellschaft meiner Eltern und meiner Familie.
Die Sonne auf der Haut und ein Gespräch zwischendurch..soziales Balsam fürs Seelenleben.
Kirschblüte
Es riecht nach Frühling
Der frühe Lauf durch die Gegend, vorbei an blühenden Sträuchern.
An jeder Ecke riecht es anders, überall bekommt das Gras ein sattes Grün und die Sträucher erblühen in den knalligsten Farben.
Der Geruch der umherfliegenden Pollen steigt in meine Nase und ich kann sie riechen.
Das an sich ist schon etwas besonderes.
Plagte mich die letzten Tage die Frage, ob es eine Erkältung ist oder meine Allergie, die mir die Nase laufen lässt.
Jetzt nach dem Laufen ist meine Nase frei und ich fühle mich gesund.
Frei von Allergie…Schnupfen oder was das war.
Irgendwie wusste ich es schon vorher, das ich mich nach dem Sport besser fühlen werde…..und der Geruch der Pollen…herrlich.
Isolation
Eigentlich bin ich bestrebt meine Freizeit erlebnisreich und sozial umrundet mit Freunden und Familie zu verbringen.
Heute ist jedoch alles irgendwie anders.
Mir war eher nach Rückzug, nach allein sein.
Ein Gefühl, als würde ich Ruhe und geradezu Langeweile brauchen und heute auch einem lustigem Fussballabend mit den Freunden vorziehen.
Innerlich leer und irgendwie körperlich aber auch mental irgendwie angeschlagen.
Habe mich heute dem Bedürfnis der Ruhe ergeben und es genossen und bereut zu gleich.
Vielleicht war in letzter Zeit auch ein bisschen viel los, von dem ich jetzt das Gegenteil als Ausgleich suche oder es ist eine ganz neue Phase.
Phasen gehen vorbei…Im Nachhinein tat mir diese „Isolation“ heute mal ganz gut, auch wenn ich das Gefühl habe, dadurch wieder ein Stück Leben verpasst zu haben.
Allergie
Frühjahr ..die erste warme Phase..die Natur beginnt mit Pollen um sich zu werfen.
Gestern Abend hatte ich schon bemerkt, das Rachen und Nebenhölen leicht entzündet sind.
Heute morgen dann der erste Sommerschnupfen oder der erste Ausbruch meiner Allergie.
Der stündlich wechselnde Charakter der Intensität deutet genauso auf Allergie hin, wie das leicht staubige Autodach..voll mit den ersten Pollen.
Nach Jahren der chemischen Gegenwehr, bin ich in den letzten Jahren gut damit gefahren, diese Allergie einfach versuchen zu ignorieren und „machen zu lassen.
Wenn nicht bekämpft wird, resigniert der Körper irgendwann mit seiner Gegenwehr.
Man gewöhnt sich an alles…klingt komisch, aber bisher hat’s funktioniert.
So gewöhne ich mich lieber an die Pollenbelastung als daran, das Anti-Allergietabletten alles künstlich blocken..zumindest so lange man das Zeug nimmt.
Allgemeine Unzufriedenheit
Eigentlich mangelt es mir an nichts.
Doch irgendwie fühle ich mich unwohl, in erster Linie in meiner beruflichen Situation.
Ich bekomme meine Projekte nicht so durch wie ich mir das vorgestellt habe, werde an allen Ecken reglementiert und fühle mich kreativ eingeengt und übergangen.
Das alles erzeugt irgendwie Frust und so endet der Tag derzeit entweder mit einem, alles abverlangenden, Lauf oder mit einem großen Feierabendbier.
Sinnliche und mentale Krise derzeit.
Ich werd alt.
Natur
Jetzt geht alles ganz schnell.
Die ersten Bäume schlagen aus und die Farben der wieder erwachenden Natur kommen jeden Tag deutlicher zum Vorschein.
Wärend draußen alles mit neuem Leben durchflutet wird, macht sich bei mir eine Art Frühjahrsmüdigkeit in den letzten Tagen bemerkbar.
Bin morgens zwar ausgeschlafen aber kämpfe mich dann schon sehr müde durch den Alltag.
Gedanken
Träge schiebt sich heute der Tag an mir vorbei, Zeit für Gedanken.
Kurz hängen geblieben an der Freundschaft die letzten Winter zerbrach.
Gedanken an ihre Krankheitssymptome der letzten Jahre.
Und trotzdem, die schlechten Dinge verblassen, die frohen Momente bleiben.
Der Grund der Trennung wirkt immer fadenscheiniger und Kleinkarierter.











